Wall Street New York
Marktbericht

Rekorde bei Dow und S&P An der Wall Street steigt die Spannung

Stand: 10.08.2021 22:18 Uhr

US-Anleger agierten vor neuen Inflationsdaten mit angezogener Handbremse. Standardwerte bleiben dabei die Favoriten. Dow Jones und S&P-500 erreichten neue Bestmarken, der DAX scheiterte knapp.

Die US-Anleger treibt derzeit primär die Frage um, ob die Notenbank Federal Reserve trotz zuletzt anziehender Inflationsraten ihre ultralockere Geldpolitik unbeirrt fortsetzt oder womöglich schon früher als gedacht restriktiver wird. Mit Spannung wurden daher heute wie schon an den Vortagen neue Preisdaten am Mittwoch erwartet.

"Vor dem Hintergrund der immer intensiver geführten Debatte über baldige Reduzierungen der Anleihekäufe steht die morgige Veröffentlichung der US-Inflationsrate für den Juli unter besonderer Beobachtung." Erwartet wird mehrheitlich, dass auch diesmal eine Fünf vor dem Komma steht, und "je länger die Fünf vor dem Komma steht, desto größer wird der Handlungsdruck für die US-Notenbank", so Fondsmanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Derzeit kauft die Fed monatlich für 120 Milliarden Dollar Anleihen auf.

Standardwerte gesucht, Dow und S&P-500 bleiben auf Rekordkurs

Bis dahin bleibt der Aktienmarkt zweigeteilt. Während Standardwerte erneut zulegten, gaben Tech-Aktien nach. Der Leitindex Dow Jones schloss bei 35.364 Punkten um 0,46 Prozent höher und markierte dabei im Handelsverlauf bei 35.285 Punkten sogar ein neues Rekordhoch. Auch der marktbreite S&P-500-Index erreichte bei 4445 Punkten eine weitere Bestmarke und schloss am Ende 0,1 Prozent besser bei 4436 Zählern.

Weitere Verluste gab es hingegen an der Technologiebörse Nasdaq, die auf 14.788 Stellen nachgab und dabei 0,49 Prozent einbüßte. Auch der Auswahlindex Nasdaq 100 gab 0,53 Punkte nach und ging bei 15.053 Zählern aus dem Handel. Nach den überraschend starken Zahlen vom US-Arbeitsmarkt am vergangenen Freitag setzen immer mehr Börsianer auf eine baldige Drosselung der massiven Anleihekäufe durch die Fed. Darunter leiden vor allem die hochbewerteten Tech-Aktien.

Etappensieg für Joe Bidens Infrastrukturprogramm

Der US-Senat hat am Dienstag mit Stimmen beider Parteien für das billionenschwere Infrastrukturpaket von Präsident Joe Biden gestimmt. Zwar nahm der Plan für die umfangreichste landesweite Instandsetzung von Straßen, Brücken und Flughäfen seit Jahrzehnten damit eine wichtige Hürde.

Allerdings hat die demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, erklärt, ihre Kammer werde sich erst mit der Vorlage beschäftigen, wenn der Senat auch ein zweites, bei Republikanern umstrittenes Paket mit einem Umfang von 3,5 Billionen Dollar verabschiedet habe. Damit könnten Monate vergehen, bis das Infrastrukturpaket Biden zur Unterschrift vorliegt.

DAX stagniert auf hohem Niveau

Die Anleger am deutschen Aktienmarkt müssen sich weiter in Geduld üben. Erneut ist es dem deutschen Leitindex DAX knapp nicht gelungen, sein Rekordhoch bei 15.810 Punkten zu überwinden. Der Handel fand in einer überschaubaren Handelsspanne zwischen 15.733 und 15.802 Punkten statt. Der Schlusskurs lag bei 15.770 Punkten, ein moderater Tagesgewinn von 0,16 Prozent.

Auch eine im Verlauf etwas stärkere Wall Street sowie Rekordstände aus der zweiten Reihe waren nicht genug Impuls für den Leitindex. Sowohl der MDAX der mittelgroßen Werte als auch der SDAX, der Index der Kleinwerte, erreichten im Verlauf Bestmarken, wofür allerdings bei dünnen Umsätzen schon kleine Bewegungen genügten.

Bullen und Bären belauern sich

Bei diesem Handelsverlauf ist derzeit sowohl für die Bullen als auch für die Bären etwas dabei, was die Lage nicht einfacher macht. Die Bullen verweisen zu Recht darauf, dass trotz einer drohenden Zinswende in den USA und wieder steigenden Corona-Zahlen kein Abgabedruck aufkommt. Zudem rechtfertigen die bisher überwiegend guten Unternehmensergebnisse das derzeitige Niveau.

