Das ifo-Institut senkt seine Wachstumsprognose für 2024. Grund sei der aktuelle Sparkurs der Bundesregierung. Laut Arbeitgeberpräsident Dulger haben die Unternehmen das Vertrauen in sie verloren. mehr
Die Wirtschaft sorgt sich um den Standort Deutschland. Dabei spielt auch der zunehmende Rechtsextremismus eine Rolle, denn viele Firmen fürchten, ausländische Fachkräfte könnten abgeschreckt werden. mehr
Arbeit bringt laut ifo-Institut höhere Einkommen als Nichtstun. Dafür müssen aber zusätzliche Sozialleistungen genutzt werden. Ohne Geld vom Staat kann das Einkommen niedriger sein als das Bürgergeld. mehr
Krisen, Kriege, Konsumflaute: Die deutsche Wirtschaftsleistung ist im vergangenen Jahr zurückgegangen. Was sind die Gründe dafür? Und können Verbraucher und Unternehmen auf eine Erholung in den kommenden Monaten hoffen? mehr
Der erhoffte Aufschwung am Bau wird noch auf sich warten lassen. Darin sind sich Forschungsinstitute einig. Und auch in den kommenden Jahren dürfte die Bauwirtschaft nur langsam wachsen, so Studien. mehr
Bauern blockieren in Städten den Verkehr, der Bahnstreik behindert die Logistikketten: Welche Folgen haben Proteste und harte Tarif-Auseinandersetzungen für die deutsche Wirtschaft? Von Samir Ibrahim. mehr
Die schlechten Nachrichten aus der deutschen Industrie wollen einfach nicht abreißen. Das bedeutet für die Konjunktur nichts Gutes: Droht Deutschland auch 2024 eine Rezession? Eine Analyse von Angela Göpfert. mehr
Die Inflationsrate in der Eurozone ist wieder angestiegen - auf zuletzt 2,9 Prozent. Einen ähnlichen Trend gibt es in Deutschland. Experten mahnen, die Teuerung weiter ernst zu nehmen. Wie reagiert die Europäische Zentralbank? mehr
Das zweite Jahr in Folge mussten Einzelhändler in Deutschland 2023 schrumpfende Umsätze hinnehmen. Preisbereinigt gingen sie um mehr als drei Prozent zurück. Wie könnte das Geschäft in diesem Jahr laufen? mehr
Nach fünf Rückgängen in Folge ist die Inflationsrate im Dezember wieder gestiegen. Grund ist allerdings auch ein Sondereffekt durch staatliche Energie-Hilfen zum Jahresende 2022. Die sogenannte Kerninflation ist weiter rückläufig. mehr
Das vergangene Jahr war kein gutes für den Neubau. Und auch im neuen Jahr ist keine Besserung in Sicht. Einige Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Fertigstellungen sogar unter dem Niveau von 2023 liegen könnte. mehr
Die Mehrheit der Wirtschaftsverbände geht mit niedrigen Erwartungen in das neue Jahr, ergab eine IW-Umfrage. 2024 dürfte ein schwaches Jahr für Investitionen werden, mit großen Wachstumssprüngen ist nicht zu rechnen. mehr
Mit Zielen hat die Ampel bislang schlechte Erfahrungen gemacht: Wohnungsbauziel verfehlt, für das E-Auto-Ziel sieht es nicht gut aus und die Marke für den Ausbau des Güterverkehrs auf der Schiene wackelt auch. Zumindest nach Ansicht des BDI. mehr
So stark wie seit über 20 Jahren nicht mehr sind die Preise für Wohnungen und Häuser zuletzt gesunken. Den Trend gibt es in Metropolen ebenso wie auf dem Land. Und auch für 2024 erwarten Experten einen Preisrückgang. mehr
Die Kauflaune der Deutschen hat sich zum Jahresende aufgehellt, doch für die kommenden Monate bremsen Experten die Euphorie. Denn die Inflation dürfte wieder etwas ansteigen - auch wegen der Haushaltsbeschlüsse. mehr
Deutschland verbraucht weniger Energie: Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen hat einen Rückgang des Verbrauchs in historischem Ausmaß für 2023 ermittelt. Dafür ist vor allem die Konjunkturschwäche verantwortlich. mehr
Die Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohnungen sank im Oktober zwar langsamer als in den Vormonaten. Mit einem Minus von 11,5 Prozent ist der Rückgang gleichwohl beträchtlich. mehr
Die Hoffnungen auf eine konjunkturelle Besserung über Weihnachten haben sich nicht erfüllt. Das ifo-Geschäftsklima sank im Dezember unerwartet nach zuvor zwei Anstiegen in Folge. mehr
Die Europäische Zentralbank lässt angesichts abebbender Inflation und schwächelnder Konjunktur die Zinsen unverändert. Der Leitzins, zu dem sich Banken Geld bei der EZB leihen können, bleibt bei 4,5 Prozent. mehr
Die Wirtschaft in der Eurozone und in Deutschland dürfte langfristig von einer steigenden Produktivität profitieren. Kurzfristig wird das Wirtschaftswachstum hierzulande aber wohl geringer ausfallen als erwartet. mehr
Die Ausfuhren aus Deutschland in die sogenannte GUS, die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, sind in diesem Jahr deutlich gestiegen. Das belegen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. mehr
Unter anderem wegen der Haushaltskrise rechnet das Institut der deutschen Wirtschaft für 2024 mit einer Rezession. Auch ein weiteres Wirtschaftsforschungsinstitut senkt seine Prognose, rechnet aber mit einem leichten Wachstum. mehr