Wall Street New York
Marktbericht

Abwartende Anleger US-Märkte treten auf der Stelle

Stand: 08.06.2021 22:19 Uhr

Ähnlich wie hierzulande hielten sich die Investoren in New York vor wichtigen Inflationszahlen zurück. Über allem steht die Frage nach dem weiteren Zinskurs der US-Notenbank Federal Reserve.

An der Wall Street bietet sich schon seit Tagen ein ähnliches Bild: Die großen Aktienindizes bewegen sich unter dem Strich kaum, bleiben aber auf hohem Niveau. Kein Investor will und darf abseits stehen, sollten sich Inflationsängste wirklich nur als vorübergehendes Phänomen erweisen und dann zerstreuen.

Der Leitindex Dow Jones beendete den Handelstag bei 34.599 Punkten mit einem leichten Abschlag von 0,1 Prozent. Etwas besser schnitt die Technologiebörse Nasdaq ab, die bei 13.924 Punkten schloss, ein Tagesgewinn von 0,3 Prozent. Auch der Auswahlindex Nasdaq 100 legte leicht zu um 0,1 Prozent auf 13.810 Punkte. Der breiter aufgestellte S&P-500-Index lag am Ende des Tages einen Punkt höher bei 4227 Punkten.

Warten auf den "Super-Donnerstag"

Hauptgesprächsthema auf dem Börsenparkett seien weiterhin die Inflationsrisiken und die Frage, ob der Preisdruck vorübergehen werde, sagte Anlagestratege Michael Hewson vom Brokerhaus CMC Markets. Aus diesem Grund blicken Börsianer gespannt auf den "Super-Donnerstag", an dem die US-Verbraucherpreise veröffentlicht werden und die Europäische Zentralbank (EZB) über ihre Geldpolitik berät. Die einhellige Marktmeinung sei, dass die Währungshüter ihre Wertpapierkäufe im aktuellen Umfang ein weiteres Quartal fortsetzen werden, konstatierten die Analysten der ING.

Was die US-Inflation angeht, rechnen Experten für Mai im Jahresvergleich mit einem Anstieg auf 3,4 (April: 3,0) Prozent. Sollte die Teuerung noch höher ausfallen, werde das der Diskussion über eine vorzeitige Straffung der Geldpolitik durch die US-Notenbank Federal Reserve neue Nahrung geben, warnte Commerzbank-Analyst Carsten Fritsch. Unter den Einzelwerten legte Apple leicht zu nach positiven Analystenkommentaren nach der jüngsten Entwicklerkonferenz.

DAX-Gewinne bröckeln wieder ab

Der DAX hat heute anfangs höhere Niveaus nicht halten können und ist im späten Geschäft noch leicht unter sein Schlussniveau gefallen. Eine fast identische Tendenz hatte der deutsche Leitindex bereits gestern durchlaufen. Am Ende stand ein moderater Tagesverlust von 0,2 Prozent auf 15.640 Punkte auf der Anzeigetafel. Der DAX bleibt damit aber trotz des leichten Tagesverlustes auf hohem Niveau, es war der dritthöchste jemals erzielte Schlusskurs.

Wie schon gestern fiel der Markt mit einer im Verlauf schwächelnden Wall Street im späten Geschäft zurück. Das Tageshoch hatte noch bei 15.727 Punkten gelegen und damit nur ganz knapp unter dem Rekordhoch bei 15.732 Zählern. Zu mehr scheint es derzeit nicht zu reichen. "Die meisten Indizes flirten mit ihren Höchstwerten, und Anleger benötigen weitere positive Katalysatoren, um eine Fortsetzung der Rally zu rechtfertigen", sagte Analyst Pierre Veyret vom Brokerhaus Activtrades.

Überwiegend rot

Hatten sich Gewinner und Verlierer im DAX noch lange in etwa die Waage gehalten, färbte sich der Kurszettel im Handelsverlauf immer mehr rot. Gewinnmitnahmen gab es im Autosektor, der zuletzt angesichts der anhaltend starken Konjunkturhoffnungen und den Branchenfantasien einer rosigen Elektro-Zukunft aber gut gelaufen war. Tagesverlierer waren Covestro, die über zwei Prozent verloren.

Gefragt waren hingehen die Aktien des Darmstädter Pharma- und Lifesstylekonzerns Merck KGaA, die 1,8 Prozent zulegten und im Handelsverlauf bei 152,20 Euro ein Rekordhoch markierten. Auch Delivery Hero retteten ein Plus von rund 1,3 Prozent ins Ziel.

