Wall Street New York
Marktbericht

Leichte Gewinne US-Anleger atmen durch

Stand: 29.06.2021 22:29 Uhr

Anfänglich neue Rekorde konnten die US-Märkte heute im Verlauf nicht stärker ausbauen. Die Anleger legten nach der jüngsten Rally eine Verschnaufpause ein. Der DAX machte hingegen etwas Boden gut.

In New York haben die Anleger im Handelsverlauf einen Gang zurückgeschaltet. Nach solidem Start mit zunächst weiteren Rekordständen an der Nasdaq und beim S&P-500-Index fehlte dem Markt die Kraft, weiter vorzurücken. Am Ende endete der Handel kaum verändert, bleibt aber dicht an den Rekordniveaus dran.

Der Leitindex Dow Jones, der gestern gegen den Rekordtrend zurückgeblieben war, schloss bei 34.292 Punkten, ein Miniplus von 0,03 Prozent. Weitere Rekorde gab es im frühen Geschäft an der Technologiebörse Nasdaq bei 14.536 Punkten, beim Auswahlindex Nasdaq 100 bei 14.572 Zählern und auch beim marktbreiten S&P-500-Index, der erstmals genau die Marke von 4300 Punkten erreichte. Es war der vierte Rekordstand in Folge.

Die Niveaus konnten aber auf Schlusskursbasis nicht ganz gehalten werden, die Nasdaq ging aber bei 14.528 Punkten um 0,19 Prozent höher nur knapp darunter und so hoch wie nie aus dem Handel. Gleiches galt für den Auswahlindex Nasdaq 100, der bei 14.572 Punkten schloss, ein Tagesgewinn von 0,33 Prozent. Der S&P-500-Index beendete den Handel bei 4291 Punkten nahezu unverändert um einen Punkt höher.

Finanzaktien legen zu

Gestützt wurde die Börse heute unter anderem aus dem Finanzsektor. Führende Banken haben deutliche Dividendenerhöhungen angekündigt, nachdem die Aufsichtsbehörde zuletzt die Kapitalpositionen der Geldhäuser als ausreichend durchgewunken hatte. Wegen der Corona-Krise ausgefallene Ausschüttungen sollen nun ausgeglichen werden.

Warten auf den Arbeitsmarktbericht

Zuletzt haben sich Zinssorgen an der Wall Street etwas verflüchtigt, was vor allem den hochbewerteten Technologieaktien zugute kommt. Am Freitag erwarten die US-Märkte dann die offiziellen Juni-Daten vom Arbeitsmarkt und erhoffen sich weitere Hinweise auf den Zinskurs der Fed. Traditionell sind die Daten ein absoluter Höhepunkt für die Börse, zumal die Fed aktuell ganz besonderen Wert auf die Erholung des Arbeitsmarkts legt. Dieser hat sein Vorkrisenniveau noch nicht erreicht, so dass die Bank trotz höherer Inflationsdynamik still hält.

Corona-Sorgen werden von den US-Anlegern allerdings ebenfalls genau registriert, zuletzt standen vor allem Reise- und Freizeitaktien unter Druck. Insgesamt, so hieß es aus dem Handel, überwiege bei den Anlegern aber eher die Angst, etwas zu verpassen.

Viel Zuversicht bei den US-Verbrauchern

Rückenwind erhielt die Wall Street zwischenzeitlich auch von der überraschend guten Laune der US-Konsumenten."Die Wirtschaft boomt, die Aktienkurse steigen. Da ist es nur allzu verständlich, dass das Verbrauchervertrauen durch die Decke geht", sagte Mike Zigmont, Chef-Analyst des Vermögensverwalters Harvest.

Das Barometer für die Verbraucherlaune stieg auf 127,3 Punkte von revidiert 120,0 Zählern im Mai, wie das private Institut Conference Board am Dienstag zu seiner monatlichen Umfrage mitteilte. Ökonomen hatten mit einem Anstieg auf 119,0 Zähler gerechnet, nachdem zunächst für Mai ein Wert von 117,2 ermittelt worden war.

