Die Angst begleitet die Ukrainerinnen und Ukrainer täglich - denn jederzeit kann irgendwo eine Rakete einschlagen. Viele Menschen stehen vor den Trümmern ihres Lebens. Von Andrea Beer.
Russland hat die Zahl der Toten nach dem ukrainischen Raketenangriff in Makijiwka auf 89 nach oben korrigiert. Zudem teilte Moskau mit, die getöteten Soldaten seien hauptsächlich selbst für den Angriff auf die Kaserne verantwortlich.
Russische Politiker, Kriegsreporter und Blogger haben Kritik an der militärischen Führung des Landes geübt, nachdem der Kreml den Tod von 63 russischen Soldaten in Makijiwka eingeräumt hat. Sie verlangten eine interne Untersuchung.
Russische Drohnen sind eine große Herausforderung für die ukrainische Flugabwehr. Präsident Selenskyj warnt vor einem Abnutzungskrieg. In vormals besetztem Gebiet sollen zudem 25 Folterlager entdeckt worden sein.
Russland hat hohe Verluste in der Region Donezk eingeräumt: 63 Soldaten seien bei einem ukrainischen Angriff in Makijiwka getötet worden, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Das ukrainische Militär meldete sogar 400 Tote.
Russland hat erneut Kiew und Umgebung angegriffen. Mit unbemannten Drohnen aus iranischer Produktion soll so vor allem die Infrastruktur zerstört werden. Viele Drohnen hätten aber abgefangen werden können, so das ukrainische Militär.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat sich in seiner Videoansprache direkt an das russische Volk gewandt: Die Ukraine werde Russland den Krieg nie verzeihen. Er warnte: Putin "verbrennt euer Land und eure Zukunft".
Erneut wurden mehrere ukrainische Städte Ziel russischer Angriffe - auch die Hauptstadt Kiew. Mindestens ein Mann wurde getötet, mehrere Menschen wurden verletzt. Die Ukraine rechnet mit weiteren Angriffen über den Jahreswechsel. Von Andrea Beer.
Zerstörte Gebäude, Stromausfälle und finanzielle Probleme: Der Krieg erschwert Forschung und Lehre in der Ukraine extrem. Viele Wissenschaftler fliehen daher ins Ausland - wollen aber zurückkehren. Von Marc Dugge.
Verfolgte Wissenschaftler, kein Zugang mehr zu internationalen Fachjournalen, ein "Brain-Drain": Die Sanktionen und die zunehmende staatliche Repression haben der russischen Wissenschaft einen schweren Schlag versetzt. Von A. Kammerer.
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