US-Notenbanchef Jerome Powell
marktbericht

Techwerte unter Druck Powell lässt die Wall Street zittern

Stand: 05.03.2024 22:33 Uhr

Vor der für Mittwoch angesetzten Anhörung von Fed-Präsident Powell vor dem Kongress haben sich die Anleger vom Markt zurückgezogen. Die Wall Street wird zunehmend nervöser, was die Zinswende anbetrifft.

Einen Tag vor den Anhörungen des Fed-Chefs Jerome Powell vor dem US-Kongress zeigten sich die Wall-Street-Anleger nervös und machten Kasse. Alle großen Aktienindizes gaben nach. Auch erneut etwas schwächer ausgefallene neue Wirtschaftsdaten halfen nicht.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte am Ende 1,04 Prozent schwächer bei 38.585 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 gab 1,02 Prozent auf 5.078 Zähler nach. Der Index der Technologiebörse Nasdaq bröckelte um 1,65 Prozent auf 15,939 Stellen ab, der Auswahlindex Nasdaq 100 sackte 1,8 Prozent ab.

Nach Einschätzung von Beobachtern wird nach dem Rekordlauf an den US-Börsen die Luft für einen weiteren Anstieg dünner. Vor allem die zuletzt heiß gelaufenen Tech-Aktien stoppten ihren Rekordlauf.

Es sei die Angst, das Powell bei seiner Anhörung am Mittwoch nach den vom Markt anfänglich erwarteten sechs und mittlerweile nur noch drei Zinssenkungen plötzlich gar nichts mehr von einer Zinswende noch in diesem Jahr wissen wolle, konstatierte Konstantin Oldenburger, Analyst beim Broker CMC Markets.

Dann stelle sich die Frage, ob gefragte Wachstumswerte wie Nvidia weiterhin die richtigen Aktien sind. Hohe Zinsen grenzen die Gewinne großer Technologiefirmen ein, weil sie die für ihr Wachstum nötigen Investitionen teurer machen.

Erste Ermüdungserscheinungen nach der Rekordjagd waren zumindest im Leitindex Dow bereits in der vergangenen Woche schon sichtbar geworden. Am Montag schaffte es dann von den großen Indizes lediglich noch der breite S&P 500 zu einer weiteren Bestmarke, hatte dann aber leicht niedriger geschlossen.

"Powell kann dem Markt morgen nur sehr wenige Überraschungen bieten", sagte Art Hogan, Chefstratege beim Vermögensverwalter B Riley Wealth. "Seine Botschaft bei der letzten Fed-Sitzung war ja ziemlich klar: 'Wir werden die Zinsen irgendwann in diesem Jahr senken, aber nicht so schnell, wie Sie denken.'"

Unter den Einzelwerten standen Tesla im Rampenlicht. Die Aktie verlor 3,93 Prozent auf 180,74 Dollar, nachdem der E-Autobauer nach einem mutmaßlichen Brandanschlag die Produktion in seiner Fabrik in Grünheide hatte stoppen müssen.

Ein Feuer bei einem Strommast habe zu einem Stromausfall geführt, bestätigte eine Sprecherin des US-Elektroautobauers. Das Werk sei evakuiert worden. Der Geschäftsführer des Tesla-Werkes in Brandenburg, Andre Thierig, sagte, der wirtschaftliche Schaden gehe in den "neunstelligen Bereich". Es sei nicht davon auszugehen, dass die Produktion noch in dieser Woche wieder hochgefahren werde.

Der DAX präsentierte sich den zweiten Tag zwar stabil auf hohem Niveau, zu mehr scheint es derzeit nicht zu reichen. Der Index schloss ähnlich wie am Vortag bei 17.698 Punkten um 0,1 Prozent leicht im Minus - womit sich die derzeitige Konsolidierung nach der jüngsten Rekordrally fortsetzte. Der deutsche Leitindex bleibt allerdings in Schlagweite seines Rekordhochs bei 17.816 Zählern. Der MDAX der mittelgroßen Werte erreichte ein Miniplus von 0,03 Prozent auf 25.995 Punkte.

