Puppenbordell in Berlin-Friedrichshain - Sex-Spielplatz für Erwachsene

So 12.11.23 | 10:39 Uhr | Von Marvin Wenzel
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Im ersten Berliner Puppenbordell kann Mann sich mit Silikon-Damen vereinen. (Quelle: rbb/Marvin Wenzel)
Video: rbb|24 | 11.11.2023 | Material: rbb24 Abendschau | Bild: rbb/Marvin Wenzel

Im ersten Berliner Puppenbordell kann man sich mit Silikon-Damen vereinen. Offiziell ist der Ort eine Kunstausstellung. Die Betreiber wollen zeigen, wie Intimität von Mensch und Maschine verschmelzen könnte - und sexuelle Einvernehmlichkeit lehren. Von Marvin Wenzel

Kokeshi hängt an einem silbernen Drahtseil. Ihr Hals ist an einem Karabinerhaken befestigt, ihre Füße baumeln wenige Zentimeter über dem Boden. Ihr Arbeitstag beginnt in der "Doll-Shower", also der Puppen-Dusche. Dort wird jeder Winkel ihres Körpers mit einem Wasserstrahl sorgfältig gereinigt, anschließend desinfiziert und dann abgetrocknet. Ihre Körperöffnungen an Vulva, Anus und Mund inklusive. Zu ihrer Morgenroutine gehört noch das Auftragen eines dunklen Make-ups, das ihre hellblauen Augen zum Leuchten bringt. Dann ist sie einsatzbereit.

Eine Puppe wir im Puppenbordell gereinigt.(Quelle:rbb/M.Wenzel)
Bild: rbb/M.Wenzel

Kokeshi ist eine Sexpuppe. 1,70 Meter groß, blonde Bob-Frisur, starrer Blick nach vorne. Sie wiegt 30 Kilogramm und besteht aus Silikon und einem Stahlskelett. Ihre Haut fühlt sich weich an und riecht nach süßlichem Parfum. Im ersten - und bisher einzigen - Puppenbordell in Berlin können Besucher mit ihr intim werden. Eine Stunde mit der Silikon-Dame kostet rund 100 Euro. Täglich würden rund fünf Gäste das Puppenbordell besuchen - in der Regel seien es Männer, die um die 30 Jahre alt sind, sagt Inhaber Philipp Fussenegger. Besucherinnen gäbe es nur sehr selten. Eine männliche Sexpuppe bietet er aber schon an.

Die Kunden können hier spielerisch in einem schamfreien Raum ihre Sexualität ausleben und erforschen

Philipp Fussenegger - Gründer des Cybrothel
Im ersten Berliner Puppenbordell kann Mann sich mit Silikon-Damen vereinen. (Quelle: rbb/Marvin Wenzel)
Bild: rbb/Marvin Wenzel

Fussenegger, lange blonde Locken, silberne Creolen, hat das Puppenbordell vor zwei Jahren gegründet. "Die Kunden können hier spielerisch in einem schamfreien Raum ihre Sexualität ausleben und erforschen", sagt der Sextech-Unternehmer, der Regisseur und Filmemacher ist und in der sexpositiven Berliner Partyszene verwurzelt ist. Aktuell dreht er einen Dokumentarfilm über den Kreuzberger KitKatClub.

Er steht im Flur des Puppenbordells. Auf seinem Gesicht schimmert das lila Licht eines Neonröhren-Schriftzugs, der den Namen "Kokeshi" ergibt. Ziel des Puppenbordells sei es gewesen, eine Kunstausstellung zu erschaffen, in der man mit dem Kunstwerk "interagieren" kann. Seine Liebe für die Puppen nährt sich von eigenen sexuellen Erfahrungen mit ihnen. "Innerhalb von wenigen Minuten übernimmt die Puppe meine Körperwärme und dann ist das sehr angenehm."