Im weiteren Wochenverlauf legen mit der Telekom, RWE, E.ON, Henkel und Deutsche Wohnen noch fünf weitere DAX-Mitglieder ihre Ergebnisse vor. Hinzu kommen zahlreiche Resultate aus der zweiten Reihe - die deutsche Berichtssaison neigt sich also -anders als die in den USA - noch nicht dem Ende zu.

Ruhe vor dem Sturm, dürften die Bären entgegnen - denn morgen könnten höhere US-Inflationszahlen die Zinsdiskussion in den USA beschleunigen. Zudem meldet sich mit der zuletzt wieder ausufernderen Corona-Krise ein altbekannter Unsicherheitsfaktor zurück. Sowohl in den USA, als auch hierzulande steigen die Infektionszahlen und schüren Ängste vor erneuten Beschränkungen der Wirtschaft.

Bund und Länder verschärfen Corona-Maßnahmen moderat

Auch an der Börse blickten viele Marktteilnehmer auf die Ergebnisses der heutigen Bund-Länder-Runde. Kanzlerin Angela Merkel und die Länderchefs erhöhten dabei vor allem den Druck auf ungeimpfte Personen und appelierten eindringlich an alle, sich impfen zu lassen.

Euro immer schwächer

Die Aussicht auf eine straffere Geldpolitik der Fed trieb auch heute den Dollar, im Gegenzug schwächelte der Euro weiter. Im US-Handel kostet die Gemeinschaftswährung 1,1721 Dollar und war schon bis auf 1,1711 Dollar gefallen. Sie nähert sich damit bereits der nächsten Cent-Marke. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1722 (Montag: 1,1761) US-Dollar fest.

Die Aussicht auf eine Reduzierung der Anleihenkäufe durch die Fed drückte auch die Anleihenkurse und ließ die Renditen auf zehnjährige US-Staatsanleihen auf bis zu 1,34 Prozent steigen. Fundamentaler Gegenwind für die Gemeinschaftswährung kam darüber hinaus vom ZEW-Index am Vormittag.

ZEW-Konjunkturerwartungen überraschend schwach

Finanzexperten haben ihre Erwartungen an den Konjunkturaufschwung in Deutschland im August nämlich den dritten Monat in Folge heruntergeschraubt. Das Barometer für die Einschätzung der Analysten und Fondsmanager mit Blick auf die nächsten sechs Monate sank um 22,9 auf 40,4 Zähler, wie das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) heute zu seiner monatlichen Umfrage unter 178 Analysten und Anlegern mitteilte. Zugleich wurde die Lage deutlich besser eingeschätzt: Hier kletterte das Barometer um 7,4 auf 29,3 Punkte.

Ölpreise erholen sich

Die Ölpreise sind am Dienstag deutlich gestiegen. Sie erholten sich weitgehend von ihren Vortagesverlusten. Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung. Zuvor waren die Ölpreise an zwei Handelstagen in Folge deutlich gefallen. Die Notierungen waren durch einen stärkeren Dollar-Kurs belastet worden.

Allerdings bleibt die jüngste Entwicklung der Corona-Krise eine Belastung für die Ölpreise. Vor allem das konsequente Vorgeben der Regierung in China bei der Eindämmung der Pandemie bereitet Sorge. Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank rechnet mit einer schnellen Erholung der Nachfrage wenn Einschränkungen im Kampf gegen Corona-Pandemie aufgehoben werden. "Wir erachten die derzeitigen Nachfragesorgen daher als überzogen", sagte der Commerzbank-Experte.

Delivery Hero expandiert in Deutschland

Unter den Einzelwerten hierzulande stehen Corona-Profiteure im Fokus, die ihr Geschäft auch nach dem Lockdown weiter ausbauen konnten. Dazu gehörten Delivery Hero aus dem DAX.

Nach einer Pilotphase in Berlin will das Unternehmen seine Marke Foodpanda nun auch in anderen deutschen Städten anbieten. Ab Herbst sollen Radkuriere Lebensmittel und Gegenstände des täglichen Bedarfs auch in Frankfurt/Main, München und Hamburg binnen weniger Minuten liefern. Bis Jahresende sollen weitere Städte folgen. Mitte Mai hatte der bis dato einzige DAX-Konzern ohne Deutschland-Geschäft seine Rückkehr in den Heimatmarkt angekündigt. Die Aktie konnte anfängliche Gewinne nicht halten und schloss im Minus.

Hellofresh an der MDAX-Spitze

Aktien des Kochboxen-Anbieters Hellofresh kletterten in der Spitze um rund zehn Prozent und damit an die Spitze des MDAX. Auch die Lockerungen der Corona-Beschränkungen für Restaurants konnten dem Versender von Lebensmitteln ins Haus nichts anhaben. Die Analysten der DZ Bank gehen davon aus, dass Hellofresh der Trend zu mehr Heimarbeit und die Erkenntnis, dass Kochboxen einen Mehrwert wie Zeitersparnis und Reduzierung von Lebensmittelabfällen bieten, weiter nutzt.

