Wird die russische Armee im Kampf um Kiew ähnlich vorgehen wie in den Tschetschenien-Kriegen und die Stadt unter massiven Beschuss nehmen? Viele Einwohner fürchten das. Ein Militärexperte sieht die russische Armee in einem taktischen Dilemma. Von E. Aretz.
Im Lager Zaatari in Jordanien leben etwa 80.000 syrische Flüchtlinge, viele Kinder sind hier aufgewachsen. Hoffnung gibt ihnen etwa der Fußball - ganz besonders den Mädchen. Von Miriam Staber.
Bei einem US-Angriff in Syrien hat sich der IS-Anführer nach Angaben von US-Präsident Biden selbst in die Luft gesprengt. Dieser hatte den Einsatz in der vergangenen Nacht angeordnet. Es gab auch zivile Opfer.
Die USA sind nach eigenen Angaben im Nordwesten Syriens gegen Dschihadisten vorgegangen. Während das Pentagon von einem "erfolgreichen Einsatz" spricht, berichten Aktivisten von mehreren toten Zivilisten - unter ihnen seien Kinder.
Türkische Kampfflugzeuge haben Ziele kurdischer Kämpfer im Irak und Nordsyrien angegriffen. Laut türkischem Verteidigungsministerium gab es mehrere Tote. Ankara begründete die Angriffe mit Selbstverteidigung.
Während EU-Außenminister und UN-Menschenrechtsrat heute über die Lage in Syrien beraten, erschüttern neue IS-Angriffe den Nordosten des Landes. Dort fehlt es den Menschen im Winter am Nötigsten. Von Jürgen Stryjak.
Im syrischen Al-Hassaka gehen die Gefechte zwischen der Terrormiliz IS und kurdischen Kämpfern weiter. Der IS hatte dort am Donnerstag ein Gefängnis angegriffen. Offenbar wurden bereits fast 80 Menschen getötet.
Mehr als 70 Menschen sind bei zwei Angriffen der Terrormiliz IS ums Leben gekommen. In Syrien attackierten die Islamisten ein Gefängnis. Im Nachbarland Irak wurde ein Militärstützpunkt überfallen.
In Frankfurt am Main hat der Prozess gegen einen syrischen Arzt begonnen. Es geht um Folter in einem Militärkrankenhaus in Syrien. SWR-Recherchen zeigen: Ärzte waren systematisch an Gewalttaten beteiligt.
Im Prozess um Staatsfolter in Syrien ist der Angeklagte Anwar R. zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Für ähnliche Verfahren im In- und Ausland ist das ein deutliches Signal. Von Frank Bräutigam.
Im Prozess um Staatsfolter in Syrien ist der Angeklagte Anwar R. zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Das OLG Koblenz sprach den 58-Jährigen unter anderem wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Mordes schuldig.
Das internationale Interesse an diesem Fall war enorm. Heute fällt das Oberlandesgericht Koblenz das Urteil gegen den Hauptangeklagten zu Foltervorwürfen im Auftrag der syrischen Staatsführung. Von Frank Bräutigam.
Tausende syrische Kinder arbeiten im Müll, statt zur Schule zu gehen. Es ist ihre einzige Chance, die Familien im Lebensunterhalt zu unterstützen. Dabei riskieren sie ihre Gesundheit und ihre Zukunft. Von Daniel Hechler.
Einem Bericht der "New York Times" zufolge soll das US-Militär verheimlicht haben, dass bei einem Luftschlag in Syrien viele Zivilisten ums Leben gekommen sind. Das Zentralkommando der Streitkräfte weist das zurück.
Das US-Militär hat offenbar verheimlicht, dass bei einem seiner Luftschläge in Syrien viele Zivilisten ums Leben gekommen sind. Wie die "New York Times" berichtet, waren bei dem Angriff im Jahr 2019 auf den IS mehr als 60 Frauen und Kinder getötet worden.
Sie zogen als Kinder nach Syrien, weil ihre Eltern sich dem "Islamischen Staat" anschließen wollten. Nach Terror, Leid und Verlust bekommen heute einige im einzigen Therapiezentrum Nordostsyriens die Chance auf einen Neuanfang. Von D. Hechler.
Das führende Al-Kaida-Mitglied Abdul Hamid al-Matar ist nach US-Angaben bei einem Luftangriff in Syrien getötet worden. Er soll für die Planung von überregionalen Anschlägen der Terrororganisation verantwortlich gewesen sein.
In der syrischen Hauptstadt Damaskus sind bei einem Anschlag mindestens 14 Menschen getötet worden. Die Angreifer nahmen das Militär offenbar direkt ins Visier: Sie platzierten Sprengsätze an einem mit Soldaten besetzten Bus.
Nach mehreren vergeblichen Anläufen soll die Arbeit an einer neuen Verfassung für Syrien nun tatsächlich beginnen. Darauf einigten sich Vertreter von Regierung und Opposition. Von Kathrin Hondl.
Zahlreiche Frauen reisten einst aus Deutschland nach Syrien und in den Irak, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen. Nun sind wieder einige von ihnen mitsamt ihrer 23 Kinder zurückgekehrt. Für die meisten heißt das aber vorerst: Haft statt Freiheit.
Einem Bericht von Amnesty International zufolge sind zahlreiche Flüchtlinge nach ihrer Rückkehr von syrischen Sicherheitskräften verhaftet und misshandelt worden. Abschiebungen nach Syrien sollten deshalb sofort eingestellt werden.
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