Inschrift "New York Stock Exchange" am Gebäude der New Yorker Börse
marktbericht

Zinshoffnungen Wall Street setzt Erholung fort

Stand: 10.10.2023 22:23 Uhr

An der Wall Street haben Zinshoffnungen die Märkte weiter vorangetrieben. Der Hamas-Angriff auf Israel rückte an der Börse in den Hintergrund. Auch der DAX zog heute deutlich an.

Nachlassende Zinsängste haben heute die Wall Street beflügelt. Alle großen Aktienindizes setzten ihre bereits am Vorabend begonnene Erholung fort und schlossen im Plus. Der Hamas-Angriff auf Israel rückte an der Börse in den Hintergrund.

"Wenn sich der Konflikt in Grenzen hält, glaube ich nicht, dass er große Auswirkungen auf die Börsen haben wird", kommentierte Peter Cardillo, Chefvolkswirt beim Finanzdienstleister Spartan Capital Securities.

Der Leitindex Dow Jones ging bei 33.739 Zählern um 0,4 Prozent höher aus dem Handel. Der marktbreite S&P-500-Index rückte um 0,52 Prozent in ähnlicher Höhe vor. An der besonders zinssensitiven Technologiebörse Nasdaq ging es 0,58 Prozent bergauf, der Auswahlindex Nasdaq 100 schloss bei 15.131 Zählern um 0,56 Prozent höher. Im Verlauf bröckelten allerdings die Gewinne etwas, der Dow Jones lag in der Spitze bei 33.898 Punkten nur knapp unter der Marke von 34.000 Punkten.

Auslöser der jüngsten Kursgewinne sind diverse Äußerungen von Notenbankern, die Hoffnungen auf ein Ende der Zinserhöhungen, mindestens aber eine Zinspause im derzeitigen Zinszyklus schüren.

Raphael Bostic, der Chef des Fed-Bezirks Atlanta, sieht keinen Bedarf für weitere Zinserhöhungen mehr. Das geldpolitische Niveau sei ausreichend straff genug, um eine Rückkehr zum Inflationsziel der Federal Reserve von zwei Prozent zu erreichen, sagte Bostic heute auf einer Veranstaltung der American Bankers Association. Ein Großteil der bisherigen Zinserhöhungen werde sich noch bemerkbar machen. Eine Rezession sehe er aber nicht auf die USA zukommen.

Der Vizechef der Zentralbank, Philip Jefferson, sagte bereits gestern, die Fed könne mit Blick auf die Frage, inwieweit weitere Straffungsschritte erforderlich seien, "vorsichtig vorgehen". "Wir befinden uns in einer sensiblen Phase des Risikomanagements, in der wir die Gefahr einer unzureichenden Straffung gegen das Risiko einer zu restriktiven Geldpolitik abwägen müssen", sagte Jefferson auf einem Kongress der National Association for Business Economics.

"Die großen Zentralbanken haben die Spitzen bei den Zinsniveaus wohl erreicht", schrieb Ökonom David Folkerts-Landau von der Deutschen Bank. Für die Vereinigten Staaten zeichne sich eine sanfte Landung der Konjunktur ab. Die Inflation habe nachgegeben, ohne dass es zu Verspannungen am Arbeitsmarkt gekommen sei.

Unter den Einzelwerten am Aktienmarkt stand der Getränke- und Snackhersteller Pepsico im Blick, dessen Anhebung der Gewinnprognose die Anleger mit einem Aufschlag von 1,88 Prozent honorierten. Das um Wechselkursschwankungen bereinigte Wachstum beim Ergebnis je Aktie (EPS) soll mit 13 Prozent einen Prozentpunkt stärker ausfallen als bislang avisiert, stellte Unternehmenschef Ramon Laguarta in Purchase (US-Bundesstaat New York) in Aussicht. Der Umsatz soll aus eigener Kraft weiterhin um zehn Prozent zulegen.

