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Marktbericht

DAX und Dow Jones Lustloser Wochenstart

Stand: 11.01.2021 22:36 Uhr

Sowohl hierzulande als auch an der Wall Street haben die Anleger zu Wochenbeginn Kasse gemacht. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches nach der jüngsten Rally, aber es gibt auch neue Sorgen.

An der New Yorker Weltleitbörse waren am Montag vor allem Technologieaktien nicht gefragt. Sowohl der Nasdaq-Composite-Index mit minus 1,3 Prozent auf 13.036 Punkte, als auch der Auswahlindex Nasdaq 100 mit minus 1,5 Prozent auf 12.902 Punkte gaben stärker nach. Besser hielt sich der Leitindex Dow Jones, obwohl auch dieser letztlich im Minus bei 31.008 Punkten landete und dabei 0,3 Prozent nachgab.

Der breiter aufgestellte S&P-500-Index, wichtig vor allem als Referenzindex für institutionelle Investoren, fiel um 0,7 Prozent auf 3.799 Punkte. Allen Indizes gemeinsam ist, dass sie zuletzt in Rekordlaune waren, so dass Gewinnmitnahmen auf diesem Niveau eigentlich nichts Besonderes sind. Allerdings gibt es derzeit in den USA einen Schönheitsfehler, der sich für die Börse zum Problem auswachsen könnte.

Die US-Zinsen steigen

Investoren an den Geldmärkten setzen nach dem Wahlsieg von Joe Biden nämlich immer stärker auf eine Anhebung der US-Leitzinsen in den nächsten Jahren. Aus den Euro-/Dollar-Futures-Kontrakten, die im September 2023 fällig werden, ließ sich am Montag die Erwartung ablesen, dass die US-Notenbank (Fed) bis dahin mehr als einmal ihre Zinsen anhebt. Gerechnet wird mit Zinsschritten von zusammengenommen 0,40 Prozentpunkten.

"Die Börsen gehen nun fest von Zinsanhebungen bis zum zweiten Halbjahr 2023 aus", sagte Marktstratege Kenneth Broux vom Bankhaus Societe Generale in London. Das liege aber noch weit entfernt. Zudem könne sich der voraussichtliche Zeitpunkt ändern, vor allem wenn die US-Wirtschaft wie zum Jahresende weiter Arbeitsplätze verlieren sollte. Auch am Kapitalmarkt ziehen die Zinsen derzeit an, zehnjährige Staatsanleihen rentieren mittlerweile bei gut einem Prozent nach zuletzt 0,5 Prozent, Unternehmensanleihen bis zu 2,5 Prozent.

Steigende Langfristzinsen könnten zwei Probleme für die Börsen mit sich bringen. Einerseits steigen die Kosten für Unternehmen, wenn sie beispielsweise neue Anleihen auf den Markt bringen. Außerdem lässt eine höhere Verzinsung Anleihen bei einigen Anlegern attraktiver gegenüber Aktien wirken.

Ein voller Kalender

Abseits der Zinsdiskussion blicken die US-Anleger unmittelbar auf den Beginn der neuen Berichtssaison, wenn traditionell die Banken den Zahlenreigen eröffnen. Konkret läuten am Freitag die Großbanken Citigroup, JPMorgan und Wells Fargo die Zahlenflut ein. Dabei gehe es darum, ob die anstehenden Firmenbilanzen das aktuelle hohe Kursniveau rechtfertigten, sagte Peter Cardillo, Chef-Volkswirt des Vermögensberaters Spartan.

Kopfzerbrechen bereite Investoren außerdem das erneute Amtsenthebungsverfahren gegen den scheidenden US-Präsidenten Donald Trump, sagte Thomas Hayes, Manager beim Vermögensverwalter Great Hill. Sie befürchteten, dass sich deswegen die erwarteten weiteren Konjunkturhilfen verzögern oder die notwendigen Mehrheiten im US-Kongress nicht zustande kämen. "Der Markt will diese Zusatzhilfen so schnell wie möglich."

Eli Lilly und Twitter im Blick

Unter den US-Einzelwerten stand der Pharmariese Eli Lilly im Blick, dessen Aktie an der Nyse deutlich über elf Prozent zulegte. Die Anleger honorierten Fortschritte beim Kampf gegen Alzheimer-Demenz, an der sich zuletzt so mancher Pharmakonzern vergeblich versucht hatte. Boeing stand nach dem Absturz einer 737-500 in Indonesien unter Druck.

Bergab ging es mit der Aktie des Kurznachrichtendienstes Twitter, das Papier gab über sechs Prozent nach. Dies, nachdem das Unternehmen den äußerst bekannten Account von Trump abgeschaltet hatte. Twitter nannte als Grund "das Risiko einer weiteren Anstiftung zur Gewalt".

