Händlerin an der New Yorker Börse | picture alliance / ASSOCIATED PR
Marktbericht

Dow mit Rekordhoch US-Anleger mit gemischten Gefühlen

Stand: 04.01.2022 22:29 Uhr

An der Wall Street gab es heute keine einheitliche Richtung. Während der Leitindex Dow Jones glänzte, gab es bei den Tech-Aktien Gewinnmitnahmen. Der DAX konnte derweil weiter zulegen.

Die US-Börsen boten heute kein einheitliches Bild. Während der Leitindex Dow Jones zulegte und dabei sogar einen Rekordstand erreichte, geriet die Technologiebörse Nasdaq im Verlauf ins Rutschen und verlor am Ende 1,33 Prozent. Der Auswahlindex Nasdaq 100 gab um 1,35 Prozent nach auf 16.279 Zähler. Der Dow stieg im Tageshoch bis auf 36.934 Punkte und nahm damit Kurs auf die Marke von 37.000 Punkten. Der Schlussstand lag bei 36.799 Punkten, ein Aufschlag von 0,59 Prozent.

Der marktbreite S&P-500-Index, in dem sowohl Technologie- als auch Standardwerte enthalten sind, markierte im frühen Geschäft zunächst bei 4817 Punkten ebenfalls ein Rekordhoch. Mit der fallenden Nasdaq sackte der Index dann aber ab und schloss am Ende bei mit einem Miniminus von 0,06 Prozent bei 4793 Punkten.

Trotz massiv steigender Infektionszahlen in den USA rückten die Sorgen um eine Verschlimmerung der Corona-Pandemie in den Hintergrund. Laut Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation WHO führt Omikron zu milderen Krankheitssymptomen als andere Coronavirus-Varianten.

Dies lasse hoffen, dass die Pandemie schneller zu Ende gehen könne, sagte Marktanalyst Art Hogan vom New Yorker Broker National Securities. Zudem seien die Umsätze aktuell noch dünn, sodass auch deshalb die Rekorde nicht überraschten. Marktbeobachter weisen darauf hin, dass es sich nun zeigen muss, ob es weitere Anschlusskäufe geben wird, hieß es weiter.

Ford will E-Pickup-Produktion ankurbeln

Ganz oben in der Gunst der Anleger standen die Aktien von Ford, nachdem der US-Autobauer angekündigt hatte, die jährliche Produktionskapazität für den elektrisch angetriebenen Pickup F-150 Lightning auf 150.000 Fahrzeuge zu verdoppeln. Die Titel schossen um 11,67 Prozent auf den höchsten Stand seit zwei Jahrzehnten nach oben.

Kein neues Rekordhoch für Apple

Im Fokus blieben auch die Papiere von Apple und Tesla, die gestern für Furore gesorgt hatten. Apple hatte erstmals die Marke von drei Billionen Dollar bei der Börsenbewertung übersprungen, Tesla hatte durch überraschend hohe Auslieferungszahlen gepunktet. Die Aktie des Kultkonzerns Apple verlor am Ende 1,27 Prozent auf 179,70 Dollar, hatte aber im frühen Geschäft bei 182,94 Dollar und damit noch minimal über dem gestrigen Rekordhoch von 182,88 Dollar gelegen.

DAX weiter im Aufwind

Bei einem Tageshoch im DAX von 16.202 Punkten hat heute im Handelsverlauf nicht mehr viel gefehlt bis zum Rekord aus dem November bei 16.290 Punkten. Der deutsche Leitindex konnte das hohe Niveau dann aber nicht halten und schloss letztlich bei 16.152 Punkten, ein Tagesgewinn von 0,82 Prozent. Aktien bleiben damit gefragt und auf hohem Niveau, auch der MDAX der mittelgroßen Werte legte moderat 0,11 Prozent zu auf 35.526 Punkte.

Hauptgrund für die gute Laune der Anleger ist derzeit die vorherrschenden Marktmeinung, dass die Corona-Mutante Omikron nicht zu vergleichbar schweren Krankheitsverläufen führt wie die Delta-Variante.

"Je mehr Daten zur Verfügung stehen, desto mehr zeichnet sich ab, dass Omikron zwar sehr ansteckend ist, aber keine entsprechend hohen Krankenhauseinweisungen zur Folge hat", schrieb Analyst Jeffrey Halley vom Handelshaus Oanda. Das Gegenteil scheine vielmehr der Fall zu sein, eine Erholung der weltweiten Konjunktur scheine folglich nicht in Gefahr.

"Das Allzeithoch ist in Sichtweite", sagte Thomas Altmann, Partner beim Vermögensverwalter QC Partners. "Die Stimmung auf dem Parkett ist zum Jahresauftakt gut."

