Mit Beginn der Corona-Pandemie schottete sich Nordkorea vollends vom Rest der Welt ab. Nordkoreaner, die in anderen Ländern waren, saßen damit fest. Nach mehr als drei Jahren dürfen sie nun zurück in ihre Heimat. mehr
Seit dem Flugzeugabsturz am Mittwoch über Russland wird darüber spekuliert, ob sich der Wagner-Chef Prigoschin unter den Todesopfern befindet. Russische Behörden haben das nun bestätigt: Das sei das Ergebnis eines DNA-Tests. mehr
Bei einer Militärübung an der australischen Nordküste ist ein Flugzeug des US Marine Corp abgestürzt. Drei Insassen kamen ums Leben, fünf weitere sind in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht worden. mehr
Einiges hat sich in den vergangenen 60 Jahren verändert - doch Rassismus gibt es trotzdem noch. In Washington sind am Samstag Tausende Menschen zum Gedenkmarsch an die berühmte Rede von Martin Luther King zusammengekommen. mehr
Im Krieg sterben jeden Tag viele Menschen. Der Tod dreier Kampfpiloten während eines Trainingsflugs hat für die Ukraine aber eine besondere Bedeutung. Präsident Selenskyj würdigte ihre Verdienste im Abwehrkampf gegen Russland. mehr
Das Polizeifoto aus dem Fulton-County-Gefängnis hat Trump nicht geschadet. Im Gegenteil: Seit Donnerstag hat er 7,1 Millionen US-Dollar für seine Kampagne zum Wiedereinzug ins Weiße Haus eingenommen. Von C. Sarre. mehr
Die Arktis erwärmt sich schneller als andere Regionen - mit drastischen Folgen für das Küstendorf Tuktoyaktuk in Kanada. Da der Permafrost taut, trägt der Ozean den Boden unter den Häusern ab. Die Menschen verlieren ihre Heimat. Von M. Schmickler. mehr
In Nordamerika kommt es aufgrund von langer Trockenheit weiterhin zu Bränden. Auf Maui musste eine Wohngegend in der Stadt Lahaina evakuiert werden, in den kanadischen Northwest Territories sogar eine ganze Ortschaft. mehr
Genau fünf Jahre nach einer ähnlichen Tat hat ein Mann in Jacksonville im US-Bundesstaat Florida drei Menschen - und dann sich selbst - erschossen. Die Polizei geht von einem Hassdelikt aus, die Opfer seien Schwarze gewesen. mehr
Laut Wahlkommission wurde Simbabwes Präsident Mnangagwa mit knapp 53 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt - was die Opposition umgehend zurückwies. Internationale Beobachter hatten die Umstände der Abstimmung kritisiert. mehr
Er arbeitete zunächst beim Radio und führte 35 Jahre lang durch die US-amerikanische Fernsehsendung "The Price Is Right". Nun ist Showmaster Bob Barker im Alter von 99 Jahren gestorben. mehr
Hunderttausende waren in Gabun zur Wahl eines neuen Parlaments und Präsidenten aufgerufen. Die Opposition warf der Regierung jedoch Wahlmanipulation vor. Die Regierung blockierte nun das Internet und verhängte eine Ausgangssperre. mehr
Bei einem Angriff islamistischer Milizen sind im Nordwesten Syriens mindestens elf Soldaten getötet und 20 verletzt worden. Erst vor wenigen Tagen hatten russische und syrische Kampfflugzeuge Rebellenhochburgen angegriffen. mehr
Diplomatischer Druck und Einmarsch-Drohungen haben nichts bewirkt: Die Putschisten in Niger halten sich auch einen Monat nach ihrer Revolte an der Macht. Das liegt auch daran, dass die Bevölkerung eine Entwicklung wie in Libyen fürchtet. Von D. Sadaqi. mehr
