Mehr als 200 Menschen verschleppten die Terroristen der Hamas in den Gazastreifen. Nun sind zwei von ihnen wieder frei. Bei den Frauen soll es sich um US-Bürgerinnen handeln. Sie werden jetzt zu einer Militärbasis gebracht. mehr
Hätte der jüngste Terroranschlag in Belgien verhindert werden können? Bereits im August 2022 gab es offenbar ein Auslieferungsersuchen aus Tunesien, das nicht bearbeitet wurde. Belgiens Justizminister zieht nun Konsequenzen. mehr
Die US-Republikaner im Repräsentantenhaus haben ihren Kandidaten für das Amt des Vorsitzenden, Jordan, zurückgezogen. Dieser war zuvor in drei Abstimmungen gescheitert. Damit bleibt der Posten weiter vakant - und der Kongress handlungsunfähig. mehr
Das Sturmtief "Babet", das in Deutschland "Viktor" heißt, sorgt auch im Ausland für Unwetteralarm. In Großbritannien starben drei Menschen. In Skandinavien kam es zu Evakuierungen, Stromausfällen und Verkehrsbehinderungen. mehr
Ägypten, Irak, Jordanien, Türkei, Malaysia oder Südkorea: Tausende Menschen vor allem in muslimischen Ländern haben gegen die israelischen Luftangriffe auf den Gazastreifen demonstriert. mehr
Am 8. Oktober hatten Finnland und Estland einen Schaden an einer Ostsee-Pipeline entdeckt. Dass dieser wohl durch Menschen verursacht wurde - darin sind sie sich einig. Finnische Ermittlungen konzentrieren sich nun auf ein chinesisches Schiff. mehr
Unter den mindestens 203 Geiseln der Terrormiliz Hamas sollen auch mehrere Kinder und ältere Menschen sein. Der Großteil von ihnen sei am Leben, so das Militär. Für mehr Informationen verhöre man festgenommene Hamas-Terroristen. mehr
In der Nacht hat Israel erneut Ziele im Gazastreifen angegriffen. Laut Verteidigungsminister Galant könnte bald die geplante Bodenoffensive folgen. Im Gazastreifen wartet die Bevölkerung auf dringend benötigte Hilfslieferungen. mehr
Die Hamas hat mehr als 200 Entführte in ihrer Gewalt. Ihre Freilassung sei jetzt die dringlichste Aufgabe, betonte Verteidigungsminister Pistorius in Tel Aviv. In Berlin appellierten Angehörige an die Regierung, schnell zu handeln. mehr
Die Versorgung des Gazastreifens mit humanitärer Hilfe kann nach Einschätzung der UN frühestens am Samstag starten. In der Nacht hatte Israel erneut Luftangriffe geflogen. Die Hamas spricht inzwischen von mehr als 4.100 Toten. mehr
Seit Tagen warten Lkw mit dringend benötigter Hilfe für die Menschen im Gazastreifen am Grenzübergang Rafah. Nun könnten erste Lkw in Kürze passieren. Deutschland sagte 50 Millionen Euro humanitäre Soforthilfe für den Gazastreifen zu. mehr
Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge ist eine der letzten Versorgungsadern für die Menschen in Gaza. Doch seine Hilfsgüter erreichen auch die Terrororganisation Hamas - nun steht die Finanzierung des Hilfsprogramms auf dem Spiel. Von A. Passenheim. mehr
Außenministerin Baerbock ist im Krisenmodus: Israel, Libanon, dann nach Ägypten. Es geht darum, einen "Flächenbrand" im Nahen Osten zu verhindern. Sie forderte Hisbollah und schiitische Milizen auf, sich nicht in den Konflikt einzumischen. mehr
Die Klimaaktivistin Greta Thunberg hat auf Instagram den Beitrag einer pro-palästinensischen Organisation geteilt. Diese hatte in der Vergangenheit eine Aussage verbreitet, die als Aufruf zur Auslöschung Israels verstanden werden kann. mehr
Die "Brothers and Sisters in Arms" protestierten vor kurzem noch gegen die Netanyahu-Regierung. Nun, nach dem Angriff der Hamas, organisieren sie Spenden - aber sie ernten auch, pflanzen und melken. Von Jan-Christoph Kitzler. mehr
