Nach dem Tod des Hamas-Funktionärs al-Aruri im Libanon hat die Hisbollah Ziele in Israel angegriffen. Hisbollah-Chef Nasrallah machte Israel für die Tötung al-Aruris verantwortlich - und kündigte eine "Reaktion und Bestrafung" an. mehr
Der ehemalige US-Präsident Trump kämpft gegen eine Gerichtsentscheidung, wonach er sich wegen seiner Rolle beim Sturm auf das US-Kapitol disqualifiziert habe. Nun wird der Oberste Gerichtshof über Trumps Zulassung bei der Vorwahl entscheiden. mehr
Durch die wiederholten Angriffe der Huthi im Jemen auf Containerschiffe im Roten Meer sind die Seefrachtraten sprunghaft angestiegen. Inzwischen verurteilte auch der UN-Sicherheitsrat die Attacken. mehr
Nach den Explosionen in Kerman wird heute im Iran getrauert. 95 Menschen sollen bei dem Anschlag ums Leben gekommen sein. Das Regime spricht von einem Terrorakt und macht "Staatsfeinde" verantwortlich. Von Karin Senz. mehr
Nach dem Tod eines Hamas-Funktionärs in Beirut hat sich die Lage im Nahen Osten weiter zugespitzt. Das Auswärtige Amt rief zum raschen Verlassen des Libanon auf. US-Außenminister Blinken will offenbar erneut in die Region reisen. mehr
Bei einer Gedenkfeier zum Jahrestag der Tötung des iranischen Generals Soleimani ist es zu zwei Explosionen gekommen. Mindestens 95 Menschen kamen ums Leben, rund 210 wurden verletzt. Der Iran spricht von Terror. mehr
Lethargisch, mit wenig Hoffnung auf zeitnahe Besserung. Das beschreibt die Stimmung vieler Menschen im Iran derzeit wohl am ehesten. Doch trotz drohender Repressalien geht hier und da der Protest weiter. Von Katharina Willinger. mehr
Bislang war die Lage an der israelisch-libanesischen Grenze einigermaßen übersichtlich. Doch nach der Tötung des Hamas-Funktionärs al-Aruri in Beirut könnte sich das ändern. Am Abend will sich Hisbollah-Chef Nasrallah äußern. Von J.-C. Kitzler. mehr
Ein führendes Mitglied der Hamas ist bei einem Drohnenangriff in Libanons Hauptstadt Beirut getötet worden. Israels Militär wollte die Berichte nicht kommentieren. Die Hisbollah kündigte eine Reaktion an. mehr
Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel hatten die USA die "USS Gerald R. Ford" zur Abschreckung ins Mittelmeer entsandt. Jetzt wird der Flugzeugträger in seinen Heimathafen zurückkehren. Andere Schiffe bleiben jedoch in der Region. mehr
Erneut hat die Huthi-Miliz einen Frachter im Roten Meer attackiert - die US-Marine versenkte daraufhin drei Boote der proiranischen Gruppe. Die Reederei Maersk setzt ihre Fahrten durch das Gebiet aus. mehr
Nachdem Israels Oberstes Gericht Eckpfeiler der Justizreform gekippt hat, kritisiert die Regierung von Premier Netanyahu vor allem den Zeitpunkt des Urteils. Lob gibt es von der Opposition. Von Björn Dake. mehr
Nach Einschätzung von US-Geheimdiensten wurde das Al-Schifa-Krankenhaus in der Stadt Gaza als Kommandozentrale der Hamas genutzt. Die UN-Truppe im Libanon, UNIFIL, fordert Zurückhaltung von Israel und der Hisbollah. Die Entwicklungen vom Mittwoch zum Nachlesen. mehr
Der Terrorüberfall der Hamas auf Israel, die vielen Toten im Gazastreifen und die dramatische Versorgungslage Zehntausender infolge der israelischen Angriffe: UN-Menschenrechtskommissar Türk sieht Anzeichen für Kriegsverbrechen. mehr
Israel stimmt auf "viele Monate Krieg" ein, die Zahl der Toten steigt und ein Minister aus Netanyahus Kabinett will die Rückkehr der Siedler in den Gazastreifen. Eine Feuerpause ist kein Thema. Von J.-C. Kitzler. mehr
Israels Ministerpräsident Netanyahu sagt, der Krieg in Gaza werde noch Monate dauern. Noch scheint eine Mehrheit der Menschen in Israel dahinterzustehen. Doch einige junge Israelis verweigern den Militärdienst. Von Björn Dake. mehr
