Der Hilfseinsatz der Luftwaffe zur Verlegung von Corona-Intensivpatienten innerhalb Deutschlands ist angelaufen. Sechs schwer Erkrankte wurden von Bayern nach Nordrhein-Westfalen geflogen. Weitere Flüge werden folgen.
Kommende Woche verabschiedet sich die Bundeswehr von Kanzlerin Merkel mit dem Großen Zapfenstreich. Ihre Musikauswahl hat sie offenbar schon getroffen - und sich einen Klassiker gewünscht.
Angesichts der Lage auf den Intensivstationen müssen Covid-Patienten aus dem Süden und Osten Deutschlands in andere Bundesländer verlegt werden. Dabei hilft erstmals die Bundeswehr. Aber wie funktioniert das Prinzip "Kleeblatt" ?
Der Waffenhersteller Heckler & Koch hat im Streit mit dem Konkurrent Haenel einen wichtigen Erfolg erzielt. Laut Düsseldorfer Landgericht hat Haenel beim Bau eines Sturmgewehres Patentrechte verletzt.
Militärische Dienstleister geraten ins Visier deutscher Behörden. Allerdings gibt es hierzulande kaum Gesetze, um das Söldnertum in Kriegsgebieten einzudämmen, obwohl eine UN-Resolution dies schon lange verlangt. Von F. Flade.
Nach zwölf Tagen geht in der Wüste Negev das "Blue Flag"-Manöver zu Ende, an dem auch die Luftwaffe beteiligt war. Eine Übung auf sensiblem Terrain - und mit vielfachem Signalcharakter. Von Susanne Glass.
Bei einem festgenommenen Bundeswehroffizier in NRW ist auch der radioaktive Stoff Strontium-90 gefunden worden. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft. Zudem soll er geheime Dokumente besessen haben.
Zwei Ex-Bundeswehrsoldaten sollen versucht haben, eine Söldnertruppe aufzustellen, um in den Bürgerkrieg im Jemen einzugreifen. Nun wurden sie festgenommen. Die Hintergründe von M.Götschenberg, H. Schmidt und P. Djalilehvand.
Zwei frühere Soldaten der Bundeswehr sind nach Angaben der Bundesanwaltschaft wegen Terrorverdachts festgenommen worden. Demnach wollten die Männer eine Söldnertruppe aufbauen, die im Jemen eingreifen sollte.
Mit einem Großen Zapfenstreich vor dem Reichstagsgebäude hat die Bundeswehr den Einsatzkräften der Afghanistan-Mission gedankt. Vertreter des Staates zogen zuvor eine durchwachsene Bilanz des 20-jährigen Engagements am Hindukusch.
Fast 20 Jahre lang waren deutsche Soldaten in Afghanistan im Einsatz. In Berlin wird ihr Einsatz heute mit einem siebenstündigen Programm gewürdigt. Bundespräsident Steinmeier zog in seiner Rede eine durchwachsene Bilanz.
Wegen des Verdachts auf rechtsextremistische Umtriebe wird gegen Mitglieder des Wachbataillons der Bundeswehr ermittelt. Das Verteidigungsministerium bestätigte einen entsprechenden Medienbericht.
Das Verteidigungsministerium hat mit der Aufarbeitung der Afghanistan-Einsatzes begonnen. Doch die Auftaktveranstaltung zeigt: Fehler öffentlich zu benennen, fällt Politik und Generälen nach wie vor schwer. Von Kai Küstner und Uli Hauck.
Mehrere Bundesministerien haben insgesamt mehr als 17,3 Milliarden Euro für den Afghanistan-Einsatz gezahlt. Welche mit deutschem Geld aufgebaute Infrastruktur jetzt von den Taliban genutzt wird, hält die Bundesregierung geheim.
Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer will das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr nach einer Serie rechtsextremer Vorfälle grundlegend umstrukturieren. Eine Kompanie soll komplett aufgelöst werden.
Mit einem Appell haben Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer und Kanzlerin Merkel die Beteiligten am Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr gewürdigt. Die Ministerin erklärte, man blicke mit großer Anerkennung auf die Mission.
Kanzlerin Merkel hat Soldaten geehrt, die an der Evakuierungsmission in Kabul beteiligt waren. Doch die Frage bleibt: War der 20-jährige Einsatz in Afghanistan umsonst? Von Kai Küstner.
Nach Meldungen über eine mögliche Zusammenarbeit Malis mit russischen Söldnern mehren sich die Stimmen, den Bundeswehreinsatz im Land zu überprüfen. Malis Regierung weist die Vorwürfe zurück, behält sich aber vor, seine Partner selbst auszuwählen.
Die berüchtigte russische Söldnertruppe Wagner soll offenbar die malische Armee ausbilden. Wehrbeauftragte Högl fordert deshalb, "über Sinn und Zweck" des Bundeswehreinsatzes in Mali zu reden. Auch das Außenministerium zeigte sich besorgt.
faktenfinder
Liveblog
FAQ
Hintergrund