Nach den Angriffen der Hamas kümmern sich auf einem israelischen Militärstützpunkt Freiwillige um die Identifizierung von Leichen - damit Angehörige Abschied nehmen können. Von Jan-Christoph Kitzler. mehr
Mehrere palästinensische Vereinigungen rücken ins Visier deutscher Sicherheitsbehörden. Welche gibt es, wie gefährlich sind sie, und wie will die Regierung mit ihnen umgehen? Ein Überblick. Von M. Götschenberg und H. Schmidt. mehr
Gleich wer am Ende für den Raketeneinschlag in Gaza verantwortlich ist - an der Empörung in den arabischen Staaten wird das nichts ändern, sagt der Nahost-Experte Reinicke. Was bedeutet das für Israel - und die gesamte Region? mehr
Wer ist verantwortlich für die Explosion in einem Krankenhaus in Gaza? OSINT-Recherchen legen nahe, dass Israels Version stimmen könnte. Dafür wurden Aufnahmen und Videos ausgewertet. Von Pascal Siggelkow. mehr
Sowohl die Hamas als auch Putin bedrohten Demokratien, so US-Präsident Biden in seiner Fernsehansprache. Er wolle im Kongress weitere Hilfen für Israel und die Ukraine beantragen, nannte aber keine konkrete Summe. mehr
Awdijiwka ist seit neun Jahren Frontstadt, und wieder versuchen russische Truppen, die Stadt einzunehmen - offenbar mit schweren Verlusten. Was sagen die Kämpfe über Russlands Kriegsführung aus? Von R. Barth. mehr
Die Ukraine rechnet wieder mit gezielten russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur. Zwar fühlen sich die Menschen besser vorbereitet als im vergangenen Winter. Doch die Technik sei angeschlagen, warnen Experten. Von R. Barth. mehr
Italiens Gewerkschaften sind unzufrieden mit der Wirtschaftspolitik von Ministerpräsidentin Meloni. Nun rufen sie zum Protest auf. Betroffen sind unter anderem Nah- und Flugverkehr, aber auch Schulen und Krankenhäuser. mehr
Um die PiS abzulösen, müssten mehrere Parteien und Bündnisse in Polen eine Koalition bilden. Inhaltlich liegen "Bürgerkoalition", "Neue Linke" und "Dritter Weg" teils weit auseinander. Wie stabil könnte eine Koalition sein? Von R. Jung. mehr
Nach dem Anschlag in Brüssel mit zwei Toten werden weitere Informationen über den mutmaßlichen Attentäter bekannt. Von der italienischen Regierung hieß es, er sei aus Tunesien kommend über die Insel Lampedusa eingereist. mehr
Österreichs Ex-Kanzler wehrt sich vor Gericht gegen den Vorwurf der Falschaussage. Dabei geht es auch um pikante Chatnachrichten - zu denen Kurz seine eigene Interpretation liefert. mehr
Die Angst, dass die Gewalt in Nahost auch in Europa zu Terror führt, ist groß. In Luxemburg sprechen die EU-Innenminister über Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitslage. Von Andreas Meyer-Feist. mehr
Die EU-Innenminister ringen heute erneut um die Einigung auf einen EU-Pakt für Asyl und Migration. Als Lösung werden die Migrationsabkommen, etwa mit Tunesien, gepriesen. Macht Europa sich da was vor? Von K. Schmid. mehr
Wegen angeblich falschen Tragens ihres Kopftuchs wurde die Iranerin Jina Mahsa Amini im September 2022 festgenommen - und starb in Polizeigewahrsam. Ihr Tod löste eine massive Protestbewegung aus. Nun wird sie posthum mit dem Sacharow-Preis geehrt. mehr
Kurz sah es so aus, als könnte der US-Kongress mittels einer Übergangslösung wieder handlungsfähig werden. Doch das wurde abgelehnt. Nun wird weiter abgestimmt - und der Abgeordnete Jordan will sich ein drittes Mal zur Wahl stellen. mehr
Im Verschwörungsverfahren gegen Donald Trump in Georgia hat sich seine ehemalige Anwältin Powell teilweise schuldig bekannt. Für den Ex-Präsidenten könnte das die Verteidigung erschweren. Von Julia Kastein. mehr
