Seit heute sind die Mitglieder der CDU erstmals dazu aufgerufen, einen neuen Parteivorsitz zu wählen. Mit den Kandidaten Braun, Merz und Röttgen stehen drei Kandidaten zur Wahl. Ein Ergebnis soll es spätestens im Januar geben.
In einer TV-Debatte haben die Bewerber um den CDU-Vorsitz - Merz, Röttgen und Braun - erläutert, wie es weitergehen soll mit der Partei. In vielen Punkten stimmten sie überein. Differenzen gab es bei Themen wie Bildung oder Klima.
Heute stellen sich die Kandidaten für den CDU-Vorsitz - Merz, Röttgen und Braun - erstmals gemeinsam der Parteibasis. Favoriten- und Außenseiterrolle sind klar verteilt. Wer versucht wie zu überzeugen? Von Franka Welz.
Als letzter der drei Bewerber für den CDU-Vorsitz hat sich Kanzleramtschef Braun den Fragen von Mitgliedern gestellt. Zuvor stellten sich Merz und Röttgen vor. Wer schlug sich wie? Von Kristin Marie Schwietzer.
Mit Helge Braun hat der dritte Bewerber für den CDU-Vorsitz sein Team vorgestellt. Er will im Falle seiner Wahl die Abgeordnete Serap Güler zur Generalsekretärin machen. Friedrich Merz stellte sich schon mal den Fragen der Parteibasis.
Der Entwurf der Ampel für Änderungen am Infektionsschutzgesetz wurde nochmals verschärft - auch Kontaktbeschränkungen sind möglich. Der Union reicht das nicht - sie fordert eine Verlängerung der epidemischen Notlage.
Heute endet die Bewerbung für den künftigen Vorsitz der CDU. Bislang kandidieren nur Männer für den höchsten Posten in der Partei. Die einzige Bewerberin scheiterte an ihrem eigenen Kreisverband.
Merz gilt als Favorit im Kampf um den CDU-Vorsitz. Doch ein Durchmarsch gegen die Kandidaten Röttgen und Braun ist längst nicht ausgemacht. Denn wie die Parteibasis wirklich tickt, weiß selbst in der CDU keiner. Von Uli Hauck.
Mehr Inhalte, mehr Köpfe: Im Rennen um den CDU-Vorsitz setzt Friedrich Merz auf eine neue Taktik. One-Man-Show war gestern, nun inszeniert sich der 66-Jährige als Teamplayer - mit teils unbekannten Mitspielern.
Personell ausgezehrt, inhaltlich entkernt, kein überzeugendes Führungspersonal: Die CDU hat niemanden, der junge Wählerinnen und Wähler von zukunftsträchtigen Konzepten überzeugen kann, meint Sabine Henkel.
Die Suche nach dem CDU-Vorsitz ist offiziell eröffnet - schon jetzt wird über potenzielle Kandidaten gemunkelt. Darunter auch Friedrich Merz. Seine Bewerbung käme wenig überraschend, doch noch räumt er seine Ambitionen zurückhaltend ein.
Männlich und aus NRW: Diese Kriterien treffen auf alle bisherigen Interessenten für den CDU-Parteivorsitz zu. Anlässlich der beginnenden Bewerbungsphase ruft die frühere Bundestagspräsidentin Süssmuth daher Frauen zur Kandidatur auf.
Bisher unbekannte SMS-Nachrichten der Unionspolitiker Jens Spahn, Monika Hohlmeier und Melanie Huml werfen ein neues Licht auf einen der teuersten Maskendeals in der Pandemie. Von Markus Grill.
Bei der Mitgliederbefragung der CDU geht es mehr als nur um die Nachfolge Laschets. Die CDU ringt auch um eine grundsätzliche Frage: Wieviel Basisdemokratie möchte die Partei künftig zulassen? Eine Analyse von Kristin Schwietzer.
Die CDU hat ihren Fahrplan beschlossen, um einen neuen Vorsitzenden zu wählen. Von Anfang bis Mitte Dezember sollen die 400.000 Mitglieder abstimmen. Der Sieger soll Ende Januar auf einem Parteitag ernannt werden.
Fünf Männer aus NRW gelten als mögliche Kandidaten für den CDU-Vorsitz. Noch hat sich keiner aus der Deckung gewagt. Hinter den Kulissen wird an Teamlösungen gearbeitet. Die Parteispitze entscheidet heute über Wege zum Chef. Von Uli Hauck.
Fünf Männer haben Ambitionen auf den CDU-Vorsitz. Jetzt beginnen sie untereinander auszuloten, wer von ihnen die besten Chancen hat - und wer kooperieren könnte. Den Anfang machen offenbar Merz, Spahn und Linnemann.
Wer wird Nachfolger von CDU-Chef Laschet? Aller Wahrscheinlichkeit läuft es auf ein Duell zwischen dem konservativen Wirtschaftspolitiker Merz und dem moderaten Außenpolitiker Röttgen hinaus. Letzterer warb im Bericht aus Berlin für eine Erneuerung der Partei.
Andere Parteien haben es vorgemacht, nun schlägt wohl auch die CDU diesen Weg ein: Die Kreisvorsitzenden sprachen sich bei einem Treffen mit großer Mehrheit für eine Mitgliederbefragung über den Parteivorsitz aus. Von Kirsten Girschick.
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