In einem freundlichen Gesamtmarktumfeld waren Boeing-Aktien nach neuen Auslieferungszahlen gefragt und legten 2,67 Prozent zu. Zuvor hatte auch die im DAX notierte Airbus-Aktie gut 2,00 Prozent zugelegt. Bei Boeing geht es allerdings eher schleppend voran. Im September übergab der Konzern 27 Maschinen an seine Kunden, wie aus der heute veröffentlichten Monatsstatistik des Unternehmens hervorgeht. Die Zahl ist damit seit Juni rückläufig. Vor allem die Produktionsmängel an seiner 737-Max-Reihe bremsen Boeing aus.

Unterdessen holte der US-Konzern im September Bestellungen über 224 neue Flugzeuge herein, dem standen zehn Stornierungen gegenüber. Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus konnte die Zahl seiner Auslieferungen im September hingegen etwas steigern. Im vergangenen Monat wurden 55 Verkehrsjets an Kunden übergeben, teilte Airbus zuletzt in Toulouse mit.

Der Gesundheitssandalen-Hersteller Birkenstock reizt bei seinem Börsengang in New York die Preisspanne einem Zeitungsbericht zufolge überraschend doch nicht ganz aus. Die Papiere würden zu 46 Dollar zugeteilt, knapp unterhalb der Mitte der Spanne, die von 44 bis 49 Dollar reichte, berichtete das "Wall Street Journal" heute unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Das deutsche Unternehmen und die begleitenden Investmentbanken hätten sich angesichts der wackeligen Märkte entschieden, auf Nummer sicher zu gehen, hieß es in dem Bericht. Birkenstock wollte sich dazu nicht äußern. Das Traditionsunternehmen aus Linz am Rhein soll am Mittwoch sein Debüt an der Wall Street geben.

Der zuletzt sehr volatile Anleihenmarkt beruhigte sich heute. US-Staatsanleihen holten dabei anfängliche Kursverluste weitgehend auf. Die Rendite zehnjähriger Anleihen lag zuletzt wenig bewegt bei 4,65 Prozent. Kursbewegende Daten gab es heute nicht.

Viele Investoren hatten vergangene Woche US-Bonds aus den Depots geworfen, nachdem die Währungshüter erklärten, weitere Anhebungen der Zinssätze seien nicht ausgeschlossen. "Die Entscheidungsträger der Fed sind anscheinend etwas verunsichert durch die Tatsache, wie viel Einfluss ihre eigenen Kommentare auf die Anleiherenditen gehabt haben", sagte Craig Erlam, Analyst beim Handelshaus Oanda.

So schnell kann es manchmal gehen an der Börse: Nach moderaten Äußerungen führender US-Notenbanker zum weiteren Zinskurs der Federal Reserve (Fed) fassten auch die heimischen Anleger heute wieder Mut. Geostrategische Sorgen nach dem jüngsten Terror-Überfall auf Israel traten etwas zurück, bleiben aber besonders wegen möglicher Auswirkungen auf den Ölmarkt ein Thema.

Nachdem der DAX zu Wochenbeginn nach dem Angriff der radikalislamischen Hamas auf Israel noch bis auf 15.077 Punkte eingebrochen war, steht er heute rund 350 Punkte höher. Bei 15.443 Punkten wurde das Tageshoch markiert, der Schlussstand lag mit 15.423 Punkten nur knapp darunter. Damit gewann der deutsche Leitindex deutlich 1,95 Prozent. Der MDAX, der Index der mittelgroßen Werte, rückte um 2,24 Prozent auf 25.795 Punkte vor.

"Fürs Erste haben die Börsen den Israel-Schock erstaunlich schnell abgeschüttelt", sagte Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners.

