Schild "Nasdaq" | REUTERS
Marktbericht

Nasdaq nicht zu bremsen Die Rekordjagd geht weiter

Stand: 04.11.2021 21:34 Uhr

Unter der Führung der Technologiebörse Nasdaq setzte sich in New York die Rekordrally fort. Der Zinsbeschluss der Fed von gestern wirkte noch nach. Nur der Dow Jones blieb zurück, wofür es Gründe gab.

Die nur moderate Drosselung der Wertpapierkäufe der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) trieb heute die Wall Street weiter an, auch wenn der Leitindex Dow Jones zurückblieb. Der Dow gab leicht um 0,1 Prozent nach auf 36.124 Punkte und verteidigte damit die Marke von 36.000 Punkten, die er im Verlauf leicht unterschritten hatte.

Ansonsten aber herrscht weiter beste Stimmung an der Wall Street - bis auf den Dow haben alle anderen großen Aktienindizes heute neue Rekorde erzielt. Die Anleger feierten insbesondere den gestrigen Zinsbeschluss der Fed. Diese hatte gestern beschlossen, die in der Corona-Pandemie beschlossenen Krisenhilfen schrittweise zurückfahren. Am niedrigen Leitzins ändert sich aber vorerst nichts - mit Zinserhöhungen hat es die Fed also nicht eilig.

Vor allem die Technologiebörse Nasdaq preschte daraufhin wieder vor und zog auch den breit aufgestellten S&P-500-Index mit nach oben, in dem sowohl Standard- als auch Tech-Aktien enthalten sind. Der Nasdaq-Composite-Index scheiterte beim Rekord- und Tageshoch von 15.966 Punkten nur knapp an der Marke von 16.000 Punkten. Der Schlussstand lag bei 15.940 Punkten, ein Plus von 0,81 Prozent.

Der Auswahlindex Nasdaq 100, der gestern bereits die 16.000 Punkte-Grenze überschritten hatte, schloss bei 16.346 Punkten, das Rekordhoch lag bei 16.387 Punkten. Der S&P-500-Index rückte auf 4680 Punkte vor und gewann 0,42 Prozent. Der Index markierte im Verlauf bei 4683 Punkten erneut ein Rekordhoch - wie zuletzt fast jeden Tag.

Banken hängen zurück

Vor allem zinssensitive Werte im Leitindex Dow Jones wie die beiden Banken JPMorgan Chase oder Goldman Sachs, aber auch der Versicherer Travelers gaben hingegen nach. Hier hatten einige Investoren wohl auf höhere Zinsen spekuliert nach der Fed-Sitzung von gestern. Banken gelten als Gewinner höherer Zinsen, da dann ihre Margen steigen. Tagesverlierer im Dow war aber IT-Urgestein IBM, bei dem die schwächeren Quartalszahlen immer noch nachwirkten.

Getragen wird der Markt aber schon seit Beginn der Berichtssaison von den überraschend guten Firmenbilanzen. "Wir sind immer noch optimistisch bezüglich der Firmengewinne", sagte Bob Sechan, Mitgründer des Vermögensverwalters NewEdge. "Sie werden sich durch die Bank stark entwickeln." Schließlich sei der Höhepunkt der Coronavirus-Pandemie überschritten und die Normalisierung der Wirtschaft in vollem Gang. Auch die Banken hatten übrigens den Berichtsreigen mit sehr guten Ergebnissen eingeleitet, auch wenn sie heute nicht gefragt waren.

Der Arbeitsmarkt erholt sich

Fundamentaler Rückenwind für die Börse kam zudem vom US-Arbeitsmarkt. Dort hat sich die Lage in der vergangenen Woche weiter verbessert. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen im Wochenvergleich um 14.000 auf 269.000, wie das Arbeitsministerium heute in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 275.000 Anträgen gerechnet.