Die Anleger scheuen derzeit neue Risiken, zumal im weiteren Wochenverlauf einige wichtige Ereignisse anstehen. Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners sieht zwar eine schwindende Kaufbereitschaft, aber keine Gewinnmitnahmen "im größeren Stil" oder verstärkte Absicherungsaktivitäten.

Ein weiterer Grund für die Zurückhaltung am deutschen Aktienmarkt waren die ebenfalls schwächelnden internationalen Börsen. Die asiatischen Märkte schlossen heute uneinheitlich, nachdem China ein Wachstumsziel von fünf Prozent erklärt hatte. Hoffnungen der Investoren auf ein großes Konjunkturpaket wurden nicht erfüllt.

Wie schon am Vortag gingen die Investoren mit Blick auf die morgen beginnenden Anhörungen von US-Notenbankchef Jerome Powell vor dem Kongress in Deckung.

In den Fokus rückt auch schon der Sitzungstermin der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag. Dann wird über die Höhe der Leitzinsen entschieden, an der sich vorerst aber wohl nichts ändern wird. Spannend könnten vielmehr mögliche konkretere Hinweise werden, wann mit dem Beginn einer Lockerung zu rechnen ist.

In den USA steht an diesem Handelstag außerdem noch der "Super Tuesday" im Präsidentschaftswahlkampf an. Dabei handelt es sich um parteiinterne Vorwahlen in mehr als einem Dutzend Bundesstaaten der USA. Abwarten ist also auch von dieser Seite her für viele Anleger derzeit das Gebot der Stunde.

Update Wirtschaft vom 05.03.2024

Antje Erhard, HR, tagesschau24, 05.03.2024 09:00 Uhr

Bayer-Aktien fielen heute auf den tiefsten Kurs seit fast 20 Jahren und standen am DAX-Ende. Ein Strategie-Update hat heute nicht den von Anlegern erhofften Befreiungsschlag gebracht. Nach einer Kurshalbierung in zehn Monaten verloren die Papiere des DAX-Konzerns 7,57 Prozent und gingen bei 25,95 Euro aus dem Handel. Mitte 2005 waren die Aktien letztmals so wenig wert.

Zwar übertraf der Agrarchemie- und Pharmakonzern im vergangenen Jahr mit dem operativen Ergebnis die durchschnittlichen Analystenschätzungen, das habe aber auch an Einmaleffekten gelegten, erklärte Analyst Richard Vosser von der Bank JPMorgan. Zudem wird es vorerst keine Aufspaltung des Konzerns geben.

Stattdessen konkretisierte Bayer seine Sparziele im Zusammenhang mit einer Verschlankung des Managements. Durch Wertminderungen ist Bayer in seiner Division Crop Science 2023 tief in die Verlustzone gerutscht. Bei sinkenden Umsätzen fiel ein Verlust von 2,9 Milliarden Euro an. Im Vorjahr hatten die Leverkusener noch einen Gewinn von 4,15 Milliarden Euro eingefahren.

Der Euro hat sich unter dem strich wenig bewegt und wurde zuletzt im US-Handel bei 1,0854 Dollar nahezu unverändert gehandelt. Am Nachmittag drehte die Gemeinschaftswährung nach schwächeren US-Konjunkturdaten kurzzeitig bis auf 1,0875 Dollar ins Plus, fiel danach aber wieder zurück. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0849 (Montag: 1,0846) Dollar fest.

Nach den Kursaufschlägen am Montag setzte damit eine Stabilisierung ein. Die am Vormittag veröffentlichten Konjunkturdaten bewegten den Markt kaum. So sind die Erzeugerpreise in der Eurozone im Januar stärker als von Ökonomen erwartet gesunken. Im Dezember waren sie allerdings noch deutlicher zurückgegangen.

