Erleichterung in Kiew, Empörung und Drohungen in Moskau, teils deutliche Kritik auch von NATO-Staaten: Die US-Zusage für die Lieferung von Streumunition an die Ukraine sorgt für kontroverse Reaktionen. mehr
In Straßburg, Nantes und Marseille sind für heute Gedenkmärsche und Proteste gegen Polizeigewalt geplant. Streit gibt es um eine Gedenkveranstaltung in Paris - dort hat die Polizei den Marsch am Morgen untersagt. mehr
Vor 500 Tagen begann der russische Angriffskrieg, Tausende Zivilisten wurden seither getötet. Beim Besuch der symbolträchtigen Schlangeninsel ehrte der ukrainische Präsident Selenskyj gefallene Soldaten und betonte den Durchhaltewillen seines Landes. mehr
Seit Wochen brennt es in weiten Teilen der kanadischen Wälder. Bereits jetzt sind es Behörden zufolge die schwerwiegendsten Waldbrände seit Beginn der Aufzeichnungen: Am Freitag wurden mehr als 670 Brände registriert. mehr
Die "Mütter für die Freiheit" haben sich zur wichtigen Kraft bei den US-Republikanern entwickelt. Sie wollen die, wie sie meinen, Indoktrinierung durch Liberale verhindern. Kritiker sehen sie als rechtsextremistische Hassgruppe. Von K. Brand. mehr
Der Plan der US-Regierung, Streumunition an die Ukraine zu liefern, löst Sorgen und Kritik aus. International wird der Einsatz von mehr als 100 Ländern geächtet - auch von Deutschland. Doch die Bundesregierung reagiert nur verhalten. mehr
Beim Treffen des türkischen Präsidenten Erdogan mit seinem ukrainischen Amtskollegen Selenskyj standen die diplomatischen Bemühungen Ankaras im Mittelpunkt. Doch dann überraschte Erdogan mit einer klaren Ansage. Von Benjamin Weber. mehr
Wie viel Geld braucht es für effektive Abschreckung und Verteidigung? Über dieses Thema wurde in der NATO lange gestritten. Kurz vor dem Gipfeltreffen in Litauen gibt es nun einen Kompromiss. Er soll auch eine Botschaft an Russland sein. mehr
Der türkische Präsident Erdogan hat nach einem Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Selenskyj klar gemacht, dass er einen neuen Getreidedeal vermitteln will. Zudem sagte er, die Ukraine verdiene einen NATO-Beitritt. Von Uwe Lueb. mehr
Die USA haben ihre letzten ausgewiesenen Chemiewaffen vernichtet - 26 Jahre nach Inkrafttreten der entsprechenden Konvention. Der republikanische Senator McConnell bezeichnete die Waffen als "Schandfleck in der Geschichte". mehr
Die USA werden der Ukraine Streumunition zur Verfügung stellen. Es sei eine schwierige Entscheidung gewesen, erklärte das Weiße Haus. Die Ukraine werde die Munition im eigenen Land zur Verteidigung einsetzen. mehr
Vor vier Jahren hatte ein Mann bei einem rassistisch motivierten Angriff im texanischen El Paso 23 Menschen erschossen. Nun wurde er zu 90 Mal lebenslanger Haft verurteilt. Auch die Todesstrafe könnte ihm noch drohen. mehr
Ein Expertengremium der Vereinten Nationen wirft der französischen Polizei strukturellen Rassismus vor. Kritisiert wird "exzessive Gewaltanwendung". Der Fall des getöteten 17-Jährigen müsse gründlich aufgearbeitet werden. mehr
Nach tagelangen Debatten ist die niederländische Regierung in einem Streit über den Familiennachzug Geflüchteter zerbrochen. Ministerpräsident Rutte reichte beim König seinen Rücktritt ein. Neuwahlen werden für den Herbst erwartet. mehr
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs haben die Vereinten Nationen in der Ukraine mehr als 9000 zivile Todesopfer registriert. Fast 16.000 Menschen wurden verletzt. Und die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher liegen. mehr
Noch ist unklar, welche Unterstützung für die Ukraine die NATO auf ihrem anstehenden Gipfel plant. Generalsekretär Stoltenberg wurde nun etwas konkreter: Es soll ein Hilfspaket über 500 Millionen Euro geben. Auch um eine Beitrittsperspektive wird es gehen. mehr
