Federal Reserve Bank, Washington, USA | picture alliance / Xinhua News A
Marktbericht

Nach dem Fed-Protokoll Die US-Zinswende wird konkreter

Stand: 13.10.2021 22:21 Uhr

Die ultralockere US-Geldpolitik geht zu Ende, wie aus Sitzungsprotokollen der Notenbank hervorgeht. Die Wall Street reagierte gelassen, die Entscheidung war erwartet worden. Der DAX erholte sich heute.

Schon lange wird an der New Yorker Weltleitbörse darüber diskutiert, wie lange die Notenbank Federal Reserve (Fed) ihre milliardenschweren Geldspritzen im bisherigen Umfang von 120 Milliarden Dollar im Monat noch aufrecht erhalten wird. Nun wird klar, dass die Fed auf eine baldige Reduzierung der Anleihekäufe zur Stützung der Wirtschaft zusteuert.

Die Einschränkung des Kaufprogramms könnte Mitte November oder Mitte Dezember beginnen, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll (Minutes) der Sitzung der US-Notenbank vom 21. bis 22. September hervorgeht. Sollte die konjunkturelle Erholung weiter voranschreiten, könnten die Anleihekäufe etwa Mitte 2022 auslaufen, hieß es weiter.

Wie aus dem Protokoll weiter hervorgeht, könnte die Reduzierung des Kaufprogramms in monatlichen Schritten erfolgen. Demnach sei eine monatliche Reduzierung der Käufe von Staatsanleihen um zehn Milliarden Dollar und bei übrigen Wertpapieren um fünf Milliarden Dollar möglich.

An den Finanzmärkten wurde zuletzt immer stärker mit einem baldigen Beginn erster Schritte heraus aus der extrem lockeren Geldpolitik gerechnet. Zuletzt hatte ein überraschender Anstieg der Inflation die Erwartung verstärkt, dass die Notenbank noch im laufenden Jahr eine Reduzierung der Anleihekäufe beschließen könnte.

Entsprechend gelassen reagierten die Märkte, die zudem noch mit der heute beginnenden Berichtssaison der Unternehmen für das abgelaufene Quartal sowie neuen Inflationsdaten beschäftigt waren. "Eine starke Inflation wird nur die Erwartung verstärken, dass die Fed ihre Anleihekäufe bis nächsten Monat zurückfahren wird, was bereits eingepreist ist", sagte Analystin Ipek Ozkardeskaya von der Swissquote Bank.

Während der Leitindex Dow Jones kaum voran kam und öfter das Vorzeichen wechselte, schnitten Technologiewerte besser ab. Der Dow schloss am Ende unverändert bei 34.377 Punkten. Anders die Technologiebörse Nasdaq, die 0,73 Prozent zulegte und bei 14.571 Zählern aus dem Handel ging. Der breiter gefasste S&P-500-Index, in dem sowohl Technologie- als auch Standardaktien enthalten sind, schloss bei 4363 Zählern um 0,3 Prozent höher.

US-Inflation bleibt hoch

Hinweise auf eine härtere Gangart der Fed bietet schon seit einer Weile die Inflationsentwicklung. Dabei hat sich der Anstieg der Verbraucherpreise im September wieder etwas verstärkt und bleibt damit auf hohem Niveau. Die Jahresinflationsrate legte von 5,3 Prozent im Vormonat auf 5,4 Prozent zu, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt eine unveränderte Rate erwartet. Mit dem Anstieg erreichte die Inflation in den USA wieder das Niveau der Sommermonate Juni und Juli, als die Rate den höchsten Wert seit 2008 erreicht hatte.

Die Fed macht aber vor allem vorübergehende Faktoren für die hohe Rate verantwortlich, wie auch aus den Minutes hervorging. Insbesondere wird die Inflation durch hohe Energiepreise getrieben. Hier meldete das Ministerium für September im Jahresvergleich eine Verteuerung um knapp 25 Prozent. Obwohl es sich nicht um eine große Überschreitung handele, scheine der Markt angesichts anhaltend hoher Inflationszahlen besorgter zu werden, sagte Kapitalmarktexperte Caleb Thibodeau vom Analysehaus Validus Risk Management.