Die Experten zeigten sich allerdings auch vorsichtig. "Geopolitische Spannungen sind immer ein großes Problem für die Märkte, weil die Bandbreite der möglichen Ergebnisse sehr groß ist", sagte Kallum Pickering, ein Ökonom bei der Hamburger Privatbank Berenberg. "Daher ist es sehr schwer für die Anleger zu entscheiden, wie sich die Preise bewegen könnten, wenn es bei einem solchen Konflikt keine klare Zugrichtung und Entwicklung gibt."

Beruhigende Worte führender US-Notenbanker zur Zinspolitik hätten die Sorgen der Anleger angesichts des Kriegs in Israel zunächst verdrängt, stellte Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets fest: "Die Wahrscheinlichkeit für eine Fortsetzung der Zinspause auch im November steigt und sorgt für geldpolitischen Optimismus im Markt."

Update Wirtschaft vom 10.10.2023

Klaus-Rainer Jackisch, HR, tagesschau24

Am Rentenmarkt gab es heute zwar leichte Verluste, insgesamt haben sich die Renditen aber zuletzt deutlich zurückgebildet, was maßgeblich zur Beruhigung der Anleger beiträgt. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten mit 2,79 Prozent. Die Rendite lag damit weiter unterhalb des in der vergangenen Woche erreichten 12-Jahres-Hochs von 3,02 Prozent.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete heute mit Verweis auf informierte Kreise, dass die chinesische Regierung Konjunkturhilfen vorbereite. Die chinesische Konjunktur hatte sich zuletzt zwar etwas stabilisiert, leidet aber unter einigen strukturellen Problemen wie beispielsweise dem kriselnden Häusermarkt.

Unter den 40 DAX-Aktien gibt es kaum Verlierer. Lediglich Daimler Truck, Fresenius und Henkel geben aktuell leicht nach, alle anderen Papiere legen zu. Spitzenreiter ist Onlinehändler Zalando nach einem positiven Analystenkommentar mit einem Plus von gut 4,4 Prozent. Auch Triebwerksbauer MTU legt zu und gewinnt über drei Prozent. Insgesamt gehen die Gewinne quer durch alle Branchen.

Entspannungssignale kamen vom Ölmarkt, wo die Preise zurückgingen. Die Nordsee-Rohölsorte Brent und die US-Sorte WTI verbilligen sich je um rund 0,6 Prozent auf 87,58 und 85,83 Dollar pro Barrel (159 Liter). Versorgungsängste nach der militärischen Eskalation im Nahen Osten hatten die Rohölpreise am Montag um mehr als vier Prozent in die Höhe getrieben.

Investoren sollten sich Marktteilnehmern zufolge jedoch auf weitere Schwankungen vorbereiten. Während Israel nur sehr wenig Rohöl produziert, befürchten Investoren, dass eine Eskalation des Konflikts die Versorgung im Nahen Osten beeinträchtigen und das erwartete Defizit für den Rest des Jahres verschärfen könnte.

"Sollten sich Berichte über eine Beteiligung Irans als wahr erweisen, würde dies den Preisen einen weiteren Auftrieb geben, da wir davon ausgehen, dass die USA die Ölsanktionen gegen Iran strenger durchsetzen werden", sagten die ING-Analysten.

Die weitere Entwicklung bei den Ölpreisen bleibt damit ein Risikofaktor für die Märkte. "Viel wird davon abhängen, ob sich der Konflikt ausweitet und ob es zu Unterbrechungen der Ölversorgung kommt", betont denn auch Stuart Cole, Chef-Makroökonom bei Equiti Capital.

Von der deutschen Konjunkturfront kamen derweil am Vormittag abermals negative Nachrichten: Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert für Deutschland einen stärkeren Wirtschaftsabschwung als noch im Juli. Im laufenden Jahr rechnen die IWF-Ökonomen nun mit einer um 0,5 Prozent geringeren Wirtschaftsleistung als im Vorjahr. Im Sommer war noch ein Minus von 0,3 Prozent erwartet worden. Deutschland wäre damit weiterhin der einzige G7-Staat, dessen Bruttoinlandsprodukt (BIP) sich negativ entwickelt.

