Die USA führen vorerst keine Avocados aus Mexiko mehr ein - ein US-Sicherheitskontrolleur hatte einen Drohanruf erhalten. Das lukrative Geschäft mit der Frucht ist offenbar ins Visier der Drogenkartelle geraten.
Seit Jahren ist Mexiko das gefährlichste Land der Welt für Medienschaffende. Allein seit Jahresbeginn wurden drei Journalisten ermordet - unter ihnen eine Fernsehreporterin, die die Regierung um Schutz gebeten hatte. Von Anne Demmer.
Das Geschäft mit Tequila boomt, Mexiko exportiert so viel wie noch nie, vor allem in die USA. Prominente wie George Clooney machen Kasse mit eigenen Marken - was manche Spirituosen-Kenner kritisch sehen. Von Katharina Wilhelm.
Alles Negative loslassen: Viele Mexikaner nehmen das zu Neujahr wörtlich. Sie lassen sich von selbsterklärten Naturheilern von schlechten Energien reinigen. Die sehen darin ein stolzes Kulturerbe. Von Marc Dugge.
Mehrere Flüchtlingstrecks sind derzeit auf dem Weg durch Mexiko in Richtung Norden. US-Präsident Biden hatte eine humanere Einwanderungspolitik versprochen. Doch davon spüren die Migranten noch nichts. Von Anne Demmer.
Bei einem Lkw-Unfall in Mexiko sind mindestens 53 Migranten getötet worden. In den Lastwagen gepfercht wollten sie in die USA flüchten. In diesem Jahr starben bereits 650 Menschen auf dieser Route - der höchste Stand seit sieben Jahren.
In den USA tritt auf richterliche Anordnung eine Maßnahme der Trump-Ära wieder in Kraft: Migranten, die aus Mexiko kommen, müssen dort auf eine Anhörung warten. Präsident Biden hatte das eigentlich beenden wollen.
Mangroven-Wälder sind eine wertvolle Waffe gegen den Klimawandel - sie speichern mehr CO2 als Regenwälder. Doch in Mexiko setzen Pestizide und Bauprojekte dem Ökosystem zu. Auch die Existenz der Fischer-Familien dort ist bedroht. Von Anne Demmer.
Bislang konnten Wissenschaftler nur anhand von Fragmenten vermuten, wie die Boote der Maya einst aussahen. Nun haben Archäologen in einer Unterwasserhöhle in Mexiko ein Kanu aus der Maya-Zeit entdeckt, das erstaunlich gut erhalten ist.
Monatelang saßen sie in einer Stadt im Süden Mexikos fest und warteten auf ihre Asylanträge: Mehr als 2000 Menschen aus Zentralamerika sind nun Richtung Norden aufgebrochen. Viele wollen in den USA Fuß fassen.
Über Spiele und Netzwerke im Internet versuchen kriminelle Banden in Mexiko Kinder anzuwerben, warnt die Regierung des Landes. Im jüngsten Fall wurde drei Jungen ein Online-Videospiel beinahe zum Verhängnis.
Seit einigen Wochen dürfen Abtreibungen in Mexiko nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden. Doch betroffenen Frauen nutzt die höchstrichterliche Entscheidung wenig: Hetze und Diskriminierung gehen weiter. Von Anne Demmer.
Vor sieben Jahren verschwanden 43 Lehramtsstudenten in Mexiko. Bis heute ist ihr Schicksal nicht aufgeklärt. Die Hinterbliebenen glauben den Aussagen der Behörden nicht - und kämpfen weiter für Gerechtigkeit. Von Anne Demmer.
Rund 10.000 Migranten kampieren unter einer Brücke an der Grenze zwischen den USA und Mexiko. Die US-Grenzschutzbehörde ist dem Bürgermeister zufolge "völlig überfordert". US-Präsident Biden gerät unter Druck.
Joaquín "El Chapo" Guzmán war einer der mächtigsten Drogenbarone und sitzt inzwischen in US-Haft. In seiner Heimat Mexiko wurde nun eines seiner Häuser in der Staatslotterie verlost. Von Anne Demmer.
Im Süden Mexikos warten im Grenzort Tapachula wieder viele Migranten darauf, in Richtung USA weiterziehen zu können. Sie werfen den Behörden vor, sie brutal zu stoppen und vermuten einen Deal mit den USA. Von Anne Demmer.
Auch im mehr als 300 Kilometer entfernten Mexiko-Stadt wackelten Gebäude: Ein starkes Erdbeben hat die Region um Acapulco erschütterte. Mindestens ein Mensch starb. Tsunami-Gefahr besteht aber wohl nicht mehr.
Es ist ein deutliches Zeichen im tief katholischen Mexiko: Das Oberste Gericht des Landes hat das totale Abtreibungsverbot für verfassungswidrig erklärt.
Ein Rückschlag für die Migrationspolitik von US-Präsident Biden: Der Oberste Gerichtshof lehnte einen Antrag auf Aussetzung der Politik seines Vorgängers ab. Asylsuchende müssen in Mexiko bleiben, bis ihr Verfahren geklärt ist.
Mehr als eine halbe Million Menschen ohne Strom, mehrere Tote, überflutete Straßen und entwurzelte Bäume - der Tropensturm "Grace" hat eine Spur der Verwüstung im Osten Mexikos hinterlassen. Noch gibt es keine Entwarnung.
In Mexiko jährt sich zum 500. Mal der Fall von Tenochtitlán, der Hauptstadt der Azteken. Historiker fragen, ob man von einer Eroberung durch die Spanier sprechen kann - denn die hatten zahlreiche indigene Verbündete. Von A. Hanke.
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