Die NATO will mit einem Milliardenauftrag ihre Flugabwehr stärken. Gemeinsam sollen die Bündnisländer bis zu 1.000 "Patriot"-Raketen kaufen. Auch Kiew könnte von dem Rüstungsvorhaben profitieren. mehr
Russland und die Ukraine haben etwa 450 Kriegsgefangene ausgetauscht. Außenpolitiker von Union und Grünen drängen auf die Lieferung von "Taurus"-Marschflugkörpern an die Ukraine. Die Entwicklungen vom Mittwoch zum Nachlesen. mehr
Im neuen Haushalt stellt Russland einen Rekord auf: Jeder dritte Rubel soll in den Sicherheits- und Militärapparat fließen. Doch Umfragen deuten eine Kriegsmüdigkeit an. Das liegt auch an den wirtschaftlichen Folgen. Von F. Aischmann. mehr
In den vergangenen Tagen hat Russland wieder vermehrt zivile Ziele in ukrainischen Großstädten angegriffen. Die Nerven vieler Menschen dort liegen blank. Von Andrea Beer. mehr
Zum Jahreswechsel hat Russlands Präsident Putin eine "geeinte Gesellschaft" seines Landes beschworen. In einer kurzen Neujahrsansprache dankte er den Soldaten im Einsatz an der Front. 2024 erklärte er zum "Jahr der Familie". mehr
Bereits im November wurde Nordfrankreich von Überschwemmungen getroffen - jetzt sind wieder viele Gebiete nach heftigem Regen überflutet. Noch immer warten viele Menschen auf Hilfe, die ihnen schon vor zwei Monaten versprochen wurde. Von C. Dylla. mehr
Ein Hochdruckgebiet sorgt im Norden Schwedens für extreme Kälte. Zuletzt wurden dort teils Temperaturen unter minus 40 Grad gemessen - selbst für die Schweden eine Herausforderung. Von Ann-Brit Bakkenbüll. mehr
Sali Berisha prägt die Politik Albaniens seit dem Fall der kommunistischen Diktatur Anfang der 1990er-Jahre. Jetzt sitzt er im Hausarrest. Der Vorwurf: Korruption. Auch in seiner eigenen Partei ist er umstritten. Von Silke Hahne. mehr
Das britische Gesundheitssystem NHS steckt in einer Dauerkrise. Jetzt legen Englands Assistenzärzte für ganze sechs Tage die Arbeit nieder - und fordern 35 Prozent mehr Gehalt. Die konservative Regierung hält das für unbezahlbar. Von Christoph Prössl. mehr
Italien hat den Vorsitz der G7-Gruppe der führenden demokratischen Industrienationen übernommen. Regierungschefin Meloni will dies nutzen, sich außenpolitisch zu profilieren - und die Migration auf die Agenda zu setzen. Von Jörg Seisselberg. mehr
Turnusgemäß wechselt der EU-Ratsvorsitz alle sechs Monate. Das letzte halbe Jahr waren die Spanier dafür verantwortlich, dass es in der EU voranging. Jetzt kommen die Belgier dran. Ein Rück- und Ausblick von S. Fritz. mehr
Der britische Innenminister Cleverly nennt es einen "wichtigen Erfolg": Im vergangenen Jahr überquerten knapp 30.000 Migranten den Ärmelkanal Richtung England - ein gutes Drittel weniger als 2022. mehr
72 Menschen kamen im türkischen Adiyaman in einem einzigen Hotel bei dem verheerenden Erdbeben vor elf Monaten ums Leben. Jetzt müssen sich elf Angeklagte vor Gericht verantworten, weil es erhebliche Baumängel gegeben haben soll. Von Karin Senz. mehr
Die Türkei hat nach eigenen Angaben 33 Personen festgenommen, die sie für israelische Spione hält. Sie hätten unter anderem Entführungen von Ausländern vorbereitet. Seit dem Gaza-Krieg sind die Beziehungen beider Länder besonders angespannt. mehr
Seit Ende des vergangenen Jahres sind rund um Taiwan mehrmals verdächtige Ballons aufgetaucht - wahrscheinlich aus China. Nun gab es einen weiteren Vorfall. Vor der Wahl auf der Insel in wenigen Tagen sorgt das für Unruhe. mehr
China hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Staatschef Xi musste zuletzt wirtschaftliche Probleme eingestehen. Und im neuen Jahr dürfte es nicht leichter werden. Von Benjamin Eyssel. mehr
Seit 45 Jahren unterhalten die USA und China diplomatische Beziehungen - derzeit sind sie ziemlich angespannt. Zum Jahrestag sprach sich Chinas Staatschef Xi für Kooperation "zum Nutzen beider Seiten" aus. mehr
Ein weiterer bekannter Hongkonger Demokratie-Aktivist hat sich ins Ausland abgesetzt: Der 22-jährige Tony Chung teilte mit, dass er in Großbritannien Asyl beantragen will. Dauerüberwachung habe ihn krank gemacht. mehr
Keine Aussöhnung, keine Wiedervereinigung mit dem Nachbarn: Nordkoreas Machthaber Kim hat zum Jahreswechsel seine Politik gegenüber Südkorea neu definiert. Sein Land solle sich für eine "Kriegsantwort" vorbereiten, so Kim. mehr
Sein Einsatz für die Vergabe von Mikrokrediten machte ihn bekannt. Nun wurde Friedensnobelpreisträger Yunus in Bangladesch zu einer Haftstrafe verurteilt - seine Anhänger vermuten politische Schikanen. mehr
Nach der Kollision zweier Flugzeuge mit fünf Toten am Flughafen in Tokio gibt es Hinweise auf menschliches Versagen. Die Maschine der Küstenwache hatte laut einem Medienbericht keine Genehmigung, die Start- und Landebahn zu nutzen. mehr
Nach dem Flugzeugunglück an einem Flughafen in Tokio beginnt heute die Untersuchung der Wrackteile. Auch ein Team von Airbus ist angekündigt. Das Unglück gilt als erstes größeres mit einer Maschine des Typs A350. mehr
Nach den Erdbeben, die am Montag Japan erschüttert haben, werden mittlerweile mindestens 65 Todesopfer gemeldet. Rettungskräfte suchen in einem Wettlauf gegen die Zeit nach Überlebenden. mehr
In Südkorea ist Oppositionsführer Lee Jae Myung angegriffen und am Hals verletzt worden. Der Politiker wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der mutmaßliche Angreifer konnte nach der Attacke überwältigt werden. mehr
Bei der nächsten US-Präsidentenwahl will Trump wieder Kandidat der Republikaner werden. Dafür hat er nun große Unterstützung: Die gesamte Führungsriege der Republikaner im Repräsentantenhaus stellte sich hinter ihn. mehr
Donald Trump hat derzeit offenbar gute Chancen, der nächste US-Präsident zu werden. Zumindest wenn man den letzten Umfragen Glauben schenkt. Tatsächlich schmiedet er schon jetzt eifrig Pläne für eine zweite Amtszeit. Von C. Sarre. mehr
Der frühere US-Präsident Trump ist gegen seinen Ausschluss von der Präsidentenvorwahl im Bundesstaat Maine vorgegangen. In ihrem Einspruch warfen Trumps Anwälte der Wahlleiterin Voreingenommenheit und Amtsmissbrauch vor. mehr
Die Rechtsgrundlage für Trumps Ausschluss von den US-Vorwahlen in Colorado und Maine ist klar. Doch alles andere ist unklar: Wer darf eigentlich was entscheiden und nach welchem Verfahren - und was bedeutet "Beteiligung"? Von S. Hesse. mehr
US-Senator Menendez ist bereits angeklagt. Er soll im Sinne Ägyptens Einfluss genommen - und dafür viel Geld kassiert haben. Nun wird dem Demokraten vorgeworfen, auch mit Katar unzulässige Deals abgeschlossen zu haben. mehr
Nach Antisemitismus- und Plagiatsvorwürfen ist die Präsidentin der renommierten Harvard-Universität zurückgetreten. Gay folgte damit dem Vorbild ihrer Kollegin von der University of Pennsylvania, Magill. mehr
Die neue argentinische Regierung von Präsident Milei hat radikale Umwandlungen von Wirtschaft und Verwaltung angestoßen. Allerdings muss das Reformpaket noch Kongress und Gerichte passieren. Ob das gelingt, ist ungewiss. Von Kai Laufen. mehr
