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ARD-DeutschlandTrend 74 Prozent bedauern Brexit

Stand: 04.04.2019 22:24 Uhr

Der Ausstieg Großbritanniens aus der EU rückt näher - mehr als 70 Prozent der Befragten im ARD-DeutschlandTrend bedauern den Brexit. Die NATO erachten rund 82 Prozent als wichtig für den Frieden.

Von Friederike Hofmann, WDR

Die Briten ringen um den Brexit, aber die Deutschen haben eine klare Meinung: Sie finden es schade, dass die Briten gehen. 74 Prozent der Befragten im ARD-DeutschlandTrend bedauern den Austritt Großbritanniens aus der EU. Das ist ein Rückgang von fünf Punkten im Vergleich zum DeutschlandTrend im Februar.

Gerade mal 16 Prozent der Befragten begrüßen aktuell den Austritt - dies bleibt im Vergleich zu Februar unverändert. Mit Abstand größte Befürworter des Brexits sind die Anhänger der AfD. Hier begrüßen 49 Prozent den Austritt Großbritanniens aus der EU. Die Anhänger aller anderen Parteien bedauern den Brexit mit jeweils deutlicher Mehrheit.

82 Prozent finden die NATO wichtig

Zum 70. Geburtstag der NATO steht die Mehrheit der Bürger hinter dem Verteidigungsbündnis: 82 Prozent der Befragten im ARD-DeutschlandTrend halten die NATO für wichtig, um den Frieden in Europa zu sichern. 71 Prozent finden, dass Deutschland ein Bündnis wie die NATO braucht, um sich international Gewicht zu verschaffen. Gerade mal 13 Prozent halten die NATO für überflüssig und finden, sie sollte abgeschafft werden.

Schaut man bei dieser Frage auf die Parteizugehörigkeit, sind die Anhänger der FDP der NATO gegenüber besonders positiv gestimmt. 90 Prozent der FDP-Anhänger halten die NATO für wichtig, um den Frieden in Europa zu sichern. Bei den Anhängern der Union sind es 89 Prozent, bei denen der SPD 88 Prozent. Am kritischsten stehen die Anhänger der Linkspartei der NATO gegenüber: 54 Prozent von ihnen sind der Ansicht, dass die NATO wichtig ist, um den Frieden in Europa zu sichern.

DeutschlandTrend: Friederieke Hofmann, WDR, zur Meinung der Deutschen über die NATO
tagesthemen 22:15 Uhr, 04.04.2019

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Wenn es ums Geld geht, lässt die Euphorie der Bürger für die NATO aber etwas nach. Bei der Frage, ob die Verteidigungsausgaben Deutschlands auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes erhöht werden sollen, wie es die Mitgliedsländer der NATO beim Außenministertreffen noch einmal bekräftigt haben, sind die Bürger kritisch: 43 Prozent sprechen sich für eine entsprechende Erhöhung der Verteidigungsausgaben aus, 53 Prozent der Befragten lehnen diese Erhöhung ab.

Aber auch hier zeigt sich die zuvor beschriebene Verteilung im Parteienspektrum: Die Anhänger der FDP sind mehrheitlich für eine solche Erhöhung der Verteidigungsausgaben (64 Prozent), die Anhänger der Linkspartei lehnen sie mehrheitlich ab (72 Prozent).

Deutliche Mehrheit mit Bundesregierung unzufrieden

Die Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung ist im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen. 33 Prozent sind aktuell mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden. Das sind drei Prozentpunkte mehr als im Vormonat. Aber die Unzufriedenheit überwiegt immer noch deutlich: 66 Prozent sind mit der Arbeit der Bundesregierung weniger oder gar nicht zufrieden (- vier). Das ist weiterhin eine deutliche Mehrheit.

DeutschlandTrend: Friederike Hofmann, WDR, über die aktuelle politische Stimmung in Deutschland
tagesthemen 22:15 Uhr, 04.04.2019

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In der Sonntagsfrage gibt es bei den Regierungsparteien wenig Veränderung im Vergleich zum ARD-DeutschlandTrend im Vormonat. Die Union bleibt unverändert bei 29 Prozent. Die SPD liegt ebenfalls unverändert bei 17 Prozent. Die AfD verliert einen Punkt und kommt auf zwölf Prozent.