Euro um 1,22 Dollar

Der Euro ist heute etwas gefallen. Im US-Handel kostet die Gemeinschaftswährung 1,2174 US-Dollar und damit fast genau so viel wie im europäischen Handel. Am Vortag hatte die Gemeinschaftswährung kurz die Marke von 1,22 Dollar überschritten, konnte das Niveau aber nicht halten. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2182 (Montag: 1,2162) US-Dollar fest.

Die Gemeinschaftswährung pendelt damit weiter um die Marke von 1,22 Dollar. Bewegung in den Markt dürfte wohl erst dann kommen, wenn der weitere Zinskurs der Fed klarer wird, hat doch der Greenback unter anderem lange vom Zinsvorsprung gegenüber dem Euro profitiert. Zehnjährige US-Staatsanleihen rentieren bei 1,53 Prozent, Bundesanleihen im Minus. Aktuelle Konjunkturdaten bewegten den Markt heute nicht.

US-Handelsbilanzdefizit sinkt

Das Handelsdefizit der USA mit dem Rest der Welt hat sich derweil im April deutlich verringert. Es sank gegenüber März um 6,1 Milliarden auf 68,9 Milliarden US-Dollar, wie das Handelsministerium heute in Washington mitteilte. Analysten hatten ein in etwa so hohes Defizit erwartet. Im März war das Handelsdefizit auf einen Rekordwert von revidiert 75 Milliarden Dollar geklettert.

Das geringere Defizit geht auf höhere Ausfuhren und niedrigere Einfuhren zurück. Das Handelsdefizit der USA ist chronisch und besagt vereinfacht, dass das Land mehr ausländische Waren konsumiert, als es ins Ausland liefern. Finanziert wird der Güterstrom in die Vereinigten Staaten durch Kapitalimporte, also durch Schulden gegenüber dem Ausland. Im April ging jedoch sowohl das Handelsdefizit mit China als auch mit Europa zurück.

ZEW schwächer als erwartet

Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Juni auf einem hohen Niveau überraschend eingetrübt. Das Stimmungsbarometer des Forschungsinstituts ZEW fiel gegenüber dem Vormonat um 4,6 Punkte auf 79,8 Punkte, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim mitteilte. Analysten hatten hingegen einen leichten Anstieg auf 86,0 Punkte erwartet. Im Mai hatte der Indikator mit 84,4 Punkten noch den höchsten Stand seit über 21 Jahren erreicht.

Deutsche Industrie gebremst

Die deutsche Industrie hat im April weniger produziert und ist dabei offenbar durch die zunehmende Knappheit an Vorprodukten gebremst worden. Im Vergleich zu März lag die Gesamtherstellung 1,0 Prozent tiefer, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Analysten hatten hingegen mit einem Zuwachs um 0,4 Prozent gerechnet. Der Rücksetzer folgt allerdings auf einen deutlichen Produktionsanstieg im März.

Öl bleibt teuer

Die Ölpreise sind heute leicht gestiegen. Gestern im frühen Handel hatten die Erdölpreise zeitweise mehrjährige Höchststände markiert. WTI kostete erstmals seit Oktober 2018 wieder 70 Dollar, der Brent-Preis war mit mehr als 72 Dollar auf ein Zweijahreshoch gestiegen. Zwischenzeitlich gaben die Ölpreise etwas nach.

An den wesentlichen Preistreibern hat sich in den vergangenen Wochen wenig geändert. Für Zuversicht sorgen die Corona-Impfkampagnen in vielen Ländern und die weniger angespannte Virus-Lage in den USA, China und Europa. Die Rohstoffexperten der Commerzbank bewerten das fundamentale Umfeld am Ölmarkt als gut. Die Kraftstoffnachfrage erhole sich nicht nur in den USA, sondern auch in Europa. Grund sei der Wegfall von Corona-Beschränkungen.

Auf der Angebotsseite mache sich jedoch Ernüchterung breit, da die erwartete Rückkehr der iranischen Ölexporte wohl länger auf sich warten lasse. Hintergrund sind die stockenden Verhandlungen über das iranische Atomprogramm. Im Fall einer Einigung winken dem Iran weniger Sanktionen.

Bitcoin weiter unter Druck

Nach einigen ruhigeren Tagen ist der Markt für Kryptowährungen am Dienstag abermals unter erheblichen Druck geraten. Viele Digitalanlagen, von denen es mittlerweile rund 10.000 geben soll, verloren am zweistellig an Wert. Der Bitcoin als älteste und bekannteste Internetwährung beschleunigte im Nachmittagshandel seine Talfahrt weiter und sank im Verlauf unter die Marke von 32.000 Dollar. Am Abend konnte er seine Verluste etwas eingrenzen.

