Der ukrainische Armeechef Syrsky auf einer Aufnahme aus dem Februar
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Krieg gegen die Ukraine ++ Armeechef Syrsky fordert mehr Munition ++

Stand: 29.03.2024 23:00 Uhr

Der ukrainische Armeechef Syrsky fordert dringend mehr Militärhilfe. Russland verfüge über sechsmal mehr Munition als die Ukraine. Experten sprechen von russischen Geländegewinnen. Die Entwicklungen vom Freitag zum Nachlesen.

29.03.2024 • 23:00 Uhr

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Italienische NATO-Flugzeuge sollen laut einem Medienbericht zwei russische Flugzeuge über der Ostsee abgefangen haben. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf zwei Insider. Die italienische Luftwaffe sprach lediglich von zwei unidentifizierten Flugzeugen, die am Donnerstag und am Freitagmorgen über internationalen Gewässern der Ostsee abgefangen worden seien. Im Einsatz gewesen seien zwei italienische Eurofighter, die anschließend an ihren Stationierungsort in Polen zurückgekehrt seien.

CDU-Chef Friedrich Merz hat vor einer Niederlage der Ukraine gewarnt. "Die Gefahr, dass genau das geschieht, wird größer. Ich sehe die Entwicklung in der Ukraine mit wachsender Sorge", sagte er der "Welt am Sonntag". Russland habe zwar seine Kriegsziele anders als erwartet bislang nicht erreicht. "Aber: Russland hat seine gesamte Volkswirtschaft mittlerweile auf Kriegswirtschaft umgestellt und produziert Waffen und Munition weit über dem gegenwärtigen Bedarf. Das heißt, Russland rüstet massiv auf, deutlich mehr, als im Krieg gegen die Ukraine verbraucht wird."

Erneut hob Merz die Bedeutung einer möglichen Lieferung von "Taurus"-Marschflugkörpern für die Ukraine hervor. "Die 'Taurus'-Marschflugkörper sind keine Wunderwaffe. Aber damit könnte die Ukraine die Nachschublinien für die russische Armee empfindlich treffen", sagte er. Für die erfolgreiche Selbstverteidigung der Ukraine sei das von großer Bedeutung.

Ein Jahr nach der Festnahme des "Wall Street Journal"-Reporters Evan Gershkovich in Russland hat die US-Regierung einmal mehr die Freilassung des 32-Jährigen gefordert. Präsident Joe Biden sagte, seine Regierung arbeite jeden Tag daran, ihn nach Hause zurückzuholen. Außenminister Antony Blinken warf Russland vor, willkürlich Leute festnehmen zu lassen, um sie dann als politisches Druckmittel zu nutzen.

"Journalismus ist kein Verbrechen, und Evan ist nach Russland gereist, um seiner Arbeit als Reporter nachzugehen - und hat seine Sicherheit riskiert, um die Wahrheit über Russlands brutale Aggression gegen die Ukraine ans Licht zu bringen", sagte Biden in einer Stellungnahme.

29.03.2024 • 16:39 Uhr

Toter und Verletzte in Belgorod

In der russischen Stadt Belgorod nahe der ukrainischen Grenze sind nach russischen Angaben beim Einschlag einer Drohne in einem Wohnhaus ein Mann getötet und zwei weitere Menschen verletzt worden. Die Frau des getöteten Mannes sei mit einem Schädelhirntrauma und Verbrennungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilte der Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram mit. Es seien Fenster und Balkone an fünf Wohnungen sowie ein Auto beschädigt worden. Das russische Verteidigungsministerium hatte zuvor mitgeteilt, dass die Flugabwehr eine Drohne abgeschossen habe.

Am Morgen hatte das Ministerium gemeldet, im Gebiet Belgorod 15 Luftziele vernichtet zu haben. Gladkow sprach von Schäden an 17 Wohnhäusern und einem Dutzend Autos. Belgorod steht in dem seit mehr als zwei Jahren andauernden russischen Angriffskrieg auf die Ukraine immer wieder unter Beschuss. Die Angriffe von ukrainischer Seite hatten zuletzt deutlich zugenommen.

Russland will nach Angaben seines Generalstabs am Montag eine neue Einberufungskampagne für den Militärdienst starten. "Die Frühjahrskampagne zur Einberufung von Soldaten beginnt am 1. April", sagte Vize-Admiral Wladimir Zimljanski. Nach seinen Angaben sollen die neuen Soldaten ihren einjährigen Dienst auf dem "Territorium der Russischen Föderation" ableisten - und nicht in die Ukraine geschickt werden. Die neuen Soldaten würden "nicht die Stellungen der Streitkräfte in den neuen russischen Regionen" verstärken, sagte Zimljanski mit Blick auf die vier Regionen Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja, die Russland 2022 zu annektierten Gebieten erklärte. Auch würden sie "nicht an der militärischen Spezialoperation teilnehmen". 

