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Krawalle bei G20 in Hamburg Die Route der Gewalttäter

Stand: 29.05.2018 15:07 Uhr

Nach dem G20-Gipfel sind noch viele Fragen offen. Wie konnte beispielsweise eine Gruppe vermummter Gewalttäter am Morgen des 7. Juli durch Hamburg-Altona ziehen und randalieren - ohne, dass die Polizei einschritt? Dabei legten die Unbekannten angeblich einen kilometerlangen Weg zurück.

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KOMMENTARE

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m.g 17.07.2017 • 15:33 Uhr

An Sisyphos3, Ich kann leider ihre Meinung nicht teilen

Auch wenn nur 10 000de in Hamburg nachweisbar friedlich demonstriert haben, gegen den G20 Gipfel aus vielen Gründen, ist das die Meinung von vielen Menschen in Deutschland gewesen. Dass es zu den Ausschreitungen in diesem Ausmaß gekommen ist, ist meiner Meinung nach die Hauptschuld unserer Politiker. Warum? Bereits mehrere Monate vor dem G20 Gipfel haben nachweisbar der BND und einiger LKAs vor schweren Ausschreitungen vor allem der ausländischen Gewalttäter aus Russland, Italien, Spanien, Österreich u.a. Ländern gewarnt. Diese Warnungen wurden in den Wind geschrieben, beim G20 Gipfel selbst trägt die Polizei eine große Mitschuld an den Verwüstungen, Plünderungen und Bränden vor allem im Schanzenviertel in Hamburg. Sehr gut von einem Hamburger Polizisten Herrn Joachim Kersten im Video, s. Quelle. "Gewalt bei G20 - Kein Glanzblatt der deutschen Polizeigeschichte" erklärt. Wenn 20 000 Polizisten und Wasserwerfer zur Verfügung stehen dürfen solche Ausschreitungen nicht passieren.