Die Ukraine bereitet 41 Kriegsverbrecher-Verfahren vor. Kiews Präsidentenberater behauptet Russlands Armee und Wirtschaft würden wackeln. Alle Entwicklungen im Liveblog.
In kürzester Zeit ist Warschau um 300.000 neue Bewohner gewachsen - Menschen, die aus der Ukraine flohen und blieben. Das stellt die Stadt nicht nur bei der Unterbringung vor Herausforderungen. Von Olaf Bock.
Neben humanitärer und militärischer Hilfe für die Ukraine will Deutschland auch auf Diplomatie setzen, um den Krieg zu beenden, so Außenministerin Baerbock in den tagesthemen. Russland will Stromlieferungen nach Finnland blockieren. Alle Entwicklungen im Liveblog zum Nachlesen.
Weil Russland die Häfen der Ukraine blockiert, droht eine internationale Nahrungsmittelkrise. Wie kann die Blockade umgangen werden? Oder geht es nur mit mehr Waffen, wie es der CDU-Politiker Kiesewetter fordert? Von Silvia Stöber.
Überall in Europa haben die Behörden zuletzt Jachten von russischen Oligarchen einkassiert. Nun setzte auch das BKA zum zweiten Mal eine Megajacht in Hamburg fest: die 400 Millionen teure "Luna".
Der ukrainische Außenminister Kuleba hat seinen Amtskollegen der G7 für die bisherige Hilfe gedankt - er kam aber auch mit Forderungen zum Treffen an der Ostsee. Es geht ihm um Kampfjets und ein Öl-Embargo. Von Kai Küstner.
Wegen des russischen Angriffskriegs befürchtet der ukrainische Agrarminister Solskyj große Verluste bei der diesjährigen Ernte. Bundesagrarminister Özdemir sagte beim G7-Treffen Hilfe zu - auch bei der Suche nach alternativen Exportwegen.
Im Verteidigungsausschuss sorgte FDP-Politiker Faber für ordentlich Wirbel, als er vorzeitig die Befragung von Kanzler Scholz verließ. Nun will er sich von seinem Sprecherposten in dem Gremium zurückziehen.
Von den Koalitionspartnern gibt es nach dem Scholz-Auftritt im Verteidigungsausschuss viel Lob. Doch ist sich die Koalition in Sachen Ukraine-Krieg wirklich so einig? Äußerungen aus der FDP lassen daran zweifeln. Von Mario Kubina.
Beim Treffen der G7-Außenminister kündigt der EU-Außenbeauftragte Borrell weitere Unterstützung für die ukrainischen Streitkräfte an. Das Geld solle auch für schwere Waffen genutzt werden. Die Beratungen gehen noch bis Samstag.
Nach dem Massaker im ukrainischen Butscha gab es keine Gespräche mehr zwischen Bundeskanzler Scholz und Russlands Präsident Putin. Heute hat sich das geändert - wohl auf Scholz' Initiative hin.
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