Wall Street New York
Marktbericht

Moderate Gewinne Wall Street bleibt auf Rekordniveau

Stand: 14.07.2021 22:30 Uhr

Die US-Märkte haben heute gut behauptet auf hohem Niveau geschlossen. Es riecht damit nach einer Fortsetzung der Rekordhatz, was auch auf das Konto von Notenbankchef Jerome Powell ging.

Die New Yorker Aktienbörsen haben heute ihr hohes Niveau verteidigt und trotzen damit weiter hartnäckig Zins- und Inflationssorgen. Die moderaten Verluste vom Vortag wurden zum Teil wieder aufgeholt. Der marktbreite S&P-500-Benchmark-Index markierte im Verlauf bei 4393 Punkten knapp ein weiteres Rekordhoch, konnte dieses aber nicht halten. Der Schlussstand lag bei 4374 Punkten, ein moderater Tagesgewinn von 0,1 Prozent.

Der Leitindex Dow Jones rang heute mit der Marke von 35.000 Punkten und bleibt damit ebenfalls in Reichweite seiner Bestmarken aus dem Mai. Er ging bei 34.913 Punkten aus dem Handel, 0,13 Prozent höher. Die Technologiebörse Nasdaq, zuletzt im Gefolge sinkender Inflationsängste der Hauptantreiber des Aktienaufschwungs, konsolidierte bei 14.645 Punkten, ein Minus von 0,2 Prozent. Der Auswahlindex Nasdaq 100 schlug sich hingegen besser mit einem moderaten Tagesgewinn von 0,14 Prozent auf glatt 14.900 Stellen.

Powell beruhigt die Märkte

Weiter das beherrschende Thema an der Wall Street bleibt der Zinskurs der Notenbank Federal Reserve. Deren Chef Jerome Powell erklärte heute vor dem Finanzausschuss des US-Parlaments, dass die Notenbank Fed noch nicht so weit sei, um über konkrete Schritte zur Straffung ihrer extrem lockeren Geldpolitik nachzudenken. "Die Bedingungen am Arbeitsmarkt haben sich weiter verbessert, aber es liegt noch ein langer Weg vor uns", heißt es in seinen Bemerkungen, die im Kern bereits am Vormittag Ortszeit bekannt wurden.

"Am Markt gab es ein Tauziehen zwischen den Bedenken wegen der hohen Inflation und der Bedenken vor einer Straffung der Geldpolitik", sagte Randy Frederick, Manager beim Brokerhaus Charles Schwab. "Solange Fed-Chef Jerome Powell sagt, dass er die Zinsen nicht anheben wird, solange werden sich die Aktienmärkte gut entwickeln."

Entspannung auch am Rentenmarkt: Die Kurse von US-Staatsanleihen haben sich am Mittwoch im Handelsverlauf weiter deutlich erholt. Tags zuvor hatte der Inflationsschub im Juni die Festverzinslichen unter Druck gesetzt. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) stieg im späten Geschäft um 0,35 Prozent auf 133,44 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Staatspapiere fiel auf 1,358 Prozent.

Beige Book: Wirtschaftslage verbessert sich

Die wirtschaftliche Lage in den USA hat sich nach Einschätzung der US-Notenbank Fed derweil zuletzt weiter verbessert. Die Wirtschaft sei im Zeitraum von Ende Mai bis Anfang Juli mit einem moderaten bis robusten Tempo gewachsen, hieß es im am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht (Beige Book). Im vorherigen Bericht hatte die Fed nur von einem moderatem Wachstum gesprochen.

Vor allem Branchen, die von der Aufhebung von Corona-Beschränkungen profitieren, wachsen überdurchschnittlich. Dies gilt für den Tourismus, den Verkehrssektor und Dienstleistungen außerhalb der Finanzbranche. Stark war das Wachstum auch in der Industrie. Belastend wirkten sich jedoch Probleme auf der Angebotsseite aus. Die Fed verweist auf Material- und Arbeitskräftemangel, Lieferverzögerungen und niedrige Lagerbestände bei vielen Konsumgütern.