Die wöchentlichen Erstanträge gelten als Frühindikator für den Arbeitsmarkt. Obwohl immer noch zahlreiche US-Bürger infolge der Corona-Krise ohne Job sind, hat sich die Lage am Arbeitsmarkt dank der Aufhebung von Corona-Beschränkungen deutlich gebessert. Die wöchentlichen Hilfsanträge liegen aber immer noch auf einem höheren Niveau als vor der Pandemie. Morgen erwartet der Markt den offiziellen Arbeitsmarktbericht der Regierung, traditionell ein besonders wichtiges Datum für die Börse.

DAX markiert neues Rekordhoch

Bis auf 16.064 Punkte ist es heute in der Spitze bergauf gegangen mit dem deutschen Leitindex DAX, der damit sein bisheriges Rekordhoch aus dem August bei 16.030 Zählern überwand und eine neue Bestmarke setzte. Binnen knapp eines Monats hat der Index damit vom Zwischentief bei 14.818 Punkten über 1200 Punkte zugelegt. Gleichzeitig ging heute auch die Berichtssaison der Unternehmen weiter, die Anleger mussten eine wahre Zahlenflut verarbeiten.

Am Ende ging der DAX bei 16.029 Punkten aus dem Handel, ein Tagesgewinn von 0,44 Prozent. Thema des Tages waren die geldpolitischen Beschlüsse der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) vom Vorabend, die heute an den Aktienmärkten weltweit sehr positiv aufgenommen wurden. Auch in Asien waren die Kurse in der Nacht schon gestiegen.

"Grünes Licht von der Geldpolitik"

Durch die moderaten geldpolitischen Beschlüsse der Fed hat auch die heimische Börse heute zusätzlichen Schub bekommen. Die Fed nehme wie erwartet den Fuß vom Gas und reduziere die Anleihekäufe schrittweise, bemerkte der Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar von RoboMarkets. Der Leitzins bleibe unangetastet, hier dürfte frühestens Mitte 2022 etwas passieren. "Grünes Licht also von der Geldpolitik" und in Kombination mit einer überzeugenden Berichtssaison bestünden aktuell keine Bremsfaktoren für den Markt, erklärte Molnar.

Die EZB wird sich hingegen noch länger Zeit lassen. EZB-Präsidentin Christine Lagarde erklärte, derzeit sei aller Voraussicht nach nicht mit einer Zinserhöhung im kommenden Jahr zu rechnen.

Bank of England hält sich bedeckt

Der Euro konnte nicht an die Zwischengewinne vom Vortag anknüpfen und ist wieder deutlich unter die Marke von 1,16 Dollar gefallen. Die Gemeinschaftswährung hatte von der Aussicht profitiert, dass die Fed zumindest kurzfristig nicht an Zinserhöhungen denke. Dieser Effekt ist aber verpufft. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1569 (Mittwoch: 1,1578) US-Dollar fest.

Noch mehr Bewegung gab es beim britischen Pfund, das nachgibt. Denn die Bank of England hat heute keine Zinserhöhung beschlossen, wie zuletzt spekuliert worden war. Die Währungshüter um Notenbankchef Andrew Bailey entschieden am Donnerstag zwar, den Leitzins auf dem Rekordtief von 0,1 Prozent zu belassen.

Doch signalisierten sie zugleich, dass eine Erhöhung "in den kommenden Monaten" nötig werden könnte. Voraussetzung ist, dass sich die Konjunktur und insbesondere der Arbeitsmarkt wie von der Bank of England (BoE) erwartet entwickeln. "Jetzt heißt es wohl: aufgeschoben ist nicht aufgehoben", sagte LBBW-Analyst Elmar Völker. Denn die BoE habe zumindest ihr bisher deutlichstes Signal gegeben, dass eine Anpassung des Leitzinses in Kürze bevorstehe - andernfalls würde das Erreichen des Inflationsziels mittelfristig in Gefahr geraten.