Der Sex der Zukunft

Der Filmemacher geht wenige Schritte weiter in einen rötlich beleuchteten Raum und setzt sich auf ein weißes Flachbett. Das “Cybrothel” war zunächst als temporäres Kunstprojekt geplant. Die Silikon-Damen wurden immer beliebter, nun ist es eine Dauerausstellung, die sehr futuristisch wirkt: Auf der Heimkino-Leinwand hinter dem Flachbett schweben blau schimmernde Quallen durch den Ozean. Neben Fussenegger sitzt Kokeshi mit geradem Rücken, mittlerweile gekleidet in einem erotischen Outfit. Rote Netzstrumpfhose, karierter Minirock, bauchfreies Negligé. Auf dem Tischchen neben dem Bett liegen eine Tube Gleitgel, Papiertücher und eine runde Glaskugel voller goldener Kondome.

Im ersten Berliner Puppenbordell kann Mann sich mit Silikon-Damen vereinen. (Quelle: rbb/Marvin Wenzel)Bild: rbb/Marvin Wenzel

Genauso würde Kokeshi ihre Kunden empfangen. Und zur Begrüßung sagen: "Hi, ich bin Kokeshi! Ich bin ein intergalaktisches Wesen. Meine kosmische Mission ist es, den Sex der Zukunft auf die Erde zu bringen."

Ihre Stimme wird zum Leben erweckt von einer "Voice-Queen" - das ist eine professionelle Sprecherin, die während des Aktes mit einer Kamera zugeschaltet ist, den Kunden beobachtet und live auf das Geschehen mit ihrer Stimme reagiert. Kokeshis "Voice Queen" möchte anonym bleiben und nennt sich Aphrodite. Sie sagt über einen Lautsprecher in Kokeshis Kopf: "Es gibt Sessions, in denen ich eine Stunde über das Privatleben meiner Kunden spreche. In anderen Sessions kommt man sehr schnell und lustvoll zur Sache." Sonst hat die Puppe kein elektronisches Innenleben.

"Wir haben einen Erziehungsauftrag"

Aphrodite leistet bei den "Sessions" auch sexuelle Aufklärungsarbeit: Sie bringt den Kunden Benimm-Regeln im Bett bei. Sie ist das menschliche Bewusstsein der sonst leblosen Puppe.

Wenn sich zum Beispiel jemand, ohne ein Wort zu sagen, einfach auf die Puppe setzt und anfängt, ihre Brüste anzufassen, dann sage die Stimm-Schauspielerin Sätze wie: "Entschuldigung, frag’ mich bitte davor!" Das Puppenbordell sei ein "Spielplatz für Erwachsene". Ein "Forschungslabor", in der die "Zukunft des Begehrens" gestaltet werde. Dazu gehöre es, sexuelle Einvernehmlichkeit und feministische Werte zu lehren. "Wir haben einen Erziehungsauftrag."

Das Puppenbordell bietet auf seiner Internetseite 13 weitere Liebespuppen an. Jede Puppe hat ihre eigene Geschichte, ihr eigenes Rollenspiel: Zum Beispiel "Techno Barbie", die äußerlich von Schauspielerin Margot Robbie inspiriert zu sein scheint. "Techno Barbie" sei erst vor Kurzem nach Berlin gezogen, verbringe sehr viel Zeit in Berliner Techno-Clubs wie dem Berghain und stehe auf ausgelassene Orgien, wie es in ihrer Onlinebeschreibung zu lesen ist.

Weitere Puppen-Charaktere reichen von einer blutrünstigen Sex-Vampirin bis hin zur Lehrerin, die ihre Schüler gerne "zur Rede stellt". Was die Puppen eint: Die meisten haben eine große Oberweite, Wespentaille und lange Beine. Wissenschaftler:innen der Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin kritisierten, dass Sexpuppen - wie sie im "Cybrothel" angeboten werden - einen männlichen und stereotypen Blick auf Frauen und Sexualität vermittelten.

