China wird zwar namentlich nicht genannt, doch die Stoßrichtung ist klar: Japan und Australien planen, im Bereich Verteidigung und Spionage enger zu kooperieren. Beide Länder seien "natürliche Partner", heißt es in dem Abkommen.
Giorgia Meloni ist die erste Regierungschefin Italiens. Gemeinsam mit ihren Ministern legte sie in Rom ihren Amtseid ab. Im Kabinett finden sich neben bekannten Namen eine Abtreibungskritikerin und ein ehemaliger Rüstungslobbyist. Von J. Seisselberg.
Russland soll erneut kritische Infrastruktur in der Ukraine angegriffen haben. Es seien Energieanlagen getroffen worden, so der staatliche Versorger. Laut Ukraine wurden mehrere auf Kiew gerichtete Raketen abgefangen.
Die iranische Kletterin Elnaz Rekabi sorgte im Finale der Asien-Meisterschaften für Wirbel, weil sie ohne Kopftuch antrat. Mittlerweile ist sie zurück im Iran - und darf ihr Haus einem Medienbericht zufolge nicht mehr verlassen.
In Italien ist Wahlsiegerin Meloni als Ministerpräsidentin vereidigt worden. Die Parteichefin der rechtsradikalen Fratelli d'Italia wird damit die erste Frau im Amt. Auch ihr Kabinett wurde eingeschworen.
Der Kongress der Kommunistischen Partei Chinas hat Staatschef Xi den Weg für eine dritte Amtszeit geebnet. Die Delegierten segneten seine dauerhafte Führungsrolle ab. Ein früherer Staatschef wurde überraschend vom Podium entfernt.
Seit dem Tod von Mahsa Amini reißen im Iran die Unruhen nicht ab. Es geht um die Selbstbestimmung von Frauen, aber es geht auch um das Herrschaftssystem im Land. Ein Überblick über die wichtigsten Aspekte. Von U. Pick.
Im Krieg gegen die Ukraine soll Russland auch Drohnen einsetzen, die aus dem Iran geliefert wurden. Mehrere Staaten, darunter die USA und Deutschland, fordern eine Untersuchung dieser Vorwürfe durch die UN.
Kurz vor den Midterms will US-Präsident Biden seinen versprochenen Schuldenerlass für Studienabsolventen umsetzen - doch ein Gericht schiebt dem vorerst einen Riegel vor. Hintergrund ist die Klage mehrerer Bundesstaaten.
In den vergangenen Wochen haben massive Überschwemmungen in Nigeria immense Schäden angerichtet. Hunderte Menschen kamen ums Leben und mehr als 2,5 Millionen sind laut UN auf Hilfe angewiesen - die meisten von ihnen sind noch Kinder.
Bis Montag sollen die Kandidaten für die Nachfolge der britischen Premierministerin Truss feststehen. Die brauchen breite Unterstützung aus der Tory-Fraktion. Ex-Finanzminister Sunak ist offenbar der Erste, der diese Voraussetzung erfüllt.
Mehr als eine Stunde saßen sie zusammen, dann war klar: Italiens Präsident Mattarella hat Wahlsiegerin Meloni mit der Regierungsbildung beauftragt. Heute soll sie als Ministerpräsidentin vereidigt werden. Von J. Seisselberg.
Die britischen Konservativen suchen mal wieder einen Kandidaten für das Amt des Premierministers. Ihre Bewerbung bestätigt hat die Ministerin für Parlamentsfragen, Mordaunt. Viele fragen sich aber: Bekommt Johnson eine zweite Chance?
Nach nur sechs Wochen im Amt ist die britische Premierministerin Truss zurückgetreten. Es werden Rufe nach Neuwahlen laut - doch das werden die Tories nicht zulassen. Stattdessen soll die Truss-Nachfolge schnell geregelt werden. Von Imke Köhler.
Vier britische Premierminister hat der Brexit schon das Amt gekostet. David Cameron verabschiedete sich noch mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen - seine Nachfolger trugen schwer an unerfüllbaren Versprechungen. Ein Überblick.
Die Tories haben den Blick für Realpolitik verloren: Nach dem Rücktritt von Truss braucht Großbritannien Pragmatismus statt Ideologie, meint Gabi Biesinger. Das Land verdient endlich wieder realistische Lösungen.
Anders als nach dem Rücktritt Boris Johnsons, als sich das Wahlprozedere über den ganzen Sommer zog, soll es nun ganz schnell gehen. Die Nachfolge von Liz Truss dürfte spätestens in gut einer Woche feststehen. So soll die Wahl ablaufen.
Über die Nachfolge von Truss wollen die Konservativen zügig entscheiden. Unter möglichen Kandidaten sind einige, die Truss zuvor unterlagen - und ein alter Bekannter: Ex-Premier Johnson könnte ein Comeback planen.
Kontroverse im Regionalparlament von Québec um den britischen König Charles III.: Mehrere kanadische Abgeordnete haben sich geweigert, den vorgeschriebenen Eid auf ihr neues Staatsoberhaupt zu schwören. Welche Folgen das hat, ist unklar.
Die Ukraine befürchtet einen russischen Angriff auf einen Staudamm nahe Cherson. Eine Sprengung könne mehr als 80 Städte überfluten. Aus dem Staudamm erhält zudem das AKW Saporischschja sein Kühlwasser. Von Bernd Musch-Borowska.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft Russland vor, die vereinbarten Getreideausfuhren zu behindern. Schriftsteller Serhij Zhadan berichtet in den tagesthemen über die Lage in Charkiw. Die Entwicklungen vom Freitag zum Nachlesen.
In der Ukraine sind etwa 40 Prozent der Energieinfrastruktur beschädigt. Deshalb wird heute zeitweise der Strom abgeschaltet. Präsident Selenskyj rief zum Stromsparen auf. Von Bernd Musch-Borowska.
Der Atombehördenchef Kotin ist verantwortlich für alle ukrainischen Atomkraftwerke. Im Interview wirft er Russland Folter an seinen Mitarbeitenden vor und warnt vor möglichen radioaktiven Zwischenfällen.
Ablenkungsmanöver, Schutzschild, Deportation: Für Ukrainer ist die sogenannte Evakuierung von Cherson nur ein Vorwand der Besatzer. In Kiew muss regelmäßig der Strom abgeschaltet werden. Von B. Musch-Borowska.
Jampil in der Region Donezk war monatelang in den Händen russischer Soldaten - bis die Ukraine das Dorf zurückerobern konnte. Die Besatzer sind nun weg, doch die Menschen haben immer noch Angst - aus verschiedenen Gründen. Von Rebecca Barth.
Einen Monat nach der Teilmobilisierung kehren die ersten Gefallenen in Särgen nach Russland zurück. Bei einer Beerdigung in Kamensk-Uralskij mischen sich die Emotionen: Trauer, gefühlte Hilflosigkeit - und Rachsucht. Von D. von Osten.
Russland exportiert große Mengen gestohlenen Getreides aus der Ukraine und verkauft es auf dem Weltmarkt - laut Völkerrechtlern ein mögliches Kriegsverbrechen. Frachtlisten, die der NDR einsehen konnte, belegen erstmals den Umfang und die Logistik.
Die Vereinten Nationen befürchten eine humanitäre Katastrophe in der Ukraine, wenn im Winter die Energieinfrastuktur weitgehend zerstört sein sollte. Die gezielten Angriffe Russlands haben mehrere Gründe. Von B. Musch-Borowska.
Russland greift ukrainische Infrastruktur mit Drohnen iranischer Bauart an. Sie sind vergleichsweise simpel, preisgünstig, können großen Schaden anrichten - doch Experten deuten ihren Einsatz als Zeichen militärischer Schwäche.
Die Bundesregierung zögerte lange mit der Lieferung von schwerem Gerät an die Ukraine. Was Deutschland bisher geliefert hat und was noch geplant ist - ein Überblick. Von Mario Kubina.
Die EU will in einer großen Mission 15.000 ukrainische Soldaten ausbilden. Wer soll wie viele Soldaten trainieren? Welche Rolle soll Deutschland spielen? Was bedeutet das politisch? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Deutschland hat der Ukraine das Flugabwehrsystem IRIS-T SLM übergeben. Es soll ukrainischen Städten Schutz vor russischen Angriffen durch Flugzeuge, Hubschrauber und Raketen bieten. Wie funktioniert es?