Opec+ hebt Fördermenge nur moderat an

Die Ölförderallianz Opec+ hält entgegen den Wünschen von Verbrauchernationen an ihren vorsichtigen Produktionszielen fest. Die von Saudi-Arabien und Russland dominierte Gruppe entschied in einer Onlinesitzung am Donnerstag, ihre schrittweise Erhöhung der täglichen Ölförderung von zusätzlichen 400 000 Barrel (159 Liter) wie geplant auch im Dezember fortzusetzen. Große Industrienationen wie die USA, Japan oder Indien hatten die Opec+ aufgefordert, mehr Öl als geplant in den Markt zu pumpen. Die gestiegenen Öl- und Gaspreise seien Ergebnis einer restriktiven Förderpolitik, sagte US-Präsident Joe Biden am Dienstag. Der Ölpreis legte moderat zu.

Commerzbank macht wieder Gewinn

Die mitten im Umbau befindliche Commerzbank ist im dritten Quartal in die Gewinnzone zurückgekehrt. Die Bank erwirtschaftete einen Gewinn von 403 Millionen Euro nach einem Verlust von 60 Millionen Euro vor Jahresfrist. Noch im zweiten Quartal hatte das Institut aufgrund von Aufwendungen für den Konzernumbau und Abschreibungen für ein gestopptes Outsourcing-Großprojekt rote Zahlen geschrieben. Für das Gesamtjahr rechnet die Bank trotz Umbaukosten mit einem positiven Konzernergebnis.

Wolfsburg soll für VW die Speerspitze sein

VW-Chef Herbert Diess will den Stammsitz Wolfsburg zu einem zentralen Motor für den Konzernumbau machen. Vor mehreren Zehntausend Zuhörern bekräftigte er in einer Betriebsversammlung am Donnerstag die Ziele zum elektrisch und autonom fahrenden Modell Trinity, das voraussichtlich 2026 starten soll.

"Gerade Wolfsburg ist wichtig für den Konzern, muss die Speerspitze sein", betonte Diess seinem Redetext zufolge. Er verwies aber auch darauf, dass die Konkurrenz genau im Blick behalten werden müsse: "Der nächste Golf darf kein Tesla sein! Der nächste Golf darf nicht aus China kommen!" VW-Vorzüge legten im DAX heute zu.

Gute Zeiten für Vonovia

In den ersten neun Monaten legte das operative Ergebnis von Vonovia im Jahresvergleich um 12,9 Prozent auf 1,15 Milliarden Euro zu. Die Miete erhöhte sich im Schnitt auf 7,34 Euro pro Quadratmeter - das waren 3,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Zum Zuwachs trugen vor allem modernisierte Wohnungen bei. Die Kosten für energetische Sanierungen wie etwa Wärmedämmung sowie Austausch alter Heizungsanlagen und Fenster können die Konzerne teilweise auf die Miete umlegen. Der Umsatz kletterte um knapp zehn Prozent auf rund 3,5 Milliarden Euro.

Heidelbergcement enttäuscht die Anleger

Schwach aufgenommenen Quartalszahlen des einzigen Bauwertes im DAX lasteten auf der Aktie, die zu den größten Verlierern im Index gehörte. Die hohen Energiepreise haben im dritten Quartal auf die Ergebnisse gedrückt. Der bereinigte Gewinn nach Steuern, Zinsen und Abschreibungen - das sogenannte RCOBD - ging im Jahresvergleich um elf Prozent auf 1,18 Milliarden Euro zurück, wie Heidelbergcement heute in Heidelberg mitteilte. Der Umsatz kletterte hingegen von Juli bis September dank einer weiterhin guten Nachfrage um vier Prozent auf gut fünf Milliarden Euro. Einen Gewinn nach Steuern wies das Unternehmen nicht aus.