Der Einkaufsmanagerindex für die Gesamtwirtschaft der Eurozone hat sich im Februar etwas stärker als erwartet aufgehellt und ist auf den höchsten Stand seit Sommer 2023 gestiegen. Allerdings signalisiert der Indikator weiterhin einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität.

Abnehmenden Inflationsdruck signalisierten heute die weiter fallenden Herstellerpreise im Euroraum. Die Produzentenpreise in der Industrie gingen um 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zurück, wie das Statistikamt Eurostat mitteilte. Noch Anfang vorigen Jahres waren Steigerungsraten im zweistelligen Prozentbereich an der Tagesordnung. Das EZB-Ziel einer Teuerungsrate von 2,0 Prozent rückt damit immer mehr in Reichweite.

Das Wachstum der US-Dienstleister hat sich im Februar deutlicher als erwartet abgeschwächt. Der Einkaufsmanagerindex fiel um 0,8 auf 52,6 Punkte, wie aus der heute veröffentlichten monatlichen Umfrage des ISM-Instituts hervorgeht. Befragte Experten hatten lediglich mit einem Rückgang auf 53,0 Punkte gerechnet. Die Wachstumsschwelle liegt bei 50 Punkten.

Die vom Handelsministerium veröffentlichten Daten zu den Industrie-Aufträgen im Januar passen ins trübe Bild: Die Bestellungen sanken unerwartet kräftig um 3,6 Prozent zum Vormonat. Volkswirte hatten nur ein Minus von 2,9 Prozent auf dem Radar. Im Dezember hatte es nach revidierten Daten ein Minus von 0,3 Prozent gegeben. Zunächst war ein Zuwachs von 0,2 Prozent gemeldet worden.

Die schon zuletzt schwächeren US-Wirtschaftsdaten schüren an der Börse Zinshoffnungen. Denn eine gezielte Abschwächung der Wirtschaft im Kampf gegen die Inflation ist das Ziel der Notenbank Federal Reserve (Fed). Gleichzeitig soll diese aber auch nicht abgewürgt werden. Die letzten Daten deuten darauf hin, dass der anspruchsvolle Plan aufgehen könnte.

Die Ölpreise geben am Abend wieder stärker nach. Nach dem schwachen Wochenauftakt geht es mit den Notierungen damit weiter nach unten. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 1,0 Prozent weniger, der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 0,7 Prozent.

An den Rohstoffmärkten rückte die Entwicklung der Nachfrage heute stärker in den Vordergrund. Am Morgen hat Chinas Regierung zum Auftakt des Volkskongresses in Peking für das laufende Jahr zwar erneut ein Wirtschaftswachstum von etwa fünf Prozent angekündigt. Allerdings hat sich die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt auch ehrgeizige Ziele zur Reduzierung des Energiebedarfs gesetzt. China ist einer der wichtigen Ölimporteure weltweit.

Der Goldpreis hat seinen Höhenflug mit der Spekulation auf fallende Zinsen fortgesetzt und ein Rekordhoch erreicht. Am Nachmittag wurde eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) an der Börse in London bei 2.141 Dollar gehandelt, zuletzt wurden noch 2.130 Dollar bezahlt. So teuer war das Edelmetall noch nie. Der alte Rekord aus dem Dezember ist damit Geschichte. Auch in Euro erreichte der Goldpreis ein Rekordhoch. Hier wurden 1.974 Euro für eine Feinunze des Edelmetalls gezahlt und damit so viel wie noch nie.