Mit Spannung waren auch die Quartalszahlen der Großbank JPMorgan erwartet worden, mit der die Berichtssaison der Unternehmen eingeläutet wurde. Am Donnerstag und am Freitag legen dann die anderen großen US-Finanzhäuser ihre Ergebnisse vor, unter anderem die Bank of America, Citigroup oder am Freitag Goldman Sachs.

Konkret hat die Erholung der Wirtschaft von der Corona-Krise der US-Bank JPMorgan Chase im Sommer überraschend viel Gewinn beschert. Das Institut löste im dritten Quartal milliardenschwere Rückstellungen für gefährdete Kredite auf. Dadurch sprang der Überschuss im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast ein Viertel auf 11,7 Milliarden US-Dollar in die Höhe, wie JPMorgan in New York mitteilte. Auch ein positiver Steuereffekt trieb das Ergebnis nach oben.

Analysten hatten im Schnitt nur mit einem leichten Gewinnanstieg gerechnet. Bankchef Jamie Dimon sprach von einem guten Wirtschaftswachstum - trotz der Delta-Variante des Coronavirus und der Probleme bei den weltweiten Lieferketten. Wegen der verbesserten Aussichten reduzierte die Bank ihre Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle unter dem Strich um rund 1,5 Milliarden Dollar.

JPMorgan-Papiere, die auch im Leitindex Dow Jones enthalten sind, fielen jedoch zurück, auch andere Bankaktien gaben nach. Die Aktie war allerdings zuletzt gut gelaufen.

Am heimischen Aktienmarkt haben heute die Optimisten das Kommando übernommen. Der DAX machte Boden gut und schloss am Ende bei 15.249 Punkten um 0,68 Prozent höher. Rückenwind kam von überraschend gut ausgefallenen SAP-Zahlen, die Aktie war einer der größten Gewinner im DAX. Zudem haben sich die Ölpreise den zweiten Tag in Folge abgeschwächt.

Die gestartete Berichtssaison sorge für etwas Optimismus, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von Comdirect. Zudem gebe es momentan wieder eine wachsende Zahl von Marktteilnehmern, die eine kräftige Konjunkturerholung im kommenden Jahr erwarteten und die aktuelle Entwicklung - sowohl auf der Konjunkturseite als auch rund um die Inflation - als temporär einschätzten.

Die "Börsenbullen" (die für steigende Kurse stehen) wittern damit insgesamt wieder Morgenluft. Allerdings dürfte es sich um ein noch sehr zartes Hoffnungspflänzchen handeln vor weiteren wichtigen Unternehmensergebnissen und Notenbanksignalen aus den USA.

Erholt zeigt sich die europäische Gemeinschaftswährung, die im US-Handel weiter zulegt auf 1,1593 Dollar. Am späten Vorabend war sie auf noch auf einen 15-monatigen Tiefstand von 1,1524 US-Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1562 (Dienstag: 1,1555) US-Dollar fest.

Der Euro profitierte vom schwächeren US-Dollar. Dieser wurde durch die überwiegend freundliche Marktstimmung unter Druck gesetzt. Der Dollar gilt bei vielen Anlegern als Reservewährung in unsicheren Zeiten. Ist die Stimmung an den Börsen gut, verliert der Dollar häufig an Wert.

Konjunkturdaten im Rahmen der Erwartungen

Die am Vormittag veröffentlichten Konjunkturdaten brachten wenig Überraschung. In Deutschland wurde der hohe Preisauftrieb auf Verbraucherebene bestätigt. Die Jahresteuerungsrate hat im September erstmals seit knapp 28 Jahren in Deutschland die Vier-Prozent-Marke überschritten. Die Verbraucherpreise kletterten gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Die Industrie der Eurozone hat ihre Produktion erwartungsgemäß zurückgefahren. Hintergrund sind anhaltende Engpässe im weltweiten Handel mit Rohstoffen und Vorprodukten. Gegenüber Juli ist die Produktion in der Eurozone um 1,6 Prozent gefallen, so das Statistikamt Eurostat. Das ist der stärkste Rückgang seit dem schweren Einbruch mit der ersten Corona-Welle im Frühjahr 2020. Besonders stark ging die Herstellung von Investitionsgütern wie Maschinen zurück.