DAX macht Boden gut

Der deutsche Leitindex DAX schloss heute bei 15.690 Punkten um 0,88 Prozent höher. In der Spitze wurden 15.752 Punkte erreicht. Damit nähert sich der Index wieder seinem Rekordhoch bei 15.802 Punkten. Der deutsche Aktienmarkt bleibt damit auf hohem Niveau, zuletzt hatten aber Impulse gefehlt, um noch weiter zu steigen.

Oftmals kamen solche Impulse in der Vergangenheit aus den USA. Die jüngste Seitwärtsentwicklung am deutschen Aktienmarkt war aber für die Börsenbullen eine Enttäuschung, markieren doch die US-Märkte derzeit ein Hoch nach dem anderen, ohne dass der DAX entsprechend punkten konnte. Relativ gesehen bleibt er damit schwächer unterwegs als die Wall Street.

Heimische Inflation leicht rückläufig

Insbesondere steigende Corona-Zahlen in Europa und damit verbunden neue Reisebeschränkungen haben zuletzt verhindert, dass der deutsche Markt der US-Tendenz folgt. Diese Ängste bleiben zwar auf der Tagesordnung, traten aber zumindest heute in den Hintergrund. Denn moderate Juni-Inflationsdaten weisen darauf hin, dass die Geldschwemmen der Notenbank(en) wohl noch eine ganze Weile fließen werden.

Waren und Dienstleistungen kosteten im Juni wie von Experten erwartet durchschnittlich 2,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt in seiner ersten Schätzung mitteilte. Im Mai war die Teuerungsrate mit 2,5 Prozent noch auf den höchsten Stand seit September 2011 geklettert.

Experten hatten mit dem leichten Rückgang im Juni gerechnet. "Aber es ist nur eine kleine Atempause im Aufstieg zum Inflationsgipfel", sagte LBBW-Volkswirt Jens-Oliver Niklasch. "Ab dem kommenden Monat schlägt bei der Berechnung der Inflation der Effekt der Mehrwertsteuererhöhung voll durch."

Anders als die US-Notenbank Federal Reserve ist von Seiten der EZB aber keine baldige Straffung der Geldpolitik in Sicht. Ähnlich wie die Fed argumentiert die Bank, dass es sich nur um vorübergehende Effekte handelt. Selbst die Diskussion über ein vorsichtiges Zurückfahren des Anleihenkaufprogramms PEPP ist in der EZB in einem sehr frühen Stadium - sie bleibt damit weiterhin hinter dem US-Zinszyklus zurück.

Adidas auf Rekordhoch, kauft eigene Aktien zurück

Im DAX gab es fast nur Gewinner. Analysten verweisen dabei auch auf optische Effekte zum nahenden Quartalsende, im Fachjargon "Window Dressing" genannt. Das "Aufhübschen des Schaufensters" wird meist von Investmentfonds praktiziert. Fondsmanager kaufen beispielsweise zusätzlich Aktien, die an der Börse sehr gut abgeschnitten haben, um sich kompetenter erscheinen zu lassen.

Adidas stiegen rund 2,7 Prozent auf und markierten im Verlauf bei 319,12 Euro ein Rekordhoch, was aber wohl nichts mit "Aufhübschen" zu tun haben dürfte. Denn vom 1. Juli an will Adidas bis Ende des Jahres eigene Aktien im Wert von bis zu 550 Millionen Euro zurückkaufen, wie das Unternehmen in Herzogenaurach mitteilte. Der Großteil der Aktien soll im Anschluss eingezogen werden.