Seit Ende Februar geht es mit dem Goldpreis nach oben. Die Notierung ist in den vergangenen drei Handelstagen um etwa 100 Dollar je Unze gestiegen. Der Höhenflug des Goldpreises wird am Markt mit einer stärkeren Nachfrage nach sicheren Anlagehäfen erklärt, zu denen auch das Edelmetall gezählt wird. Dabei wird unter anderem auf geopolitische Risiken im Nahen Osten verwiesen. Als wichtige Triebfeder für den Höhenflug gilt aber vor allem die Spekulation auf sinkende Zinsen. Da Anlagen in Gold keine Zinsen abwerfen, verstärken sinkende Kapitalmarktrenditen die Nachfrage nach dem Edelmetall.

Der Kurs der Digitalwährung Bitcoin hat ebenfalls ein neues Rekordhoch erklommen. Am Nachmittag überschritt die älteste und wichtigste Kryptowährung laut Daten der Analyseseite Coinmarketcap ihren bisherigen Rekord von knapp 69.000 US-Dollar vom 10. November 2021. Die Rally des Bitcoin hatte im vergangenen Herbst begonnen. Allein seit Jahresbeginn hat das Digitalgeld um rund 50 Prozent gegenüber dem US-Dollar zugelegt.

Das Kurshoch konnte im Verlauf aber nicht gehalten werden, in einer Berg- und Talfahrt ging es im Gefolge wieder deutlich bergab. Für etliche Investoren war das Erreichen des Allzeithochs offenbar ein Signal, Gewinne mitzunehmen und Bitcoin zu verkaufen.

Der Pharmawirkstoff-Forscher Morphosys und der Industriedienstleister Bilfinger steigen im März in den MDAX für mittelgroße Unternehmen in Deutschland auf. Großküchenausrüster Rational werde diesen Index hingegen verlassen und qualifiziere sich nicht mehr für einen Auswahlindex, teilte die Deutsche Börse am Abend in Frankfurt mit.

Der Elektroantriebsspezialist Vitesco steigt zudem vom MDAX in den SDAX für die kleineren Unternehmen ab. Im Zuge der Übernahme durch den Großaktionär Schaeffler war der Anteil frei handelbarer Aktien deutlich gesunken. Im Leitindex DAX bleibt unterdessen wie erwartet alles beim Alten.

Im SDAX ist künftig auch der Finanzdienstleister MLP vertreten. Im Technologiewerte-Index TecDax gibt es ebenfalls zwei Änderungen: Der Biosprit-Hersteller Verbio muss den Technologie-Index verlassen. Dafür wird der Ausrüster für die Halbleiterindustrie Süss Microtec aufgenommen. Zudem rückt der Strahlen- und Medizintechnikspezialist Eckert & Ziegler in diesen Index auf, während der Telekomausrüster Adtran Networks ausscheidet. Alle Änderungen treten am Montag, 18. März, in Kraft.

Tagessieger im DAX mit einem Plus von 3,7 Prozent waren Fresenius nach ermutigenden Nachrichten von der Dialyse-Tochter FMC. Deren Papiere zogen im MDAX nach Nachrichten des dänischen Arzneimittelherstellers Novo Nordisk zur Wirksamkeit seines Diabetesmedikament Ozempic deutlich um über elf Prozent an.

Eine groß angelegte Studie im Spätstadium hat laut Novo Nordisk gezeigt, dass Ozempic das Fortschreiten chronischer Nierenerkrankungen bei Diabetes-Patienten verzögert und das Risiko schwerer Herzprobleme und von Todesfällen um 24 Prozent senkt. Diese Zahl liege allerdings unter den Erwartungen einiger Anleger, die auf bis zu 30 Prozent getippt hatten, sagten die Analysten.

"FMC behandelt als Dialyseanbieter genau diese Patienten, also wirkt sich das positiv auf das Geschäft aus", sagte ein Händler. Aktien von Novo Nordisk fielen an der Börse in Kopenhagen um 2,5 Prozent.

