Die Ministerpräsidentenkonferenz hat auch für dieses Jahr ein Böllerverbot beschlossen. Für die Traditionsfirma im Rhein-Sieg-Kreis könnte das das Ende bedeuten. Betroffen wären insgesamt 400 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Der deutsche Arbeitsmarkt bleibt im November robust - die Arbeitslosenzahlen sind rückgängig. Doch die vierte Corona-Welle dürfte laut Bundesagentur für Arbeit Spuren hinterlassen: BA-Chef Scheele spricht bereits von einem "schweren Winter".
Auch im zweiten Corona-Jahr leiden Menschen mit Behinderung mehr unter dem angespannten Arbeitsmarkt als der Rest der Bevölkerung. Das zeigt das Inklusionsbarometer, das die "Aktion Mensch" vorgelegt hat.
In den kommenden Monaten dürfte die Arbeitslosigkeit weniger stark abnehmen. Der Trend seit dem vergangenen Sommer zu einem starken Rückgang der Erwerbslosenzahlen schwächt sich voraussichtlich ab.
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist im Sommer weiter gestiegen. Gleichwohl ist der Stand noch immer deutlich unter dem Niveau vor der Corona-Krise.
Die Gewerkschaft Verdi setzt heute ihre Warnstreiks im öffentlichen Dienst fort. Auch die sechs Unikliniken in NRW sind betroffen. Eine Notfallversorgung ist sichergestellt.
Die Ampel-Parteien wollen bundesweit die 3G-Regel am Arbeitsplatz einführen. Was bedeutet das für Arbeitnehmer? Ist das überhaupt rechtens?
Bei den Unternehmen scheint der Insolvenz-Knall in NRW noch auszubleiben. Doch in den vergangenen Monaten haben laut einer WDR-Recherche mehr Verbraucher gemeldet, dass sie zahlungsunfähig sind.
Ländliche Gebiete haben es schwer: junge Leute gehen weg und kommen meist nur noch zu Besuch nach Hause. Dass der Weg zurück in die Heimat auf dem Land eine gute Option sein kann, zeigen die Rückkehrer Agenturen wie die für den Kreis Höxter.
Eine spannende Börsenwoche endete in New York so, wie sie begonnen hatte - mit Kursgewinnen und Rekorden. Auch der DAX blieb im Aufwind und markierte neue Bestmarken.
Der Arbeitsmarkt in den USA erholt sich schneller als erwartet. Im Oktober wurden mehr als eine halbe Million neue Jobs geschaffen. Die Arbeitslosenquote sank auf 4,6 Prozent. Von Torsten Teichmann.
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt der Europäischen Union hat sich im September weiter entspannt, die Quote sank auf 7,4 Prozent. Doch dahinter verbergen sich riesige regionale Unterschiede. Ein Überblick.
Vieles deutet darauf hin, dass der deutsche Aufschwung im Herbst abgewürgt wird. Experten warnen vor einer Stagflation, einem Mix aus stagnierender Konjunktur und hoher Inflation. Wie groß sind die Gefahren? Von Notker Blechner.
Dank der anziehenden Konjunktur hat sich die Lage am deutschen Arbeitsmarkt im Oktober weiter verbessert. 2,377 Millionen Menschen waren ohne Job - 88.000 weniger als im September und 383.000 weniger als vor einem Jahr.
Die Suche nach Personal wird für deutsche Firmen immer schwieriger. Laut einer Studie ist der Fachkräftemangel mittlerweile das größte Risiko - noch vor steigenden Rohstoff- und Energiekosten.
Restaurants und Kneipen füllen sich wieder. Gastronomen könnten jetzt ihre Lockdown-Einbußen aufholen. Doch wer steht in der Küche, wenn ein Koch halb so viel verdient wie ein Polier auf dem Bau? Von Ingrid Bertram.
Die Lage am deutschen Arbeitsmarkt hat sich im September weiter verbessert. Laut Bundesagentur für Arbeit sank die Zahl der Arbeitslosen auf 2,465 Millionen. Auch bei der Kurzarbeit gibt es Entspannung.
Die Verbraucherstimmung bessert sich, das Konsumklima ist auf den höchsten Wert seit fast eineinhalb Jahren gestiegen. Aber ist das für den Einzelhandel schon eine echte Trendwende?
In Deutschland arbeitet einem Bericht zufolge jeder fünfte Arbeitnehmer in einem "atypischen" Beschäftigungsverhältnis wie Teilzeitjobs oder befristeten Anstellungen. Das ergab eine Auswertung des Statistischen Bundesamts.
Die Zeit stagnierender Löhne in Deutschland könnte vorbei sein. Ökonomen etwa des Kieler IfW-Instituts gehen davon aus, dass Arbeit wegen des Fachkräftemangels und der alternden Gesellschaft deutlich teurer wird.
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