Deutlich höhere Ertragssteuern haben den Gewinn des Kochboxenversenders geschmälert. Der Überschuss fiel im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um etwas mehr als ein Viertel auf 84 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Morgen mitteilte. Grund dafür waren die um fast 170 Prozent auf 39 Millionen Euro gestiegenen Ertragssteuern. Hellofresh hatte bereits in der vergangenen Woche seine Umsatzprognose angehoben. Wegen höherer Investitionen in das weitere Wachstum wurde allerdings die Prognose für die Profitabilität gesenkt.

Home24 bleibt auf Kurs

Der Online-Möbelhändler wächst trotz der Lockerungen in der Corona-Krise mit wiedereröffneten Möbelhäusern weiter stark. Im zweiten Quartal legte der Umsatz währungsbereinigt um 41 Prozent auf 166 Millionen Euro zu. Im Gesamtjahr rechnet Home24 nun damit, währungsbereinigt auf ein Erlösplus zwischen 28 und 38 Prozent zu kommen. Home24 ist in sieben europäischen Ländern aktiv und seit Februar mit der Marke Mobly in Brasilien auch börsennotiert. Nun will Home24 in weitere Länder expandieren.

Chinas Autoabsatz bricht ein

Keine guten Nachrichten gibt es hingegen für deutsche Autokonzerne: Auf dem für deutsche Autobauer wichtigen chinesischen Automarkt ist der Fahrzeugabsatz im Vergleich zum Vorjahr um 6,4 Prozent gesunken, wie der Branchenverband PCA (China Passenger Car Association) am Dienstag in Peking mitteilte. Damit war der Rückgang noch etwas stärker als im Juni. Auch der Herstellerverband CAAM (China Association of Automobile Manufacturers) hatte vergangene Woche von einem Rückgang berichtet. Demnach schrumpfte die Zahl der verkauften Fahrzeuge im Vergleich zum Vorjahr sogar um knapp 14 Prozent auf 1,82 Millionen Stück.

Porsche Holding verdient Milliarden

Die von den VW-Eignerfamilien Porsche und Piech kontrollierte Gesellschaft hat dank ihres Hauptinvestments Volkswagen im ersten Halbjahr einen hohen Gewinn erzielt. Das Konzernergebnis nach Steuern lag bei 2,46 Milliarden Euro, nach einem Verlust von 329 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, als die Corona-Pandemie den Automarkt einbrechen ließ. Die Porsche Holding hatte bereits Ende Juli die Jahresprognose für den Konzerngewinn angehoben, nun sollen für 2021 auf 3,4 bis 4,9 Milliarden Euro in der Kasse bleiben.

Münchener Rück gefällt Anlegern und Analysten

Aktien der Munich Re gehörten neben Merck und FMC zu den Gewinnern im DAX. Lob gab es von Analysten für die sogenannte Solvenzquote des Rückversicherers. Analyst Kamran Hossain bezeichnete die endgültigen Zahlen auf Umsatz- und Gewinnebene als unspektakulär, verwies aber darauf, dass am bisherigen Gewinnziel trotz hoher Hochwasserschäden festgehalten wurde. Der Rückversicherer sieht sich trotz drohender hoher Schäden durch die Hochwasserkatastrophe in Europa auf Kurs zu seinem Gewinnziel für 2021. Nach einem Milliardengewinn im zweiten Quartal rechnet Vorstandschef Joachim Wenning für das laufende Jahr weiterhin mit einem Überschuss von 2,8 Milliarden Euro.

KlöCo wieder in der Gewinnzone

Der Stahlhändler hat im zweiten Quartal einen Nettogewinn von 215 Millionen Euro eingefahren. Im Vorjahreszeitraum hatten die Duisburger noch einen Verlust von 111 Millionen Euro geschrieben. Die große Nachfrage und gestiegene Werkstoffpreise sorgten nun dafür, dass der Umsatz um knapp 60 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro nach oben schoss. KlöCo hatte bereits Ende Juli berichtet, das beste operative Quartalsergebnis seit dem Börsengang 2006 erzielt zu haben.

Cewe-Aktie unter Druck

Papiere des Fotodienstleisters verloren deutlicher. Im Quartal stießen den Anlegern nach einer coronabedingten Sonderkonjunktur im vergangenen Jahr rückläufige Umsätze und ein annähernd halbiertes operatives Ergebnis (Ebitda) auf. Wie Analyst Volker Bosse von der Baader Bank urteilte, wurden die Erwartungen in einem schwachen Jahresviertel damit nicht erfüllt. Der Rückgang in der immens wichtigen Sparte "Photofinishing", also dem Geschäft mit gedruckten Produkten wie etwa Fotobüchern, sei stärker als erwartet gewesen und anderswo nicht ganz aufgefangen worden.

