Bildergalerie: Erdbeben und Tsunami in Japan

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Verheerende Folgen der Katastrophe in Japan (März 2011)

Atomkraftwerk Fukushima

Eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami kämpft Japan weiter gegen eine humanitäre und atomare Katastroph. Am Atomkraftwerk in Fukushima wurden am 18. März die Versuche fortgesetzt, die beschädigten Reaktoren mit Wasser zu kühlen und so eine Kernschmelze zu verhindern.

Atomkraftwerk Fukushima

Eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami kämpft Japan weiter gegen eine humanitäre und atomare Katastroph. Am Atomkraftwerk in Fukushima wurden am 18. März die Versuche fortgesetzt, die beschädigten Reaktoren mit Wasser zu kühlen und so eine Kernschmelze zu verhindern.

Rettungskräfte bergen eine Leiche

Die Zahl der Toten und Vermissten stieg auf mehr als 16.600 an.

Schnee in Japan

Mitte der Woche gab es zusätzlich zu all dem Leiden und den Katastrophen noch einen Wintereinbruch, der die Lage der tausenden Obdachlosen, aber auch die Arbeit der Rettungskräfte noch weiter belastete.

Menschen stehen um einen Kochtopf

Ein Wintereinbruch mit eisigen Temperaturen und Schnee verschlimmerte die Lage. Die Menschen froren und hatten kaum noch Lebensmittel.

Notunterkunft

Unterdessen verschlimmerte sich die Lage in den Notunterkünften, in denen eine halbe Million Überlebende der Naturkatastrophen auf engstem Raum ausharrten.

Soldaten

In Nihonmatsu, Präfektur Fukushima, bereiten sich am 15. März Soldaten darauf vor, radioaktive verseuchte Gegenstände zu säubern. Es ist der fünfte Tag der dreifachen Katastrophe in Japan. In der Nacht erhöhten sich die Probleme der Atomanlagen in der Präfektur weiter. Hohe Mengen von Radioaktivität traten aus.

Zerstörter Kernkraftswerksblock in Fukushima

Der Screenshot aus dem japanischen Fernsehen zeigt einen Block in Fukushima vor und nach einer Explosion. Die Situation in den Kernkraftwerken von Fukushima gerät zunehmend außer Kontrolle.

Soldaten

In Koriyama wird die Verstrahlung von Menschen, die aus der 20-Kilometer-Sperrzone der AKWs kommen, gemessen.

Soldaten

Die Menschen in Koriyama versuchen sich vor der radioaktiven Verschmutzung zu schützen.

Ein Toter

Rettungskräfte aus Südkorea haben in Sendai einen Toten geborgen und erweisen ihm die Ehre.

Frau trauert um Kind und Mutter

Eine Frau in Miyago bricht zusammen, als der Tod ihres kleinen Kindes und ihrer Mutter zur Gewissheit wird.

US-Armee

Mitglieder der US-Marine leisten Hilfe. Auf dem Meer und in der Küstenregion suchen sie nach Überlebenden der Katastrophe.

US-Armee

Dieses im Meer treibende Haus wurde von der US-Marine aus einem Hubschrauber fotografiert.

Satellitenbild Soma

Die Stadt Soma, aufgenommen von einem südkoreanischen Satelliten; links: vom November 2010, rechts vom 14. März 2011.

Region bei Sendai

Etwa 130 Kilometer vor der Nordostküste in der Präfektur Miyagi lag das Epizentrum des schweren Bebens, das den Tsunami auslöste. Die Welle drang bis zu zehn Kilometer ins Landesinnere ein. Das Wasser ist bislang nicht abgeflossen.

Region bei Miyagi

Diese Satellitenaufnahmen zeigen die Zerstörung in der Region Yuriage bei Miyagi. Das Bild links wurde am 4. April 2010 aufgenommen, das rechte am 11. März, einen Tag nach dem verheerenden Tsunami und Erdbeben.

Erdbebenfolgen in Japan

Die Überlebenden sind in Notunterkünften untergekommen, wie die 80-jährige Sekishia Kio in Hachinohe/Präfektur Aomori.

Erdbebenfolgen in Japan

Diese Frauen in Kesenuma/Präfektur Miyagi kommen von der Stelle zurück, wo früher ihr Haus stand. Es wurde von den Tsunamiwellen weggespült.

Erdbebenfolgen in Japan

Diese Menschen haben Glück inmitten der Katastrophe: sie haben einander in einer Notunterkunft in Kesenuma wieder gefunden.

Region bei Sendai

Die Region um die Millionenstadt Sendai bietet ein Bild der Verwüstung. Wo einst Städte und Dörfer an der Nordostküste Japans standen, haben das verheerende Erdbeben und der Tsunami alles dem Erdboden gleich gemacht.

Erdbebenfolgen in Japan

Otsuchi in der Präfektur Iwate. In diesem Ort sind 12.000 der 15.000 Einwohner vermisst.

Natori vom Erdbeben verwüstet.

Die Stadt Natori, am 12. März von einer Satellitenkamera aufgenommen (rechts), und ein Vergleichsbild vom April 2010.

Opferlisten in Natori

Im Rathaus von Natori suchen die Menschen in einer Liste von Evakuierten nach Freunden und Angehörigen.

Erdbebenfolgen in Japan

Rettungskräfte in der Hafenstadt Soma in Fukushima. Sie bringen die alte Dame zu einem höher gelegenen Platz, weil ein Tsunami befürchtet wird.

Erdbebenfolgen in Japan

Die Stadt Rikuzentakada in der Präfektur Iwate ist vollkommen zerstört.

Erdbebenfolgen in Japan

Rettungskräfte suchen nach Überlebenden in Rikuzentakada.

Erdbebenfolgen in Japan

Die Überlebenden sind in Notunterkünften, hier in einer Turnhalle untergebracht. Über das Ausmaß der Katastrophe informieren sie sich aus den Zeitungen.

Erdbebenfolgen in Japan

In Minamisanrikucho wurden provisorische Straßen zwischen die Trümmern geschoben.

Erdbebenfolgen in Japan

Immer wieder gibt es Nachbeben und Tsunamiwarnungen. Diese Menschen in Higashimatsuyshima in der Präfektur Miyagi flüchten in ein höher gelegenes Gebiet.

Rettung eines vier Monate alten Babys

Auch drei Tage nach der verheerenden Naturkatastrophe gibt es noch Hoffnung: In den Trümmern eines Hauses in Ishinomaki, im Norden Japans, konnten Rettungskräfte ein vier Monate altes Mädchen retten.

Erdbebenfolgen in Japan

Rettungskräfte bergen in Higashi Matsushima einen Verletzten. Zehntausende von Menschen sind noch vermisst.

Erdbebenfolgen in Japan

Rettungshelfer in den Trümmern von Hugashi. Am Montag ist die offiziell bestätigte Zahl der Todesopfer auf 5000 gestiegen. Ein bedeutend höhere Zahl von Toten wird befürchtet.

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