In die Diebstahlserie im British Museum in London kommt offenbar langsam Licht: Das Kuratorium geht inzwischen von etwa 2.000 gestohlenen Objekten aus. Einige davon habe das Haus inzwischen wieder zurück. mehr
Als unkalkulierbares Gesundheitsrisiko stuft China das Einleiten des Kühlwassers aus der Atomruine im japanischen Fukushima ein. Internationale Experten widersprechen. Doch in China dominiert das antijapanische Narrativ. Von Ruth Kirchner. mehr
Eine vierköpfige Crew unter dem Kommando der US-Amerikanerin Jasmin Moghbeli ist zur Internationalen Raumstation ISS unterwegs. Die Raumfahrer bringen unterschiedliche persönliche Hintergründe mit an Bord. mehr
Dutzende Freiwillige, ausgerüstet mit modernster Technik, machen sich an diesem Wochenende auf die Suche nach Nessie. Das angebliche Seeungeheuer im Loch Ness soll endlich aufgespürt werden. Die Tourismusbranche freut es. Von Gabi Biesinger. mehr
Die Ermittlungen zum Flugzeugabsturz in Russland, bei dem Söldnerführer Prigoschin getötet worden sein soll, gehen weiter. Welche Erkenntnisse liefern die nun geborgenen Flugschreiber? Und wie verhalten sich die Ermittler, falls es kein Unfall war? mehr
Vor 60 Jahren hat Martin Luther King seine berühmte Rede mit dem Zitat "I have a dream" gehalten. Konservative in den USA beziehen sich häufig darauf - reißen Kings Worte dabei aber aus dem Zusammenhang. Von Katrin Brand. mehr
Vielerorts in Griechenland wüten weiterhin Feuer. Im Land kursieren Gerüchte, dass Migranten Schuld an den Bränden seien. Beweise dafür gibt es nicht. Doch rechte Gruppen hetzen gegen Geflüchtete. Von Moritz Pompl. mehr
Das hat es noch nicht gegeben: Ein Ex-Präsident der USA muss ins Gefängnis und sich dort wie ein Schwerverbrecher für ein Polizeifoto ablichten lassen. Am Ende war Donald Trump wieder ein freier Mann - zumindest vorerst. Von J. Kastein. mehr
Bislang hielt sich Moskau bedeckt, nun dementierte Kreml-Sprecher Peskow eine Beteiligung am mutmaßlichen Tod von Wagner-Chef Prigoschin. Derartige Behauptungen seien "eine absolute Lüge". Auch aus Kiew kam ein Dementi. mehr
Die USA haben keine Hinweise auf einen Raketenabschuss des Flugzeugs, in dem sich Wagner-Chef Prigoschin befunden haben soll. Als wahrscheinliche Absturzursache sehen US-Geheimdienste eine absichtlich herbeigeführte Explosion. mehr
Der Tod von Wagner-Chef Prigoschin bei einem Flugzeugabsturz ist noch nicht offiziell bestätigt, Russlands Präsident Putin kondolierte aber bereits den Angehörigen. Prigoschin sei ein "fähiger" Mann gewesen, der "schwere Fehler" begangen habe. mehr
Der Tod von Prigoschin wäre nicht das Ende der Wagner-Gruppe, sagt Nico Lange, Experte für Sicherheitspolitik, im Interview mit tagesschau24. Sie werde in Afrika weiter eine Rolle spielen - in der Ukraine wohl eher nicht mehr. mehr
Prigoschins Karriere steht für viele Veränderungen, die Russland unter Putin vollzogen hat. Reich durch die Nähe zur Macht, dann ein wichtiges Werkzeug beim Zurückdrängen des Westens - und am Ende kaum noch kontrollierbar. Von E. Aretz. mehr
Elf statt fünf Mitglieder - aus dem Staatenverbund BRICS soll BRICS-Plus werden. Diese Ankündigung auf dem Gipfel in Südafrika wurde mit einem hohen Anspruch verbunden: Es sei ein Beitrag zu einer gerechten Welt. Passt das? Von R. Klug. mehr
