BaB
Bericht aus Berlin mit Tina Hassel

Vorschau: Bericht aus Berlin am 16.09.2018 Gelingt ein gemeinsamer Weg in Europa?

Stand: 03.11.2017 16:48 Uhr

Eine europäische Lösung in der Migrationspolitik? Im Bericht aus Berlin spricht Tina Hassel darüber mit Christian Lindner, dem FDP-Parteivorsitzenden. Und geht der Frage nach: Wie umgehen mit Antisemitismus?

Bericht aus Berlin: Sonntag um 18:30 Uhr mit Tina Hassel
14.09.2018

Download der Videodatei

Wir bieten dieses Video in folgenden Formaten zum Download an:

Hinweis: Falls die Videodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und "Ziel speichern unter ..." auswählen.

Video einbetten

Nutzungsbedingungen Embedding Tagesschau: Durch Anklicken des Punktes „Einverstanden“ erkennt der Nutzer die vorliegenden AGB an. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit eingeräumt, unentgeltlich und nicht-exklusiv die Nutzung des tagesschau.de Video Players zum Embedding im eigenen Angebot. Der Nutzer erkennt ausdrücklich die freie redaktionelle Verantwortung für die bereitgestellten Inhalte der Tagesschau an und wird diese daher unverändert und in voller Länge nur im Rahmen der beantragten Nutzung verwenden. Der Nutzer darf insbesondere das Logo des NDR und der Tageschau im NDR Video Player nicht verändern. Darüber hinaus bedarf die Nutzung von Logos, Marken oder sonstigen Zeichen des NDR der vorherigen Zustimmung durch den NDR.
Der Nutzer garantiert, dass das überlassene Angebot werbefrei abgespielt bzw. dargestellt wird. Sofern der Nutzer Werbung im Umfeld des Videoplayers im eigenen Online-Auftritt präsentiert, ist diese so zu gestalten, dass zwischen dem NDR Video Player und den Werbeaussagen inhaltlich weder unmittelbar noch mittelbar ein Bezug hergestellt werden kann. Insbesondere ist es nicht gestattet, das überlassene Programmangebot durch Werbung zu unterbrechen oder sonstige online-typische Werbeformen zu verwenden, etwa durch Pre-Roll- oder Post-Roll-Darstellungen, Splitscreen oder Overlay. Der Video Player wird durch den Nutzer unverschlüsselt verfügbar gemacht. Der Nutzer wird von Dritten kein Entgelt für die Nutzung des NDR Video Players erheben. Vom Nutzer eingesetzte Digital Rights Managementsysteme dürfen nicht angewendet werden. Der Nutzer ist für die Einbindung der Inhalte der Tagesschau in seinem Online-Auftritt selbst verantwortlich.
Der Nutzer wird die eventuell notwendigen Rechte von den Verwertungsgesellschaften direkt lizenzieren und stellt den NDR von einer eventuellen Inanspruchnahme durch die Verwertungsgesellschaften bezüglich der Zugänglichmachung im Rahmen des Online-Auftritts frei oder wird dem NDR eventuell entstehende Kosten erstatten
Das Recht zur Widerrufung dieser Nutzungserlaubnis liegt insbesondere dann vor, wenn der Nutzer gegen die Vorgaben dieser AGB verstößt. Unabhängig davon endet die Nutzungsbefugnis für ein Video, wenn es der NDR aus rechtlichen (insbesondere urheber-, medien- oder presserechtlichen) Gründen nicht weiter zur Verbreitung bringen kann. In diesen Fällen wird der NDR das Angebot ohne Vorankündigung offline stellen. Dem Nutzer ist die Nutzung des entsprechenden Angebotes ab diesem Zeitpunkt untersagt. Der NDR kann die vorliegenden AGB nach Vorankündigung jederzeit ändern. Sie werden Bestandteil der Nutzungsbefugnis, wenn der Nutzer den geänderten AGB zustimmt.

Einverstanden

Zum einbetten einfach den HTML-Code kopieren und auf ihrer Seite einfügen.

Europa: Geht mehr als Abschotten und Abschieben?

Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Am Sonntag besucht der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz Angela Merkel in Berlin. Die beiden bereiten das Treffen von Europas Staats- und Regierungschefs in Salzburg am Mittwoch vor. Dort sollen wieder einmal gemeinsame Lösungen in der Migrationspolitik gesucht werden. Das gelingt seit Jahren nicht. Auch der Juni-Gipfel brachte zwar neue Beschlüsse für sogenannte Ausschiffungsplattformen oder Asylzentren innerhalb der EU. Doch all das droht zu scheitern, weil sich die Staaten nicht auf eine solidarische Verteilung von Flüchtlingen einigen können.

Muss jetzt eine kleine Gruppe voran gehen? Wer wäre dazu bereit, wenn gleichzeitig die Angst vor innenpolitischen Problemen groß ist? Und welche Rolle kann die deutsche Kanzlerin spielen?

Tina Hassel spricht darüber mit dem FDP-Vorsitzenden Christian Lindner

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner, hält auf dem Bundesparteitag der FDP eine Rede. | Bildquelle: dpa
galerie

Mit ihrem nicht abgestimmten Vorgehen habe die Kanzlerin "unseren Kontinent ins Chaos gestürzt". FDP-Chef Christian Lindner ist einer der schärfsten Kritiker von Merkels Flüchtlingspolitik.

Handeln gegen Antisemitismus - aber wie?

Uwe Dziuballa muss sich nach dem Angriff auf sein jüdisches Restaurant „Schalom“ in Chemnitz auch noch Vorwürfe anhören. Er habe den Überfall nur aus Werbegründen erfunden. Auch er überlegt mittlerweile, ob er noch die Kippa öffentlich tragen wird.

Der Hinterkopf eines Mannes mit einer Kippa in Berlin
galerie

Antisemitismus habe es immer gegeben, so der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein. Inzwischen äußere er sich "roher und unverhohlener" und erreiche über die sozialen Medien viel mehr Menschen.

Dziuballa wünscht sich, dass mehr Menschen Gesicht zeigen und dass die Zivilgesellschaft aufsteht. „Es ist fünf nach zwölf“, sagt Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden.

Welche Folgen haben die jüngsten Übergriffe für das jüdische Leben in Deutschland? Was muss die Politik jetzt ganz konkret tun?

Mehr zu diesen Themen am Sonntag um 18.30 Uhr im Bericht aus Berlin.

Über dieses Thema berichtet die Sendung "Bericht aus Berlin" am 16. September 2018 um 18:30 Uhr.

Darstellung: