Deutsche Maschinengewehrstellung im Ersten Weltkrieg (1916) | Bildquelle: picture alliance / akg-images

Ende des Ersten Weltkriegs Deutschland im November vor 100 Jahren

Stand: 04.11.2018 04:00 Uhr

Der Erste Weltkrieg gilt als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts: Deutschland büßt ein Zehntel seiner Bevölkerung ein. Doch im November 1918 überstürzen sich die Ereignisse. Das Land verändert sich radikal.

Von Maiken Nielsen, tagesschau.de

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Millionen Kriegstote
 

Hunger und Revolte

Aufstand der Matrosen
 

Deutschland im November 1918: Die Städte sind von Invaliden bevölkert. Seit Jahren gibt es nicht mehr genug zu essen. Etwa 700.000 Deutsche sind an Unterernährung gestorben. Menschen, die für Lebensmittel anstehen, brechen vor Hunger zusammen. Noch immer fallen Schüsse an den Fronten.

Der Führer der stärksten Partei im Reichstag, Friedrich Ebert, will mehr Macht für die SPD - das Volk soll endlich mitbestimmen, wie es weitergeht. Linke Politiker, allen voran Unabhängige Sozialdemokraten und Spartakisten, fordern, dass der Kaiser abdankt. Doch der denkt nicht daran.

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Hunger und Revolte
 

Aufstand der Matrosen

Der Kaiser dankt ab
 
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Aufstand der Matrosen
 

Der Kaiser dankt ab

Der Rat der Volksbeauftragten
 
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Der Kaiser dankt ab
 

Der Rat der Volksbeauftragten

Waffenstillstand
 
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Der Rat der Volksbeauftragten
 

Waffenstillstand

Ein Land hat die Wahl
 
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Waffenstillstand
 

Ein Land hat die Wahl

Deutschlands erste Demokratie
 
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Ein Land hat die Wahl
 

Deutschlands erste Demokratie

Über dieses Thema berichtete MDR Kultur - Das Radio am 03. November 2018 um 20:00 Uhr.

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