Die BRICS-Gruppe wird sich mehr als verdoppeln: Zu den aktuell fünf Mitgliedern kommen sechs weitere dazu, einschließlich des Irans und Saudi-Arabiens. Damit wird die Allianz geopolitisch sowie wirtschaftlich an Gewicht gewinnen. mehr
UN-Generalsekretär Guterres hat auf dem BRICS-Gipfel die globale Machtverteilung mit deutlichen Worten kritisiert. Sie sei dysfunktional, ungerecht und veraltet. Er forderte Reformen der großen multilateralen Institutionen. mehr
Die BRICS-Staaten haben eine Erweiterung beschlossen. Zum 1. Januar 2024 sollen sechs Länder aufgenommen werden, sagte Südafrikas Präsident Ramaphosa als Gastgeber des BRICS-Gipfels - darunter seien der Iran und Saudi-Arabien. mehr
Am Tag der Unabhängigkeit hat der ukrainische Präsident das Militär und andere Menschen gelobt. Bundeskanzler Scholz und Außenministerin Baerbock nahmen den Tag zum Anlass, dem Land ihren Beistand zuzusichern. mehr
Nach Drohnenangriffen auf Moskau gefragt, antwortet Außenministerin Baerbock, die Ukraine handle im Rahmen internationalen Rechts. Ein Völkerrechtsexperte erklärt die Grundlagen für das Recht auf Selbstverteidigung. mehr
Außenministerin Baerbock sieht mutmaßlich ukrainische Drohnenangriffe auf Moskau durch internationales Recht gedeckt. In der Ukraine wiederum ist die Stadt Saporischschja mit Shahed-Drohnen angegriffen worden. mehr
Die Ukraine und Russland - auf beiden Seiten gibt es Tausende Kriegsgefangene. Den Schwerverletzten möchte die Ukraine nun eine schnelle Rückkehr in ihre Heimat ermöglichen. Doch Russlands Beteiligung bleibt offen. Von Florian Kellermann. mehr
Ein russisches Gericht hat die Untersuchungshaft des US-Journalisten Gershkovich um drei Monate bis Ende November verlängert. Der Reporter des "Wall Street Journal" war im März wegen Spionagevorwürfen festgenommen worden. mehr
So zu tun, als wäre alles ganz normal, fällt den Menschen in Moskau zunehmend schwer: Das Leben wird teurer, Drohnenangriffe auf die russische Hauptstadt häufen sich. Einige trauen sich, ihr Unbehagen auszusprechen. Von Christina Nagel. mehr
Die EU und USA wollen russische Propaganda durch Sanktionen einschränken. Recherchen von WDR und SZ zeigen nun am Beispiel des Propagandakanals "Newsfront", wie russische Medien die Sanktionen vergleichsweise mühelos umgehen. Von Petra Blum. mehr
Auch wenn der Wind etwas nachlässt - die Waldbrände in Griechenland sind weiterhin außer Kontrolle. Nahe der Stadt Alexandroupolis ist eine Fläche so groß wie Hamburg verbrannt. Dort toben die größten Brände in der Geschichte der EU. mehr
Hass und Hetze blieben im Netz bislang oft ungestraft stehen. Nun tritt der Digital Services Act in Kraft, um besser und schneller gegen illegale Inhalte vorzugehen. Das birgt aber auch politisches Streitpotenzial. Von Holger Beckmann. mehr
Er wurde bereits wegen Bestechung verurteilt und soll nun erneut vor Gericht: Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy. Diesmal geht es um den Vorwurf, er habe illegale Wahlkampfgelder von Libyens damaligen Diktator Gaddafi bekommen. mehr
In der Nähe des südfranzösischen Ortes Meymac soll es ein Massengrab mit erschossenen Wehrmachtssoldaten geben - nach erfolglosen Grabungen wird die Suche aber vorerst eingestellt. Es wurden nur Projektile und Hülsen gefunden. mehr
