Das russische Außenministerium hat mit Vertretern der militant-islamistischen Hamas in Moskau über die Freilassung von Geiseln verhandelt. Israel reagierte empört und sprach von einer "Unterstützung des Terrorismus". mehr
Wie steht die EU zum Vorgehen Israels im Gazastreifen? Hier sind die Mitgliedsländer gespalten. Die Abschlusserklärung ist offenbar ein Kompromiss - die EU will sich für einzelne "humanitäre Pausen" einsetzen. Von K. Schmid. mehr
Israelische Truppen sind bei einem kurzen Vorstoß mit Panzern in den Gazastreifen vorgerückt. Den Beginn einer Bodenoffensive bedeutet das aber offenbar noch nicht. Auch an der Grenze zum Libanon gab es erneut gegenseitigen Beschuss. mehr
Eine "Waffenruhe" im Gazastreifen? Diese Formulierung hatte die EU-Staaten im Vorfeld des gemeinsamen Gipfels gespalten. Doch nun scheint für die geplante Abschlusserklärung ein abgeschwächter Kompromiss gefunden. mehr
Laut Ministerpräsident Netanyahu will Israel nach dem Krieg untersuchen, warum der Hamas-Angriff nicht verhindert werden konnte. US-Präsident Biden verurteilt Angriffe "extremistischer" Siedler im Westjordanland. Die Entwicklungen vom Mittwoch zum Nachlesen. mehr
Israel bereitet offenbar eine Bodenoffensive gegen die Hamas-Terroristen im Gazastreifen vor. Doch politisch fehlt ein Plan für die Zeit nach dem Krieg. Wie könnte es im Gazastreifen weitergehen - vier Szenarien. mehr
Vor Beginn des EU-Gipfels sind die Mitgliedsstaaten weiter uneins: Sollen sie eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas fordern? Außenministerin Baerbock hat einen Gegenvorschlag. Der Überblick. mehr
Dafna Gerstner hat den Angriff der Hamas auf den Kibbuz Be'eri überlebt - aber sie hat ihren Bruder und den Ort ihrer Kindheit verloren. Nun lebt sie dort, wo andere sonst Urlaub machen: in einem Hotel. Von K. Neuwert und S. von der Tann. mehr
Israels angekündigte Bodenoffensive auf Hamas-Terroristen im Gazastreifen hat bislang nicht begonnen. Der Grund: Die Regierung steht vor etlichen schwierigen Entscheidungen. Von Christian Wagner. mehr
Eine Vernichtung der Hamas in Gaza wird Israel nur unter schwierigsten Bedingungen erreichen können, erklärt Militärexperte Masala. Was nach einer Bodenoffensive geschehen könnte - und warum ihre Verzögerung ein Nachteil für Israel ist. mehr
Wieder hat die Hamas zwei Gefangene freigelassen. Etwa 220 Menschen werden nach israelischen Schätzungen noch festgehalten. Angesichts der erwarteten Gegenoffensive scheint die Hamas die Geiseln als Druckmittel zu nutzen. Von Björn Dake. mehr
Frankreichs Präsident Macron hat vorgeschlagen, die internationale Koalition gegen den IS auch gegen die Hamas kämpfen zu lassen. Die Erfahrungen - etwa die Ausbildung von Soldaten - sollten genutzt werden, sagte er bei einem Besuch in Tel Aviv. mehr
Israels Botschafter geht UN-Generalsekretär Guterres scharf an. Das israelische Militär meldet die erfolgreiche Abwehr von Hamas-Terroristen. Der Armeesprecher mahnt zu Wachsamkeit. Von Jan-Christoph Kitzler. mehr
Seit dem Terrorangriff auf Israel war sie Geisel der Hamas - nun kam Yocheved Lifschitz frei. Die Entführung sei traumatisierend gewesen, aber man habe sie gut behandelt, sagt sie. Was bleibt, ist die Sorge um ihren Mann. mehr