Der deutsche Konzern Rheinmetall hat mit Tschechien die Lieferung von Leopard- und Büffel-Panzern vereinbart. Noch in diesem Jahr soll demnach das erste Fahrzeug ausgeliefert werden. Der NATO-Partner gibt wiederum militärische Ausrüstung an Kiew ab.
Der Kanzler muss sich beim EU-Gipfel wegen seines Kurses in der Energiekrise viel Kritik anhören. Am Ende einigen sich die Staats- und Regierungschefs auf ein gemeinsames Vorgehen. Doch es bleibt viel Spielraum für Interpretationen. Von Holger Beckmann.
Ungarn bezieht einen Großteil seiner Energie aus Russland. Und die ungarische Regierung will, dass das so bleibt. In einer Umfrage macht sie Stimmung gegen die EU-Sanktionen. Von Silke Hahne.
Der Grenzschutzagentur Frontex wird vorgeworfen, das illegale Zurückdrängen von Flüchtlingen unterstützt zu haben. Deshalb hat das EU-Parlament der Agentur nun die Haushaltsentlastung verweigert. Von Matthias Reiche.
In der Energiekrise erlaubt die polnische Regierung Privathaushalten wieder das Heizen mit Braunkohle. Die ist zwar umwelt- und gesundheitsschädlicher als Steinkohle, kostet aber nur etwa ein Zwanzigstel. Von Martin Adam.
Im Wattenmeer vor der niederländischen Insel Terschelling sind am Morgen eine Fähre und ein Wassertaxi zusammengestoßen. Dabei starben mindestens zwei Menschen, zwei weitere werden vermisst. Die Unglücksursache ist noch unklar.
Die Aussagen von Ex-Generalsekretär Schmid belasten gleich mehrere hochrangige ÖVP-Politiker - auch den ehemaligen österreichischen Kanzler Kurz. Er und die anderen Beteiligten beteuern ihre Unschuld. Von Silke Hahne.
Im November 2020 tötete ein IS-Anhänger in Wien vier Menschen und verletzte viele weitere, bevor ihn die Polizei erschoss. Nun stehen sechs mutmaßliche Helfer vor Gericht. Zum Prozessauftakt gab es viel Kritik an den Behörden. Von Silke Hahne.
Das Konzept der feministischen Außenpolitik war einst von Schwedens Außenministerin Wallström vorangetrieben worden. Der neue Ressortchef Billström beruft sich auf die Gleichstellung, hat den Begriff aber streichen lassen.
Linksgerichtete Gewerkschaften haben in Frankreich zu einem landesweiten Streik in verschiedenen Branchen aufgerufen. Dabei geht es um einen Inflationsausgleich und die Lage in den Raffinerien und an den Tankstellen. Von Cai Rienäcker.
Für einen anzüglichen Witz auf der Bühne steht die türkische Sängerin Gülsen vor Gericht: Ihr drohen drei Jahre Haft wegen Volksverhetzung. Nicht nur ihre Fans sehen darin einen Angriff auf die Redefreiheit. Von Uwe Lueb.
Nach dem Tod einer 15-Jährigen Schülerin in der Stadt Ardabil haben iranische Lehrergewerkschafter die Gewalt gegen Kinder angeprangert. Das Mädchen soll durch Schläge von Sicherheitskräften ums Leben gekommen sein.
Die iranische Kletterin Rekabi ist nach Teheran zurückgekehrt. Am Flughafen wurde die Sportlerin von einer großen Menschenmenge empfangen. Die Zweifel an ihrer in Staatsmedien verbreiteten Erklärung zum Wettkampf ohne Kopftuch sind groß.
Die EU-Staaten werfen dem Iran vor, Russlands Krieg gegen die Ukraine zu unterstützen. Neue Sanktionen sollen nun die Verantwortlichen treffen, die iranische Drohnen bauen - und an Russland liefern.
Die EU hat Sanktionen gegen Irans sogenannte Sittenpolizei verhängt. Diese soll in der Bevölkerung unter anderem die Kopftuchpflicht durchsetzen - und verbreitet durch ihr Vorgehen Angst und Schrecken. Von Uwe Lueb.
China strotzt vor Selbstbewusstsein und Marktmacht. In der EU wachsen die Sorgen, weil die Abhängigkeit von der Volksrepublik in vielen Bereichen groß ist. Besonders Deutschland gilt als verwundbar. Von Helga Schmidt.