Koranverbrennungen führen immer wieder zu Protesten in der muslimischen Welt. Aus Sorge um die nationale Sicherheit hat jetzt die dänische Regierung ein Gesetz vorgestellt, das das Schänden religiöser Symbole verbieten soll. mehr
Insgesamt 2.600 Kriminelle saßen in Ungarn wegen Menschenhandels in Haft - ein Großteil wurde nun entlassen. Budapest begründet das mit überfüllten Gefängnissen im ganzen Land. Die EU geht dagegen vor. mehr
Im September wird in der Slowakei das Parlament gewählt. In den vergangenen Wochen wurden mehrere Mitarbeiter des Sicherheitsapparats festgenommen. Die Opposition sieht darin einen Putsch, die Regierung Korruptionsbekämpfung. Von M. Allweiss. mehr
Rund zwei Wochen lang war eine der wichtigen Verkehrsverbindungen in den Süden gesperrt. Nun ist der Gotthard-Basistunnel wieder für den Güterverkehr geöffnet worden. Reisende müssen aber weiterhin Geduld haben. mehr
Eine Infektion mit dem RS-Virus ist einer der häufigsten Gründe für einen Krankenhausaufenthalt von Kindern. Nun hat die EU-Kommission erstmals einen Impfstoff zugelassen, der Säuglinge und Menschen ab 60 schützen soll. mehr
Nach dem Putsch in Niger hat die Militärjunta ein Bündnis mit Burkina Faso und Mali geschlossen. Die Nachbarländer dürfen nun im Falle eines Angriffes einschreiten. Die westafrikanische Staatengemeinschaft ECOWAS droht mit einer Intervention. mehr
Der ägyptische Staat geht mit aller Härte gegen Oppositionelle vor. Auch deren Verwandte leben offenbar gefährlich. In den vergangenen Tagen sind die Väter von zwei im Ausland lebenden Exil-Ägyptern verschwunden. Von Anne Allmeling. mehr
Kämpfe, Hunger, Krankheiten: Die UN warnen wegen des Konflikts im Sudan vor einer humanitären Katastrophe - nicht nur im Land selbst, sondern in der gesamten Region. Hunderttausende Kinder seien unterernährt und drohten zu sterben. mehr
Klickarbeiter sind die Trainer der Künstlichen Intelligenz. Sie sitzen in Kenia oder Kolumbien und bringen Maschinen das Wissen über die Welt bei. Doch die Arbeit ist prekär. Beschäftigte berichten von Ausbeutung, Perspektivlosigkeit und digitaler Überwachung. Von Christian Kretschmer. mehr
Seit Simbabwes Unabhängigkeit 1980 regiert dieselbe Partei. Sie hat die einstige Kornkammer heruntergewirtschaftet, Kritiker im Griff. Nun sind Präsidentschaftswahlen. Hat die Opposition eine Chance? Von Jana Genth. mehr
Japan hat damit begonnen, das aufbereitete radioaktive Wasser aus dem zerstörten AKW Fukushima ins Meer zu leiten. Laut Betreiberkonzern Tepco wird die Verklappung wohl mehrere Jahrzehnte dauern - der Ärger bei Anrainerstaaten ist groß. mehr
Nach dem Seilbahn-Unglück in Pakistan am Dienstag sind nun der Besitzer und der Betreiber der Seilbahn festgenommen worden. Sie hätten von den Sicherheitsmängeln gewusst, aber nichts unternommen, so die Polizei. mehr
Japan will aufbereitetes Wasser aus Fukushima in den Pazifik leiten. Clemens Walther, Professor am Institut für Radioökologie und Strahlenschutz, bleibt angesichts dieser Pläne gelassen und erklärt, warum das Wasser kaum mehr Risiken birgt als ein paar Uhren mit Leuchtzeigern, die im Pazifik schwimmen. mehr
China weitet die Importbeschränkungen von Fischereiprodukten aus Japan aus - eine Reaktion auf Japans Entscheidung, aufbereitetes Kühlwasser aus Fukushima abzuleiten. Dabei greift die Volksrepublik selbst auf diese Praxis zurück. Von Ruth Kirchner. mehr