Auf dem wichtigen chinesischen Absatzmarkt kehren immer mehr Smartphone-Nutzer Apple den Rücken und greifen zu lokalen Konkurrenzprodukten. In den ersten sechs Wochen 2024 sei der Absatz von iPhones in der Volksrepublik im Jahresvergleich um 24 Prozent eingebrochen, teilte das Research-Haus Counterpoint heute mit. Gleichzeitig habe Apples chinesischer Hauptrivale Huawei seine Verkäufe um 64 Prozent gesteigert. Apple-Aktien fallen an der Nasdaq deutlich um knapp drei Prozent.

Mit einer eigenen Handelsplattform für Kryptowährungen will die Deutsche Börse Platzhirschen wie Binance oder Coinbase Konkurrenz machen. Der deutsche Börsenbetreiber stellte heute die Deutsche Börse Digital Exchange (DBDX) vor, die vollständig reguliert sei. Das Angebot umfasse neben dem Handel auch die Abwicklung dieser Geschäfte sowie die Verwahrung von Bitcoin, Ethereum & Co. "Wir wollen institutionellen Kunden in Europa vertrauenswürdige Märkte für Krypto-Assets bieten, die sich durch Transparenz und Sicherheit auszeichnen", sagte Devisen- und Kryptowährungschef Carlo Kölzer.

Im Tarifkonflikt bei der Postbank erhöht ver.di den Druck durch erneute Warnstreiks. Die Gewerkschaft rief die Beschäftigten der Filialen und Callcenter bundesweit zu zweitägigen Ausständen ab diesem Mittwoch (6. März) auf. "Wir gehen davon aus, dass der größte Teil der Filialen an beiden Tagen geschlossen bleibt und es auch an den Servicehotlines zu größeren Problemen bei der Erreichbarkeit kommen wird", sagte Verhandlungsführer Jan Duscheck. Ver.di fordert für etwa 12.000 Beschäftigte im Deutsche-Bank-Konzern mit einem Postbank-Tarifvertrag 15,5 Prozent mehr Geld, mindestens jedoch eine Anhebung der Gehälter um 600 Euro.

Die VW-Nutzfahrzeugtochter Traton geht nach einem starken Jahresendgeschäft mit unerwartet hohen Zielen in das neue Jahr. Das Management peilt bei Absatz und Umsatz eine Bandbreite von minus 5 bis plus 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Die um Sondereffekte bereinigte operative Gewinnmarge erwartet der Vorstand um Chef Christian Levin zwischen 8,0 und 9,0 Prozent.

Bei beiden Werten hatten Analysten bisher Werte am unteren Ende der Spanne auf dem Zettel. Traton-Aktien stiegen in der Spitze bis auf ein neues Rekordhoch von 28,70 Euro und schlossen nur knapp darunter - ein Tagesgewinn von knapp acht Prozent.

Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler hat im vergangenen Jahr wegen der geplanten Vitesco-Übernahme weniger Gewinn gemacht. So fiel der auf die Aktionäre entfallende Nettogewinn mit 310 Millionen Euro trotz des anziehenden Tagesgeschäfts fast nur noch halb so hoch aus wie im Vorjahr, wie das SDAX-Unternehmen mitteilte. Neben höheren Zinsen belastete die Bewertung der angedienten Vitesco-Aktien aus dem Übernahmeangebot, zudem fielen hohe Kosten vor allem für Energieabsicherungsgeschäfte an.

Die US-Luftfahrtaufsicht FAA hat bei Untersuchungen der Boeing-Fertigung nach einem Beinahe-Unfall Probleme bei der Qualitätsaufsicht gefunden. Verstöße gegen Vorgaben habe es unter anderem bei der Überwachung der Produktion, dem Umgang mit Bauteilen sowie der Produktkontrolle gegeben, teilte die FAA gestern mit. Die Behörde nimmt sowohl Boeing als auch den Rumpf-Zulieferer Spirit Aerosystems unter die Lupe.

Dieses Thema im Programm: Über dieses Thema berichtete BR24 am 05. März 2024 um 07:12 Uhr.