Als Belastungsgrund gilt Marktteilnehmern der Fund von Bitcoin-Lösegeld durch US-Ermittler. Das Digitalgeld stammt aus einem Hackerangriff auf den Betreiber einer großen US-Ölpipeline. Offenbar hat der Ermittlungserfolg den unter Bitcoin-Befürwortern vorherrschenden Eindruck ins Wanken gebracht, Digitalwährungen seien aufgrund der hohen Anonymität von Transaktionen immun gegen staatliche Eingriffe.

Daimler optimistisch

Daimler-Chef Ola Källenius zeigt sich nach dem guten Jahresstart optimistisch bis mindestens ins kommende Jahr: "Ich denke, 2022 könnte sogar noch stärker werden als 2021, aber Voraussagen sind immer schwierig", sagte der Manager dem Branchenmagazin "Automotive News Europe". Während es viele unbekannte externe Faktoren gebe, werde die Fahrzeugnachfrage wahrscheinlich im zweiten Halbjahr dieses Jahres anziehen.

Mobilfunkern drohen Strafen

Den Mobilfunkbetreibern Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland drohen Bußgelder, weil eine reibungslose Versorgung mit schnellem Internet im Zug und entlang der Autobahnen immer noch auf sich warten lässt. Einem Bericht der Bundesnetzagentur an ihren politischen Beirat zufolge prüft die Behörde nun in einer Gesamtbewertung, "ob mögliche Rechtsfolgemaßnahmen gegen die Mobilfunknetzbetreiber einzuleiten sind".

Lufthansa-Aktie leidet unter Analystenurteil

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Lufthansa-Aktie von "Neutral" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 9,40 auf 8,10 Euro gesenkt. Analyst Patrick Creuset bevorzugt Billigflieger vor so genannten Netzwerk-Airlines wie dem deutschen Marktführer. Die Lufthansa sei recht stark abhängig von Geschäftsreisen, schrieb er in einer Branchenstudie. Auch habe die Lufthansa nur begrenzt Fortschritte mit Kostensenkungen gemacht.

CureVac-Impfstoff kommt nicht vor August

Die gestern noch von einer Branchenrally angetriebenen Aktien des Corona-Impfstoffherstellers Curevac sind am Dienstag nach einem Rückschlag bei der Zulassung stark unter Druck geraten. Nachdem die Papiere zu Wochenbeginn noch um fast acht Prozent in die Höhe geschnellt waren, büßen sie nun im US-Handel über zwölf Prozent ein.

Der Grund: Die Zulassung des Corona-Impfstoffs der Tübinger Firma wird wohl erst im August erfolgen und dauert damit länger als geplant. Der baden-württembergische Gesundheitsminister Manfred Lucha bestätigte in Stuttgart, dass sich das Verfahren weiter verzögern wird. Zuletzt hatte es geheißen, man rechne mit einer Zulassung im Juni. Der Grünen-Politiker sagte, dass es bei der von Curevac durchgeführten klinischen Studie zu dem Vakzin "Komplikationen" gebe.

Hella herabgestuft

Hella-Aktien entwickeln sich schwächer als der Markt. Die Citigroup hat ihre Kaufempfehlung für die Titel des Scheinwerferherstellers einkassiert und bewerte ihn nun mit "Neutral". Ihr neues, von 54 auf 60 Euro erhöhtes Kursziel liegt etwas über dem aktuellen Kurs. Seit ihrem Corona-Tief im März 2020 hat sich die Hella-Aktie fast verdreifacht.

Verkaufsempfehlung für GEA

Goldman Sachs hat die GEA-Aktie auf "Sell" von "Neutral" heruntergestuft und das Kursziel auf 28 Euro von zuvor 32 Euro reduziert. Das belastet die Aktie des Maschinenbauers. Der Markt überschätze das Wachstumspotenzial und vernachlässige gleichzeitig den Gegenwind durch steigende Kosten, so Goldman-Analyst William Turner.

KlöCo erwartet Gewinnsprung

Dem Duisburger Stahlhändler Klöckner & Co (KlöCo) spielen die steigenden Stahlpreise in die Karten. Weil die Preise in Europa und den USA weiter deutlich gestiegen sind, rechnet das im SDax notierte Unternehmen im laufenden zweiten Quartal mit einem operativ deutlich höheren Ergebnis, wie es am Dienstag in Duisburg mitteilte. So soll das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im zweiten Quartal zwischen 260 und 290 Millionen Euro betragen statt wie bisher veranschlagt zwischen 130 und 160 Millionen. Die Aktie von KlöCo zog auf die Nachricht hin deutlich an. Die Zahlen für das zweite Quartal legt das Unternehmen am 10. August vor.

