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Wassermangel im Südirak: Die giftige Brühe des Schatt al-Arab

An Mann am Ufer des Schat al-Arab südlich von Basra

An Mann am Ufer des Schatt al-Arab südlich von Basra. Der Fluss ist seit Menschengedenken der Lebensnerv im Südirak. Nun droht er zu sterben. | Bildquelle: REUTERS

Der Bauer Hussein Jarallah aus dem südirakischen Basra

Hussein Jarallah ist Bauer. Er weiß, dass das schmutzige Wasser allen schadet. Unbelastetes Frischwasser ist für ihn und seine Familie jedoch unerreichbar.

Der Fluss Al-Ashar in Basra

Müll und Dreck im Al-Ashar, der zum Flusssystem in Basra gehört, das der Schatt al-Arab bildet. In der Provinzhauptstadt kam es zu tagelangen Protesten.

Der Wasserwerker Ali Abdul Amer, rechts, bei der Messung einer Wasserprobe des Schat al-Arab

Der Wasserwerker Ali Abdul Amer (r.): "Dieses Wasser taugt weder zum Verzehr, noch zum Bewässern der Felder oder Tränken der Tiere."

An Mann am Ufer des Schat al-Arab südlich von Basra

An Mann am Ufer des Schatt al-Arab südlich von Basra. Der Fluss ist seit Menschengedenken der Lebensnerv im Südirak. Nun droht er zu sterben.

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