Als viertem Land ist Indien eine Landung auf dem Mond gelungen. Die Raumsonde "Chandrayaan-3" erreichte nach knapp sechs Wochen Flugzeit den bislang wenig erforschten Südpol des Erdtrabanten. mehr
Der zweite Versuch Nordkoreas, einen Spionagesatelliten in die Erdumlaufbahn zu bringen, ist nach staatlichen Angaben gescheitert. Zuvor hatte Japan mitgeteilt, die Rakete sei über Okinawa im Süden des Landes geflogen. mehr
In Kanada gilt: Wenn Nachrichteninhalte auf Social Media geteilt werden, müssen die Verfasser dafür bezahlt werden. Der Facebook-Konzern Meta will das nicht und blockiert Nachrichtenlinks. Problematisch bei akuten Notlagen wie den Waldbränden. Von Katharina Wilhelm. mehr
Mehr als 100 Menschen starben bei den Buschbränden auf der Hawaii-Insel Maui - nun geht der Bezirk gegen den örtlichen Energieversorger juristisch vor. Hawaiian Electric habe trotz Warnungen nicht den Strom abgeschaltet. mehr
Um Trump ging es kaum, trotzdem hat er seine Partei im Griff. Das ist eine der Lehren, die man aus der TV-Debatte der US-Republikaner ziehen kann. Doch es gibt noch weitere - unter anderem zum Verhältnis der Basis zu Außenseitern. Von Julia Kastein. mehr
Ex-Präsident Trump hatte die Einladung ausgeschlagen - so kamen also nur acht Kandidaten zur ersten TV-Debatte der US-Republikaner. Interessant war deren Haltung zu den Anklagen gegen Trump, emotional wurde es beim Thema Ukraine. Von Arne Bartram. mehr
Oliver Anthony war bis vor Kurzem völlig unbekannt. Nun hat er es mit einem Lied über die Nöte der US-Amerikaner an die Spitze der Charts geschafft. Konservative feiern "Rich Men North of Richmond" als eine Botschaft an die Hauptstadt. Von A. Bartram. mehr
Von heute an treffen sich die wichtigsten Notenbanker der Welt in Jackson Hole in den USA. Börsianer hoffen auf neue Hinweise zum Kurs der Währungshüter: Hat die Zinsrally ihren Höhepunkt erreicht? Von C.Röse. mehr
Vier Anklagen, eine abgesagte Presseshow, die ihn entlasten sollte - und doch stehen die Republikaner ungebrochen hinter Trump. Dass ihm Partei und Wähler so vieles nachsehen, hat gleich mehrere Gründe. Von Sebastian Hesse. mehr
In Italien ist die China-Euphorie unter Ministerpräsidentin Meloni verflogen. Die Regierung denkt laut über einen Ausstieg aus der "Neuen Seidenstraße" nach. Doch der könnte schwierig werden. Von Elisabeth Pongratz. mehr
Setlists, die vor jedem Auftritt bis zu einzelnen Liedzeilen genehmigt werden müssen, Metaphern und Andeutungen statt Kritik: Shanghais Punkrock-Musikszene ist streng der Zensur unterworfen - und floriert doch. Von Eva Lamby-Schmitt. mehr
Vom Schulstreik der Schwedin Greta Thunberg zur globalen Protestbewegung: "Fridays for Future" ist die Geschichte eines Welterfolgs. Dabei hat sie ihre eigenen Ziele nicht erreicht. Von Jasper Steinlein. mehr
Starlink, Palantir, Maxar: In der Ukraine helfen etliche Hightech-Firmen dem Militär. Wie groß ist der Einfluss von Hightech im Krieg - und gereicht er dem Land zum Vor- oder Nachteil? Von Jasper Steinlein. mehr
Der Ukraine-Krieg dürfte frühestens 2025 beendet werden, erwartet der Militärexperte Gressel. Im Interview spricht er über den Verlauf der ukrainischen Offensive und den Vorteil, den nicht-modifizierte "Taurus"-Raketen für das Land hätten. mehr
