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Steinmeier zu Rassismus: "Antirassismus lernen, üben und leben"

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (2.v.r) spricht mit seinen Gästen, dem ehemaligen deutschen Fußballnationalspieler Gerald Asamoah (l-r), der Lehrerin Gloria Boateng, der Schülerin der Berliner Jüdischen Schule Moses Mendelssohn, Vanessa Tadala Chabvunga und Daniel Gyamerah, Leiter der Abteilung "Advocating for Inclusion" der Berliner Denkfabrik "Bürger für Europa", während einer Diskussionsrunde über die Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung im Schloss Bellevue.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (2.v.r) und seine Gäste, der ehemalige deutsche Fußballnationalspieler Gerald Asamoah (l-r), die Lehrerin Gloria Boateng, die Schülerin der Berliner Jüdischen Schule Moses Mendelssohn, Vanessa Tadala Chabvunga und Daniel Gyamerah, Leiter der Abteilung "Advocating for Inclusion" der Berliner Denkfabrik "Citizens for Europe". | Bildquelle: dpa

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (2.v.r) spricht mit seinen Gästen, dem ehemaligen deutschen Fußballnationalspieler Gerald Asamoah (l-r), der Lehrerin Gloria Boateng, der Schülerin der Berliner Jüdischen Schule Moses Mendelssohn, Vanessa Tadala Chabvunga und Daniel Gyamerah, Leiter der Abteilung "Advocating for Inclusion" der Berliner Denkfabrik "Bürger für Europa", während einer Diskussionsrunde über die Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung im Schloss Bellevue.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (2.v.r) und seine Gäste, der ehemalige deutsche Fußballnationalspieler Gerald Asamoah (l-r), die Lehrerin Gloria Boateng, die Schülerin der Berliner Jüdischen Schule Moses Mendelssohn, Vanessa Tadala Chabvunga und Daniel Gyamerah, Leiter der Abteilung "Advocating for Inclusion" der Berliner Denkfabrik "Citizens for Europe".

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