Seit Wochen beschäftigen den Westen russische Panzerbewegungen an der ukrainischen Grenze. Wie schon im April entsteht auch ein großes Militärlager. Beobachter rätseln: Wäre Putin bereit, in die Ukraine einzumarschieren? Von Demian von Osten.
Der russische Umweltschützer Sliwjak hat über Jahrzehnte viele umweltgefährdende Projekte verhindert. Dafür erhielt er nun den Alternativen Nobelpreis. Vor staatlichem Druck schützt ihn das nicht. Von C. Nagel.
Nach den Warnungen der Ukraine vor einem russischen Angriff schlägt die NATO immer schärfere Töne Richtung Moskau an. US-Außenminister Blinken warf Russland vor, "aggressive Schritte" zu planen. Dafür gebe es Beweise.
Im Konflikt mit Russland sorgt sich die Ukraine um massive russische Truppenbewegungen. An der Grenze zu Belarus sollen sich laut Geheimdienst rund 92.000 russische Soldaten sowie Panzer und schweres Gerät befinden. Von Andrea Beer.
Der ukrainische Geheimdienst hat laut Staatspräsident Selenskyj Pläne für einen Staatsstreich aufgedeckt. Sowohl Ukrainer als auch Russen sollen involviert sein. Der Kreml bestritt jede Beteiligung.
Es waren Videos über Folter und Vergewaltigungen aus einem Gefängniskrankenhaus, die Entsetzen in Russland auslösten. Deshalb hat Präsident Putin den Strafvollzugschef Kalaschnikow nun gefeuert. Der Schritt kam überraschend.
Die russische Generalstaatsanwaltschaft fordert die Auflösung der Menschenrechtsorganisation Memorial - die vermutet dahinter den Kreml. Heute hat die Verhandlung vor dem Obersten Gerichtshof begonnen. Von Andrea Beer.
Die russische Menschenrechtsorganisation Memorial muss sich offiziell als ausländischer Agent bezeichnen - ein Brandmal auch für die Mitarbeiter. Was treibt sie an? Natalie Sablowski hat eine Vertreterin getroffen.
Im Oktober wurde ein Diplomat tot neben der Russischen Botschaft in Berlin gefunden. Nach Erkenntnissen der Berliner Behörden soll der Mann doch nicht aus dem Botschaftsgebäude gestürzt sein. Von Florian Flade.
Während eines Routinefluges war der britische Kampfjet des Typs F-35B über dem Mittelmeer abgestürzt. Die USA und Großbritannien wollen das Wrack nun schnell bergen und so verhindern, dass NATO-Technologie in fremde Hände gerät.
Russische Truppenbewegungen an der ukrainischen Grenze bereiten Kiew und der NATO seit einiger Zeit Sorgen. Moskau aber spricht von "kriegslüsterne Rhetorik" der Ukraine und spart auch nicht mit Kritik an den USA.
Vor allem die osteuropäischen EU-Mitglieder fürchten Russlands Einflussnahme in Belarus - und üben scharfe Kritik an den Versuchen Merkels und Macrons, den Dialog zu suchen. Doch ohne Putin wird es nicht gehen. Von Helga Schmidt.
Angesichts der Verzögerung bei Nord Stream 2 steigt die Nervosität am Gasmarkt. Experten warnen, dass nun nicht nur die Gaspreise, sondern auch die Ölpreise stärker anziehen könnten. Von Angela Göpfert.
Nach den USA hat auch die Bundesregierung den russischen Satellitenabschuss scharf verurteilt: Sie sprach von "unverantwortlichem Verhalten". Nach dem Raketentest hatten Trümmerteile die Sicherheit der ISS-Besatzung gefährdet.
Ein Jahr nach Kriegsende eskaliert die Lage an der Grenze zwischen Armenien und Aserbaidschan erneut. Die Regierung in Jerewan wirft dem Nachbarn einen Angriff auf armenisches Territorium vor und bittet Russland um Hilfe.
Nachdem sich die ISS-Besatzung wegen Trümmern im All in Sicherheit bringen musste, hat Russland den Abschuss eines Satelliten bestätigt. Vorwürfe der USA, wonach Satellitenteile die ISS gefährdeten, wies Moskau zurück.
Bereits vergangene Woche hatten die USA von Russland Aufklärung über "ungewöhnliche" Aktivitäten der Armee im Grenzgebiet zur Ukraine gefordert. Jetzt haben sie die Truppenbewegungen gemeinsam mit Frankreich kritisiert.
In Berlin wurde ein toter russischer Diplomat gefunden. Die Sicherheitsbehörden rätseln noch immer, ob der Tote möglicherweise ein Spion war - und wie er ums Leben kam. Von Florian Flade.
Vor einem Jahr endete der Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan. Nun soll die Region wieder über Verkehrswege und offene Grenzen vernetzt werden. Doch am Wichtigsten fehlt es. Von Silvia Stöber.
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