Wie viele Russen von der zweimal jährlich erfolgenden Einberufung betroffen sind, sagte Zimljanski nicht. Sie könnte aber für zehntausende Bürger im Alter von 18 bis 30 Jahren gelten. Russland hatte wegen seiner Offensive in der Ukraine von Herbst 2022 an rund 300.000 Reservisten mobilisiert. Im Jahr 2023 waren in Russland rund 147.000 Männer von der Frühjahrskampagne zur Einberufung in die Armee betroffen, in der Herbstkampagne traten laut Verteidigungsministerium 130.000 Wehrpflichtige der russischen Armee bei.

Die infolge des russischen Angriffskriegs wirtschaftlich angeschlagene Ukraine erhält frisches Geld von der Weltbank. Die Zahlung belaufe sich auf 1,5 Milliarden Dollar, teilte Ministerpräsident Denys Schmyhal mit. Damit könnten unter anderem Sozialausgaben finanziert werden. Die Ukraine ist auf die Finanzhilfe ihrer westlichen Partner angewiesen.

Allerdings sind die Zahlungen in den ersten beiden Monaten dieses Jahres zurückgegangen. Ein Hilfspaket der USA wird seit Monaten von den oppositionellen Republikanern im Kongress blockiert. Im März erhielt die Ukraine nach Angaben des Finanzministeriums Zusagen für etwa neun Milliarden Dollar an ausländischen Finanzmitteln. Zu den Gebern gehörten die Europäische Union, Kanada, Japan, der Internationale Währungsfonds und Großbritannien.

Die neue Hilfe von der Weltbank wird von Großbritannien und Japan finanziert. "984 Millionen Dollar kommen aus Japan und 516 Millionen Dollar aus dem Vereinigten Königreich", schrieb Schmyhal im Kurznachrichtendienst X. "Die Mittel werden zur Deckung der Haushaltsausgaben für soziale und humanitäre Bedürfnisse sowie für den Wiederaufbau verwendet."

Russland verfügt nach Angaben des ukrainischen Armeechefs Oleksandr Syrskyj über sechsmal mehr Munition als die Ukraine. "Vor einigen Tagen lag der Vorsprung des Feindes hinsichtlich der verschossenen Munition noch bei sechs zu eins", sagte Syrskyj der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform in einem heute veröffentlichten Interview.

Die ukrainischen Soldaten kämpften derzeit mit "wenig oder gar keinen Waffen und Munition".  Angesichts dieser russischen Überlegenheit müsse der Westen "schneller mehr Munition und Waffen" liefern. "Wir hoffen, von unseren Partnern mehr Luftabwehrsysteme und vor allem Raketen zu erhalten", sagte der Armeechef. "Wir wären noch dankbarer, wenn diese Hilfe schneller und in ausreichender Menge käme."

Russland habe in seinem seit mehr als zwei Jahren andauernden Angriffskrieg "die Aktivität seiner Luftwaffe deutlich erhöht", sagte Syrskyj. Insbesondere würden gelenkte Bomben eingesetzt, "die unsere Stellungen zerstören". In einigen Regionen sei die Situation besonders angespannt, sagte Syrskyj, der im Februar zum neuen Armeechef ernannt worden war.  Er wies darauf hin, dass die Ukraine Gebiete verloren habe, die sie mit einer "ausreichenden Anzahl von Luftabwehrsystemen und Artilleriegranaten zweifellos" gehalten hätte. "Wir müssen zugeben, dass wir bei der Offensive in Charkiw keine größeren Erfolge erzielen konnten, weil uns die Mittel fehlten", sagte der Armeechef.

Russland und die Ukraine haben erneut Leichen von Soldaten ausgetauscht. Kiew habe 121 Leichen erhalten, teilte der ukrainische Koordinationsstab für Kriegsgefangenenbelange bei Telegram mit. Die Soldaten waren demnach bei Kämpfen in den Gebieten Luhansk, Donezk und Saporischschja gefallen. Bei der Rückgabe habe unter anderem das Internationale Komitee vom Roten Kreuz vermittelt. Die russische Seite erhielt 29 Gefallene, wie der Parlamentsabgeordnete Schamsail Saralijew in Moskau mitteilte.

Die Ukraine hat nach landesweitem Luftalarm und massiven russischen Angriffen erneut schwere Schäden an der Energieinfrastruktur des Landes gemeldet.