Erste Hilfskonvois rollen von Ägypten aus in den Gazastreifen. Doch Hilfe vor Ort zu leisten, ist extrem schwierig - und gefährlich. Das DRK fordert einen zweiten sicheren Korridor. Von Katharina Puche. mehr
UN-Generalsekretär Guterres hat im UN-Sicherheitsrat den Angriff der terroristischen Hamas auf Israel verurteilt - aber auch Israel eine Verletzung des Völkerrechts vorgeworfen. Die Vertreter des Landes reagierten empört. mehr
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In der EU fühlen sich mehr Schwarze wegen ihrer Herkunft und Hautfarbe diskriminiert. Befragungen in 13 EU-Ländern haben gezeigt, dass das Problem in Deutschland am größten ist und in den vergangenen Jahren noch zugenommen hat. mehr
US-Außenminister Blinken hat der Ukraine weitere Militärhilfen in Aussicht gestellt. Angesichts der russischen Offensive in der Region Kupjansk evakuiert die Ukraine Kinder aus zehn Ortschaften. Alle Entwicklungen im Liveblog. mehr
Kurz nach seinem Amtsantritt hat der neue Ministerpräsident der Slowakei angekündigt, keine Waffen mehr an die Ukraine zu liefern. "Wir haben mit dem Krieg nichts zu tun", sagte Fico, der auch Sanktionen gegen Russland kritisch sieht. mehr
Deutsche Firmen wollen sich am Wiederaufbau der Ukraine beteiligen. In Berlin loten sie Möglichkeiten zur Kooperation aus - zumal die Wirtschaft des kriegsgeplagten Landes wieder wächst. Von Max Kell. mehr
Am 24. Februar 2022 begann die Invasion russischer Truppen in die Ukraine. Seitdem bringt der Krieg Tod, Leid und viel Zerstörung. Die Schäden genau zu beziffern ist kaum möglich - Zehntausende Gebäude liegen in Trümmern. Von A. Beer. mehr
Der Schaden an einer Gaspipeline zwischen Estland und Finnland ist laut finnischen Behörden wohl durch den Anker eines chinesischen Frachtschiffs verursacht worden. Man wolle für die weiteren Ermittlungen nun mit China zusammenarbeiten. mehr
Umgerechnet etwa 109 Milliarden Euro will Russland im kommenden Jahr in sein Militär stecken. Das macht fast ein Drittel des Gesamthaushaltes aus, dem das russische Unterhaus in erster Lesung zugestimmt hat. mehr
In Russland soll ein Militärdienstleister im Internet Frauen für den Einsatz in der Ukraine anwerben - etwa als Scharfschützinnen. Gehen Russland die Männer aus, fragen die einen. Längst Praxis, meinen die anderen. Von Christina Nagel. mehr
Drohungen, Verhaftungen - sogar Mord: Nach den Menschenrechtlern geraten vermehrt auch Rechtsanwälte ins Visier des russischen Staates. Aus Protest treten nun zahlreiche Anwälte in den Streik. Von Stephan Laack. mehr
2008 hatte der Tschetschene Umar Israilow bei den österreichischen Behörden Hilfe gesucht - später ist er tot. Bei der Aufklärung habe Russland nicht mit Österreich kooperiert, urteilte nun der EGMR und gab Israilows Vater Recht. Von Max Bauer. mehr
Beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs sind Kontroversen zu erwarten - allen voran zum Thema Nahost. Auch weitere Ukraine-Hilfen und Russland-Sanktionen, Haushalt und Migration stehen auf ihrer Agenda. Von Stephan Ueberbach. mehr
Patienten haben einen Anspruch auf die kostenlose Einsicht in ihre Akten - auch ohne Angabe von Gründen. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Vorausgegangen war ein Streit zwischen einer Zahnärztin und einem Patienten. Von Gigi Deppe. mehr
