Nicht nur die Ankündigung Chinas zeigt: Die Zahl der neuen Kohlekraftwerke sinkt weltweit. Doch bestehende Anlagen im Land will Peking bislang nicht abschalten. Wie sieht es anderswo aus? Von Till Bücker.
Gas ist knapp im Vereinigten Königreich. Die Preise steigen, es droht eine Versorgungskrise. Die Industrie dringt auf die Erschließung neuer Öl- und Gasfelder, Umweltschützer drohen mit Klagen. Von Christoph Prössl.
Die türkische Zentralbank hat völlig überraschend ihren Leitzins gesenkt. Die Landeswährung Lira brach daraufhin kräftig ein. Geht der politische Kampf um die Geldpolitik in eine neue Runde?
Die norwegische Krone ist eine der zehn am meisten gehandelten Währungen auf der Welt. Nun hat das nordeuropäische Land seinen Leitzins erstmals seit Beginn der Pandemie angehoben.
Wie bekommen bald acht Milliarden Menschen genug zu essen? Um diese Frage geht es beim UN-Ernährungsgipfel. Kritiker bemängeln den Einfluss der Lebensmittelindustrie. Von Thomas Kruchem und Gábor Paál.
"Großartige Handelsabkommen" mit den USA hatte Premier Johnson den Briten versprochen, damit diese für den Brexit stimmen. Doch ein bilaterales Abkommen ist in weiter Ferne. Von Gabi Biesinger.
Die Aussichten der deutschen Wirtschaft für das laufende Jahr haben sich eingetrübt. Wegen der anhaltenden Lieferengpässe dürfte das Wachstum in diesem Jahr nur noch 2,9 Prozent betragen, erwartet die OECD.
Bürokratie, Wartezeiten, Staus - Transporte nach Großbritannien sind schwieriger geworden. Wolfgang Landmesser hat einen Lkw von Nordrhein-Westfalen in die englische Grafschaft Staffordshire begleitet.
Mit drastischen Worten hat US-Finanzministerin Yellen den Kongress gebeten, die Schuldenobergrenze zu erhöhen. Falls nicht, drohe eine neue historische Finanzkrise, warnte sie.
Die EU-Kommission will Wettbewerbsnachteile europäischer Unternehmen ausgleichen, die Emissionen senken - mit dem sogenannten CO2-Grenzausgleich. Doch solche Klimazölle sind umstritten. Von Lilli Hiltscher.
Die Aktien des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande sind weiter abgestürzt - was die Börsen nicht nur in Asien belastet. Das Unternehmen spricht von Fehlverhalten seiner Manager, die Regierung hält sich bedeckt.
Die drohende Pleite des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande hat Turbulenzen an den asiatischen Börsen ausgelöst. Chinas Zentralbank versucht, die Nerven zu beruhigen. Experten fragen sich, ob die Regierung einspringt.
Wenn in Russland ein Parlament gewählt wird, schauen auch Börsen und Wirtschaft genau hin. Die Lage ist widersprüchlich: Während die Börse Rekorde hinlegt, haben es viele Unternehmen schwer. Von Victor Gojdka.
In der Türkei steigen die Preise so rasant, dass für viele selbst einfachste Alltagsgüter zu teuer werden. Der Unmut auf die Regierung nimmt zu. Währenddessen wächst die Wirtschaft. Von Karin Senz.
Erst die Finanzkrise, dann die Pandemie und die gewaltigen Waldbrände: Griechenland hat schwere Jahre hinter sich. Nun geht es mit der Wirtschaft bergauf - und Ministerpräsident Mitsotakis kann Milliarden verteilen. Von Verena Schälter.
Seit 70 Jahren gehört Großbritannien zu den zehn wichtigsten deutschen Handelspartnern. Das könnte sich 2021 ändern. Der Brexit verändert die Wirtschaftsbeziehungen beider Länder erheblich. Von Till Bücker.
Ob bei der Ernte, in der Pflege oder hinter dem Lkw-Lenkrad - nach dem Brexit wächst in Großbritannien der Mangel an Arbeitskräften. Inzwischen gibt es mehr als eine Million unbesetzte Stellen. Von Gabi Biesinger.
Die chinesische Wirtschaft brummt - zumindest sagen das die Statistiken. So boomen Außenhandel und Industrieproduktion. Doch auf den zweiten Blick zeigen sich auch Probleme. Von Steffen Wurzel.
Experten haben die konkreten Brexit-Kosten für britische Verbraucher und Firmen errechnet. Allein im ersten Halbjahr mussten sie für importierte Waren aus der EU umgerechnet 2,6 Milliarden Euro an Zollgebühren zahlen.
In China gibt es dank staatlicher Subventionen rund 300 verschiedene Elektroauto-Hersteller. Zu viele, findet die chinesische Regierung, die den Markt nun verschlanken will. Kleine Unternehmen dürften das nicht überleben.
Chinas Machthaber gehen immer rigoroser gegen die Tech-Industrie des Landes vor. Die weitverbreitete Zahlungs-App AliPay soll nun offenbar dazu gezwungen werden, Nutzerdaten an ein teilstaatliches Unternehmen abzugeben.