Trump in Texas | Bildquelle: REUTERS

Trump besucht Houston Diesmal mit Umarmung und Shake-Hands

Stand: 03.09.2017 03:56 Uhr

Nach seinem ersten Besuch im Katastrophengebiet musste US-Präsident Trump viel Kritik einstecken, weil er keine Opfer getroffen hatte. Deshalb reiste er nun erneut nach Houston, um mit den Menschen zu sprechen. Derweil werden Überschwemmungen in Giftmüll-Lagerstätten gemeldet.

US-Präsident Donald Trump ist zum zweiten Mal in die vom Tropensturm "Harvey" schwer getroffene Metropole Houston gereist. Im NRG Stadion schüttelte der Präsident Hände und sprach mit Betroffenen.

Trumps erste Visite am Dienstag hatte ausschließlich dem Ablauf und der Organisation von Hilfsaktionen gegolten. Es gab keinerlei persönliche Kontakte mit Flutopfern. Das hatte viel Kritik ausgelöst. So hatte etwa der ehemalige Sprecher von Ex-Präsident George Bush, Ari Fleischer, bemängelt: "Bei dem, was Trump gesagt hat, fehlte es an Anteilnahme für die Menschen, die leiden". 

US-Präsident Trump erneut im Katastrophengebiet
tagesschau24 9:00 Uhr, 03.09.2017, Jan Philipp Burgard, ARD Washington

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Ein Präsident zum Anfassen

Diesmal zeigte sich Trump mit First Lady Melania ganz als Präsident zum Anfassen. Er legte Betroffenen den Arm um die Schulter, strich Kindern über das Haar und plauderte mit ihnen. Wiederholt posierte er auch für Selfies und half zusammen mit Melania beim Austeilen von Essen.

"Es läuft gut. Ich glaube, die Menschen wissen wirklich zu schätzen, was getan worden ist. Es wurde sehr effizient getan, sehr gut", sagte Trump, dessen Stimmung Beobachter als überaus optimistisch, ja bisweilen fast überschwänglich schilderten. "Wir sind sehr glücklich damit, wie alles läuft. Eine Menge Liebe, es gibt eine Menge Liebe."

Trump und die First Lady besuchten in Houston noch eine Kirche, in der Hilfspakete gepackt werden, und flog dann in den Nachbarstaat Louisiana weiter. Der Bundesstaat wurde ebenfalls vom Sturm getroffen.

Sinkende Pegelstände offenbaren schwere Flut-Schäden in Texas
tagesschau 20:00 Uhr, 02.09.2017, Jan Philipp Burgard, ARD Washington

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Mindestens 42 Menschen kamen in den USA durch die Katastrophe ums Leben. Während in Houston die Fluten allmählich zurück gehen, steht das Wasser andernorts noch meterhoch. Die US-Regierung plant mit rund 6,6 Milliarden Euro Nothilfe für die Katastrophenregion.

Überflutung in Giftmülllager

Derweil wurde bekannt, dass bei den Überschwemmungen in Texas auch mehrere Giftmüll-Lagerstätten unter Wasser gesetzt wurden. In den sogenannten Superfund-Lager im Großraum Houston drohen gefährliche und potenziell giftige Stoffe freigesetzt zu werden, befürchten Experten. Die für diese Lagerstätten zuständige Umweltschutzbehörde EPA erklärte, man müsse mit einer Bewertung warten, bis das Wasser zurückgehe.

Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 02. September 2017 um 20:00 Uhr.

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