Für Unsicherheit unter den Anlegerinnen und Anlegern sorgt überdies Country Garden. Der strauchelnde chinesische Immobilienkonzern hat vor einem möglichen Ausfall von Zahlungen für Auslandsverbindlichkeiten gewarnt. Es gebe erhebliche Unsicherheiten in Bezug auf den Verkauf von Vermögenswerten, so der größte private Immobilienentwickler der Volksrepublik. Die Aktien brachen daraufhin in Hongkong um knapp zehn Prozent ein.

Der Euro hat sich heute im späten US-Devisenhandel kaum noch bewegt. Mit zuletzt 1,0605 Dollar notierte die Gemeinschaftswährung etwa auf dem Niveau des späten europäischen Währungsgeschäfts. In der Spitze hatte der Euro 1,0620 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,0582 (Montag: 1,0531) Dollar festgesetzt.

Der Euro profitierte vor allem von einem etwas schwächeren Dollar. Noch am Montag war die US-Währung stark gefragt gewesen, weil der Angriff der islamistischen Terrormiliz Hamas auf Israel an den Finanzmärkten zu erheblicher Unsicherheit führte. Am Dienstag erholten sich die Aktienbörsen allerdings, woraufhin auch der Euro etwas zulegen konnte. Die Landeswährung Israels, der Schekel, konnte sich nach dem Kursrutsch zu Wochenbeginn etwas erholen.

Die EU-Kommission ermahnt Tesla-Chef Elon Musk wegen Desinformation auf seinem Kurznachrichtendienst X nach dem Hamas-Angriff auf Israel. Es gebe Hinweise, dass in der EU über den früher als Twitter bekannten Dienst illegale Inhalte verbreitet würden, sagt EU-Kommissar Thierry Breton. Er habe Musk in einem auf Dienstag datierten Brief an seine Verpflichtungen gemäß EU-Recht erinnert.

Die Nachrichtenagentur Reuters erhielt Einblick in das Schreiben. Darin wird Musk aufgefordert, innerhalb von 24 Stunden eine "schnelle, genaue und vollständige Antwort" auf das Thema zu liefern.

Am deutschen Aktienmarkt gehörten zinssensible Aktien von Immobilienkonzernen zu den größten Gewinnern der laufenden Erholungsbewegung. Im DAX zog die Vonovia-Aktie über zwei Prozent an. Die Branchenkollegen LEG und TAG zählten ebenfalls zu den besseren Werten im MDAX, während Patrizia und Grand City Properties im SDAX gefragt waren.

Der Autobauer Mercedes-Benz bekommt angesichts der schwachen Wirtschaftslage zunehmend Gegenwind im Verkauf. Im dritten Quartal ging der Absatz von Autos im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weltweit um vier Prozent auf 510.600 Pkw zurück. Besonders schmerzlich ins Gewicht fallen dürfte das Minus von elf Prozent bei den renditestarken Top-Modellen. Und im wichtigsten Markt China verkaufte Mercedes zwölf Prozent weniger Autos als ein Jahr zuvor.

BMW hat im dritten Quartal wie in Aussicht gestellt mehr Autos verkauft. Gegenüber dem Vorjahresquartal stieg der Absatz weltweit um 5,8 Prozent auf 621.699 Fahrzeuge, wie der Konzern heute in München mitteilte. In den ersten neun Monaten stiegen die Verkäufe um 5,1 Prozent auf 1,84 Millionen Autos.

In den Monaten Juli bis September kletterte vor allem der Verkauf von Vollelektroautos kräftig um fast 80 Prozent. BMW-Finanzchef Walter Mertl hatte ein Verkaufsplus in diesen Größenordnungen bereits vergangene Woche angekündigt. Im wichtigen Markt China verzeichneten die Marken BMW und Mini allerdings im Quartal ein Minus von 1,8 Prozent auf 210.331 Autos.

Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus hat die Zahl seiner Auslieferungen im September etwas gesteigert. Nach 52 Maschinen im August seien im vergangenen Monat 55 Verkehrsjets an Kunden übergeben worden. Stand Ende September hat Airbus damit 488 Maschinen ausgeliefert. Für das Gesamtjahr peilt Konzernchef Guillaume Faury 720 Stück an.

Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck hat die Serienversion seines batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw vorgestellt - den Mercedes-Benz eActros 600. Der Verkauf starte in diesem Jahr, die Serienproduktion sei für Ende kommenden Jahres vorgesehen. Mit einer Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden soll nach Konzernangaben eine Reichweite von 500 Kilometern ohne Zwischenladen möglich sein.

Die juristische Auseinandersetzung über Strafzinsklauseln der Commerzbank landet vor dem Bundesgerichtshof (BGH). "Wir ziehen vor den BGH", sagte Sandra Klug, Abteilungsleiterin Geldanlage, Altersvorsorge, Versicherungen bei der Verbraucherzentrale Hamburg heute. Die Bestimmungen der Commerzbank sahen zeitweise ein Entgelt von 0,5 Prozent pro Jahr auf Spareinlagen vor. Zwar sind die Negativzinsen seit Sommer 2022 passé, die Verbraucherschützer wollen das Thema aber auch für die Zukunft grundsätzlich juristisch klären lassen.

Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Deutsche Telekom vor den Zahlen zum dritten Quartal von 28,80 auf 30 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Analyst Akhil Dattani rechnete in einer am Dienstag vorliegenden Studie mit einem weiteren robusten Quartal des Telekomanbieters. Rückenwind verleihe dem Konzern der Dollar.

Der neue Vorstandschef der Deutschen Pfandbriefbank (pbb) kommt von der Deutschen Bank. Kay Wolf (47) soll zum 1. Februar 2024 in den Vorstand des Immobilienfinanzierers einziehen und wenig später Andreas Arndt ablösen, der die pbb seit neun Jahren führt und in den Ruhestand gehen wird. Wolf ist bisher Risikovorstand der Privatkunden-Sparte der Deutschen Bank.

Aktien von Kontron sind im Kleinwertesegment SDAX obenauf. Die IT-Firma aus dem österreichischem Linz hat zwei Aufträge aus der Luftfahrtbranche mit einem Gesamtvolumen von 100 Millionen Euro an Land gezogen. Das mache rund acht Prozent des derzeitigen Konzernumsatzes aus, sagte ein Händler.

Beim französischen Luxusgüter-Konzern LVMH hat sich das Wachstum nach dem Rekordjahr 2022 in den vergangenen Monaten stärker abgeschwächt als von Experten erwartet. Aus eigener Kraft legte der Umsatz im dritten Quartal um neun Prozent zu, teilte das Unternehmen am Abend in Paris mit. Das Wachstum blieb damit hinter den Schätzungen der Analysten zurück.

LVMH macht hauptsächlich Geschäfte mit Mode- und Lederprodukten, hat aber auch Weine und Spirituosen mit Marken wie Moet oder Dom Pérignon, Parfüms und Kosmetik sowie Uhren und Schmuck im Portfolio. In der mit Abstand größten Sparte Mode und Lederwaren mit Marken wie Dior und Louis Vuitton legte der Erlös im dritten Quartal um neun Prozent zu, die Schätzungen der Analysten beliefen sich auf 11,2 Prozent. Die im Eurozonen-Index EuroStoxx 50 gelistete LVMH-Aktie gab nachbörslich auf der Handelsplattform Tradegate um rund zwei Prozent nach.

Dieses Thema im Programm: Über dieses Thema berichtete tagesschau24 am 10. Oktober 2023 um 10:00 Uhr sowie BR24 09:20 Uhr.