Apple und Microsoft auf Rekordhoch

Beim Blick auf die Einzeltitel fielen die beiden auch im Leitindex Dow Jones enthaltenen und am stärksten gewichteten Technikriesen Apple und Microsoft auf. Beide Aktien markierten heute neue Rekordhochs. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte berichtet, dass Apple an einem neuen Bezahlangebot arbeitet. Demnach will der amerikanische iPhone-Hersteller zusammen mit der US-Bank Goldman Sachs Nutzern Ratenzahlungen ermöglichen. Von Apple war dazu zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

US-Banken bleiben in der Gewinnspur

Die heutige Agenda der Wall Street hielt noch andere Unternehmensmeldungen bereit - so weitere Bankergebnisse im Rahmen der begonnenen Berichtssaison, die wie erwartet sehr gut ausfielen. Vor allem geringere Rückstellungen für faule Kredite treiben die Ergebnisse der Geldhäuser, wie heute an den Zahlen der Großbanken Bank of America, Wells Fargo und Citigroup abzulesen war. Solche Auflösungen sind ein starkes Zeichen für mehr Vertrauen der Verbraucher und machen sich im Zahlenwerk der Geldhäuser stets besonders stark bemerkbar.

Konkret bescherte dies der Bank of America einen Gewinnsprung um 173 Prozent auf 8,96 Milliarden Dollar. Die Citigroup versechsfachte ihren Überschuss auf 6,19 Milliarden Dollar. "Das Tempo der weltweiten Erholung übertrifft unsere bisherigen Erwartungen und damit einher gehen ein steigendes wirtschaftliches Vertrauen der Verbraucher und Unternehmen", sagte Citi-Chefin Jane Fraser. Dies gebe ihr Zuversicht für die weitere geschäftliche Entwicklung der Bank.

Eine deutlich geringere Risikovorsorge und ein florierendes Investmentbanking haben auch dem US-Geldhaus Wells Fargo einen hohen Quartalsgewinn beschert. In den drei Monaten bis Ende Juni verdiente der Finanzkonzern 6,0 Milliarden Dollar (5,1 Milliarden Euro), wie er am Mittwoch mitteilte. Damit übertraf Wells Fargo die Markterwartungen. Vor einem Jahr hatten hohe Rückstellungen für drohende Kreditausfälle in der Corona-Pandemie noch einen Verlust von 3,8 Milliarden Dollar verursacht. Angesichts der Erholung von der Krise und verbesserter Konjunkturaussichten konnte Wells Fargo einen wesentlichen Teil davon wieder auflösen, wovon die Bilanz profitierte.

Die Papiere der Banken gaben allerdings überwiegend nach. Sie waren im Vorfeld in Erwartung der starken Ergebnisse schon stark gestiegen. Im Fall der schwergewichtigen Aktie der Bank of America über 50 Prozent in einem Jahr. Wells Fargo hielten sich gegen den schwächeren Branchentrend besser.

DAX holt Verluste auf

Den heimischen Anlegern hat sich zur Wochenmitte ein altbekanntes Bild geboten. Der DAX hat anfängliche Verluste im Verlauf zwar wieder aufgeholt, tut sich aber weiter schwer damit, über den bestehenden Rekordstand hinaus nachhaltig höhere Niveaus zu markieren. Bei 15.810 Punkten hat der deutsche Leitindex dies zwar für die Statistik heute knapp getan, dies lag aber nur gut vier Punkte über der alten Marke. Im Endeffekt stagniert der Index damit weiter auf hohem Niveau. Letztlich schloss der DAX bei 15.788 Punkten nahezu unverändert.

Abwarten heißt die Devise

Die Anleger zieren sie sich also noch. Inflationsängste und neue Corona-Sorgen sind hierzulande ausgeprägter als in den USA, wo die Märkte durch die üppige Liquidität der Notenbank weiter befeuert werden. "Wir befinden uns in einem Inflations-Schwebezustand, in dem wir nicht erkennen können, ob der Preisanstieg ein statistischer Effekt oder ein längerfristiges Phänomen der Erholung der Weltwirtschaft ist", sagte Analyst Laith Khalaf vom Brokerhaus AJ Bell.

Die Analysten der Bank HSBC schrieben indes, "dass die bisherigen Rekordstände noch nicht das Ende der Fahnenstange markieren sollten". Notierungen des DAX oberhalb von 16.000 Punkten seien durchaus möglich. Möglicherweise wollen die Anleger aber zunächst die anstehenden Quartalsberichte und Jahresprognosen der Unternehmen abwarten, bevor sie Aktienpositionen aufstocken oder neue aufbauen, hieß es im Handel.

Unter den Einzelwerten im DAX fielen heute nur Fresenius stärker auf, die allerdings zuletzt eher holprig gelaufen waren. Das Papier gewann über zwei Prozent, auch die Dialysetochter FMC rückte im Schlepptau mit vor. Meldungen zum Gesundheitskonzern aus Bad Homburg gab es aber nicht. Siemens Energy setzten ihre derzeitige Konsolidierung fort und standen mit einem Verlust von rund 1,5 Prozent am Indexende.