Die Entspannungssignale mit Blick auf Omikron hingegen belasteten Aktien aus den Corona-Gewinnerbranchen wie etwa die Papiere von Lieferdiensten. So knickten unter den größten Dax-Verlierern Delivery Hero <DE000A2E4K43> um knapp drei Prozent und Hellofresh <DE000A161408> um fast sieben Prozent ein. Die Menschen bestellen zwar weiterhin fleißig fertige Speisen für daheim, gehen aber auch wieder mehr essen.

Reise-Aktien begehrt

Wie stets, wenn Corona-Sorgen in den Hintergrund treten, waren Reise- und Freizeitaktien besonders begehrt. Lufthansa-Aktien stiegen im MDAX um knapp fünf Prozent und übersprangen dabei die Marke von 7,00 Euro.

Auch andere europäische Branchenvertreter legten in der Hoffnung auf einen glimpflichen Verlauf der Omikron-Welle kräftig zu. Die Aktie der British-Airways-Mutter IAG, zu der etwa auch die spanische Iberia gehört, gewann um 4,8 Prozent. Papiere des Reisekonzerns TUI rückten ebenfalls deutlich um über sieben Prozent vor.

HelloFresh deutlich am DAX-Ende

Die Entspannungssignale mit Blick auf Omikron belasteten hingegen Aktien aus den Corona-Gewinnerbranchen wie etwa die Papiere von Lieferdiensten. So knickten unter den größten DAX-Verlierern Delivery Hero um rund sechs Prozent und Hellofresh um über neun Prozent ein. Die Menschen bestellen zwar weiterhin fleißig fertige Speisen für daheim, gehen aber auch wieder mehr essen.

Günstige Konjunktursignale

Viel Hoffnung leiten Investoren am Aktienmarkt derweil aus aktuellen Konjunkturdaten ab. So ist auch der deutsche Arbeitsmarkt trotz der Corona-Krise in einer recht guten Verfassung. Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) ist Arbeitslosenzahl zum Jahresende nur leicht um 12.000 auf 2,33 Millionen gestiegen. Das waren 378.000 weniger als vor Jahresfrist. Die Zahl der offenen Stellen lag mit 800.000 so hoch wie seit drei Jahren nicht.

Corona zum Trotz haben die deutschen Einzelhändler 2021 Rekordumsätze erreicht. Laut Angaben des Statistischen Bundesamts sorgte vor allem der boomende Online-Handel für ein Plus von 0,9 Prozent, bereinigt um Preiserhöhungen (real). Nominal legte der Handel sogar um 3,1 Prozent gegenüber dem bislang umsatzstärksten Jahr 2020 zu, so das Amt.

Euro ringt mit der Marke von 1,13 Dollar

Der Euro ist am Abend im US-Handel auf Berg- und Talfahrt gegangen. Nachdem der Kurs der Gemeinschaftswährung nach schwächer als erwarteten Stimmungsdaten aus der US-Industrie zunächst kräftig bis auf 1,1323 US-Dollar gestiegen war, gab er bald schon wieder nach. Kurz vor dem Handelsschluss an der Wall Street wurde der Euro mit 1,1286 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1279 (Montag: 1,1355) Dollar fest.

Wie das Institute for Supply Management (ISM) kurz nach dem Handelsstart an den US-Börsen mitteilte, trübte sich im Dezember die Stimmung in der Industrie im Dezember ein. Der Einkaufsmanagerindex ISM fiel im Vergleich zum Vormonat um 2,4 Punkte auf 58,7 Zähler. Analysten hatten im Schnitt mit einem moderateren Absinken auf 60,0 Punkten gerechnet. Das belastete zeitweise den US-Dollar.

OPEC+ entscheidet wie erwartet

Die Ölpreise legten heute zu. Die Ölstaaten der Allianz OPEC+ erhöhen nach Angaben wie geplant ihre Fördermenge, was am Markt so erwartet worden war. Im Februar sollen zusätzlich 400.000 Barrel (je 159 Liter) am Tag gefördert werden, teilte das Ölkartell OPEC nach einer Onlinekonferenz heute Nachmittag mit. Die Vertreter aus den 23 Staaten des Verbunds setzten damit die bisherige Strategie einer monatlichen Produktionssteigerung fort.

Die von Saudi-Arabien und Russland angeführte Allianz rechnet nach eigener Einschätzung nicht damit, dass die Omikron-Variante des Coronavirus gravierende weltwirtschaftliche Folgen haben wird. Mit der Ausweitung der Rohölmenge nähert sich die Gruppe wieder der Förderung vor dem Ausbruch der Pandemie an. Die OPEC+ liefert rund 45 Prozent des Weltmarktbedarfs an Rohöl.