Die USA erwägen, der Ukraine Streumunition zur Verfügung zu stellen. Dies folgt der Eskalationslogik des Krieges - und entsetzt diejenigen, die seit langem für die Ächtung dieser Art von Munition kämpfen. Dazu gehören auch enge Partner der Ukraine. mehr
Die USA wollen übereinstimmenden Medienberichten zufolge der Ukraine umstrittene Streumunition liefern. Eine offizielle Ankündigung steht offenbar kurz bevor. Schon vorher gibt es Kritik an dem Plan. Von Claudia Sarre. mehr
Die EU hat sich in der Nacht auf einen Plan geeinigt, mit dem die Rüstungsindustrie zu einem schnelleren Ausbau ihrer Produktion bewegt werden soll. 500 Millionen Euro sollen Engpässe bei der Verfügbarkeit von Munition und Raketen ausgleichen. mehr
Der bisher schwerste Angriff auf Lwiw hat die Menschen mitten im Schlaf getroffen. Vier Menschen sind tot, mehr als 30 verletzt. Der ukrainische Präsident Selenskyi kündigte eine Reaktion auf den Angriff an. Von Andrea Beer. mehr
Bei dem bislang schwersten russischen Angriff auf zivile Ziele in Lwiw sind in der westukrainischen Stadt mindestens vier Menschen getötet worden. Der ukrainische Präsident Selenskyj kündigte "eine spürbare" Antwort an. mehr
Bislang wurde der Wagner-Chef Prigoschin nach dem Aufstand seiner Kämpfer in Belarus vermutet - im Exil, wie mit dem Kreml vereinbart. Doch laut dem belarusischen Machthaber Lukaschenko ist Prigoschin nach Russland zurückgekehrt. mehr
Die Ukraine warnt vor einem russischen Anschlag auf das AKW in Saporischschja. Die Regierung führt Evakuierungsübungen durch, viele Menschen versuchen, sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Von R. Barth. mehr
Die Provokationen werden immer schärfer: Moskau und Kiew werfen sich gegenseitig Anschlagspläne auf das AKW Saporischschja vor. Selenskyj-Berater Podoljak kritisierte die IAEA: Die Bemühungen um die Sicherheit des AKWs seien erfolglos. mehr
Das von Deutschland initiierte Luftverteidigungssystem Sky Shield soll Lücken im NATO-Schutzschirm für Europa schließen. Nun wollen auch die Schweiz und Österreich daran mitwirken - trotz ihrer Neutralität. mehr
Vor dem NATO-Gipfel will Generalsekretär Stoltenberg im Beitrittsstreit zwischen der Türkei und Schweden vermitteln - mit einem Treffen zwischen den Regierungschefs. Ein positives Ergebnis sei "absolut möglich". mehr
Eigentlich wollte NATO-Generalsekretär Stoltenberg sein Amt längst abgegeben haben. Doch offenbar hadert das Verteidigungsbündnis mit der Nachfolgerfrage. Jetzt bleibt der Norweger für ein weiteres Jahr an der NATO-Spitze. mehr
Betont geschlossen gaben sich Vucic, Nehammer und Orban beim Migrationsgipfel in Wien. Serbiens Präsident wie die Regierungschefs aus Österreich und Ungarn betonen, ein Problem zu teilen: die Migrationspolitik der EU. mehr
Einem anerkannten Flüchtling kann wegen einer Straftat die Flüchtlingseigenschaft aberkannt werden. Der Europäische Gerichtshof legt die Hürde dafür aber hoch, wie drei Urteile zeigen. Von Max Bauer. mehr
Der französische Polizist, der einen 17-Jährigen bei einer Verkehrskontrolle erschossen hat, bleibt in Untersuchungshaft. Auch nach der Veröffentlichung von Protokollen bleiben offene Fragen und Unstimmigkeiten rund um den tödlichen Schuss. mehr
Die jüngste Welle der Gewalt richtet Frankreichs Fokus erneut auf die Vorstädte. Warum hatten frühere Aktionspläne hier wenig Erfolg? Welche Lösungsansätze prallen in der Debatte nun aufeinander - und welche bieten Perspektiven? Von Julia Borutta. mehr
In der französischen Hafenstadt Marseille ist möglicherweise ein Mann durch ein Gummigeschoss der Polizei ums Leben gekommen. Staatspräsident Macron erwägt, wegen der Unruhen soziale Medien zu beschränken. mehr