Teile der Bundesregierung und Opposition kritisieren den geplanten Teilverkauf des Hamburger Hafens an einen chinesischen Staatskonzern. Grünen-Chefin Lang warnt vor Abhängigkeiten, Hamburg verteidigt den Einstieg.
Eine solche Konfrontation ist selten: Obwohl alle Fachministerien den Einstieg von Chinesen beim Hamburger Hafen ablehnen, will ihn das Kanzleramt nach Informationen von NDR und WDR offenbar ermöglichen.
Dutzende Ex-Militärpiloten aus Großbritannien haben einem Medienbericht zufolge chinesische Soldaten für den Kampf gegen NATO-Luftfahrzeuge ausgebildet. Das britische Verteidigungsministerium reagierte mit "umgehenden Schritten".
In Manchester sollen Mitarbeiter des chinesischen Konsulats einen Hongkonger Pro-Demokratie-Demonstranten tätlich angegriffen haben. Britische Politiker sind entrüstet, China verteidigt das Vorgehen. Von Benjamin Eyssel.
China ist weltweit führend beim CO2-Ausstoß - und bei den Investitionen in erneuerbare Energien. Auf dem Parteitag hält die KP am Klimaschutz-Bekenntnis fest, doch ihre Pläne lesen sich wie ein Rückschritt ins Kohle-Zeitalter. Von B. Eyssel.
Nach etwa 100 Todesfällen von Kindern im Zuge von Nierenschäden will die indonesische Regierung vorerst flüssige Medikamente verbieten. Im Verdacht: drei gefährliche Substanzen, die als Verunreinigung in solchen Arzneien enthalten sein können.
Etwa jeder Sechste in Australien ist bei der Krankenkasse Medibank versichert. Dort haben Hacker nun massenhaft Daten gestohlen. Es ist das zweite große Datenleck in Australien innerhalb eines Monats.
Vor den US-Zwischenwahlen machen die Republikaner auch mit dem Thema Migration Stimmung. Im Bundesstaat Arizona gibt es am Grenzzaun immer wieder Tote. Was daraus für die Politik folgen soll, sehen die Einwohner unterschiedlich. Von Gudrun Engel.
Reportage
China bereitet sich auf eine neue Corona-Welle vor. Die Strategie bleibt "Null Covid". Lockdowns sind Alltag. Die Menschen und die Wirtschaft macht das müde. Von Eva Lamby-Schmitt.
Die Europäische Arzneimittelbehörde rät dazu, die Corona-Impfstoffe auch für Babys und Kleinkinder im Alter zwischen sechs Monaten und fünf Jahren zuzulassen. Allerdings sollten die Impfdosen für diese Altersgruppe geringer ausfallen.
Hintergrund
Interaktiv
In Chile haben Demonstrierende ihrem Ärger über soziale Ungleichheit und schleppende Reformen Luft gemacht. Etwa 50 Menschen wurden festgenommen. In der Hauptstadt Santiago kam es zu Ausschreitungen.
Nordkorea hat mehr als 250 Artilleriegeschosse abgefeuert. Sie stürzten entlang der Grenze zu Südkorea ins Meer. Das abgeschottete Land spricht von einer Warnung an Südkorea, wo zurzeit eine jährliche Truppenübung stattfindet.
Seit zwei Jahren bekämpfen sich in Äthiopien Regierungstruppen und Rebellen. Jetzt hat die äthiopische Armee eine wichtige Stadt in der Tigray-Region eingenommen. Die UN warnten vor einer Eskalation des Konflikts.
Während Teile Afrikas seit Jahren auf Wasser warten, sind viele Gebiete des Kontinents von Überschwemmungen betroffen. Innerhalb von Wochen sind allein in Nigeria mehr als 600 Menschen in den Fluten ums Leben gekommen.
In einem Monat beginnt die Fußball-WM in Katar. Bislang gab es zum Gastgeberland unzählige Negativmeldungen - von den Arbeitsbedingungen bis zur prekären Menschenrechtslage. Die FIFA beteuert: "Katar hat bezaubernd geliefert." Von Anna Osius.