Die Bürgerkoalition und ihre Partner haben bei der Wahl in Polen eine Mehrheit errungen. Präsident Duda sprach aber zuerst mit der rechtsnationalistischen PiS über eine Regierungsbildung. Die Bürgerkoalition forderte, keine Zeit zu verlieren. mehr
Die EU sagt Einmalverpackungen den Kampf an, sie will mit einer neuen Verordnung den Verpackungsmüll drastisch senken. Doch was bedeutet das konkret für Unternehmen und Verbraucher? Von Angela Göpfert. mehr
Mehr Strom aus Windkraft: Die EU will die Genehmigungsverfahren für den Bau neuer Windparks einfacher und schneller machen. Auch wird der EU-Innovationsfonds um das Doppelte aufgestockt. Von Jakob Mayr. mehr
Antibiotika und Fiebersäfte sind Mangelware in der EU: Dagegen soll nun etwas unternommen werden. EU-Gesundheitskommissarin Kyriakides hat Maßnahmen vorgestellt. Von Kathrin Schmid. mehr
Vor fast zwei Monaten verschwand der chinesische Verteidigungsminister Li Shangfu ohne Erklärung aus der Öffentlichkeit - nun wurde er laut Staatsmedien entlassen. Erst im Juli war es einem anderen Minister ähnlich ergangen. mehr
Immer wieder versuchen Menschen aus dem autoritär regierten Nordkorea zu fliehen. Die meisten fliehen über Land - nur selten über den Seeweg. In Südkorea wurde nun ein mutmaßliches Flüchtlingsboot mit vier Insassen entdeckt. mehr
Nach vier Jahren im Exil ist der ehemalige pakistanische Regierungschef Sharif in sein Heimatland zurückgekehrt. Er strebt offenbar mit Blick auf die Wahlen im kommenden Jahr ein politisches Comeback an. mehr
Geldbußen und bis zu 15 Jahre Haft: Frauen im Iran sollen künftig hohe Strafen drohen, wenn sie gegen die Kopftuchpflicht verstoßen. Doch der konservative Wächterrat blockierte den Gesetzentwurf nun. Er fordert Nachbesserungen. mehr
Weil sie ihr Kopftuch nicht vorschriftsgemäß getragen haben, dürfen zahlreiche Schauspielerinnen im Iran nicht mehr arbeiten. Sie hatten sich öffentlich mit den regimekritischen Protesten nach dem Tod von Jina Masha Amini solidarisiert. mehr
Der Fall sorgte Anfang Oktober für Aufsehen: Eine iranische Schülerin soll bei einer Kontrolle der sogenannten Sittenpolizei in der U-Bahn schwer verletzt worden sein. Medien berichten, dass die 16-Jährige nun für hirntot erklärt wurde. mehr
Nach dem Tod der Iranerin Jina Mahsa Amini ging auch Reza Shari in Deutschland auf die Straße. Bei einem Besuch im Iran wurde er festgenommen. Mittlerweile ist der Deutsch-Iraner auf Kaution frei - sein Prozess läuft aber noch. Von Karin Senz. mehr
Nach mehreren Anläufen bekommt das US-Repräsentantenhaus einen neuen Vorsitzenden: den Republikaner Mike Johnson. Der 51-Jährige gilt als Hardliner und wird von Ex-Präsident Trump unterstützt. mehr
Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus verstricken sich immer tiefer ins Chaos: Auch ein dritter Anwärter für das Amt des Vorsitzenden der Kammer hat aufgegeben, weil ihm der Rückhalt der Parteikollegen fehlte. Kurz darauf nominierten die Republikaner Kandidat Nummer vier. mehr
Ex-US-Präsident Trump hat vor dem Verhandlungssaal seines Zivilprozesses das Gericht als parteiisch bezeichnet. Als der Richter ihn darauf anspricht, will er es anders gemeint haben - zumindest ein bisschen. Zahlen muss Trump trotzdem. mehr
Ein bewaffneter Mann hat nach offiziellen Angaben mindestens 18 Menschen im US-Staat Maine getötet. Der Tatverdächtige befindet sich noch auf der Flucht. Ein Haftbefehl wegen Mordes wurde erlassen. mehr