Die FDP gewinnt einen Punkt und kommt auf neun Prozent, die Linkspartei verliert einen Punkt und liegt bei acht Prozent. Die Grünen gewinnen einen Punkt und kommen auf 20 Prozent. Mit diesen Zahlen hätten die Regierungsparteien Union und SPD erneut keine Mehrheit.

Jeder Dritte hat Probleme bei Suche nach bezahlbarem Wohnraum

Aktuell wird das Thema Mieten und bezahlbarer Wohnraum stark diskutiert. Auch wenn die Berichterstattung groß ist und viele politische Akteure sich dazu äußern: Das Thema wird von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen sehr unterschiedlich wahrgenommen.

Das lässt sich an folgender Frage gut ablesen: 33 Prozent der Befragten nehmen es als großes oder sehr großes Problem wahr, einen bezahlbaren Wohnraum zu finden. 37 Prozent sehen das als kleines oder gar kein Problem. 28 Prozent geben an, dass sie aktuell keine neue Wohnung beziehungsweise ein neues Haus suchen.

Wohnungssuchende nehmen Problem deutlich wahr

Interessant ist der Blick auf diejenigen, die in den vergangenen fünf Jahren aktiv auf Wohnungssuche waren. Das ist knapp ein Drittel der Bevölkerung. Diese nehmen das Problem deutlich stärker wahr als die Gesamtbevölkerung: 62 Prozent der Befragten, die in den letzten fünf Jahren auf Wohnungssuche waren, geben an, dass es für sie ein großes oder sehr großes Problem ist, bezahlbaren Wohnraum zu finden.

Von dieser Gruppe sagen außerdem 79 Prozent, das sie persönlich "starke Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt" wahrnehmen. Bei allen Befragten geben dies 59 Prozent an. In der Gruppe, die in den vergangenen fünf Jahren auf Wohnungssuche waren, geben auch 60 Prozent der Befragten an, dass die Ausgaben für Wohnraum sie deutlich stärker belasten als vor fünf Jahren. Von allen Befragten bejahen dies 41 Prozent.

Die Problemwahrnehmung in Sachen Mieten variiert auch nach Größe des Wohnortes: In Großstädten ab 100.000 Einwohnern gab jeder Zweite (48 Prozent) an, Schwierigkeiten zu haben, bezahlbaren Wohnraum zu finden. In Städten bis 20.000 Einwohner sehen dies 29 Prozent als Problem, in Städten zwischen 20.000 und 100.000 Einwohnern sind es 23 Prozent.

Auch die Parteizugehörigkeit zeigt hier große Unterschiede. Besonders die Anhänger der Linkspartei und Grünen geben an, ein großes oder sehr großes Problem zu haben, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Das mag auch damit zusammenhängen, dass Grünen- und Linkspartei-Wähler im Verhältnis etwas überdurchschnittlich in städtischen Milieus zu finden sind.

Bundesbürger bei EU gespalten

Die nächste Wahl, die ansteht, ist die Europawahl in knapp zwei Monaten. 48 Prozent der Befragten sehen in der Mitgliedschaft der Europäischen Union eher Vorteile für Deutschland (- zwei Prozentpunkte im Vergleich zu Februar). Zwölf Prozent eher Nachteile (- zwei). 38 Prozent finden, dass sich Vor- und Nachteile die Waage halten (+ vier).

Die Anhänger der AfD sind von den Parteianhängern die einzigen, bei denen ein größerer Teil der Anhänger eher Nachteile in der EU sehen (32 Prozent) als Vorteile (21 Prozent). Schaut man sich die langfristige Entwicklung in dieser Frage auf die gesamte Bevölkerung an, befinden wir uns aktuell auf relativ hohem Niveau, was den Anteil der Befragten angeht, die in der Mitgliedschaft in der EU für Deutschland eher Vorteile sehen. Der Durchschnitt seit Mai 1999 liegt bei 37,4 Prozent.

Europa aber bei vielen Politikfeldern aber als wichtig angesehen

Nach Ansicht der Bürger ist in vielen Politikbereichen die Europäische Union besonders gefragt. 88 Prozent finden, dass Klimapolitik eher auf europäischer statt auf nationaler Ebene bearbeitet werden soll. Bei der Flüchtlings- und Einwanderungspolitik sagen dies 75 Prozent der Befragten. Bei der Verteidigungspolitik sind es 73 Prozent.