Das Rückkaufprogramm ist Teil der neuen Strategie bis 2025. Dabei will Adidas unter anderem die Profitabilität deutlich steigern. 30 bis 50 Prozent des Gewinns aus dem fortgeführten Geschäft will das Unternehmen als Dividende ausschütten, dazu sind Aktienrückkäufe geplant. Insgesamt will Adidas so acht bis neun Milliarden Euro an seine Aktionäre weiterreichen. Solche Nachrichten kommen immer gut an der Börse an.

An der Indexspitze standen mit Avancen von über drei Prozent Siemens Energy, Infineon und Delivery Hero. Gegen den Trend etwas schwächer tendierten die beiden Fresenius-Titel.

Euro wegen Corona-Sorgen etwas schwächer

Rückenwind bekam der heimische Markt vom Devisenmarkt, wo der Euro überwiegend knapp unterhalb der Marke von 1,19 Dollar blieb und damit zur Schwäche neigt. Auch im US-Handel ringt die Gemeinschaftswährung am Abend mit diesem Niveau. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1888 (Montag: 1,1910) US-Dollar fest.

Gesprächsthema am Markt war heute die jüngst gestiegene Verunsicherung der Anleger wegen der gefährlicheren Delta-Variante des Coronavirus, die die aktuelle Konjunkturerholung in Europa gefährdet. Zur Eindämmung der Delta-Variante haben nun Spanien und Portugal ihre Einreiseregeln für Briten verschärft. Großbritannien verzeichnete wieder so viele neue Corona-Fälle wie zuletzt Ende Januar.

Trotzdem stellte die Regierung für Mitte Juli weitreichende Lockerungen in Aussicht. Vor diesem Hintergrund waren als vergleichsweise sichere Anlagen neben dem Dollar auch der japanische Yen und der Schweizer Franken gefragt. Im Gegenzug mieden die Anleger neben dem Euro auch andere als eher riskant geltende Währungen wie die norwegische Krone oder den australischen und neuseeländischen Dollar.

US-Hauspreise explodieren

In den USA setzt sich der Aufwärtstrend der Häuserpreise mit immer höherem Tempo fort. Der FHFA-Hauspreisindex stieg im April im Vergleich zum Vorjahresmonat um 15,7 Prozent, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Dienstag in New York mitteilte. Im Vormonat hatte die Zuwachsrate 14,0 Prozent betragen. Im Monatsvergleich erhöhten sich die Hauspreise um 1,8 Prozent. Die Hauspreise setzten ihre Rekordjagd fort, erklärte FHFA-Vizedirektor Lynn Fisher. "Dieser beispiellose Preisanstieg geht auf eine starke Nachfrage zurück, die durch niedrige Hypothekenzinsen und ein zu geringes Angebot an Immobilien unterstützt wird."

Ölpreise unter Druck

Die Ölpreise haben im Handelsverlauf immer mal wieder das Vorzeichen gewechselt und notieren derzeit kaum verändert. Gestern waren die Preise unter Druck geraten. Die Gruppe OPEC+, zu der neben den Mitgliedern des Exportkartells auch Länder wie Russland gehören, dürfte am Donnerstag laut Analysten eine Ausweitung ihrer Rohölproduktion bekanntgeben, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Ein höheres Angebot drückt die Preise, wie auch die jüngste Verschärfung der Corona-Gefahren. Allerdings kommen diese von einem sehr hohen Niveau.

VW will vor den US-Supreme Court

Volkswagen hat in einem US-Rechtsstreit um mögliche weitere hohe Bußgelder im "Dieselgate"-Skandal eine empfindliche Niederlage erlitten. Das Oberste Gericht von Ohio entschied am Dienstag, dass der Bundesstaat Sanktionen wegen systematischer Abgasmanipulation gegen den Autobauer verfolgen kann, die über die bereits auf US-Bundesebene vereinbarten Strafen hinausgehen.