Das nächste Treffen der OPEC+ ist für den 2. Februar geplant. Als Unwägbarkeiten für die Nachfrage nach Öl und damit den Preis sehen die Energiemarkt-Experten der Commerzbank einerseits die Auswirkungen der aktuellen Corona-Welle, die zu Mobilitätseinschränkungen gerade in China führen könnte. Zum anderen stehe in einigen Ländern die Freigabe der strategischen Ölreserven an.

Daimler-Aktie mit Elektro-Antrieb

Aktien des Autobauers waren Tagessieger im DAX. Die Daimler-Tochter Mercedes-Benz hat ein neues Elektro-Forschungsauto mit hoher Energieeffizienz angekündigt. Der Vision EQXX könne im normalen Straßenverkehr mit einer einzigen Batterieladung mehr als 1000 Kilometer weit fahren, so Daimler-Vorstand Markus Schäfer. Komponenten und technische Details des Autos könnten in zwei bis drei Jahren in künftigen Serienfahrzeugen zu sehen sein. Schäfer, der als Chief Technology Officer verantwortlich ist für Entwicklung und Einkauf, sagte, das Auto solle in wenigen Monaten auf der Straße erprobt werden.

BASF kauft für drei Milliarden Euro eigene Aktien zurück

BASF-Papiere gehörten heute im DAX zu den größten Gewinnern. Der Grund: Der Chemiekonzern will überraschend Aktien für bis zu drei Milliarden Euro zurückkaufen. Die Anteile am eigenen Unternehmen sollen bis Ende 2023 erworben werden, wie der Konzern heute in Ludwigshafen mitteilte.

Die zurückgekauften Papiere sollen eingezogen und das Grundkapital entsprechend gesenkt werden. Als Grund für das neue Aktienrückkaufprogramm nannte BASF unter anderem die positive Geschäftsentwicklung im vergangenen Jahr, aber auch erfolgte Unternehmensverkäufe.

BMW mit Rekordabsatz

Der BMW-Konzern hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal mehr als 2,2 Millionen Autos der Stammmarke BMW verkauft - trotz weltweiten Halbleitermangels. Der Konzern insgesamt, zu dem auch die Marken Mini und Rolls-Royce gehören, habe im Gesamtjahr "ein solides Absatzwachstum erzielt", sagte Vertriebsvorstand Pieter Nota und zeigte sich für das laufende Jahr zuversichtlich: "Wir erwarten 2022 weiteres profitables Wachstum."

BMW of North America hat 2021 in den USA mehr Fahrzeuge abgesetzt als im Vorjahr. Die Verkaufszahlen kletterten um 20,8 Prozent auf 336.644 Autos, teilte der Pkw-Hersteller am Abend mit.

Allianz bereinigt die Bilanz

Die Allianz trennt sich von einem weiteren Altbestand an Lebensversicherungen. Mehr als 20.000 Policen, die in den Jahren von 2009 bis 2019 exklusiv über die französische Banque Postale vertrieben worden waren, werden an die CNP Assurances übertragen, wie der Münchner Versicherer heute mitteilte.

Damit verbunden sind versicherungstechnische Rückstellungen von rund 2,1 Milliarden Euro. Die Allianz ist angesichts der Dauerniedrigzinsen dabei, sich in mehreren Ländern von Lebensversicherungs-Beständen zu trennen oder die Risiken daraus abzusichern. "Wir begrüßen den Abschluss dieser Transaktion, die in vollem Einklang mit unserer Strategie steht, unser Geschäftsmodell zu vereinfachen", sagte der Chef von Allianz France, Fabian Wathlé.

Deutsche Post gibt Rechte am Streeetscooter ab

Die Deutsche Post zieht einen Schlussstrich unter die verlustreiche Produktion des Elektrotransporters Streetscooter. Der Bonner Konzern verkaufe die Rechte und das Know-how zur Produktion seiner Elektrotransporter an das internationale Konsortium Odin Automotive, wie die Post am Dienstag mitteilte. Der Verkauf umfasse das geistige Eigentum für die Fahrzeugmodelle D17 und D20 sowie die beiden hundertprozentigen Tochtergesellschaften in der Schweiz und in Japan.

Die Post steigt zudem als Minderheitseigner bei Odin ein, teilte sie weiter mit. Odin zufolge halten die Bonner einen Anteil von zehn Prozent. An der Spitze der Holding steht der ehemalige BMW- und Deutsche-Bank-Vorstand Stefan Krause. Angaben zum Kaufpreis wurden nicht gemacht.

Derzeit hat die Post in Deutschland rund 17.000 Streetscooter im Einsatz, die Elektroflotte soll auf 21.500 ausgebaut werden - die dafür nötige Fertigung soll nun Odin übernehmen.