Eine Szene aus dem Puppenbordell.(Quelle:rbb/M.Wenzel)Bild: rbb/Marvin Wenzel

Lebensgroße Sexspielzeuge: Frauen, Meerjungfrauen, Aliens

Fussenegger nickt. "Die Hersteller der Puppen sind weiße Männer", sagt er. "Frauen schauen natürlich in der Realität nicht so aus." Ihm ist es wichtig zu betonen, dass es sich bei den Puppen um "lebensgroße Sexspielzeuge" handle. "Echte Frauen" sollten sie nicht repräsentieren. Er hofft darauf, dass die Hersteller bald Modelle anbieten, die ein weniger gängiges Schönheitsideal darstellen. Zudem setze er bei den bereits vorhandenen Puppen auf einen Fantasy-Look. Er sagt: "In Zukunft wollen wir auch Meerjungfrauen und Aliens anbieten." Sein Ziel: Erlebnisse anbieten, die sonst nirgends möglich sind.

Es wird sich normalisieren, auch mit Sexpuppen zu schlafen und offen darüber zu sprechen

Matthias Smetana - KI-Spezialist
Im ersten Berliner Puppenbordell kann Mann sich mit Silikon-Damen vereinen. (Quelle: rbb/Marvin Wenzel)Bild: rbb/Marvin Wenzel

Digitale und physische Welt verschmelzen

Fantasy-Welten sind bereits im Nachbarraum in einem interaktiven Erotik-Videospiel zu erleben. Zum Spielen nötig: eine Virtual-Reality-Brille, ein an der Hüfte angebrachter Bewegungssensor und die Sexpuppen Oxana und Luna. Die vollbusige Oxana baumelt in dem lila beleuchteten Raum an einer Liebesschaukel, einer aus schwarzen Stoffgurten bestehenden Konstruktion, die an der Decke hängt und im BDSM-Bereich beliebt ist.

"Genau da, wo Oxana im Raum hängt, sieht man durch die VR-Brille eine 3D-Figur", sagt KI-Spezialist Matthias Smetana, der das Spiel mitentwickelt hat. Die 3D-Figur in dem Spiel hat einen schwarzen Pony, trägt einen lila Bikini und liegt auf einem runden Bett. Hinter ihr sind funkelnde Bildschirme, auf denen rosa Herzen und bunte Formen flackern. Optisch erinnert die Spielwelt an Szenen aus dem Science-Fiction-Film Blade Runner 2049. "Während man in dem Spiel mit der virtuellen Dame Sex hat, kann man die Sexpuppe in echt spüren", sagt Smetana. "Digitale und physische Welt verschmelzen dabei." Eine Mixed-Reality-Erfahrung.

Sprechende Sexroboter schon in zwei Jahren

Die Idee von Puppenbordellen kommt ursprünglich aus Japan, wo Sexpuppen schon populär sind. Smetana vermutet, dass die Beliebtheit der Puppen auch in Deutschland zunehmen werde. "Wir brauchen noch circa zwei Jahre, dann haben wir Sexroboter", sagt er. Die könnten dann mit einer KI-gestützten Software komplett eigenständig sprechen und sich auch bewegen. Stöhngeräusche, eine vibrierende Vulva und passende Gesichtsausdrücke - auch möglich. "Es wird sich dann auch normalisieren, mit einer Sexpuppe zu schlafen und darüber offen zu sprechen", sagt er. Kleinere Sexspielzeuge wie Dildos und Vibratoren seien vor 20 Jahren auch noch verpönt gewesen.

Sendung: rbb24 Abendschau, 10.11.2023, 19:30 Uhr

Beitrag von Marvin Wenzel

34 Kommentare

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  1. 34.

    Es geht um Puppen, keine Frauen! Sie können sich beruhigen und am besten zu Ende lesen.

  2. 33.