Rekordhoch bei Siemens Healthineers

Die Aktien von Siemens Healthineers stiegen nach Vorlage der Quartalszahlen auf ein Rekordhoch. Dabei geht der Medizintechnikkonzern Siemens Healthineers nach einem Rekordjahr von einem deutlich schwächeren Wachstum im neuen Geschäftsjahr aus. Mitverantwortlich ist dabei das rückläufige Geschäft mit Antigen-Schnelltests, das der Siemens-Tochter 2020/21 (per Ende September) eine Sonderkonjunktur verschafft hatte. Unter dem Strich blieb im dritten Quartal ein Gewinn von 1,75 Milliarden Euro hängen, 23 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Post erwartet Rekordergebnis

Die Deutsche Post steckt sich nach einem Umsatz- und Gewinnsprung im vergangenen Quartal angesichts ihres boomenden Paket- und Expressgeschäfts und des florierenden Welthandels erneut höhere Ziele. Der operative Ertrag (Ebit) werde 2021 auf den Rekordwert von 7,7 Milliarden Euro steigen, teilte der Konzern mit. Zuvor hatte die Post mehr als sieben Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Für das wichtige Weihnachtsgeschäft ist die Post auch angesichts des weiter anziehenden Online-Handels optimistisch.

Lanxess-Ausblick gefällt nicht

Lanxess-Aktien gehörten zu den größten Verlierern im MDAX. Denn explodierende Energie- und Rohstoffpreise sowie hohe Frachtkosten stimmen das Unternehmen pessimistischer für das laufende Geschäftsjahr. Trotz starker Quartalszahlen rechnet Lanxess für 2021 nun mit einem operativen Ergebnis (Ebitda) vor Sondereinflüssen am unteren Ende der bislang prognostizierten Bandbreite von 1,0 Milliarde bis 1,05 Milliarden Euro, wie der Kölner Spezialchemiekonzern heute mitteilte.

Katastrophen lasten auf Hannover Rück

Im dritten Quartal brach der Gewinn der Hannover Rück verglichen mit dem Vorjahresquartal wegen Katastrophenschäden um 30 Prozent auf 185 Millionen Euro ein. Die Zerstörungen durch Hurrikan "Ida" in den Vereinigten Staaten kosteten den Rückversicherer 306 Millionen, die Flutkatastrophe in Europa im Juli 214 Millionen Euro. Der weltweit drittgrößte Rückversicherer sieht sich trotz der schweren Naturkatastrophen im Sommer auf Kurs zu seinem geplanten Jahresgewinn von 1,15 bis 1,25 Milliarden Euro.

Toyota hebt trotz Teilemangel Gewinnprognose an

Der führende japanische Autokonzern Toyota hat die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr trotz Produktionskürzungen in Folge der Lieferengpässe bei Elektronikchips angehoben. Demnach dürfte sich der Nettogewinn im Geschäftsjahr 2021/22 (31. März) auf 2,49 Billionen Yen (18,9 Milliarden Euro) belaufen. Das wäre ein Anstieg zum Vorjahr um fast elf Prozent.

Darmstädter Merck wird optimistischer

Die Merck KGaA hebt nach einem unerwartet guten dritten Quartal ihre Prognosen für das Gesamtjahr zum dritten Mal an. "Haupttreiber ist eine sehr starke operative Performance des Life-Science-Sektors", erklärte das Unternehmen. Der Konzern hatte bereits mehrfach die Prognose angehoben, da eine hohe Nachfrage nach seinen Produkten in der Pandemie für Rückenwind sorgt. Im dritten Quartal hat Merck den Umsatz um rund 13 Prozent auf 4,97 Milliarden Euro ausgebaut.

HeidelbergCement stöhnt über hohe Energiekosten

Die gestiegenen Energiekosten haben den Gewinn des Baustoffkonzerns HeidelbergCement im dritten Quartal gedämpft. Das Ergebnis aus dem laufenden Geschäft sank um elf Prozent auf 1,17 Milliarden Euro. Der Umsatz legte hingegen bei steigenden Absätzen von Zement, Beton und Zuschlagstoffen um vier Prozent auf 5,1 Milliarden Euro zu.