Zahlreiche Menschen aus Kupjansk sollen vor den russischen Angriffen in Sicherheit gebracht werden - doch nicht jeder möchte gehen. Die Behörden leisten daher viel Überzeugungsarbeit, sind aber auch bereit, Evakuierungen mit Zwang durchzusetzen. Von Andrea Beer. mehr
Die Ukraine antwortet geschlossen auf die russische Aggression. Doch ausgerechnet diese Geschlossenheit könnte missbraucht werden, warnt die Opposition. Das Präsidialamt sei zu einem Schattenzentrum der Macht geworden. Von V. Golod. mehr
Die ukrainische Offensive läuft langsam, aber stetig, sagt der Militäranalyst Gady nach einem Besuch an der Front. Die Militärführung habe den Einsatz schlecht organisiert, inzwischen aber Lehren gezogen. Was heißt das für den Kriegsverlauf? mehr
Der Militärblogger Girkin forderte ein härteres Vorgehen gegen die Ukraine, auch Kremlchef Putin machte er zuletzt immer wieder Vorwürfe. Nun wurde er wegen Extremismus-Vorwürfen festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. mehr
Die Ukraine versucht in einer schleppenden Gegenoffensive, besetzte Gebiete zurückzuerobern. Mancherorts setzen die Soldaten improvisierte Waffen ein. Jeder Erfolg motiviert, und doch merkt man ihnen die lange Kriegszeit an. Von T. Dammers. mehr
Vor 25 Jahren wurde der Grundstein für den Internationalen Strafgerichtshof gelegt - mit dem Ziel, schwere Menschenrechtsverletzungen bestrafen zu können. Die Arbeit des Gerichts ist nicht unumstritten, aber auch wichtiger denn je. Von A. Lagmöller. mehr
Schweden bereitet sich auf den NATO-Beitritt vor. Dieser bringt dem Militärbündnis eine Reihe an Vorteilen - allen voran die Kontrolle der Ostsee, wovon auch Deutschland profitieren kann. Von Johannes Edelhoff. mehr
Angriffe auf Wohnhäuser, Folter, Tote in Massengräbern - die Liste russischer Gräueltaten ist lang. Russland spricht der Ukraine das Existenzrecht ab. Doch Völkermord nachzuweisen, sei komplex, sagen Juristen. Von V. Golod und K. Rusetska. mehr
Heute läuft das Getreideabkommen ab. Trotz des russischen Angriffskriegs kann Kiew Getreide und landwirtschaftliche Produkte über das Schwarze Meer exportieren. Die Ukraine möchte das Getreideabkommen verlängern. Von Andrea Beer. mehr
Dreimal wurde das Getreideabkommen zwischen Russland, der Ukraine, der Türkei und den UN verlängert. Nun sperrt sich Russland. Was könnten die Folgen sein - und was wurde bislang erreicht? mehr
Vor drei Wochen ließ der Wagner-Chef seine Kämpfer bis kurz vor Moskau marschieren. Seitdem reiht sich in der Causa Prigoschin mit jeder offiziellen Aussage ein Widerspruch an den nächsten. Von Christina Nagel. mehr
Söldner der russischen Privatarmee Wagner sollen nach Angaben aus Minsk inzwischen als Ausbilder für das belarusische Militär arbeiten. Kremlchef Putin erklärte derweil, die Söldnertruppe sei "juristisch nicht existent". mehr
Den russische Aggression gegen die Ukraine begleiten Behauptungen, Verschwörungsmythen und Desinformation, die als Rechtfertigung dienen. Die bekanntesten Aussagen - und Fakten dazu. mehr
Die rund 100 Auslands-Korrespondentinnen und Korrespondenten sind das Rückgrat der ARD-Nachrichtensendungen. Sie berichten aus 28 Studios weltweit - im Fernsehen, im Hörfunk und Online. mehr