Der Amazonas-Regenwald ist eines der artenreichsten Ökosysteme des Planeten. Deutschland hatte seine Hilfen zum Schutz des Gebiets unter Brasiliens Bolsonaro-Regierung ausgesetzt. Jetzt fließen die Gelder wieder. mehr
Mitte August wurde Alaa Eladly, der seit mehr als 30 Jahren in Deutschland lebt, in Ägypten festgenommen. Nun kam er überraschend aus dem Gefängnis frei - kurz nachdem Kanzler Scholz zu Gesprächen nach Kairo gereist war. Von Anne Allmeling. mehr
Starke Regenfälle und Überschwemmungen plagen Ghana. Zwei Stauseen sind übergelaufen, viele Menschen haben ihr Hab und Gut verloren. Nun drohen auch noch Seuchen, berichtet Jean-Marie Magro. mehr
Nach dem Tod der Iranerin Jina Mahsa Amini ging auch Reza Shari in Deutschland auf die Straße. Bei einem Besuch im Iran wurde er festgenommen. Mittlerweile ist der Deutsch-Iraner auf Kaution frei - sein Prozess läuft aber noch. Von Karin Senz. mehr
Im konservativ geprägten Indien dürfen gleichgeschlechtliche Paare weiterhin nicht heiraten. Das Höchste Gericht lehnte eine Legalisierung im bevölkerungsreichsten Land der Erde vorerst ab. Die Richter sehen die Zuständigkeit bei der Regierung. mehr
Afghanistan wird weiter von Erdbeben erschüttert. Gut eine Woche nach den Erdstößen, bei denen mehr als 1.000 Menschen starben, bebte es erneut in der Provinz Herat. Wieder gab es Tote und zahlreiche Verletzte. Von Charlotte Horn. mehr
Seit genau drei Jahren sitzt die Kölnerin Nahid Taghavi im Iran im Gefängnis. Ihre Tochter kämpft von Deutschland aus für ihre Freilassung und sagt: Die stille Diplomatie der Bundesregierung sei gescheitert. Von K. Willinger. mehr
Im Iran sind der Regisseur Mehrdschui und seine Ehefrau getötet worden. Präsident Raisi forderte von den Behörden eine schnelle Aufklärung. Mehrdschui gehörte zu den Pionieren des Neuen Iranischen Films. mehr
Die indigenen Völker Australiens sollten ein beratendes Gremium im Parlament bekommen. Doch im Referendum sprach sich eine Mehrheit dagegen aus. Junge Indigene zeigen sich enttäuscht, berichtet Jennifer Johnston. mehr
Bei vielen Australiern ist die Enttäuschung über das Nein zu mehr politischer Mitsprache der Indigenen groß. Es zeige, dass Australien seine koloniale Vergangenheit noch nicht vollständig aufgearbeitet habe, sagen Beobachter. Von J. Johnston. mehr
In Neuseeland zeichnet sich ein Regierungswechsel ab: Premierminister Hipkins vom regierenden Mitte-links-Bündnis räumte seine Niederlage bei der Parlamentswahl ein. Wahlsieger ist die konservative National Party. mehr
Während IWF und Weltbank in Marokko tagen, leben die Menschen in den Bergdörfern des Landes einen Monat nach dem katastrophalen Erdbeben noch immer zwischen Trümmern. Von Kristina Böker. mehr
Tausende sind gestorben, 1,2 Millionen auf der Flucht: Seit Monaten herrscht Krieg im Sudan. Nun könnte sich die Lage zuspitzen. Denn landesweit drohen Nahrung und Medikamente auszugehen, berichtet Tilo Spanhel. mehr
In Ecuador hat sich der rechtsgerichtete Kandidat Noboa bei der Stichwahl um das Präsidentenamt durchgesetzt. Er siegte knapp gegen seine linke Rivalin González und wird damit für 18 Monate Präsident des Landes. mehr
Nach dem Angriff der Hamas hat Israel den Kriegszustand erklärt, bombardiert Ziele im Gazastreifen und prüft eine Bodenoffensive. Was erlaubt das Völkerrecht und welche Antworten hat es auf die Verbrechen der Hamas? Von Kolja Schwartz. mehr
Seit seiner Staatsgründung ist Israel von Feinden umgeben. Mit einigen liegt es bis heute im Kriegszustand, andere sind seit Jahrzehnten erprobte Kooperationspartner. Ein Überblick über das Verhältnis zu den vier direkten Anrainern. mehr