Experten des US-Instituts für Kriegsstudien (ISW) haben Russland in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine Geländegewinne bescheinigt. Die russischen Streitkräfte hätten eine Fläche von 505 Quadratkilometern seit Beginn der Offensivoperationen im Oktober eingenommen, berichtete das ISW in seiner Analyse. Das entspricht mehr als dem Zweifachen der Fläche der Stadt Frankfurt am Main.

Zwar verhindere die Ukraine noch, dass Russland größere taktische Gewinne entlang der gesamten Frontlinie mache. "Aber eine weitere Verzögerung der US-Sicherheitshilfe wird die Gefahr eines russischen operativen Erfolgs vergrößern", hieß es. Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor einer möglichen neuen russischen Großoffensive im Frühsommer gewarnt.

In Rumänien ist nahe der Grenze zur Ukraine möglicherweise erneut eine Drohne abgestürzt. Das Verteidigungsministerium in Bukarest teilte mit, man habe am Donnerstagabend auf einer landwirtschaftlich genutzten Fläche nahe der Stadt Braila an der Donau "Fragmente identifiziert, die von einem Flugkörper (Drohne) stammen könnten". Der Vorfall werde untersucht. 

Braila liegt 30 Kilometer Luftlinie vom ukrainischen Donau-Hafen Reni entfernt, der immer wieder Ziel russischer Angriffe ist. Im vergangenen Jahr waren mehrmals russische Drohnen in dieser Region auf rumänischem Boden abgestürzt.

Außenministerin Annalena Baerbock hat vor einer Fortführung der öffentlichen "Taurus"-Debatte gewarnt. "Ich habe mich zu 'Taurus' umfassend geäußert und glaube nicht, dass uns die fortwährende öffentliche Diskussion zu 'Taurus' einen Schritt weiterbringt", sagte die Grünen-Politikerin der Funke Mediengruppe.

29.03.2024 • 10:31 Uhr

Drohnenteile in Rumänien gefunden

Das NATO-Mitglied Rumänien hat dem Verteidigungsministerium zufolge Teile einer Drohne nahe seiner Grenze zur Ukraine gefunden. Diese seien am Donnerstagabend auf einer landwirtschaftlichen Fläche unweit der Donau im Osten des Landes entdeckt worden. Der Vorfall werde untersucht. Am Sonntag war eine russische Rakete in den Luftraum von Polen eingedrungen, das ebenfalls Mitglied der NATO ist.

Russlands Präsident Wladimir Putin steuert aus Sicht von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock auf einen militärischen Konflikt mit dem westlichen Militärbündnis NATO zu. "Putins Ziel war und ist, die Ukraine in ihrer Existenz als eigenes, freies Land zu zerstören und die NATO in einen Krieg hineinzuziehen", sagte sie der Funke Mediengruppe. Die Bundesregierung werde das aber niemals zulassen. Putin sei für Argumente und Menschlichkeits-Appelle nicht erreichbar. "Und verhandeln möchte er schon gar nicht", sagte Baerbock.

Russland hat nach ukrainischen Angaben in der Nacht wieder gezielt Teile der Energieinfrastruktur angegriffen. "Heiz- und Wasserkraftwerke in zentralen und westlichen Regionen wurden beschädigt", teilte der Netzbetreiber Ukrenergo auf Telegram mit. In der südöstlichen Region Dnipropetrowsk sei es deswegen zu Notabschaltungen gekommen.

Das ukrainische Fernsehen berichtete von der Sichtung russischer Marschflugkörper und über Explosionen in den Regionen Iwano-Frankiwsk und Chmelnyzkyj sowie in der Stadt Dnipro. Energieminister German Galuschtschenko bestätigte Angriffe auf Stromnetze und Kraftwerke in den Regionen Dnipropetrowsk, Poltawa und Tscherkassy.

Der Kraftwerksbetreiber DTEK erklärte, drei Heizkraftwerke seien getroffen worden. Die Anlagen seien erheblich beschädigt worden. Es sei sofort mit den Reparaturen begonnen worden, hieß es auf Telegram. Bereits am vergangenen Freitag hatte die russische Armee Stromnetz und Kraftwerke in der Ukraine massiv angegriffen. Die Ukraine sah sich daraufhin gezwungen, Stromexporte einzustellen.

Ein Einsatz von Bodentruppen durch ein NATO-Land in der Ukraine würde nach Einschätzung der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages nicht automatisch alle anderen NATO-Länder zu Konfliktparteien machen. Zwar würde der betreffende Staat selbst zur Konfliktpartei, wie aus einem noch unveröffentlichten sogenannten Sachstand der Expertenabteilung des Parlaments hervorgeht. "Handelt der NATO-Mitgliedstaat dabei unilateral - also nicht im Rahmen einer vorher beschlossenen NATO-Operation und außerhalb militärischer NATO-Kommandostrukturen - werden dadurch weder die NATO als Ganzes noch die anderen NATO-Partnerstaaten zu Konfliktparteien", heißt es laut der Nachrichtenagentur dpa in dem Papier weiter.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte Ende Februar einen Einsatz von Bodentruppen in der Ukraine für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte daraufhin einer Entsendung von westlichen Soldaten in die Ukraine eine Absage erteilt.  