Brenntag spart sich in die Gewinnzone

Der Sparkurs und die hohe Nachfrage zahlen sich bei dem Chemikalienhändler Brenntag aus. Das Betriebsergebnis (Ebitda) kletterte im zweiten Quartal um 34,3 Prozent auf rund 355 Millionen Euro. Der Umsatz legte um 23 Prozent auf 3,47 Milliarden Euro zu. Brenntag seine Umstrukturierung mit der Schließung von rund 100 Standorten voran und baut insgesamt 1300 Stellen ab. Daneben setzt das Unternehmen auf Expansion durch Zukäufe. Im zweiten Quartal erwarb das Unternehmen JM Swank, einen US-Händler für Lebensmittelinhaltsstoffe.

LEG traut sich mehr zu

Der Immobilienkonzern LEG aus dem MDAX wird nach einem Gewinnplus im zweiten Quartal etwas zuversichtlicher für 2021. Im laufenden Jahr soll das operative Ergebnis aus dem laufenden Geschäft (FFO 1) am oberen Ende der Bandbreite von 410 bis 420 Millionen Euro herauskommen. Im Vorjahr hatte der Immobilienkonzern operatives Ergebnis von rund 383 Millionen Euro erzielt. Das Management geht davon aus, seine selbst gesteckten Ziele für 2021 vollständig zu erreichen. Der Immobilienkonzern habe im ersten Halbjahr stark abgeschnitten, meint dazu Analyst Neil Green von der US-Bank JPMorgan in einer ersten Reaktion.

Der Konzern will Wohnungen zudem kaufen, von denen sich Vonovia und Deutsche Wohnen im Zuge eines möglichen Zusammengehens trennen könnten. "Natürlich wäre das etwas, an dem wir großes Interesse hätten", sagte Unternehmenschef Lars von Lackum am Dienstag in einer Telefonkonferenz. Ob die Wohnungen tatsächlich auf den Markt kommen, könne er nicht sagten. "Unser Interesse wäre aber da", betonte er.

Vivendi macht Kasse

Der französische Medienkonzern hat eine 7,1-prozentige Beteiligung an Universal Music Group (UMG) an den von US-Investor Bill Ackman geführten Hedgefonds Pershing Square veräußert. Vivendi könnte weitere 2,9 Prozent bis zum 9. September an den Fonds verkaufen, teilt die Firma mit. Der Preis der Transaktion belaufe sich auf 2,8 Milliarden Dollar. Damit wird UMG insgesamt mit 35 Milliarden Dollar bewertet.

Vivendi besaß zuletzt 80 Prozent an Universal Music, der Rest befindet sich in den Händen eines vom chinesischen Technologiegiganten Tencent angeführten Konsortiums. Ackman wollte die Beteiligung ursprünglich über seinen Börsenmantel Pershing Square Tontine erwerben. Er reagierte aber auf Bedenken der US-Börsenaufsicht und rollte seinen milliardenschweren Deal neu auf. Bei dem Musiklabel UMG sind Künstler wie Taylor Swift, Billie Eilish, Drake und Lady Gaga unter Vertrag.

Google verbessert den Jugendschutz

Google baut den Jugendschutz in seiner Websuche und bei der Videoplattform Youtube aus. Zu den am Dienstag angekündigten Neuerungen der Alphabet-Tochter gehört, dass die standardmäßige Upload- Einstellung von Videos für Nutzer im Alter unter 18 Jahren auf "Privat" gesetzt wird. Außerdem werden Kinder sowie ihre Eltern und Erziehungsberechtigten die Möglichkeit bekommen, die Entfernung ihrer Fotos aus der Google-Bildersuche zu beantragen.

Der Standortverlauf, der die besuchten Orte anzeigt, wird für Nutzer im Alter unter 18 Jahren künftig nicht mehr aktiviert werden können. Google verwies unter anderem auf neue gesetzliche Vorgaben in einigen Ländern, bei denen man zugleich international einheitliche Nutzungseinstellungen bieten wolle. Der Konzern erweitert auch die Sicherheitsvorkehrungen, die verhindern, dass Kindern Anzeigenkategorien gezeigt werden, die erst ab einem bestimmten Alter zulässig sind.

Zudem werde für Personen im Alter unter 18 Jahren die Ausrichtung von Anzeigen basierend auf Alter, Geschlecht oder ihren Interessen in den kommenden Monaten weltweit blockiert. YouTube deaktiviert für unter 18-Jährige die automatische Wiedergabe und schaltet zugleich Pausen- und Schlafenszeiterinnerungen ein.

Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 10. August 2021 um 07:35 Uhr in der Börse.