Für VW sind regionale Verfahren wie dieses in Ohio brisant - dem Wolfsburger Autokonzern könnten erneut milliardenschwere Bußgelder drohen. Volkswagen teilte auf Nachfrage mit, den Fall vor den US Supreme Court bringen zu wollen, den Obersten Gerichtshof Amerikas. Der Konzern ist der Auffassung, dass Ansprüche einzelner Bundesstaaten im Abgasskandal durch Strafen und Entschädigungen abgegolten seien, die VW bereits wegen Verstößen gegen das landesweite Luftreinhaltegesetz "Clean Air Act" hatte zahlen müssen. Zu dieser Einschätzung seien auch mehrere andere US-Gerichte in ähnlichen Fällen gekommen.

BASF-Aktie von Analysten getrieben

Die Papiere des Chemiekonzerns lagen heute im DAX gut im Rennen. Luft nach oben versprechen heute zwei Analystenkommentare mit erhöhten Kurszielen. Besonders vielversprechend ist das neue Ziel des Bernstein-Experten Gunther Zechmann mit 108 nach zuvor 105 Euro. Dabei berücksichtigte er die seiner Ansicht nach im zweiten Quartal weiterhin starke Nachfrage nach Chemieprodukten und die ungebrochen positive Entwicklung der Produktpreise. Andreas Heine vom Analysehaus Stifel ist mit einem auf 87 Euro erhöhten Ziel zwar vorsichtiger, rät aber ebenso zum Kauf.

Sorgen belasten Varta

Die Aktien des Batterieherstellers Varta gaben im TecDAX deutlich nach. Kepler Cheuvreux befürchtet einen zunehmenden Wettbewerbsdruck bei Mikrobatterien. Die Investmentbank stufte die Aktien des Batterieherstellers in einer heute vorliegenden Studie weiter mit "Reduce" ein und bestätigte das Kursziel von 105 Euro. Wie Analyst William Mackie in der Studie schrieb, stecken in den neuen schnurlosen Ohrhörern "Beats Studio Buds" des Varta-Großkunden Apple Batterien der chinesischen Konkurrenz. Dies erhöhe die Risiken mit Blick auf das künftige Wachstum und die Preisentwicklung der für Varta besonders wichtigen Zellen.

Großauftrag für Rheinmetall

Die Aktien von Rheinmetall wurden durch einen Großauftrag der Bundeswehr gestützt. Der Automobilzulieferer und Rüstungskonzern wird gepanzerte Kampffahrzeuge liefern. Dabei gehe es um die Hochrüstung des Schützenpanzers Puma auf einen einheitlichen Konstruktionsstandard. Die Order umfasst den Angaben zufolge in einem ersten Schritt 154 Fahrzeuge und hat für das Konsortium mit Krauss-Maffei Wegmann einen Wert von gut einer Milliarde Euro, wovon gut eine halbe Milliarde auf Rheinmetall entfällt.

Knorr Bremse denkt über Einstieg bei Hella nach

Das Interesse von Knorr-Bremse am Autozulieferer am MDAX-Indexkollegen Hella hat am Dienstagnachmittag beide Aktien in Turbulenzen versetzt. Während die Papiere von Hella als potenzielles Einstiegsziel sprunghaft anzogen und in der Spitze über der 60-Euro-Marke Rekordniveau erreichten, kam es bei Knorr-Bremse zu einem Kursrutsch um rund zwölf Prozent auf ein Tief seit Mitte Juni. Weite Teile der Kursrally bei Knorr in den vergangenen Wochen sind damit wieder ausgelöscht worden.

Der Lkw- und Zugbremsen-Hersteller erwägt, mit einer Übernahme des Autozulieferers seine Geschäfte auszubauen. Knorr-Bremse bestätigte in einer Mitteilung vom Dienstag ein "grundsätzliches Interesse am möglichen Erwerb von rund 60 Prozent der Aktien der Hella GmbH & Co. KGaA von Mitgliedern der Gründerfamilie", sprach aber von einem sehr frühen Stadium der Gespräche. Laut Händlern kommt das Interesse unerwartet, da Knorr bislang nicht zu den Kandidaten gezählt worden sei. Spekulationen über einen möglichen Anteilsverkauf durch die Gesellschafterfamilie Hueck gibt es schon länger.