Das ukrainische Medienunternehmen Suspilne berichtet von mehreren Explosionen in den Regionen Iwano-Frankiwsk und Chmelnyzkyj sowie in der Stadt Dnipro. Die Explosionen seien am frühen Morgen zu hören gewesen. Zudem seinen russische Marschflugkörper im ukrainischen Luftraum gesichtet worden, so Suspilne. Bisher ist unklar, ob und welche Ziele die Raketen trafen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat in einem Interview mit der Moskauer Tageszeitung "Iswestija" den von der Ukraine vorgeschlagene Friedensplan als sinnlos bezeichnet. "Wir sind auf jeden Fall zu Gesprächen bereit, aber nicht auf der Grundlage der 'Friedensformel' Selenskyj", sagte Lawrow laut der Zeitung. Ein vorgeschlagener Friedensgipfel werde erst dann Erfolg haben, wenn seine Grundlagen geändert würden, wozu auch die Teilnahme Russlands gehöre. "Wie könnte ein ernsthafter Politiker in Washington, Brüssel, London, Paris oder Berlin sagen, dass es keine Alternative zur 'Selenskyj-Formel' gibt", so Lawrow. Er weist die Bestimmungen des Plans weiterhin als inakzeptabel zurück.

Der "Financial Times" zufolge fordert der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba Indien auf, Kiew zur Seite zu stehen und seine Beziehungen zu Russland zu überdenken. Die engen Beziehungen Indiens zu Russland basierten auf einem sowjetischen Erbe, das sich verflüchtige, sagte Kuleba laut der Zeitung.

Wie der Minister erklärte, kann Indien von einer Ausweitung der Handels- und Technologiebeziehungen mit der Ukraine profitieren. Er bot indischen Unternehmen eine Rolle beim Wiederaufbau nach dem Krieg an. Die Ukraine sei nun bestrebt, den Handel mit Indien wiederherzustellen, indem sie die Ausfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse wie Sonnenblumenöl wieder aufnehme und selbst mehr indische Waren kaufe.

Eine Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum G20-Gipfel in Brasilien im November sollte nach Ansicht von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nur erfolgen, wenn sich alle Teilnehmer darüber einig sind. Sinn des Zusammenschlusses der 20 Industrie- und Schwellenländer sei, "dass es einen Konsens mit den anderen 19 anderen geben muss, das wird die Aufgabe der brasilianischen Diplomatie sein", sagte Macron bei einem Besuch in Brasília.

"Wenn der Termin nützlich sein kann, dann muss man ihn machen. Wenn er nicht nützlich ist und zu Spaltung führt, sollte man ihn nicht machen", erklärte Macron auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem brasilianischen Amtskollegen Luiz Inácio Lula da Silva. Die G20 müssten "im Dienst des Friedens und des gemeinsamen Interesses" handeln, betonte er.

Mit Blick auf das seit Monaten im US-Kongress blockierte Hilfspaket hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sich nun direkt an den republikanischen Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, gewandt. "Ich habe den Sprecher des Repräsentantenhauses (...) über die Lage auf dem Schlachtfeld informiert, insbesondere über die dramatische Zunahme des russischen Luftterrors", erklärte Selenskyj nach einem Telefonat mit Johnson im Onlinedienst Telegram. "In dieser Situation ist die schnelle Verabschiedung der US-Hilfe für die Ukraine durch den Kongress von entscheidender Bedeutung", sagte Selenskyj laut dem Gesprächsprotokoll, das er auf Telegram veröffentlichte. 

Russische Streitkräfte haben am frühen Morgen im Bezirk Kamianske in der Nähe der zentralukrainischen Stadt Dnipro Infrastrukturanlagen angegriffen. Wie der Gouverneur der Region, Sergіj Lissak, mitteilte, wurde bei dem Angriff mindestens eine Person verletzt. "Das Hauptziel des Feindes sind unsere Menschen und lebenswichtige Einrichtungen der Bevölkerung", schrieb Lissak auf Telegram.

Vor der von Russland besetzten Halbinsel Krim ist ein russisches Flugzeug unbekannten Typs ins Meer gestürzt. Die Ukraine hat den Abschuss von 26 Drohnen im Süden und Osten des Landes gemeldet. Die Entwicklungen vom Donnerstag zum Nachlesen.

Dieses Thema im Programm: Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 29. März 2024 um 06:00 Uhr.