    Ein interessanter Trend, der natürlich, wie alles, zwei Seiten der Medaille hat.
    Ein Pro aus weiblicher Sicht: Vielleicht entfällt ja dann das lästige Anbaggern von echten Frauen durch Sex-suchende Männer.
    Ein Contra aus weiblicher Sicht: Eine Entmenschlichung von Frauen, da Mann über einen toten Gegenstand (Puppe) drüberrutscht.
    Könnte vielleicht auch sein, dass Mann dann gar nicht mehr in der Lage ist, normalen Sex mit einer normalen Frau zu haben, da der Reiz fehlt oder die echte Frau nicht so schön ist oder auch eigene Bedürfnisse anmeldet. Das hört man ja auch oft über Männer, die sehr, sehr viele Pornos schauen – die funktionieren dann in einer echten sexuellen Situation mit echten Menschen nicht mehr, da der Reiz fehlt.

  3. 32.

    Wieder son Männerding. Die Puppe auf dem Bild sieht aus wie ein Kind bzw. wie die deutlich jüngere Schwester des Mannes neben ihr. Und das finde ich kritikwürdig, wenn Sexpuppen pädomorphe Gesichter haben. Davon abgesehen tut mir jede*r leid, der künstliche Körper echter Leidenschaft vorzieht. Das ist ein enormer Verlust menschlichen Erlebens. Aber Puff bleibt natürlich Puff, es geht zuerst ums Loswerden von sexuellen Bedürfnissen und da leidet eine Puppe nicht, viele Frauen aber sehr wohl.

  4. 31.

    Mich kotzt der Umgang mit Frauen in dieser Stadt einfach nur an. Es wird immer wieder ein neuer "Deckmantel" für Frauen verachtendes Denken und handeln erfunden.

  5. 30.

    Na ja wer es gut findet, soll es halt machen. Ich persönlich finde es sehr abstoßend und auch bedenklich. Wo bleibt da die Menschlichkeit?

  6. 29.

    Silikon-"Dame", unklar. Es gibt hier eine seltsame Vermischung aus "Erziehungsauftrag" vs. stereotypenhafter Sexualisierung passiver Frauen, mit denen Mann machen kann.
    "wichtig zu betonen, dass es sich bei den Puppen um "lebensgroße Sexspielzeuge" handle" – die aussehen und sprechen wie Frauen und die Gevrauchsgegenstände sind. Unklar.

  7. 28.

    Sehr schön. Ich hätte gerne einen Streichelroboter-Ken.

    Nee, alles schick, wenn's (allen) Spaß macht.
    Bei "Erziehungsauftrag" im Bereich Sex und Erotik denkt man allerdings eher an was anderes.
    Ob das Wort ansonsten so der Magnet ist, naja.

  8. 27.

    In sexpositiven Tanzclubs wird niemand zu was gezwungen. Im Vordergrund steht einen geselligen Abend in aufgeschlossener Atmosphäre zu haben. Was einzelne draus machen ist individuell unterschiedlich. Das Stichwort ist immer Konsens. Entscheidend ist niemand stört sich an was und rückt dem anderen ungefragt auf die Pelle.
    Ansonsten ist ein Bordell oder Puppenbordell besser geeignet.
    Viele reden über Dinge die sie nicht kennen..

  9. 26.

    Tja, wer offenbar nur hormongesteuert durch die Welt läuft, kennt das Abtanzen halt nicht mehr. War dit schön, als man mit Freunden ubd Freundinnen gemeinsam einfach nur feiern ging, ohne Zwänge, irgendwen abschleppen zu wollen oder zu müssen. Einfach nur ne gute Zeit haben. Selbst in den Neunzigern hat mich z.B. das KitKat überhaupt nicht interessiert. Ich wollte ne Disko mit geiler Mucke und tanzen, danach ins Musikcafe, Kaffee tanken, auf die Mopete nach Hause und pennen....alleine.
    Ich habe den Eindruck, dass ein Teil der Leute zum Ausgleich des stressigen und digitalen Arbeitslebens den ultimativen Kick sucht, um danach wieder in die alltägliche Langeweile zu wechseln.
    Ich hör grad ne Kassette mit Massive Attack, so schön analog und denke an die schöne Zeit ohne "smarte" Geräte. Bleibt gesund.....und wer in duese Ausstellung geht, meine Güte, lasst sie einfach und wertet nicht ständig. Das ist besser als ne schlimme Meldung in den Medien.