Bei einem Schusswaffenangriff in Lewiston im US-Bundesstaat Maine sind zahlreiche Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Der Tatverdächtige ist laut Polizeiangaben noch auf der Flucht. mehr
Erdrutsche, umgestürzte Bäume, zerstörte Häuser: Binnen Stunden entwickelte sich "Otis" zu einem Hurrikan der höchsten Warnstufe. Mindestens 27 Menschen kamen in Mexiko ums Leben. Besonders verwüstet wurde der Badeort Acapulco. mehr
Insgesamt 158 Fahrzeuge waren verwickelt: "Supernebel" hat im US-Bundesstaat Louisiana zu zahlreichen Unfällen geführt. Der Wetterdienst erklärt, wie es zu dem extrem dichten Nebel kommen konnte. mehr
Eigentlich galt der Populist Milei als Favorit vor der Abstimmung - am Ende gewann überraschend Wirtschaftsminister Massa die erste Runde der Präsidentenwahl in Argentinien. Trotzdem ist nun wieder alles offen. mehr
Mitte August wurde Alaa Eladly, der seit mehr als 30 Jahren in Deutschland lebt, in Ägypten festgenommen. Nun kam er überraschend aus dem Gefängnis frei - kurz nachdem Kanzler Scholz zu Gesprächen nach Kairo gereist war. Von Anne Allmeling. mehr
Starke Regenfälle und Überschwemmungen plagen Ghana. Zwei Stauseen sind übergelaufen, viele Menschen haben ihr Hab und Gut verloren. Nun drohen auch noch Seuchen, berichtet Jean-Marie Magro. mehr
Die indigenen Völker Australiens sollten ein beratendes Gremium im Parlament bekommen. Doch im Referendum sprach sich eine Mehrheit dagegen aus. Junge Indigene zeigen sich enttäuscht, berichtet Jennifer Johnston. mehr
Ein seit 2021 nahezu weltweit grassierender Subtyp der Vogelgrippe hat die Antarktis erreicht. Angesichts eines befürchteten Massensterbens drängen Umweltschützer, Schutzmaßnahmen für die Region zügig auszuweiten. mehr
Monatelang hatte die Türkei den NATO-Beitritt Schwedens blockiert. Jetzt legte Präsident Erdogan dem Parlament das Beitrittsprotokoll zur Ratifizierung vor. Schwedens Ministerpräsident Kristersson hofft auf eine baldige Zustimmung. mehr
Mehr als hundert Staaten hatten sich das Ziel gesetzt, bis 2030 die weltweite Entwaldung zu stoppen. Einem Bericht zufolge scheint das aber in weiter Ferne: Statt weniger wurden im vergangenen Jahr mehr Wälder zerstört. mehr
Der Iran finanziert und rüstet seit Jahren die Hisbollah-Miliz und die Hamas aus und steht damit hinter vielen Terrorangriffen auf Israel. Dabei pflegten beide Staaten einst enge Beziehungen. Von Ulrich Pick. mehr
Gleich wer am Ende für den Raketeneinschlag in Gaza verantwortlich ist - an der Empörung in den arabischen Staaten wird das nichts ändern, sagt der Nahost-Experte Reinicke. Was bedeutet das für Israel - und die gesamte Region? mehr
Nach dem Angriff der Hamas hat Israel den Kriegszustand erklärt, bombardiert Ziele im Gazastreifen und prüft eine Bodenoffensive. Was erlaubt das Völkerrecht und welche Antworten hat es auf die Verbrechen der Hamas? Von Kolja Schwartz. mehr
Seit seiner Staatsgründung ist Israel von Feinden umgeben. Mit einigen liegt es bis heute im Kriegszustand, andere sind seit Jahrzehnten erprobte Kooperationspartner. Ein Überblick über das Verhältnis zu den vier direkten Anrainern. mehr
Eine Evakuierung des nördlichen Gazastreifens ist nach Ansicht des Nahostexperten Peter Lintl kaum organisierbar. Die Hamas kalkuliere das Leid und den Tod vieler Palästinenser perfide ein. Israel wiederum fehle eine Exitstrategie. mehr
