Für New Yorks Bürgermeister de Blasio ist die Trump Organization wie die Mafia, die Stadt kündigte nach dem Kapitol-Sturm die Zusammenarbeit. Doch schon eine Eisbahn zeigt: So einfach ist die Sache nicht. Von P. Mücke.
Für US-Präsident Biden läuft es nicht gut. Die eigene Partei blockiert seine Reformagenda, das Abzugsdebakel in Afghanistan ist unvergessen, seine Zustimmungswerte sind auf dem Tiefpunkt. Kann er das Ruder noch herumreißen? Von S. Hesse.
Der Spruch "Let’s go Brandon" ist plötzlich überall in den USA zu hören. Er wurde zum Codewort von Trump-Anhängern, um den Nachfolger ihres Idols zu verschmähen. Entstanden ist der Schlachtruf bei einem Autorennen. Von Claudia Sarre.
Die USA schauen gebannt auf die heutige Gouverneurswahl im Bundesstaat Virginia. Verlieren die Demokraten, wird die Schlappe auf Präsident Biden zurückfallen. Entsprechend hoch ist der Einsatz der Bewerber. Von C. Sarre.
Ex-US-Präsident Trump bringt sein geplantes Online-Netzwerk durch die Hintertür an die Börse. Die Aktie ist gefragt - gilt aber als hoch spekulativ, weil Investoren wenig über die Firma wissen. Von Antje Passenheim.
Facebook betont, man gehe gezielt gegen Desinformation vor, bei politischen Anzeigen sei der Konzern besonders sensibel. Recherchen von tagesschau.de zeigen, wie Facebook weiterhin mit irreführenden und falschen Aussagen Geld verdient. Von P. Gensing.
Ex-US-Präsident Trump war während seiner Amtszeit in Online-Netzwerken äußerst aktiv. Doch wegen seiner Rolle bei der Erstürmung des Kapitols blockierten ihn große Plattformen. Nun kündigt er erneut an, ein eigenes Netzwerk gründen zu wollen.
Ex-US-Präsident Trump hat dagegen geklagt, dass Dokumente zum Sturm auf das Kapitol veröffentlicht werden. Derweil erwägt der Untersuchungsausschuss, Trumps Ex-Berater Bannon anzuklagen.
Der Sturm aufgebrachter Trump-Anhänger auf das Kapitol gilt als besonders dunkles Kapitel der US-Geschichte. Trump versucht, die Aufarbeitung durch einen U-Ausschuss zu blockieren. Aktuell geht es dabei vor allem um die Herausgabe von Akten.
US-Präsident Biden will drei von seinem Vorgänger Trump verkleinerte Naturschutzgebiete wiederherstellen. Ziel sei der bessere Schutz und die Erhaltung von Land und Gewässern, erklärte das Weiße Haus.
Monatelang hat ein Privatunternehmen versucht, Trumps Wahlbetrugsvorwürfe im US-Bundesstaat Arizona zu belegen. Das Ergebnis der Nachzählung ist eindeutig: Wahlsieger Biden hat sogar etwas mehr Stimmen erhalten.
Er fordert 100 Millionen Dollar Entschädigung: Ex-US-Präsident Trump hat die "New York Times" und seine Nichte verklagt. Sie sollen ein "heimtückisches Komplott" geschmiedet haben, um an seine Steuererklärungen zu gelangen.
Im Januar stürmten Anhänger des abgewählten US-Präsidenten Trump das Kapitol. Laut einem neuen Enthüllungsbuch schränkte der oberste US-General anschließend Trumps Zugriff auf die Atomwaffen ein - und kontaktierte China. Von S. Hesse.
Ein Sieg in der demokratischen Hochburg Kalifornien - diese Aussicht versetzte manchen Trump-Anhänger in Hochstimmung. Doch Gouverneur Newsom überstand die Vertrauensabstimmung. Aufatmen kann er aber nicht. Von K. Wilhelm.
Wäre er noch im Amt gewesen, hätten die Taliban nicht so schnell in Afghanistan die Macht übernommen - meint Ex-US-Präsident Trump. Sein Nachfolger Biden sei für den "verpfuschten Abzug" der US-Streitkräfte verantwortlich.
Noch ist unklar, ob Ex-US-Präsident Trump ein weiteres Mal antreten wird. Doch die strategischen Vorbereitungen für ein Comeback laufen - und die Spendenbereitschaft für ihn ist hoch. Von Sebastian Hesse.
Die Eroberung von Kundus durch die Taliban hat international Bestürzung ausgelöst. Der Afghanistan-Experte Kaim sagt, nun würden sich am Hindukusch Fehlentscheidungen und Illusionen der vergangenen Jahre zeigen.
Erst Vize, dann Präsident: So dürfte die Kalkulation von Mike Pence ausgesehen haben. Doch trotz eiserner Treue zu Donald Trump ist Pence heute bei den meisten Republikanern unten durch - dazu genügte ein einziger Tag. Von Sebastian Hesse.
Merkel und Obama - die Arme weit ausgebreitet, ein Wildschwein-Barbecue in Trinwillershagen mit Bush, ein eisiger Blick auf Trump beim G7-Gipfel: Bei all den Treffen der Kanzlerin mit US-Präsidenten hat eines nie gefehlt: Bilder, die bleiben.
Fünf Monate nach Ende seiner Amtszeit hat Ex-US-Präsident Trump wieder eine Großkundgebung abgehalten. Er werde jetzt wieder unterwegs sein, versprach er seinen Anhängern. Und er machte klar, dass er nicht vergisst. Von A. Landwehr.
Wohl niemand war für Ex-US-Präsident Trump während des Wahlkampfs und danach ein so sichtbarer Verbündeter wie sein Anwalt Giuliani. Wegen "falscher und irreführender Aussagen" hat dieser jetzt aber seine Lizenz verloren.
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