Letzte Woche hatte Twitter Musks Übernahmeplänen zugestimmt. Zu den Zukunftsvisionen des Tesla-Chefs für den Kurznachrichtendienst zählt: Twitter könnte für Firmen und Behörden kostenpflichtig werden.
Wohl dank des durch den Ukraine-Krieg gestiegenen Informationsbedürfnisses hat Twitter im ersten Quartal deutlich mehr aktive Nutzer angelockt. Allerdings waren die 2021 ausgewiesenen User-Zahlen zu hoch.
Die Twitter-Chefjuristin sieht sich einer Welle rassistischer Kommentare im Netz ausgesetzt. Kritiker werfen Elon Musk vor, mit seinen Tweets dazu beigetragen zu haben. Kommt Gegenwind für seine Übernahmepläne?
Die EU reagiert gelassen auf Musks Twitter-Übernahme und mahnt an: Für Digitalkonzerne gälten in Europa weiter die gleichen Regeln. Dabei lässt sie ein anderes wichtiges Ziel des Deals außer Acht. Von Holger Beckmann.
Der künftige Twitter-Eigentümer beruft sich auf eine sehr weitgehende Definition der Meinungsfreiheit. Kritiker warnen, Elon Musk gehe es vor allem um Macht, nicht um Freiheit. Von Patrick Gensing.
Beim Kurznachrichtendienst Twitter steht mit der Übernahme durch Tesla-Chef Elon Musk eine neue Ära bevor, meinen viele Beobachter. Kritiker befürchten, dass Musk zu starken Einfluss ausüben könnte.
Dass Tweet-König Elon Musk Twitter aufkauft, erscheint vielen Beobachtern als folgerichtig. Jetzt wird gerätselt, was der Tesla-Boss mit dem Kurznachrichtendienst vorhat. Von Marcus Schuler.
Für fast 44 Milliarden Dollar kauft Tesla-Chef Musk den Kurznachrichtendienst Twitter. Der Deal sorgt bei manchen Analysten für Begeisterung: Sie hoffen, dass dank Musk Twitter für Influencer attraktiver wird. Von Katharina Wilhelm.
Tesla-Chef Musk kauft den Kurzbotschaftendienst Twitter für rund 44 Milliarden Dollar. Vergangene Woche hatte der Verwaltungsrat des Internet-Unternehmens noch versucht, das zu verhindern. Musk plant eine "globale Plattform für Redefreiheit".
Machen die Aktionäre Druck? Einem Medienbericht zufolge verhandelt das Twitter-Management nun doch mit Tesla-Boss Elon Musk über dessen Angebot. In dieser Woche könnte der Deal über die Bühne gehen.
Nach einem Rekordquartal kann sich Tesla-Chef Elon Musk über eine Vergütung freuen, die ihm weitere 23 Milliarden Dollar einbringt. Das erleichtert ihm den geplanten Kauf des Kurznachrichtendienstes Twitter.
Das Gerangel um eine Twitter-Übernahme geht weiter. Tesla-Chef Elon Musk, der bei dem Netzwerk mit seinen Übernahmeplänen auf Widerstand stößt, kündigte an, die Gehälter des Vorstands auf null zu senken.
Twitter greift zu Gegenmaßnahmen, um sich gegen eine Übernahme durch Tech-Milliardär Musk zu wehren. Der war zuvor mit mehr als neun Prozent beim Kurznachrichtendienst eingestiegen - und will nun auch den Rest kaufen.
Das Verwirrspiel um Elon Musks Engagement bei Twitter geht weiter: Jetzt unternimmt der Tesla-Chef einen Versuch, den Kurznachrichtendienst komplett zu übernehmen - es soll sein einziger bleiben.
Der Einstieg beim Kurznachrichtendienst Twitter könnte für Tesla-Chef Elon Musk ein rechtliches Nachspiel haben. Vor einem Bundesgericht in New York hat ein Aktionär Klage gegen den Multimilliardär eingereicht.
Tesla-Chef Musk wird doch keinen offiziellen Posten bei Twitter wahrnehmen. Der Einzug des größten Aktionärs in den Verwaltungsrat ist geplatzt. Was steckt hinter der Kehrtwende? Von Marcus Schuler.
Mit einem Anteil von mehr als neun Prozent ist Tesla-Chef Elon Musk zum größten Anteilseigner bei Twitter aufgestiegen. Der reichste Mensch der Welt nutzt den Kurznachrichtendienst als Sprachrohr.
Im Krieg gegen die Ukraine geht Moskau nun mit drakonischen Haftstrafen gegen missliebige Berichterstattung über die russische Armee vor. Zudem blockierte die Medienaufsicht in Russland den Zugang zu Facebook und Twitter.
Die Konzerne des Silicon Valley reagieren auf den Ukraine-Krieg: Apple stellt den Verkauf seiner iPhones in Russland ein und verbannt Apps kremlnaher Propagandasender. Auch Facebook sperrt Medien aus. Von M. Schuler.
Facebook hat auf den russischen Angriff reagiert und erweiterte Sicherheitseinstellungen für Nutzer in der Ukraine freigeschaltet. Auch Twitter reagierte. Zur Verbreitung von Desinformation bezogen die Konzerne bislang keine Stellung.
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