Schaut man ans andere Ende der Liste, sind die Bürger eher gespalten: 57 Prozent wollen, dass Verbraucherschutz eher auf europäischer Ebene bearbeitet wird, 41 Prozent auf nationaler Ebene. Bei Innovationen und Technologien tendieren 54 Prozent zu Europa, 42 Prozent zur nationalen Ebene. Bei sozialen Mindeststandards sprechen sich 50 Prozent für eine Lösung auf europäischer Ebene aus, 47 Prozent für eine auf nationaler Ebene.

Ein Drittel kennt Kandidaten für Amt des Kommissionspräsidenten nicht

Bei der Europawahl in knapp zwei Monaten wird es auch darum gehen, wer als Präsident der Europäischen Kommission vorstehen wird. Der CSU-Politiker Manfred Weber, der Kandidat der Christdemokraten im Europäischen Parlament, würde von 29 Prozent der Befragten als Kommissionspräsident bevorzugt (+ zwei Prozentpunkte im Vergleich zum DeutschlandTrend im vergangenen Monat).

24 Prozent fänden den Kandidaten der europäischen Sozialdemokraten, Frans Timmermanns, als Kommissionspräsident besser. Neun Prozent der Befragten würden sich für keinen der beiden Kandidaten entscheiden. Aber: 33 Prozent der Befragten geben an, dass sie mindestens einen Kandidaten nicht kennen.

Wenn am nächsten Sonntag Europawahl wäre, kämen CDU und CSU auf 30 Prozent (- zwei Prozentpunkte im Vergleich zum DeutschlandTrend im Vormonat). Die SPD käme auf 17 Prozent (- zwei), die Grünen auf 19 Prozent (+ eins), die Linke unverändert auf sieben Prozent, die AfD ebenfalls unverändert auf elf Prozent. Die FDP käme auf sieben Prozent (+ eins). Die sonstigen Parteien auf neun Prozent.

Eine wichtige Ergänzung hierzu: Alle Einzelparteien in der Kategorie "Sonstige" liegen in der aktuellen Umfrage momentan jeweils unter drei Prozent. Wegen der bei Europawahlen fehlenden Sperrklausel haben auch Parteien mit einem Stimmanteil von ein Prozent und weniger Chancen auf ein Mandat. 2014 erhielten die Freien Wähler, die Piraten, die Tierschutzpartei, die NPD, die Familienpartei, die ÖDP sowie DIE PARTEI jeweils einen Sitz.

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ARD-DeutschlandTrend vom 04. April 2019

Sonntagsfrage zur Europawahl

Sonntagsfrage zur Europawahl

Untersuchungsanlage

Grundgesamtheit: Wahlberechtigte in Deutschland
Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/ Dual Frame
(Relation Festnetz-/Mobilfunknummern 60:40)
Disproportionaler Ansatz (West/Ost 70:30)
Erhebungsverfahren: Telefoninterviews (CATI)***

Fallzahl: 1003 Befragte
Erhebungszeitraum: 01. bis 02. April 2019
Sonntagsfrage:
Fallzahl: 1503 Befragte
Erhebungszeitraum: 01. bis 03. April 2019
Gewichtung: nach soziodemographischen Merkmalen;
Sonntagsfrage mit separater Gewichtung
Schwankungsbreite: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte

Durchführendes Institut: Infratest dimap

* bei einem Anteilswert von fünf Prozent ** bei einem Anteilswert von 50 Prozent
*** Die Ergebnisse sind auf ganze Prozentwerte gerundet, um falsche Erwartungen an die Präzision zu vermeiden. Denn für alle repräsentativen Befragungen müssen Schwankungsbreiten berücksichtigt werden. Diese betragen im Falle eine Erhebung mit 1000 Befragten bei großen Parteien rund drei Prozentpunkte, bei kleineren Parteien etwa einen Punkt. Hinzu kommt, dass der Rundungsfehler für kleine Parteien erheblich ist. Aus diesen Gründen wird deshalb keine Partei unter drei Prozent in der Sonntagsfrage ausgewiesen.

Über dieses Thema berichtete Inforadio am 04. April 2019 um 20:03 Uhr.

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