Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den unbegrenzten Kauf von Anleihen der Euro-Krisenstaaten beschlossen. Das erklärte EZB-Präsident Mario Draghi.

Ein Jahr nach dem Versprechen von EZB-Chef Draghi Zwei Sätze für die Euro-Rettung

Stand: 26.07.2013 14:41 Uhr

Die Schuldenkrise im Euro-Raum ist noch lange nicht gelöst - aber sie hat sich etwas beruhigt. Vor genau einem Jahr beruhigte EZB-Präsident Draghi mit wenigen Sätzen die Märkte: Er kündigte an, alles zu tun, um den Euro zu erhalten.

Klaus-Rainer Jackisch

Von Klaus-Rainer-Jackisch, Frankfurt HR

IHRE MEINUNG

KOMMENTARE

Avatar
vanPaten 26.07.2013 • 21:34 Uhr

@positron61: Abwertung in DRM etc. hilft gar nichts gg. Schulden

"Nur eine Abwertung in diesen Ländern bringt diese wieder auf die Beine. " . Das versucht auch ein Prof. Sinn einzureden. Wenn Sie bei gleichem Schuldenstand in € ihre Ware von 1 € dann in DRM auf 0,5 € abwerten, dann brauchen Sie auch doppelt soviel Exportware zur Schuldentilgung. . Wenn Sie jetzt noch die Stückpreise (v.a. Löhne) auf 50% in DRM senken, kostet dieselbe Ware 0,25 € im Export. Macht 4 Mal mehr Ware. Viel Spaß bei der menegnmäßgen Produktitivätserhöhung des BIP um 400% und Überschwemmung der Außenmärkte gegen die Konkurrenz dort, vor allem wenn sie dazu noch nur 30% des AH-Umsatzes, exportieren und damit 70% Importe bezahlen müssen und 160% zum BIP Schulden haben. Wer kauft ihnen zudem so viel DRM ab? . Die Hauptfrage ist der Schuldenschnitt, nicht der Euro. Rein in ihn ging leichter.