Ukrainisches Munitionslager Drohnenbilder zeigen Ausmaß der Brände

Stand: 24.03.2017 13:17 Uhr

Noch immer brennt das Munitionslager in der ukrainischen Stadt Balaklija. Auch wenn die Intensität der Explosionen nachgelassen hat, sind weiter mehr mal als 1000 Rettungskräfte im Einsatz. Eine Frau starb durch umherfliegende Munition.

Der Brand in einem der größten Munitionslager der Ukraine in Balaklija lodert weiter. Die Intensität der Explosionen habe jedoch abgenommen, teilten Zivilschutz und Militär mit. Mehr als 1300 Rettungskräfte, darunter 1000 Soldaten, seien mit schwerer Technik im Einsatz.

Die Einsatzkräfte verschafften sich aus der Luft einen Überblick über die Lage am Depot im ostukrainischen Gebiet Charkiw. Drohnenaufnahmen zeigen das Ausmaß der Brände:

Explosionen in ukrainischer Munitionsfabrik (unkommentiert)
24.03.2017

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Explosionen mit Drohne ausgelöst?

Das Feuer war in der Nacht zum Donnerstag ausgebrochen. Auf dem Gelände lagerten bis zu 138.000 Tonnen Munition. In einem von Munition getroffenen Haus nahe dem Depot wurde die Leiche einer 66-jährigen Frau gefunden. Knapp 20.000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht und der Luftraum abgesperrt werden.

Die Regierung vermutet einen russischen Sabotageakt in Verbindung mit dem Krieg gegen die von Moskau unterstützten Separatisten in der Ostukraine. Sie sollen das Feuer mit Hilfe einer Drohne entfacht haben. Separatisten wiesen diesen Vorwurf zurück und sagten, die Unfähigkeit des ukrainischen Militärs habe das Feuer verursacht.

Über dieses Thema berichteten am 23. März 2017 die Tagesschau um 14:00 Uhr und die Tagesthemen um 22:15 Uhr im 2. Nachrichtenblock.

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