Kritiker werfen Trump vor, seine Anhänger unter anderem über Twitter bei einer Kundgebung zum Sturm auf das Kapitol angestiftet zu haben. Auch Facebook sperrte in Reaktion auf die Ereignisse Trumps Account in dem Online-Netzwerk, dessen Papiere verloren heute vier Prozent. Top-Managerin Sheryl Sandberg erklärte, Trump könne sich keine Hoffnung auf eine baldige Aufhebung der Sperre machen.

Ford zieht schmerzlichen Schlussstrich in Brasilien

Auch Ford-Papiere waren gefragt. Der zweitgrößte US-Autobauer streicht sein kriselndes Geschäft in Südamerika zusammen. Der Konzern kündigte am Montag an, nach jahrelangen Verlusten die Produktion in Brasilien einzustellen und dort drei Werke zu schließen. Dies werde zu Abschreibungen in Höhe von rund 4,1 Milliarden Dollar (3,4 Mrd. Euro) vor Steuern führen.

Vorstandschef Jim Farley sprach in einer Mitteilung von einer "sehr schweren, aber notwendigen" Entscheidung. Ford hat international schon länger Schwierigkeiten und verdiente zuletzt nur noch Geld im US-Heimatmarkt. Neben Europa ist Südamerika für das US-Unternehmen ein großes Problemgebiet, im vergangenen Quartal fiel dort ein Betriebsverlust von 108 Millionen Dollar an.

DAX beendet Rekord-Rally

Zum Wochenstart ist der deutsche Leitindex DAX den ganzen Tag über nicht aus dem Minus herausgekommen. Am Ende ging der Index über Tagestief bei 13.936 Punkten aus dem Handel, ein Tagesverlust von 0,8 Prozent. Das Tagestief lag bei 13.806 Punkten. Am Freitag war der DAX noch bis auf 14.131 Punkte auf Rekordniveau gestiegen, nun haben die Anleger einen Teil dieser Gewinne mitgenommen.

Fokus auf Corona-Mutationen

Neue Sorgen bereiteten den Investoren die Coronavirus-Mutationen, die verstärkt inzwischen auch außerhalb Großbritanniens und Südafrikas nachgewiesen werden. Bislang seien noch nicht alle Voraussetzungen für eine kraftvolle Erholung der Weltwirtschaft von den Pandemiefolgen gegeben, sagte Elwin de Groot, Chef-Anlagestratege der Rabobank. "Wir müssen die neue Infektionswelle bewältigen. Außerdem dauert es in vielen Ländern, die Impfstoffe zu verteilen."

BioNTech will 2021 deutlich mehr Impfstoff produzieren

Aber es gibt gleichzeitig auch neue Hoffnung im Kampf gegen das Virus. Denn BioNTech wird 2021 deutlich mehr Covid-19-Impfstoff herstellen als bislang geplant. Man gehe nun von einer Produktionskapazität von rund zwei Milliarden Impfdosen aus, teilte die Mainzer Firma am Montag in einer Investorenpräsentation mit. Bislang hatten BioNTech und sein US-Partner Pfizer angepeilt, bis zu 1,3 Milliarden Dosen bis Ende des Jahres herzustellen.

Als Grund führte der Impfstoffhersteller eine "kontinuierliche Verbesserung der Prozesse" und eine Erweiterung der bestehenden Werke an. Die neue Einschätzung beruht auch darauf, dass mehr Lieferanten und Vertragshersteller gewonnen werden könnten. BioNTech erklärte zudem, die neue Prognose berücksichtige, dass nun aus einem Impffläschchen sechs statt bisher fünf Impfdosen entnommen werden können. Dafür hatte die Europäische Arzneimittelbehörde EMA in der vergangenen Woche grünes Licht gegeben. Die Zahl der zu verimpfenden Dosen kann dadurch deutlich erhöht werden.

Merck gegen den Trend besser

Gegen den Trend besser tendierte Tagessieger Merck KGaA. Die Aktie, die nach dem Corona-Schock im März noch bis auf 80 Euro zurückgefallen war, setzte damit ihren beeindruckenden Lauf weiter fort und schloss bei 144 Euro. Zuletzt hatten die Darmstädter für ihr Laborgeschäft zugekauft. Ansonsten gab es überwiegend Verlierer im DAX, quer durch alle Branchen. Continental und Delivery Hero gehörten zu den größten Verlierern.

Euro gibt nach

Am Devisenmarkt stand der Euro wegen der steigenden US-Renditen unter Druck. Hatte er Ende vergangenen Woche noch über der Marke von 1,22 US-Dollar gelegen, notierte die Gemeinschaftswährung am späten Abend bei 1,2155 US-Dollar, dem tiefsten Niveau seit Jahresbeginn. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2163 (Freitag: 1,2250) US-Dollar fest.

