US-Präsident Biden und der russische Präsident Putin haben über den Ukraine-Konflikt gesprochen. Eine Annäherung gab es jedoch nicht. Biden drohte mit Wirtschaftssanktionen, Putin warnte vor einer NATO-Osterweiterung.
US-Präsident Biden hat Russlands Präsident Putin vor einer militärischen Eskalation in der Ukraine-Krise gewarnt. Bei einem Videogipfel drohte er mit "starken wirtschaftlichen Sanktionen".
Russland lässt Soldaten nahe der Ukraine aufmarschieren, sieht sich aber nicht als Aggressor: Vor dem Gespräch zwischen den Präsidenten Putin und Biden pocht der Kreml auf Sicherheitsgarantien. Von Christina Nagel.
Ungewöhnlich deutlich hat US-Präsident Biden seine Unterstützung für die Ukraine erklärt, sagt der Sicherheitsexperte Overhaus. Eine Eskalation in der Region sei aber nicht im Interesse Bidens - auch aus innenpolitischen Gründen.
Vor dem Biden-Putin-Gipfel haben sich die Staatschefs aus Deutschland, den USA, Frankreich, Italien und Großbritannien hinter die Ukraine gestellt. Der NATO-Militärausschuss befasste sich mit russischen Truppenbewegungen.
Die Grenzkrise in Belarus beunruhigt auch Polens Nachbarstaat Ukraine. Im Dreiländereck versucht das ukrainische Militär, sich auf gleich mehrere Szenarien einzustellen. Von A. Beer.
Russland hat Zehntausende Soldaten an der Grenze zur Ukraine zusammengezogen. Die USA werten das als Vorbereitung einer Invasion. Ein virtueller Gipfel zwischen den Präsidenten beider Länder soll deeskalieren.
Einem Bericht des US-Geheimdienstes zufolge plant Russland im Konflikt mit der Ukraine eine Offensive mit bis zu 175.000 Soldaten. Die Hälfte der Soldaten soll schon an die Grenze verlegt worden sein.
Russlands Präsident Putin fordert neue Sicherheitsgarantien für sein Land. Schließlich habe die NATO ihr Versprechen, sich nicht nach Osten auszudehnen, gebrochen. Doch was ist dran an diesem Versprechen? Von Silvia Stöber.
US-Außenminister Blinken und sein russischer Kollege Lawrow haben in einem direkten Gespräch über die Ukraine beraten. Von Annäherung war keine Rede - aber von einem baldigen Austausch der Präsidenten Biden und Putin. Von Helga Schmidt.
Seit Wochen beschäftigen den Westen russische Panzerbewegungen an der ukrainischen Grenze. Wie schon im April entsteht auch ein großes Militärlager. Beobachter rätseln: Wäre Putin bereit, in die Ukraine einzumarschieren? Von Demian von Osten.
Nach den Warnungen der Ukraine vor einem russischen Angriff schlägt die NATO immer schärfere Töne Richtung Moskau an. US-Außenminister Blinken warf Russland vor, "aggressive Schritte" zu planen. Dafür gebe es Beweise.
Zwei Tage wollen die NATO-Außenminister über die Krisen an den Grenzen der Ukraine und von Belarus beraten. Doch der Blick richtet sich über die Grenzen hinaus - bis nach nach Moskau. Von Michael Schneider.
Im Konflikt mit Russland sorgt sich die Ukraine um massive russische Truppenbewegungen. An der Grenze zu Belarus sollen sich laut Geheimdienst rund 92.000 russische Soldaten sowie Panzer und schweres Gerät befinden. Von Andrea Beer.
Der ukrainische Geheimdienst hat laut Staatspräsident Selenskyj Pläne für einen Staatsstreich aufgedeckt. Sowohl Ukrainer als auch Russen sollen involviert sein. Der Kreml bestritt jede Beteiligung.
Russische Truppenbewegungen an der ukrainischen Grenze bereiten Kiew und der NATO seit einiger Zeit Sorgen. Moskau aber spricht von "kriegslüsterne Rhetorik" der Ukraine und spart auch nicht mit Kritik an den USA.
Bereits vergangene Woche hatten die USA von Russland Aufklärung über "ungewöhnliche" Aktivitäten der Armee im Grenzgebiet zur Ukraine gefordert. Jetzt haben sie die Truppenbewegungen gemeinsam mit Frankreich kritisiert.
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