Feuerwehrleute aus Kansas und Oklahoma kämpfen gegen ein Feuer im Grenzgebiet beider US-Bundesstaaten.

Waldbrände in den USA Notstand in Oklahoma ausgerufen

Stand: 08.03.2017 08:33 Uhr

In der Mitte und im Süden der USA wüten schwere Wald- und Buschbrände. Bereits sechs Menschen starben, mehr als 10.000 mussten ihr Zuhause verlassen. Jetzt hat die Gouverneurin des Bundesstaates Oklahoma den Notstand ausgerufen.

Angesichts verheerender Waldbrände in der Region hat die Gouverneurin des US-Staats Oklahoma den Notstand ausgerufen. Durch die Anordnung wird den Behörden mehr Hilfe für die lokalen Verwaltungen erlaubt, zudem ist es ein erster möglicher Schritt zur Beantragung von Bundesmitteln. In den Bezirken von Beaver, Harper und Woodward seien mehr als 465 Quadratmeilen - rund 1200 Quadratkilometer - niedergebrannt, sagte Mary Fallin.

Das Büro der Gouverneurin teilte mit, die Brände wüteten wohl auch noch am Mittwoch weiter. Die Temperaturen in den betroffenen Gebieten sollen 20 Grad Celsius übersteigen, außerdem soll es nicht regnen. "Die ideale Situation wäre, dass es kalt wird und regnet, doch das wird unglücklicherweise nicht passieren", sagte der zuständige Chef des "Storm Prediction Centers" in Oklahoma. Einziger Hoffnungsschimmer: Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass sich der Wind abschwächt - was die Löscharbeiten erleichtern würde.

Waldbrände in Oklahoma
tagesschau 08:30 Uhr, 08.03.2017

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Auch in Kansas, Texas und Colorado kam es zu Buschbränden. Am Montag waren wegen der Feuer nach Behördenangaben sechs Menschen ums Leben gekommen. Im Bezirk Reno in Kansas verließen zwischen 10.000 und 12.000 Menschen freiwillig ihre Häuser.

Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 08. März 2017 um 08:30 Uhr.

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