Ein Kollege warf Schauspieler Spacey vor, ihn 1986 sexuell belästigt zu haben - damals war Spacey 26, sein vermeintliches Opfer 14. Eine Jury glaubte diesem nun nicht und sprach Spacey frei. Den geforderten Millionen-Schadensersatz muss er nicht zahlen.
In Kanada erschüttert ein Missbrauchsskandal den Eishockey-Verband. Dieser zahlte Opfern lieber Schweigegeld als Ursachen wirksam zu bekämpfen. Die Politik hat das Vertrauen in den Verband verloren. Sponsoren wenden sich ab. Von Peter Mücke.
Die neue Trägerrakete Ariane 6 soll die europäische Raumfahrt voranbringen. Doch der Start verschob sich immer wieder nach hinten. Nun ist klar: Die Rakete soll Ende 2023 erstmals abheben - wenn die Tests gelingen.
Alkohol ist eine Droge, die süchtig und krank machen kann - jährlich sterben Zehntausende Deutsche an den Folgen. Wie andere Staaten den Alkoholkonsum ihrer Bevölkerung reduzieren, zeigt Ideenimport, der Auslandspodcast der tagesschau.
Zur hybriden Kriegsführung zählt die NATO seit Kurzem auch Migration und Flucht. Welche Rolle spielt der Faktor angesichts zerstörter Infrastruktur und Angriffe auf Zivilisten beim Krieg in der Ukraine? Von Isabel Schayani.
Bewegungsmangel hat verheerende Folgen: Binnen zehn Jahren könnten deswegen fast 500 Millionen Menschen erkranken, warnte nun die Weltgesundheitsorganisation. Die Situation in Deutschland sei besonders dramatisch. Von Kathrin Hondl.
Zwischen Fehlgriff und Idealbesetzung: An dem neuen UN-Hochkommissar für Menschenrechte scheiden sich die Geister. Der Österreicher Türk gilt als "stiller Diplomat", seine Kritiker hätten lieber einen Ankläger. Von Kathrin Hondl.
Mit seiner Rede zur Teilmobilmachung in Russland hat Präsident Putin düstere Erinnerungen an seine Reden zu Kriegsbeginn geweckt. Was aber bedeutet diese Ankündigung für die Russen? Und wie könnte sie den Kriegsverlauf beeinflussen? Von E. Aretz.
Den russische Aggression gegen die Ukraine begleiten Behauptungen, Verschwörungsmythen und Desinformation, die als Rechtfertigung dienen. Die bekanntesten Aussagen - und Fakten dazu.
"Sie lassen sogar Munition und Waffen zurück": Die ukrainische Reporterin Maria Avdeeva berichtet aus Charkiw nach dem russischen Rückzug. Im Interview betont sie: Hilfe aus dem Westen bleibe noch lange nötig - Russland werde nicht aufhören.
Von einem Rückschlag in der Ukraine ist im russischen Staatsfernsehen wenig zu sehen und zu hören. In sozialen Netzwerken aber brodelt es: Kremltreue Kräfte äußern offen ihren Unmut - und fordern Konsequenzen. Von Christina Nagel.
Glaubwürdigkeit, Seriosität und Vielfalt: Dafür steht der Weltspiegel seit annähernd 60 Jahren. Jeden Sonntag um 18.30 Uhr berichten die ARD-Korrespondenten im Ersten über Themen aus aller Welt. weltspiegel
Das Europamagazin bietet Orientierung und aktuelle Information. Es macht politische Prozesse in der EU verständlich und gibt Einblicke in den Alltag der Europäer. Jeden Sonntag um 12.45 Uhr im Ersten. europamagazin
Die Korrespondentenwelt liefert Informationen über die Auslandsstudios und Berichtsgebiete der ARD. Die Korrespondenten des Hörfunks und des Fernsehens werden vorgestellt.
Schweres Busunglück auf der berühmten Schnellstraße Panamericana in Kolumbien: Mindestens 20 Menschen starben bei dem Unfall, 15 weitere wurden laut Polizei verletzt. Offenbar verlor der Fahrer im Nebel die Kontrolle über den Bus.
Um Äthiopiens Provinz Tigray tobt einer der weltweit blutigsten Konflikte. Beobachter ziehen Vergleiche zum Ersten Weltkrieg. Doch die weltweite Aufmerksamkeit bleibt gering - was sich auch auf den Verlauf auswirkt. Von Norbert Hahn.