  10. 25.

    Eine ganz neue Bedeutung bekommt da der schöne alte Gassenhauer "Puppchen, du bist mein Augenstern".

  11. 23.

    Auch eine Wassermelone im Hochsommer kann ein Mann“ Freude bereiten ;-) Jedem so wie’s gefällt. Ich finde es gut.

  12. 22.

    Hoffentlich habe ich das jetzt richtig verstanden......
    "Niemals würde ein Mann die weiblichen optischen männlichen Vorlieben kritisieren."
    Also an einem Sixpack gibts nichts zu mäkeln, auch an einem Sixpack im dezenten Speckmantel nicht. Leider ist es doch ab und an so, das die Meinung vorherrscht, was man mit einem Sixpack so soll, wenn man ein ganzes Faß haben kann. Ich finde das könnte die Kerle ruhig mal zum Thema machen.
    Meinten sie das so? ;-)

  13. 21.

    Ein so ähnlicher Artikel über diese Einrichtung gab es vor einiger Zeit bereits. Wer das schön findet, soll da gerne hingehen. Ob das nun ein Thema für einen öffentlich-rechtlichen Sender ist, möchte ich zumindest mal anmerken. Da gibt es sicher anderes zu berichten, als die Fantasien einer wahrscheinlich sehr kleinen Gruppe. Auf jeden Fall eine gute Werbung für die Geschäftsidee und besonders gut finde ich, den Hinweis auf den Erziehungsgedanken. Na dann viel Spaß.

  14. 20.

    Zunächst einmal wünsche ich Philipp Fusenegger viel Erfolg mit seinem Erziehungsauftrag. "Each one - teach one."

    Ansonsten sollten die Diskutanten hier den Kommentaren - bei aller Aufregung um dieses Puppen-Puff-Startup mit 5 Besuchern pro Tag - doch bitte nicht vergessen,dass Al Bundy 1966 4 Touchdowns in einem Spiel gemacht hat und den Polk High School Panthers damit zur Stadtmeisterschaft verhalf!

  15. 19.

    Ich finde es schon sehr abfällig, wie Sie über Menschen reden, die - weil Sie keinen realen Partner finden - bei einer Puppe Zuflucht suchen. Sexualität ist nun mal ein Grundbedürfnis des Menschen. Und was haben Sie gegen den "Erziehungsauftrag"? Ich sehe es sehr positiv, dass dort jemand die Nutzer auf das richtige Verhalten hinweist. Denn vielleicht ist das ja der Grund, warum reale Beziehungen bislang scheiterten.

  16. 18.

    Ich bin nicht intolerant - hier soll ja jeder nach seiner Facon glücklich werden - kann ja jeder hingehn wo und mit oder ohne wem er will. Es gibt ja zum Glück auch noch Clubs, die nicht "sexpositiv" sind. Somit hat der RBB seinen Bildungsauftrag mit diesem Beitrag ja auch erfüllt.

  17. 17.

    Die Idee kommt aus Japan? Nee, oder? Ich dachte aus der Landwirtschaft, denn das gibt es schon sehr lange in Rinderställen mittels Kuh-Attrappe zur Gewinnung von Bullensperma.
    Das entsprechend animierende "Parfüm" ist inclusive. Nix Neues also. :-)

  18. 16.

    Mein Gottchen, hierbei handelt es sich um eine Spielart der Sexualität für die offenbar Bedürfnis bzw. Nachfrage besteht. Das ist weder "abartig" noch angsteinflößend - jedenfalls nicht mehr, als wenn im Ehebett der Vati zur Mutti oder vice versa rüberlangt, um "Interesse" zu bekunden und es dann so gut es eben geht hinter sich zu bringen. ;D

  19. 15.

    Herrgott einer " Treibt" es mit einer Gummipuppe, andere irgendwie "Normal" miteinander, ob nun Hetero, Homosexuell oder wie auch immer.
    Sex sollte Spaß machen und wenn auch mit einer Gummipuppe.

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