Viele Städte in Frankreich haben zuletzt Unruhen erlebt. Auch die Stadt Roubaix war Schauplatz - viele Jugendliche dort fühlen sich vergessen. Eine Rapperin versucht, ihnen eine Alternative zu den Krawallen zu bieten. Von Stefanie Markert. mehr
In Großbritannien sind beim bisher größten Einsatz gegen illegale Cannabis-Plantagen mehr als 182 000 Pflanzen beschlagnahmt und über 900 Menschen festgenommen worden. Auch Waffen und Bargeld wurden eingezogen. mehr
Die britische Regierung muss zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie persönliche Daten des Ex-Premiers weitergeben - was Johnson auch selbst befürwortet. Beobachter vermuten einen Schachzug gegen Amtsinhaber Sunak. mehr
Die britische Polizei hat weitere Ermittlungen in der "Partygate"-Affäre rund um Feiern während der Corona-Pandemie angekündigt. Für einen Tory-Abgeordneten könnten die besonders unangenehm werden. mehr
In der Bevölkerung gilt das britische Gesundheitssystem NHS eigentlich als beliebt. Nach 75 Jahren bekommen die Briten die Unterfinanzierung aber zu spüren. Der NHS ist oft unterbesetzt und überfordert. Von Imke Köhler. mehr
In der Schweiz gilt der assistierte Suizid schon seit Langem als legitime Option am Lebensende. Und der Rückhalt in der Bevölkerung ist groß. Der Verein "Exit" berät und begleitet Menschen auf diesem Weg. Von K. Hondl. mehr
In den Niederlanden kommt es zu massiven Einschränkungen durch ein heftiges Sturmtief. Eine Frau kam ums Leben, als ein Baum auf ein Auto stürzte. Im Flug- und Bahnverkehr gibt es Ausfälle. mehr
Für die grüne Gentechnik gelten strenge Regeln von 2001, obwohl sich die Methoden seitdem weiterentwickelt haben. Die EU-Kommission will diese Regeln nun lockern. Kritiker befürchten einen Dammbruch. Von J. Mayr. mehr
Im Juli 2022 wurden in einem Kopenhagener Einkaufszentrum drei Menschen erschossen. Die Polizei konnte den Täter damals vor Ort festnehmen, seitdem saß er in Untersuchungshaft. Nun ist das Urteil gegen ihn gefallen. mehr
Der ehemalige katalanische Regierungschef Puigdemont ist mit einer Klage gegen die Aufhebung seiner Immunität durch das EU-Parlament gescheitert. Nach Jahren im Exil droht ihm damit die Auslieferung nach Spanien. mehr
In Südeuropa und Brasilien hat die Polizei mehr als 20 Verdächtige festgenommen, die Teil einer internationalen Drogenhändlerbande sein sollen. Rund 800 Kilogramm Kokain wurden sichergestellt. mehr
Das Bundeskartellamt darf auch die Einhaltung des Datenschutzes prüfen: Nach diesem EuGH-Urteil war es in Ordnung, dass die Behörde dem Meta-Konzern das Sammeln von Nutzerdaten ohne ausdrückliche Zustimmung verboten hatte. Von Gigi Deppe. mehr
Im vergangenen Jahr haben so viele Kinder unter schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen leiden müssen wie noch nie. UNICEF beklagt, dass die Kinder nicht genug geschützt werden. Von Antje Passenheim. mehr
Die fragile Lage im Nahen Osten wird durch neue Zwischenfälle weiter destabilisiert, erneut gab es Tote. UN-Generalsekretär Guterres kritisierte den israelischen Einsatz in Dschenin - Eskalation sei keine Antwort. mehr
Israel hat seinen Militäreinsatz in Dschenin im Westjordanland beendet und wertet die Operation als vollen Erfolg. Im Flüchtlingslager hinterlässt die Armee eine Spur der Zerstörung. Von Tim Aßmann. mehr
Der Iran geht weiter hart gegen Menschen vor, denen die Beteiligung an regierungskritischen Protesten vorgeworfen wird - das berichtet eine Kommission im Auftrag der UN. Besonders erschreckend seien Hinrichtungen nach erzwungenen Geständnissen. mehr
Inmitten der Spannungen zwischen den USA und China ist US-Finanzministerin Yellen in Peking angekommen. Während sie die Wogen glätten will, richten sich Autohersteller bereits auf Rohstoffbeschränkungen ein. mehr
Von Exportbeschränkungen bis hin zu US-Präsident Bidens Vergleich von Chinas Staatschef Xi mit einem Diktator - das Verhältnis zwischen China und den USA ist derzeit extrem angespannt. In dieser Situation reist US-Finanzministerin Yellen nach Peking. Von Benjamin Eyssel. mehr
Nach heftigem Monsunregen sind in Pakistan 24 Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen ist die im Osten liegende Millionenstadt Lahore. Dort stehen ganze Straßen unter Wasser. mehr
Nach heftigen Regenfällen kommt es in mehreren Teilen Chinas zu starken Überschwemmungen. Behörden meldeten bereits 15 Todesopfer. Vier Menschen gelten derzeit als vermisst. mehr
Auf der thailändischen Ferieninsel Koh Samui hat eine anhaltende Dürre zu Wasserknappheit geführt. Auch der nach der Corona-Krise wieder boomende Tourismus sorgt dabei für Probleme. In mehreren Regionen wird bereits das Wasser rationiert. mehr
Die Taliban in Afghanistan lassen Kosmetik- und Friseursalons für Frauen schließen, zunächst für vier Wochen. Für Frauen waren diese eine der letzten Möglichkeiten, Geld zu verdienen - und ein Rückzugsort. Von Charlotte Horn. mehr
Erst gestern hatte die IAEA die Entsorgung von Fukushima-Kühlwasser ins Meer für unbedenklich befunden. Nun will die japanische Regierung laut einem Bericht bereits im August Ernst machen. Fischer wollen das mit einer Petition verhindern. mehr
Mehr als zwölf Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima soll verstrahltes Kühlwasser nach einer Filterung im Meer entsorgt werden. Anders als Japans Nachbarstaaten bewertete die Internationale Atomenergieagentur dies nun als unproblematisch. mehr
Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat das Alzheimer-Medikament Leqembi zugelassen. Eine Studie belege dessen Wirksamkeit, das Nachlassen der Merk- und Denkfähigkeit werde bei Patienten im frühen Stadium verlangsamt. mehr
Fast drei Wochen nach dem Verlust des Tauchbootes "Titan" hat der Betreiber OceanGate sein Geschäft bis auf Weiteres eingestellt. Das U-Boot war laut US-Küstenwache unter Wasser implodiert. Die genaue Ursache ist noch unklar. mehr
Im Ringen um ein Ende des Bürgerkriegs in Kolumbien wollen die ELN-Rebellen und die Regierung im August weiter verhandeln. Die ELN hat angekündigt, Angriffe auf das Militär bereits vor Beginn einer offiziellen Waffenruhe zu beenden. mehr
Immer wieder reißen Wölfe Nutztiere wie Schafe und Rinder. Doch in Deutschland gibt es strenge Auflagen für die Jagd auf Wölfe. Wie gehen andere Länder mit Wildtieren um? Ideenimport, der Auslandspodcast der tagesschau, schaut in die USA und nach Indien. mehr
Präsident al-Sisi steht für die gescheiterte Hoffnung auf eine demokratische Zukunft Ägyptens. Vor zehn Jahren putschte er gegen die frei gewählte Regierung - und baute danach seine Herrschaft immer rücksichtloser aus. Von A. Allmeling. mehr
Die rechtsextreme polnische Partei Konfederacja liegt in Umfragen bei bis zu 14 Prozent. Ihr Shootingstar Slawomir Mentzen ist vor allem auf TikTok aktiv. Bei den Wahlen im Herbst könnte die Partei zum Königsmacher werden. Von Martin Adam. mehr
Im beginnenden Wahlkampf versucht US-Präsident Biden mit dem Thema Wirtschaft zu punkten. Das neue Stichwort lautet: "Bidenomics". Was steckt dahinter - und kann der Slogan verfangen? Von Ralf Borchard. mehr
Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro darf bis 2030 nicht mehr kandidieren. Das entschied das Oberste Wahlgericht. Der 68-Jährige will Beschwerde einlegen - und könnte einen Platzhalter suchen. Von R. Baumgarten. mehr
Zehn Jahre hat die UN-Mission MINUSMA versucht, Mali zu stabilisieren. Auf Druck Malis hat der UN-Sicherheitsrat nun das Aus der Mission bis Ende dieses Jahres beschlossen. Das betrifft auch die Bundeswehr - und auch andere UN-Missionen? Von N. Hahn. mehr