Auslöser für das Comeback des Greenback ist auch hier die Aussicht auf eine noch lockerere Finanzpolitik unter dem designierten US-Präsidenten Joe Biden. Dies treibt die Wachstums- und Inflationserwartungen, weshalb die Kapitalmarktzinsen steigen. Höhere Zinsen verleihen einer Währung meist Auftrieb.

Lichtblick für Maschinenbauer

Keine Reaktion zeigt die Gemeinschaftswährung auf die Auftragszahlen der deutschen Schlüsselbranche Maschinenbau im November. Die Branche erstmals seit längerem wieder mehr Aufträge sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland erhalten. Insgesamt lag das Plus bei fünf Prozent.

"Das Ergebnis ist erfreulich, selbst wenn dazu die schwache Vorjahresbasis einen großen Beitrag leistet", sagte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers. Jetzt komme es darauf an, ob sich der positive Trend der vergangenen Monate fortsetzen kann. Angesichts der Pandemie seien Rückschläge nicht ausgeschlossen.

Bitcoin stark unter Druck

Der Bitcoin hat gleich zu Wochenbeginn deutlich an Wert verloren. Die Kryptowährung brach zeitweise auf etwas über 30.000 US-Dollar ein, nachdem sie erst vor kurzem bis auf 42.000 Dollar zugelegt hatte. Marktbeobachter verweisen zur Begründung auf Gewinnmitnahmen.

"Der Schwächeanfall verdeutlicht abermals die hohe Schwankungsanfälligkeit der Kryptowährung", kommentierte Bitcoin-Experte Timo Emden von Emden Research. Infolgedessen fiel das gesamte Marktvolumen aller derzeit rund 8225 Digitalwährungen wieder unter die Marke von einer Billion Dollar. Vergangene Woche war die Marke erstmals übertroffen worden.

Herabstufung drückt die Fresenius-Familie

Zu den größten Kursverlierern im DAX gehörten die Aktien von Fresenius und der Tochter Fresenius Medical Care (FMC). Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für die Fresenius-Aktie von 35 auf 33 Euro und für FMC von 68 auf 60 Euro gesenkt.

Telekom will Tochter in den Niederlanden verkaufen

Die Deutsche Telekom verhandelt laut einem Bericht des niederländischen "Financieele Dagblad" darüber, die Tochter T-Mobile Netherlands zu verkaufen. Die Zeitung beruft sich dabei auf Insider, die den Wert der Tochter demnach auf vier bis fünf Milliarden Euro beziffern. Laut dem Bericht gelten Finanzinvestoren wie Apollo, Cinven, Warburg Pincus und Apex als mögliche Käufer.

Sarena Lin in Bayer-Vorstand berufen

In den Bayer-Vorstand zieht zum 1. Februar wieder eine Frau ein. Sarena Lin soll in dem dann sechsköpfigen Gremium nach einem Beschluss des Aufsichtsrats die Bereiche Personal und Strategie verantworten, wie der Aufsichtsrat am Montag mitteilte. Darüber hinaus übernimmt sie die Funktion der Arbeitsdirektorin. Die 50-Jährige war in der Vergangenheit unter anderem für das Tiergesundheitsunternehmen Elanco und die Unternehmensberatung McKinsey tätig. Letzte Frau im Bayer-Vorstand war Erica Mann, die den Konzern 2018 verlassen hatte.

Commerzbank-Aktie zieht an

Die Anteilsscheine der Commerzbank entwickelten sich im MDAX überdurchschnittlich. Marktbeobachter verwiesen unter anderem auf die steigenden US-Zinsen, die tendenziell positiv für die Bankenbranche seien. Außerdem hob die Citigroup ihr Kursziel für die Papiere auf 6,30 Euro an.

Teamviewer wächst kräftig

Das Softwareunternehmen Teamviewer hat im vergangenen Jahr seine abgerechneten Umsätze (Billings) deutlich gesteigert und seine eigenen Ziel leicht übertroffen. Die Größe konnte um 40 Prozent auf 456 Millionen Euro verbessert werden. Den Zuwachs begründete das MDAX-Mitglied mit einem starken Neugeschäft sowie einem breiteren Produktangebot und mehr Vertragsverlängerungen von Bestandskunden.

Umsatzsprung bei Shop Apotheke

Die deutsch-niederländische Online-Arzneimittelhändler Shop Apotheke hat ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 38 Prozent auf 968 Millionen Euro in die Höhe geschraubt und damit die eigenen Erwartungen übertroffen. Die Zahl der aktiven Kunden legte um 1,6 Millionen auf 6,3 Millionen zu.