"Die Rahmenbedingungen im dritten Quartal waren aufgrund der außergewöhnlich hohen Vergleichsbasis im Vorjahr sowie den signifikanten Energiekostensteigerungen der vergangenen Monate sehr herausfordernd", erklärte Vorstandschef Dominik von Achten. Die Aufwendungen für Energie hätten sich im Lauf des Jahres um fast 200 Millionen Euro auf 1,3 Milliarden Euro erhöht.

Finanzinvestoren übernehmen Zooplus

Die Finanzinvestoren Hellman & Friedman und EQT sind bei der milliardenschweren Übernahme des Online-Tierbedarfhändlers Zooplus am Ziel. Mehr als die Hälfte der Zooplus-Aktionäre nahmen die Offerte an. Damit ist die Schwelle von 50 Prozent der Aktien plus einer überschritten, die sich die Investoren als Zielmarke gesetzt hatten. Das finale Ergebnis werde voraussichtlich am kommenden Montag veröffentlicht. EQT und H&F wollen Zooplus nach der Übernahme von der Börse nehmen.

Erste Corona-Pille in Großbritannien zugelassen

Als erstes Land weltweit hat Großbritannien ein Corona-Medikament in Pillenform zugelassen. Die Arzneimittelbehörde (MHRA) gab am Donnerstag grünes Licht für das Medikament Molnupiravir des US-Pharmariesen MSD zur Behandlung von leicht bis mittelschwer erkrankten Covid-Patienten.

Molnupiravir verringert die Fähigkeit des Coronavirus, sich in den Körperzellen zu vermehren, und bremst damit die Weiterentwicklung von Covid-19 ab. Einer klinischen Studie des Herstellers Merck Sharp & Dohme zufolge halbiert Molnupiravir bei infizierten Patienten das Risiko einer Krankenhauseinlieferung und eines tödlichen Krankheitsverlaufes. Eine Dosis des Medikaments kostet 700 Dollar (rund 605 Euro). Experten warnen jedoch, dass das Medikament kein Wundermittel sei und Impfstoffe ergänzen, nicht aber ersetzen sollte. Die Merck & Co.-Aktie legte an der NYSE 2,1 Prozent zu und war damit Tagessieger im Dow Jones-Index.

Moderna-Aktie bricht ein

Die US-Biotechfirma Moderna rechnet dieses Jahr mit einem deutlich geringeren Absatz ihres Corona-Impfstoffs als bislang. Das Unternehmen kappte die Prognose auf Basis seiner bereits getroffenen Verkaufsvereinbarungen am Donnerstag auf 15 Milliarden bis 18 Milliarden Dollar. Zuvor hatte sie bei rund 20 Milliarden Dollar gelegen. Moderna-Papiere brachen um 19 Prozent ein und zogen auch die Aktie des Konkurrenten Biontech ins Minus.

Electronic Arts erhöht Prognose

Der für seine Fifa- und Star Wars-Videospiele bekannte Unterhaltungssoftwarekonzern Electronic Arts schraubt seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr nach oben. Electronic Arts setzt dabei unter anderem auf eine starke Nachfrage nach Fifa. Die neue Version der Fußball-Simulation hat bislang gute Kritiken bekommen. Im abgelaufenen Quartal per 30. September erhöhte sich der Nettogewinn auf 294 Millionen Dollar von 185 Millionen Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum.

Chipkonzern Qualcomm überzeugt

Immer mehr Verbraucher kaufen Smartphones für den neuen superschnellen 5G-Datenfunk. In Deutschland hatte Vodafone in diesen Tagen eine neue Stufe beim 5G-Ausbau angekündigt. Der Chipkonzern Qualcomm rechnet für 2021 mit 500 bis 550 Millionen verkauften 5G-tauglichen Telefonen. Das wäre ein erheblicher Marktanteil: Die Analysefirma IDC erwartet für dieses Jahr den Absatz von insgesamt 1,37 Milliarden Smartphones.

Über dieses Thema berichtete tagesschau24 am 04. November 2021 um 12:00 Uhr.