Von westlichen Staaten als Terrororganisation eingestuft, will die Hamas einen islamischen Staat Palästina einrichten. 2007 übernahm sie die Kontrolle im Gazastreifen, danach führte Israel drei Kriege gegen sie. mehr
Viele Israelis fühlen sich in ihrem Land nicht mehr sicher, eine mögliche Bodenoffensive dürfte viele Leben kosten - auf beiden Seiten. Warum der Krieg aus Sicht der Hamas schon jetzt ein Erfolg ist, analysiert J.-C. Kitzler. mehr
Was Überlebende des Terrorangriffs berichten, macht fassungslos - und das Schicksal vieler nach Gaza verschleppter Männer, Frauen und Kinder ist nach wie vor vollkommen ungewiss. Ein Lichtblick: Die entführte Deutsche Shani Louk soll am Leben sein. Von Florian Pütz. mehr
Mehr als 100 Menschen hat die Hamas entführt - darunter auch Deutsche. Außenministerin Baerbock betont in den tagesthemen, sie stehe "nonstop im Austausch", um den Geiseln zu helfen. Die Terroristen führten ein perfides Spiel. mehr
Awdijiwka ist seit neun Jahren Frontstadt, und wieder versuchen russische Truppen, die Stadt einzunehmen - offenbar mit schweren Verlusten. Was sagen die Kämpfe über Russlands Kriegsführung aus? Von R. Barth. mehr
In Afrika hat der Umbau der russischen Wagner-Gruppe schon vor dem Tod ihres Chefs Prigoschin begonnen. Doch wo die Truppe wie eingegliedert wird, ist noch unklar. Es geht um politischen Einfluss und um viel Geld. Von N. Hahn. mehr
Eine ukrainische Familie zwischen Schytomyr und Aschkelon: Olena Wlasenko ist mit ihren zwei jüngsten Kindern vor Russlands Raketen nach Israel geflohen. Ihr Mann ist geblieben - und sorgt sich nach dem Hamas-Angriff nun um seine Familie. Von A. Beer und M. Kalus. mehr
Jahrelang hat Russland die Krim zu einer militärischen Festung ausgebaut. Sie gilt als wichtigste Basis im Krieg gegen die Ukraine. Kiew setzt weiter auf ihre Befreiung - und wird nicht müde, um "Taurus"-Marschflugkörper zu bitten. Von Vassili Golod. mehr
Die Angriffe der Ukraine auf der Krim sind verheerend für Russland, erklärt der Militärökonom Keupp im Interview. Die Russen hätten den Angriffen momentan nichts entgegenzusetzen, weil sie logistisch kaum nachkämen. mehr
Europa steht geschlossen zur Ukraine - dieses Signal soll von dem Besuch der EU-Außenminister in Kiew ausgehen. Auch konkrete Punkte wie Sicherheitsgarantien und die Zusammenarbeit in der Verteidigungsindustrie wurden besprochen. Von Andrea Beer. mehr
Eine fehlgeleitete Rakete könnte im ukrainischen Kostjantyniwka 16 Menschen getötet haben - so Recherchen der "New York Times". Belegt ist weder der Bericht noch das Dementi. Der Fall zeigt, wie schwierig unabhängige Berichterstattung im Krieg ist. Von R. Barth. mehr
Im UN-Sicherheitsrat haben sich Russlands Außenminister Lawrow und der ukrainische Präsident Selenskyj ein vielbeachtetes Fernduell geliefert. Auch Bundeskanzler Scholz sprach vor dem Gremium. Von Antje Passenheim. mehr
Den russische Aggression gegen die Ukraine begleiten Behauptungen, Verschwörungsmythen und Desinformation, die als Rechtfertigung dienen. Die bekanntesten Aussagen - und Fakten dazu. mehr
Die rund 100 Auslands-Korrespondentinnen und Korrespondenten sind das Rückgrat der ARD-Nachrichtensendungen. Sie berichten aus 28 Studios weltweit - im Fernsehen, im Hörfunk und Online. mehr