Hypoport gefragt

Hypoport-Aktien gehören zu den Gewinnern im SDAX. Das Unternehmen kooperiert mit der Teambank bei Ratenkrediten für Verbraucher. Dazu gründen die beiden Unternehmen ein Gemeinschaftsunternehmen unter dem Namen "Genoflex", an dem Hypoport zu 30 Prozent beteiligt sein wird.

Änderungen im SDAX

Die Deutsche Börse ersetzt außerplanmäßig im SDAX den Lichtspezialisten Osram durch den Softwareanbieter Atoss Software. Der Tausch werde zum 1. Juli wirksam, hieß es gestern Abend vom Indexanbieter Qontigo, einer Deutsche-Börse-Tochter. Grund sei die Verletzung von Basiskriterien. Der österreichische AMS-Konzern hatte angekündigt, den übernommenen Osram-Konzern Ende des Monats von der Börse nehmen zu wollen. Der nächste Termin für die planmäßige Überprüfung der Zusammensetzung der DAX-Indizes ist der 3. September.

TUI von Wandelanleihe belastet

Der Reisekonzern TUI stockt eine im April begebene Anleihe zur finanziellen Überbrückung der Corona-Krise noch einmal auf. Wie das Unternehmen gestern Abend mitteilte, wird das Volumen von 400 Millionen Euro um neue sogenannte Wandelschuldverschreibungen über einen Nennbetrag von 190 Millionen Euro erweitert. Solche Papiere können vom Eigentümer zu einem späteren Zeitpunkt in Aktien getauscht werden.

EssilorLuxottica treibt Kauf von Apollo-Mutter voran

Die rund sieben Milliarden Euro schwere Übernahme des niederländischen Optik-Filialisten Grandvision kommt trotz Rechtstreitigkeiten nun doch voran. Der für "Ray Ban"-Brillen bekannte italienisch-französische Konzern EssilorLuxottica teilt mit, den Kauf am 1. Juli abschließen zu wollen. Das Unternehmen will für bis zu 7,2 Milliarden Euro den niederländischen Brillen-Filialisten schlucken, zu dem auch die gut 800 Apollo-Filialen in Deutschland gehören. EssilorLuxottica hatte die Übernahmepläne im Juli 2019 bekanntgegeben. Seitdem kam es zu Rechtstreitigkeiten mit Grandvision, die den angepeilten Kauf infrage stellten.

Starlink auch für Musk sehr teuer

Das Satelliten-Projekt des E-Auto-Milliardärs Elon Musk könnte nach dessen Angaben Investitionen von 20 bis 30 Milliarden Euro erfordern. Davon seien fünf bis zehn Milliarden als Anschub-Investitionen denkbar, bevor Starlink überhaupt einen nennenswerten Cash-Flow erwirtschafte. "Grundsätzlich ist das eine ganze Menge", sagte Tesla-Chef Musk in einem Video-Interview für die Branchenmesse Mobile World Congress in Barcelona. Starlink soll über ein Netz von Satelliten abgelegene Gegenden mit Internet versorgen.

Cherry an der Börse gestartet

Die Aktien von Cherry sind heute exakt auf ihrem Ausgabepreis in den Handel gestartet. Der erste Kurs entsprach mit 32 Euro dem Preis, zu dem die Aktionäre ihre Anteile zuvor erhalten hatten. Mit der Ausgabe zu 32 Euro musste sich der Hersteller von Computer-Tastaturen bei seinem Börsengang mit dem unteren Ende der Spanne zufrieden geben, die bei 30 bis 38 Euro gelegen hatte.

Über dieses Thema berichtete die Tagesschau am 29. Jundi 2021 um 17:00 Uhr sowie Deutschlandfunk am um 07:35 Uhr.