Dollar-Spekulation schwächt sich ab

Auch am Devisenmarkt sorgen Inflationsdaten derzeit für starke Ausschläge. Der Euro hatte am Morgen mit 1,1772 Dollar den niedrigsten Stand seit Anfang April erreicht. Danach hat er sich aber nach den Äußerungen von Jerome Powell vom Tief wieder etwas erholt und steht im US-Handel wieder bei 1,1834 Dollar. Zuletzt war der Greenback von der Aussicht auf eine schnellere Antwort der Fed auf die jüngsten Preisdaten von Spekulanten nach oben getrieben worden. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1812 (Dienstag: 1,1844) Dollar fest.

Ölpreise auf Berg- und Talfahrt

Die Ölpreise sind am Mittwoch nach volatilem Handel deutlich gesunken. Am Abend kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 75,07 US-Dollar. Das waren 1,45 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,72 Dollar auf 73,53 Dollar. Ihre Vortagesgewinne gaben die Ölpreise so wieder ab.

Getrieben wurde der Rückgang durch den am Nachmittag veröffentlichten Öllagerbericht in den USA. Zwar sind die Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche deutlich gesunken. Allerdings stiegen die Bestände an Benzin und Destillaten. Händler verwiesen auf eine gesunkene Treibstoffnachfrage.

Unterdessen zeichnet sich beim Ölverbund Opec+ nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg eine Lösung in den festgefahrenen Gesprächen zur künftigen Förderpolitik ab. Die Vereinigten Arabischen Emirate hätten sich zu einem Kompromiss mit anderen Staaten der Opec+ durchgerungen, berichtete Bloomberg am Mittwoch und bezog sich dabei auf einen namentlich nicht genannten Delegierten. Wie es weiter hieß, soll es schon bald ein Termin für ein neues Treffen der Mitgliedsstaaten des Ölverbunds geben.

Lufthansa vor einem Kraftakt

Die Erholung vom Einbruch des Flugverkehrs in der Corona-Pandemie kommt in diesen Wochen erst in Fahrt. "Wir sind in diesem Jahr bis in den Sommer hinein mit circa zehn Prozent der Passagiere und 15 Prozent der Flüge des Vorkrisenniveaus geflogen", so Lufthansa-Manager Jens Fehlinger. Momentan seien im Schnitt 40 Prozent der Passagiere an Bord, an Wochenenden auch mal mehr als 50 Prozent des vergleichbaren Zeitpunkts von 2019. "Bis Jahresende wird das Woche für Woche steigen auf 60 bis 70 Prozent."

Siemens-Gamesa rudert zurück

Der Windanlagenbauer muss auch im laufenden Geschäftsjahr 2020/21 mit roten Zahlen rechnen. Siemens Gamesa korrigierte die Erwartungen für die - bereits um Sondereffekte bereinigte - Umsatzrendite vor Steuern und Zinsen (Ebit) auf null bis minus ein Prozent. Bisher war die spanische Tochter von Siemens Energy von drei bis fünf Prozent Ebit-Marge ausgegangen, 2019/20 (per Ende September) hatte sie bei minus 2,5 Prozent gelegen.

Grund für die Korrektur seien steigende Rohmaterialpreise und höhere Kosten für das Hochfahren der neuen Onshore-Windturbinen-Generation 5.X. Der Umsatz werde am unteren Ende der Prognosespanne von 10,2 bis 10,5 Milliarden Euro liegen. Die Umsatzerwartungen hatte Siemens Gamesa schon vor drei Monaten nach unten korrigiert. Im dritten Quartal lag der Umsatz bei 2,7 Milliarden Euro, das bereinigte Ebit bei minus 150 Millionen Euro.

Streicht TUI Reiseziele?

TUI-Aktien kamen am Morgen deutlich unter Druck und verloren bis zu sechs Prozent. Englische Zeitungen berichteten, dass der Tourismuskonzern bis August coronabedingt weitere Reiseziele von seiner Angebotsliste gestrichen hat und damit die Reisepläne vieler Briten beispielsweise für Italien oder das spanische Festland durchkreuzt. Aber auch kanarische Inseln wie Fuerteventura und La Palma seien betroffen. Der Konzern überarbeitet die Liste in der Corona-Krise weiter angebotener Reiseziele regelmäßig. Tags zuvor war bekannt geworden, dass der Deutschland-Chef von TUI das Unternehmen verlässt.