Nach dem tödlichen Polizeischuss auf einen 17-Jährigen in Nanterre ist es in Frankreich zu schweren Ausschreitungen gekommen. Was sind die Ursachen der Polizeigewalt - und was unterscheidet den Fall von früheren? Eine Analyse von Julia Borutta. mehr
Ist der Wagner-Aufstand ein Zeichen dafür, dass Putins Macht bröckelt? Wie groß ist die Gefahr für Prigoschin? Welche Rolle spielt Belarus? Kann die Ukraine hoffen? Wie Experten die Situation bewerten. mehr
Das Scheitern der Wagner-Revolte hat auch Folgen für die Unternehmen ihres Chefs Prigoschin. Erste Firmen wurden bereits geschlossen, es gab Durchsuchungen der Unternehmenszentrale - und Korruptionsverfahren könnten folgen. Von F. Aischmann. mehr
Als Russlands verlängerter Arm mischen die Wagner-Truppen seit Jahren in Afrika mit - militärisch, politisch, wirtschaftlich. Was passiert mit ihnen, nachdem Söldner-Chef Prigoschin im Kreml in Ungnade gefallen ist? Von Norbert Hahn. mehr
Vermittler in der Wagner-Revolte - gibt das Belarus' Präsident Lukaschenko mehr Bewegungsfreiheit gegenüber Putin? Der Osteuropa-Experte Fabian Burkhardt sagt: Lukaschenko gewinnt Spielraum - wird aber auch Teil eines innerrussischen Konflikts. mehr
Die Prigoschin-Revolte hat Russland hart getroffen - doch der Aufstand könnte auch Auswirkungen auf Europa haben. Die EU müsse sich vorbereiten, sagt der Außenbeauftragte Borrell. Von Stephan Ueberbach. mehr
Der bewaffnete Aufstand am vergangenen Samstag hat, auch wenn er abgebrochen wurde, das System Putin angekratzt. Nun sollen mithilfe von Propaganda die Kratzer und Risse übertüncht werden. Von Christina Nagel. mehr
Von Rebellion zum Rückzug in 24 Stunden - der Aufstand der Wagner-Truppe wirft ein Schlaglicht auf die Schwächen des Herrschaftssystems von Russlands Präsident Putin. Was folgt aus diesem Tag - für Putin, die Wagner-Truppe und den Krieg? Von E. Aretz. mehr
Nördlich von Kiew trainiert die ukrainische Armee. Generalleutnant Najew spricht im ARD-Interview über die Bedrohung durch Wagner-Söldner, deutsche Waffenlieferungen und seine Erwartungen an den NATO-Gipfel. Von Vassili Golod. mehr
Nach dem Aufstand von Wagner-Chef Prigoschin in Russland waren die Hoffnungen auf schnelle militärische Fortschritte der Ukraine groß. Doch es geht langsamer voran als erwartet. Ukrainische Militärs verweisen auf das Fehlen moderner Kampfjets. Von Rebecca Barth. mehr
In Den Haag ist ein Zentrum zur strafrechtlichen Verfolgung der russischen Aggression in der Ukraine eröffnet worden. Ziel ist es, Beweise zu sammeln und Anklagen gegen mutmaßliche Täter vorzubereiten. Von Matthias Reiche. mehr
In der Ukraine sind laut UN-Ermittlern viele Zivilisten in russischer Gefangenschaft misshandelt oder sogar getötet worden. Foltervorwürfe gibt es auch gegen die ukrainische Seite. mehr
Dass ihre Länder Krieg gegeneinander führen, verfolgt Geflüchtete aus der Ukraine und Russland auch in Israel. Da, wo sie sich begegnen, herrscht häufig Misstrauen. Viele Ukrainer haben Israel inzwischen wieder verlassen. Von B. Meier und J. Segador. mehr
Die Sprengung des Kachowka-Staudamms im Süden der Ukraine ist aus Sicht des Militärexperten Mölling kein klarer Wendepunkt im Krieg. Vielmehr zeige es, wie blank Russland militärisch dasteht. mehr
In den Überflutungsgebieten in der Region Cherson versuchen die Menschen weiter, Betroffene zu evakuieren und Häuser zu sichern. Die Wut auf die russischen Besatzer ist groß - auch weil der Beschuss weitergeht. Von R. Barth. mehr
Den russische Aggression gegen die Ukraine begleiten Behauptungen, Verschwörungsmythen und Desinformation, die als Rechtfertigung dienen. Die bekanntesten Aussagen - und Fakten dazu. mehr
Die rund 100 Auslands-Korrespondentinnen und Korrespondenten sind das Rückgrat der ARD-Nachrichtensendungen. Sie berichten aus 28 Studios weltweit - im Fernsehen, im Hörfunk und Online. mehr