Wegen Finanzmarktkrise HSBC streicht 1100 Stellen

Stand: 26.09.2008 11:24 Uhr

Europas größte Bank, die HSBC mit Sitz in Großbritannien, will angesichts der Finanzmarktkrise 1100 Stellen abbauen. Betroffen seien Mitarbeiter aus den Sparten Banken und Märkte, teilte der Konzern mit.

Die Stellenstreichungen bedeuteten den Wegfall von rund vier Prozent der Arbeitsplätze in diesem Bereich. Insgesamt hat die HSBC weltweit 335.000 Mitarbeiter.

"Wir gehen diesen Schritt angesichts der Marktbedingungen und des wirtschaftlichen Umfelds sowie unseres vorsichtigen Ausblicks für das Geschäftsjahr 2009", sagte der HSBC-Sprecher Gareth Hewett in Hongkong. Etwa die Hälfte der 1100 Stellen sollen in Großbritannien wegfallen.

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HSBC steht für Hongkong and Shanghai Banking Corporation. Das Geldhaus wurde 1865 gegründet.

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