Sartorius empfohlen

Die Aktie des Medizintechnikkonzerns Sartorius ist im Verlauf ins Minus gerutscht. Anfangs gab es noch Zugewinne, nachdem die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für den Titel von 590 auf 685 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen hat. Die Kursrally im europäischen Pharmasektor sei noch nicht zu Ende, die Fundamentaldaten seien weiter positiv, so Analyst Richard Vosser.

Bayer vor Klage-Lawine

Die Aktionärsklagen gegen Bayer in Deutschland wegen der umstrittenen Übernahme des US-Agrarriesen Monsanto haben inzwischen ein Milliardenvolumen erreicht. Bis zum Ablauf der Verjährungsfrist am 31. Dezember 2021 seien Klagen für rund 320 Kläger beim Landgericht Köln eingereicht worden, so die Kanzlei Tilp gestern Abend. Die Forderungen summieren sich danach auf rund 2,2 Milliarden Euro, eine für deutsche Verhältnisse höchst ungewöhnliche Summe.

Mitte Dezember hatte Tilp erklärt, mehr als 250 institutionelle Investoren und eine Vielzahl Privatanleger zu vertreten. Bayer hat seine Aktionäre laut Tilp vor allem über die Risiken der in den USA anhängigen Verbraucherklagen im Zusammenhang mit dem glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmittel Roundup getäuscht. Bayer bekräftigte gestern, die Klagen für unbegründet zu halten.

Grenke besser als gedacht

Der Leasing-Spezialist hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr beim Neugeschäft im vierten Quartal das obere Ende der zuvor gesenkten Prognosespanne erreicht. Das Volumen des Leasing-Neugeschäfts sei um gut 18 Prozent auf 1,66 Milliarden Euro gefallen. Der Konzern hatte im Oktober wegen des Halbleitermangels und der deswegen geringeren Nachfrage nach Leasing von Bürotechnik und Computern die Prognose für das Neugeschäft auf 1,5 bis 1,7 Milliarden Euro gesenkt.

Evergrande-Aktie wieder im Handel

Ohne Erklärung ist der Handel mit Aktien des hochverschuldeten chinesischen Immobilienriesen Evergrande heute wieder aufgenommen worden. An der Börse in Hongkong legte der Kurs zunächst stark um mehr als zehn Prozent zu, bei Handelsschluss lag die Aktie 1,26 Prozent im Plus. Gestern war der Handel ohne Angabe von Gründen ausgesetzt worden. Der hoch verschuldete chinesische Immobilienentwickler hat nun auch noch Probleme mit angeblich ungenehmigt errichteten Gebäuden. Es gebe eine behördliche Abrissanordnung für 39 Objekte des Projekts Ocean Flower Island in Hainan, so das Unternehmen. Zeitungsberichten zufolge sind die Häuser illegal errichtet worden und müssen binnen zehn Tagen abgerissen werden.

AT&T und Verizon lenken bei 5G-Einführung in den USA ein

Im Streit um mögliche Störungen im Flugverkehr durch neue 5G-Frequenzen haben die US-Mobilfunkanbieter AT&T und Verizon eingelenkt. Die zusätzlichen 5G-Signale sollten nicht wie geplant an diesem Mittwoch, sondern erst in zwei Wochen aktiviert werden, teilten beide Unternehmen am Montag in Dallas und New York mit. Zuvor hatten die Firmen eine Bitte der Aufsichtsbehörden und des US-Verkehrsministers Pete Buttigieg noch abgelehnt, die Inbetriebnahme der neuen 5G-Frequenzen zu verschieben.

Toyota löst General Motors in den USA als Marktführer ab

Es ist ein Paukenschlag auf dem US-Automarkt: Erstmals seit 90 Jahren ist General Motors nicht mehr der Marktführer in den USA. Der Konzern aus Detroit verkaufte im Gesamtjahr 2021 nach Angaben von heute 2,2 Millionen Autos und war damit nur noch die Nummer zwei. Die Spitzenposition eroberte der japanische Hersteller Toyota mit insgesamt 2,3 Millionen verkauften Fahrzeugen. 2020 hatte GM noch mit Abstand vorne gelegen.

Grund für den Wechsel an der Spitze ist der Chipmangel: Dieser hat GM hart getroffen, der Autoabsatz im Gesamtjahr ging um 13 Prozent zurück. Toyota ist dagegen besser durch die Krise gekommen als viele andere Autobauer und konnte den Absatz in den USA entsprechend um gut zehn Prozent steigern.

Geprägt durch die Erfahrungen nach der Katastrophe von Fukushima setzen die Japaner schon seit Jahren auf höhere Lagerbestände und konnten so die Verwerfungen in der Lieferkette besser abfedern als die Konkurrenz. Entsprechend dürfte der Wechsel an der Marktspitze nicht von Dauer sein, sagte Jessica Caldwell, Autoanalystin bei Edmunds.

Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 04. Januar 2022 um 12:00 Uhr.