Eine Evakuierung des nördlichen Gazastreifens ist nach Ansicht des Nahostexperten Peter Lintl kaum organisierbar. Die Hamas kalkuliere das Leid und den Tod vieler Palästinenser perfide ein. Israel wiederum fehle eine Exitstrategie. mehr
Von westlichen Staaten als Terrororganisation eingestuft, will die Hamas einen islamischen Staat Palästina einrichten. 2007 übernahm sie die Kontrolle im Gazastreifen, danach führte Israel drei Kriege gegen sie. mehr
Viele Israelis fühlen sich in ihrem Land nicht mehr sicher, eine mögliche Bodenoffensive dürfte viele Leben kosten - auf beiden Seiten. Warum der Krieg aus Sicht der Hamas schon jetzt ein Erfolg ist, analysiert J.-C. Kitzler. mehr
Unter den 150 Geiseln der Hamas sind auch US-Staatsbürger. Ein Sonderbotschafter soll bei ihrer Befreiung helfen. Er darf auch mit den Terroristen direkt verhandeln. Von R. Borchard. mehr
Ob Israel eine Bodenoffensive im Gazastreifen beginnt, ist nach Ansicht der Nahost-Expertin Asseburg noch nicht sicher. Die israelische Armee würde dabei gleich mehrere Risiken eingehen - und damit kalkuliert auch die Hamas. mehr
Was Überlebende des Terrorangriffs berichten, macht fassungslos - und das Schicksal vieler nach Gaza verschleppter Männer, Frauen und Kinder ist nach wie vor vollkommen ungewiss. Ein Lichtblick: Die entführte Deutsche Shani Louk soll am Leben sein. Von Florian Pütz. mehr
Mehr als 100 Menschen hat die Hamas entführt - darunter auch Deutsche. Außenministerin Baerbock betont in den tagesthemen, sie stehe "nonstop im Austausch", um den Geiseln zu helfen. Die Terroristen führten ein perfides Spiel. mehr
Eine ukrainische Familie zwischen Schytomyr und Aschkelon: Olena Wlasenko ist mit ihren zwei jüngsten Kindern vor Russlands Raketen nach Israel geflohen. Ihr Mann ist geblieben - und sorgt sich nach dem Hamas-Angriff nun um seine Familie. Von A. Beer und M. Kalus. mehr
In Afrika hat der Umbau der russischen Wagner-Gruppe schon vor dem Tod ihres Chefs Prigoschin begonnen. Doch wo die Truppe wie eingegliedert wird, ist noch unklar. Es geht um politischen Einfluss und um viel Geld. Von N. Hahn. mehr
Jahrelang hat Russland die Krim zu einer militärischen Festung ausgebaut. Sie gilt als wichtigste Basis im Krieg gegen die Ukraine. Kiew setzt weiter auf ihre Befreiung - und wird nicht müde, um "Taurus"-Marschflugkörper zu bitten. Von Vassili Golod. mehr
Die Angriffe der Ukraine auf der Krim sind verheerend für Russland, erklärt der Militärökonom Keupp im Interview. Die Russen hätten den Angriffen momentan nichts entgegenzusetzen, weil sie logistisch kaum nachkämen. mehr
Europa steht geschlossen zur Ukraine - dieses Signal soll von dem Besuch der EU-Außenminister in Kiew ausgehen. Auch konkrete Punkte wie Sicherheitsgarantien und die Zusammenarbeit in der Verteidigungsindustrie wurden besprochen. Von Andrea Beer. mehr
Eine fehlgeleitete Rakete könnte im ukrainischen Kostjantyniwka 16 Menschen getötet haben - so Recherchen der "New York Times". Belegt ist weder der Bericht noch das Dementi. Der Fall zeigt, wie schwierig unabhängige Berichterstattung im Krieg ist. Von R. Barth. mehr
Im UN-Sicherheitsrat haben sich Russlands Außenminister Lawrow und der ukrainische Präsident Selenskyj ein vielbeachtetes Fernduell geliefert. Auch Bundeskanzler Scholz sprach vor dem Gremium. Von Antje Passenheim. mehr
Den russische Aggression gegen die Ukraine begleiten Behauptungen, Verschwörungsmythen und Desinformation, die als Rechtfertigung dienen. Die bekanntesten Aussagen - und Fakten dazu. mehr
Die rund 100 Auslands-Korrespondentinnen und Korrespondenten sind das Rückgrat der ARD-Nachrichtensendungen. Sie berichten aus 28 Studios weltweit - im Fernsehen, im Hörfunk und Online. mehr