Hugo Boss gefällt Anlegern

Aktien von Hugo Boss legen im MDAX zunächst deutlich zu, fielen danach aber wieder zurück. Der Modekonzern hatte gestern Abend aktuelle Geschäftszahlen und einen Ausblick vorgestellt. Das Unternehmen geht nach eigenen Angaben davon aus, den Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2021 um währungsbereinigt 30 Prozent bis 35 Prozent steigern zu können. Das operative Ergebnis (Ebit) soll 125 Millionen Euro bis 175 Millionen Euro erreichen. Im zweiten Quartal legte der Konzernumsatz um währungsbereinigt 133 Prozent auf 629 Millionen Euro zu. Das operative Ergebnis lag bei 42 Millionen Euro nach einem Minus von 250 Millionen Euro im gleichen Vorjahreszeitraum.

Hohe Kosten lasten auf den Drägerwerk-Zahlen

Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Konzern Drägerwerk hat im zweiten Quartal wegen höherer Kosten beim operativen Ergebnis unerwartet schwach abgeschnitten. Vor Zinsen und Steuern lag der Gewinn laut vorläufigen Zahlen bei rund 80 Millionen Euro und damit auch deutlich unter dem Vorjahreswert von 102 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwochabend nach Börsenschluss mitteilte. Allerdings hatte der Hersteller von FFP-Masken und Beatmungsgeräten vor einem Jahr wegen brummender Geschäfte im Zuge der Pandemie sehr stark abgeschnitten.

Der Umsatz kletterte hingegen um 6,7 Prozent auf rund 841 Millionen Euro. Bei den Aufträgen schnitt das Unternehmen dank der hohen Nachfrage im Zusammenhang mit der Pandemie etwa auf dem Niveau des ersten Quartals ab. Angaben zum Nettogewinn machte Dräger zunächst nicht. Am 29. Juli will das Unternehmen den Zwischenbericht zum ersten Halbjahr vorlegen.

Neue Probleme für Boeings Dreamliner

Der US-Luftfahrtriese Boeing muss seine Auslieferungsziele wegen neuer Produktionsmängel beim Langstreckenjet 787 "Dreamliner" stark reduzieren. Der Airbus-Rivale teilte am Dienstag mit, dass weitere Inspektionen und Reparaturen bei etlichen 787-Fliegern nötig seien, die noch nicht an Kunden übergeben wurden. Boeing rechne damit, dieses Jahr weniger als die Hälfte seiner derzeit gelagerten 787-Maschinen ausliefern zu können. Deshalb werde auch die Produktion des Modelltyps vorübergehend gedrosselt.

Apple erwartet Ansturm

Apple will laut Insidern seine Produktion im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöhen. Das Unternehmen habe seine Zulieferer gebeten, in diesem Jahr bis zu 90 Millionen iPhones der nächsten Generation zu bauen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg heute unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Der Technologiekonzern hat in den vergangenen Jahren ein konstantes Niveau von etwa 75 Millionen Einheiten von der Einführung bis zum Jahresende beibehalten. Die angehobene Prognose für 2021 könnte darauf hindeuten, dass der iPhone-Hersteller bei der Einführung des neuen iPhones aufgrund der fortschreitenden Impfungen gegen Covid-19 mit einer zusätzlichen Nachfrage rechnet.

Milliardenbewertung für HomeToGo

Der Ferienhaus-Marktplatz HomeToGo heimst bei seinem Börsengang mittels einer Börsenhülle eine Milliardenbewertung ein. Der geplante Zusammenschluss mit dem Börsenganghilfsvehikel Lakestar Spac bewertet den Airbnb-Konkurrenten mit einem Eigenkapitalwert von 1,2 Milliarden Euro, wie die Unternehmen am Mittwoch in Luxemburg mitteilten. Der Abschluss des Deals werde für das laufende dritte Quartal erwartet, hieß es. Pläne für ein solches Vorhaben hatten die Unternehmen bereits Anfang Juni öffentlich gemacht.

Lakestar-Chef Klaus Hommels hatte im Februar über eine Direktplatzierung bei institutionellen Investoren für 27,5 Millionen Lakestar-Spac-Aktien 275 Millionen Euro eingeheimst. Kurz danach wurde das Papier an der Frankfurter Börse gelistet. Dort ging es an den ersten Handelstagen bis auf 12,32 Euro nach oben, doch danach war die Luft schnell wieder raus und das Papier pendelte um den Ausgabepreis von 10 Euro.

Bei sogenannten Spacs handelt es sich um Finanzvehikel, bei denen meist bekannte Investoren Geld über einen Börsengang sammeln, um später ein Unternehmen zu übernehmen. Dabei haben die Unternehmen zum Zeitpunkt kein konkretes Ziel im Auge, sondern locken nur mit dem Versprechen, ein gutes zu finden. Spac-Investoren stellen dem Management des Vehikels also eine Art Blankoscheck aus.

Über dieses Thema berichtete BR24 am 14. Juli 2021 um 23:40 Uhr.