Metro-Aktien empfohlen

Die Baader Bank hat die Metro-Aktie angesichts der weiter gefallenen Corona-Infektionsrate in Deutschland von "Reduce" auf "Add" hochgestuft und das Kursziel von 8,00 auf 12,00 Euro angehoben. Die allgemeinen Restriktionen in der Gastronomie dürften zunehmend gelockert und Gäste wieder im Außen- und Innenbereich bewirtet werden, schrieb Analyst Volker Bosse in einer Studie. Ein ähnlicher Trend zeichne sich in ganz Europa ab. Das Umsatzwachstum des Großhandelskonzerns sollte sich daher in den kommenden Quartalen deutlich erholen.

Spekulanten zocken mit Windeln.de

Die Aktien des Online-Händlers Windeln.de haben sich heute in der Spitze mehr als verdoppelt, nachdem sie in der vergangenen Woche noch für deutlich unter einem Euro zu haben waren. "Im Endeffekt ist das Zockerei", sagte ein Händler. Fundamental gebe es keine Gründe für den Kursanstieg. Am Wochenende sei der Wert auf einer Internetseite gepusht worden. Spekulationen über Rückenwind durch Chinas Schwenk in der Geburtenpolitik seien dagegen "an den Haaren herbeigezogen". "Trader versuchen einfach, in sehr kleinen Werten ihr Glück zu machen."

EMA will im Juli bei Moderna für Kinder entscheiden

Die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) will im Juli entscheiden, ob sie den Corona-Impfstoff von Moderna für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zulässt. Die EMA kündigte am Dienstag eine "beschleunigte Prüfung" des Zulassungsantrags des US-Pharmakonzerns an. Mit einem Ergebnis werde im Juli gerechnet.

Wenn die Prüfer zusätzliche Informationen benötigen, könnte es nach Angaben der EMA aber auch länger dauern. Moderna hatte am Montag die Zulassung seines Corona-Impfstoffs für Kinder und Jugendliche von zwölf bis 17 Jahren in der EU beantragt. Bisher ist in der EU nur der Impfstoff von Biontech und Pfizer für diese Altersgruppe zugelassen. In Deutschland können Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren seit Montag gegen das Coronavirus geimpft werden.

Navistar schreibt wieder schwarze Zahlen

Der vor der Übernahme durch Volkswagen stehende US-Truckhersteller Navistar ist im abgelaufenen Geschäftsquartal in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Unter dem Strich stand in den drei Monaten bis Ende April ein Überschuss von 163 Millionen US-Dollar (134 Mio Euro), nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Nettoverlust von 38 Millionen Dollar angefallen war, wie Navistar am Dienstag in Lisle (US-Bundesstaat Illinois) mitteilte. Auch im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hatte ein hoher Fehlbetrag zu Buche gestanden.

Samsung setzt auf Europa

Der südkoreanische Technologiekonzern setzt im Netzwerkausrüstungsgeschäft auf Europa. Samsung baue auf Bestellungen für den 5G-Aufbau in Europa, sagte der zuständige Manager Woojune Kim. Derzeit gebe es 5G-Probeläufe beispielsweise mit der Deutschen Telekom in Tschechien und Play Communications in Polen.

Im Gegensatz zum Chip- und Smartphonegeschäft ist die Netzwerksparte von Samsung vergleichsweise klein. Den Marktforschern von Dell'Oro zufolge kommen die Südkoreaner hinter Huawei, Ericsson, Nokia und ZTE auf den fünften Platz. Jüngst konnte Samsung einen Mega-Auftrag von Verizon einheimsen und dabei mit seiner Ran-Technologie punkten.

Teslas Chinageschäft wächst stark

Das Geschäft von in China hergestellten Fahrzeugen des Elektroautobauers boomt. Der China-Absatz von Tesla - einschließlich Exporte - ist im Mai um 29 Prozent auf 33.463 Elektroautos im Vergleich zum Vormonat gestiegen, wie der chinesische Pkw-Verband CPCA mitteilte.

Insgesamt legte der Pkw-Absatz in China im Mai im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 Prozent zu. Teslas Verkäufe in seinem zweitgrößten Markt - die fast einem Drittel des Gesamtumsatzes entsprechen - werden als Gradmesser für die Stärke des US-Unternehmens angesehen. Die Model 3 Limousine und der Model Y SUV der von Elon Musk geleiteten Firma werden in Shanghai hergestellt. Tesla-Papiere konnten an der Nasdaq anfängliche Gewinne nicht halten und schlossen leicht im Minus.

About You geht an die Börse

Der Online-Modehändler About You hat die Preisspanne für seinen geplanten Börsengang bei 21 bis 26 Euro je Anteilsschein festgelegt. Bei dem Schritt an die Frankfurter Börse Mitte Juni sollen voraussichtlich 28,6 Millionen neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung sowie bis zu 8,4 Millionen bereits bestehende Papiere von Altaktionären platziert werden, teilte das Unternehmen mit.

Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk in derBörse am 08. Juni 2021 um 07:35 Uhr.