Immer wieder versuchen Migranten in Marokko, die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla oder die Kanaren zu erreichen - zuletzt offenbar wieder vermehrt. Die marokkanische Armee hat jetzt nach eigenen Angaben Hunderte Menschen daran gehindert. mehr
Äthiopien soll durch eine Vereinbarung mit Somaliland Zugang zum Roten Meer erhalten. Für die Wirtschaft des Landes ist dies von großer Bedeutung. Somalia allerdings widerspricht: Das Abkommen sei nicht wirksam. mehr
Die Präsidentenwahl in der Demokratischen Republik Kongo war von Chaos und Pannen geprägt, nun gibt es vorläufige Resultate. Demnach gewann Amtsinhaber Tshisekedi deutlich. Die Opposition will das Ergebnis nicht anerkennen. mehr
Stürme und Gewitter haben im Osten Australiens für Verwüstung gesorgt. In den Bundesstaaten Queensland und Victoria kamen mindestens zehn Menschen ums Leben. Im Westen herrschen dagegen starke Trockenheit und Buschbrände. mehr
In Bulgarien und Rumänien wird die Entscheidung der EU-Staaten begrüßt, die beiden Länder in den Schengen-Raum aufzunehmen - wenn auch zunächst nur eingeschränkt. Beide Länder machten deutlich, dass ihr Ziel ein vollständiger Beitritt ist. mehr
Einwohner des Kosovo brauchten lange ein Visum für einen Abstecher in die EU. Das hieß: lange Wartezeiten, relativ hohe Kosten. 2016 versprach die EU ein Ende der Visumspflicht - mit dem Jahreswechsel trat es nun in Kraft. Von Wolfgang Vichtl. mehr
Die niederländische Regierung hat dem Chipausrüster ASML bestimmte Exportlizenzen für das Geschäft mit China entzogen. Hintergrund sind Vorwürfe der USA, Peking nutze die Technologie für militärische Zwecke. mehr
Laut der Atomenergiebehörde hat der Iran seine Urananreicherung hochgefahren. Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA verurteilen den Schritt: Eine zivile Nutzungsabsicht solcher Mengen sei nicht glaubwürdig. mehr
Aufnahmen von nur mit Unterhosen bekleideten palästinensischen Gefangenen im Gazastreifen haben für Kritik bis zu Empörung gesorgt und Israels Militär unter Rechtfertigungsdruck gesetzt. Israel will die Verbreitung der Bilder stoppen. mehr
Der Terrorangriff der Hamas hat das Misstrauen zwischen Israelis und Palästinensern verschärft. So sehr, dass letztere auf israelischem Gebiet kaum noch Jobs bekommen - obwohl dort die Wirtschaft am Boden liegt. Von J.-C. Kitzler. mehr
Der 31-jährige Mohammad Abu Saif berichtet für die ARD aus dem Gazastreifen, wo seit Freitag wieder gekämpft wird. Wie arbeitet er, während ihn Alltagssorgen und der Verlust seiner Familie plagen? Von B. Meier. mehr
Nach den Angriffen der Hamas-Terroristen kommen immer mehr Details über die Gräueltaten ans Licht. Derzeit sichtet die israelische Polizei Tausende Beweise. Sie zeigen: Sexualisierte Gewalt wurde systematisch als Kriegswaffe eingesetzt. Von B. Meier. mehr
Schwere Gefechte im südlichen Gazastreifen: Dort hat die Armee das Haus vom Hamas-Anführer Sinwar umstellt. Vermutet wird er aber im Tunnelsystem. Hoffnungen auf eine Feuerpause gibt es kaum. Von Tim Aßmann. mehr
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel gibt es auch mehr Attacken der Huthi-Rebellen auf Handelsschiffe im Roten Meer. Die Aufständischen aus dem Jemen werden vom Iran unterstützt. Was steckt dahinter? Von Anne Allmeling. mehr
Dass die Feuerpause nur vorübergehend sein würde, war absehbar, sagt der Nahostexperte Steinberg. Die Geiselfreilassungen seien ein Erfolg der israelischen Strategie gewesen. Langfristig bleibe nur die Besetzung Gazas. mehr
Seit dem Terrorangriff der Hamas wird gerätselt, wie Israels Sicherheitsbehörden derart überrascht werden konnten. Nun berichtet die New York Times: Sie hätten die Pläne gekannt, aber nicht ernst genommen. mehr