Pfeiffer Vacuum setzt sich hohe Ziele

Der Vakuumpumpenhersteller Pfeiffer hat im vergangenen Geschäftsjahr ein Umsatzminus von drei Prozent auf 616 Millionen Euro verbucht. Nun will sich das TecDAX-Mitglied neue mittelfristige Ziel setzen. Der Umsatz soll wesentlich steigen und die Profitabilität sich erheblich verbessern.

Akasol herabgestuft

Die Aktien des Herstellers von Batteriesystemen Akasol verlieren auffällig stark. Das Bankhaus Metzler hat den Wert von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber von 85 auf 120 Euro angehoben. Die Papiere seien aber bereits angemessen bewertet, hieß es zur Begründung.

Bessere Einstufung für Adva

Im SDAX steigen die Papiere des Anbieters von Telekominfrastruktur Adva stark überdurchschnittlich. Die Commerzbank hat den Wert von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 7,30 auf 11,00 Euro angehoben. Der schwache Dollar dürfte das Gewinnwachstum des Anbieters von Telekominfrastruktur entfesseln, teilte der Bank mit.

Süss Microtec viel besser als gedacht

Der Halbleiterausrüster Süss Microtec hat im zweiten Halbjahr deutlich mehr Aufträge erhalten als bisher erwartet. Von Juli bis Dezember lag der Auftragseingang bei knapp 119 Millionen Euro. Das Unternehmen hat nur mit 90 Millionen Euro gerechnet. Die Nachricht tut der Süss-Aktie ziemlich gut.

Aida-Mutter Carnival fährt Milliardenverlust ein

Nach vorläufigen Zahlen beläuft sich der Nettoverlust auf 1,9 Milliarden Dollar, wie das US-Unternehmen mitteilte. Im dritten Quartal habe das Minus noch 2,86 Milliarden Dollar betragen. Die Cash-Burn-Rate, also die Geschwindigkeit, mit der die finanziellen Mittel aufgebraucht werden, sei im vierten Quartal, das am 30. November endete, etwas besser ausgefallen als erwartet.

Das Unternehmen schloss das Finanzjahr 2020 mit einer Liquidität von 9,5 Milliarden Dollar ab. Carnival sieht sich daher in einer guten Position, auch 2021 zu überstehen. Zu Carnival gehören neben der deutschen Aida unter anderem auch die Kreuzfahrtanbieter Costa und P&O Cruises.

Sanofi kauft zu

Der französische Pharmakonzern Sanofi kauft das britische Biotechunternehmen Kymab für 1,1 Milliarden Dollar. Durch die Übernahme sichert sich das Unternehmen die Rechte an einem vielversprechenden Antikörper, der sich in der klinischen Entwicklung zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen und entzündlichen Erkrankungen befindet. Beim Erreichen bestimmter Meilensteine könnte sich der Kaufpreis um 350 Millionen Dollar erhöhen, hieß es.

Neues Grippemittel von Roche

Der Schweizer Pharmakonzern Roche verbucht einen Zulassungserfolg. Die Europäischen Kommission hat das Grippemedikament Xofluza zugelassen. Laut Roche handelt es sich dabei um die erste neue Arznei seit fast 20 Jahren, mit der die Krankheit behandeln werden kann.

Flatexdegiro mit Rekordjahr

Der Online-Broker Flatexdegiro hat im vergangenen Jahr die Zahl seiner Transaktion um 140 Prozent auf 75 Millionen in die Höhe geschraubt. Damit übertraf das im SDAX gelistete Unternehmen sein eigenes Ziel von 70 Millionen. Grund für die gute Entwicklung war der Boom an den Börsen.

Adler Modemärkte AG ist insolvent

Die Aktien der Adler Modemärkte brechen dramatisch ein. Das Unternehmen hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Adler begründete den Schritt mit der erzwungenen Schließung fast aller 171 Geschäfte in der Corona-Pandemie seit Dezember. Das habe zu einem neuerlichen Umsatzeinbruch und einer Liquiditätslücke geführt. Es sei nicht gelungen, frisches Geld von Investoren oder Staatshilfen zu bekommen. Man werde alles dafür tun, den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten und Adler schnellstmöglich zu sanieren, so das Unternehmen.

Deag soll von der Börse genommen werden

Auch für die Papiere des von der Krise gebeutelten Berliner Konzertveranstalters und Ticketverkäufers DEAG geht es kräftig abwärts. Eine Investorengruppe will das Unternehmen von der Börse nehmen und hat ein Übernahmeangebot für die restlichen Anteile abgeben. Mit 3,07 Euro je Aktie liegt es aber deutlich unter dem Vortageskurs.

Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 11. Januar 2021 um 07:35 Uhr.