Jahia Sinwar, Anführer der Hamas im Gazastreifen, gilt als Drahtzieher der Terrorangriffe. Nun soll er in einem Tunnel mit Geiseln gesprochen haben - auf Hebräisch. Dabei zeigt er sich sonst selten. Wer ist er? Von B. Meier. mehr
Wie geht es nach der Feuerpause im Gazastreifen weiter? Seit Beginn des neuen Nahostkriegs betont US-Präsident Biden, am Ende müsse eine Zwei-Staaten-Lösung stehen. Doch wie realistisch ist dieses Ziel noch? Von Ralf Borchard. mehr
hintergrund
faq
Zum ersten Mal seit Beginn des Angriffs gegen die Ukraine hat Kremlchef Putin zur großen Jahrespressekonferenz geladen. Dabei machte er klar: Frieden gebe es erst, wenn Russland seine Ziele erreicht habe. mehr
Der Winter setzt die ukrainischen Soldaten einer besonderen Belastung aus. Umso wichtiger sind Geldspenden, von denen Helfer wichtige Alltagsgüter für sie kaufen. Dabei ist zunehmend Phantasie gefragt. Von Niels Bula. mehr
Frankreich ist einer der größten Geldgeber für die europäischen Ukraine-Hilfen. Bei den Hilfen für das Militär hält sich das Land jedoch zurück - obwohl es sich als Europas "erste Militärmacht" sieht. Von Carolin Dylla. mehr
Der Westen liefere der Ukraine zu wenig Waffen, während Russland es immer wieder schaffe, sich an wechselnde Gegebenheiten auf dem Schlachtfeld anzupassen, warnt Oberst Reisner vom österreichischen Heer. Er fordert eine harte Entscheidung von Europa. mehr
Sechs Monate war Isjum in russischer Hand, vor mehr als einem Jahr wurde sie befreit. Doch die Zerstörung und Verminung in dieser Zeit prägen immer noch den Alltag - und auch gegenseitiges Misstrauen. Von B. Virnich. mehr
Brutale Grabenkämpfe, Drohnen, die sich auf alles stürzen und eine abgenutzte Truppe: Nach fast zwei Jahren Krieg macht sich in der Ukraine Ernüchterung breit. Die Lage sei ernst, warnen Experten. Der Westen müsse umdenken. Von Rebecca Barth. mehr
Die ukrainische Offensive hat ihre Ziele verfehlt, sagt der Militäranalyst Gady nach einem Frontbesuch. Russland habe zwar Verluste erlitten, aber auch Kiews Militär sei geschwächt. Die ukrainischen Streitkräfte müssten nun in die Defensive gehen. mehr
Immer weniger Menschen in der Ukraine sprechen im Alltag Russisch - als bewusste Abwendung vom Angreifer. Auch Gesetze sollen die ukrainische Sprache fördern. Die Debatte, wie weit die Vorschriften gehen sollen, prägen Extreme. Von P. Sawicki. mehr
Die ukrainische Offensive hat ihre Ziele deutlich verfehlt. Die politische Führung in Kiew zeigt sich selbstkritisch und formuliert klare Erwartungen an das Militär. Was jetzt Erfolge bringen soll. Von Vassili Golod. mehr
Von einem "historischen Tag" sprach EU-Kommissionschefin von der Leyen. Ihre Behörde hat Beitrittsgespräche mit der Ukraine empfohlen - ein einmaliger Vorgang, da sich das Land im Krieg befindet. Auch andere Länder dürfen hoffen. mehr
EU-Kommissionschefin von der Leyen sieht die Rechtsreform der Ukraine weit fortgeschritten - zugleich fehlen dem Land Richter, viele haben kein Grundvertrauen in die Justiz. Warum selbst eine Ministerin skeptisch ist. Von Niels Bula. mehr
analyse
weltspiegel
reportage
Den russische Aggression gegen die Ukraine begleiten Behauptungen, Verschwörungsmythen und Desinformation, die als Rechtfertigung dienen. Die bekanntesten Aussagen - und Fakten dazu. mehr
Die rund 100 Auslands-Korrespondentinnen und Korrespondenten sind das Rückgrat der ARD-Nachrichtensendungen. Sie berichten aus 28 Studios weltweit - im Fernsehen, im Hörfunk und Online. mehr