Etwas Entspannung gibt es auch bei den Ölpreisen, die derzeit als Haupttreiber für die hohen Inflationsraten gelten. Sowohl die Nordseesorte Brent als auch die US-Sorte WTI kosten weniger, allerdings haben sich die Preise mittlerweile von ihren Tiefständen erholt, so dass auch ein Schwenk in die Pluszone noch denkbar ist. In jedem Fall bleiben die Notierungen aber in der Nähe langjähriger Höchststände.

Vor allem Konjunktursorgen haben die Rally zumindest etwas abgebremst. Investoren befürchten, dass die mit Lieferengpässen und einer steigenden Inflation kämpfenden großen Volkswirtschaften langsamer wachsen als gedacht. Die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) senkte ihre Nachfrageprognose für das laufende Jahr, behielt sie für 2022 aber bei.

Der Anstieg der Energiepreise könne hingegen den Markt für Ölprodukte stützen, hieß es von der Opec. "Es gibt wachsende Erwartungen, dass die hohen Preise für Gas und Kraftwerkskohle wahrscheinlich die Nachfrage nach alternativen Brennstoffen wie Diesel und Heizöl ankurbeln werden", sagten Analysten von ANZ Research.

Britische Wirtschaft gut erholt

Die britische Wirtschaft ist nach dem Ende der meisten Corona-Beschränkungen wieder gewachsen und nähert sich ihrem Vorkrisenniveau. Das Bruttoinlandsprodukt legte im August um 0,4 Prozent zum Vormonat zu, wie das Statistikamt ONS in London mitteilte. Im Juli war es noch um 0,1 Prozent geschrumpft, da wegen Quarantäne-Maßnahme Tausende Beschäftigte nicht zur Arbeit gehen konnten. Mittlerweile liegt die britische Wirtschaft nur noch 0,8 Prozent unter dem Niveau vor der Corona-Krise. Die Konjunktur dürfte im September allerdings auch durch die zeitweilige Verknappung von Benzin und Diesel an vielen Tankstellen in England ausgebremst worden sein.

Aktien von Europas größtem Softwarehersteller SAP gehörten im DAX mit einem Plus von 3,9 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat den Titel nach den gestern vorgelegten Zahlen erneut zum Kauf empfohlen. SAP hat im abgelaufenen dritten Quartal deutlich mehr verdient als gedacht und erhöht den Geschäftsausblick. Bereinigt um Sondereffekte und vor Zinsen und Steuern stieg das Betriebsergebnis laut vorläufigen Zahlen überraschend um zwei Prozent auf 2,10 Milliarden Euro, wie der Konzern am Abend mitteilte. Unter dem Strich blieb mit 1,42 Milliarden Euro dennoch 14 Prozent weniger Nettogewinn übrig als vor einem Jahr.

Die Aktien des Essenslieferanten Delivery Hero erholten sich nach schwachem Start. Sie reagierten zunächst negativ auf schwache Zahlen des Konkurrenten Just Eat Takeaway.Com, der Muttergesellschaft von Lieferando. Die Bestellungen im dritten Quartal blieben mit einem Plus von 25 Prozent hinter den Erwartungen zurück. Während der Lieferdienst in seinem größten Markt Großbritannien ein Wachstum von 51 Prozent verbuchte, lag das Plus in den Vereinigten Staaten, dem zweitgrößten Markt, nur bei drei Prozent.

Das Institut will sich gegen eine Klage der spanischen Hotelgruppe Palladium wegen Verlusten bei riskanten Währungsderivaten zur Wehr setzen. "Die Forderung von Palladium ist haltlos, und wir werden uns entschieden dagegen verteidigen", so die Bank. Palladium habe als Investor umfassende Erfahrung im Einsatz von Derivaten.

Die "Financial Times" hatte zuvor berichtet, dass die Hotelkette das Finanzinstitut auf 500 Millionen Euro Schadenersatz im Zusammenhang mit dem Verkauf von Fremdwährungsderivaten verklagt hat. Palladium betreibt insgesamt 50 Hotels in sechs Ländern. Laut dem Zeitungsbericht wurde die Klage im vergangenen Monat in London eingereicht. Die Anleger ergriffen die Flucht und schickten das Papier ans DAX-Ende.

Nach dem inzwischen beendeten Führungsstreit und dem monatelangen Machtkampf zwischen VW-Chef Diess und dem Betriebsrat ist es bei der letzten Sitzung im Aufsichtsrat offenbar zu einem neuen Eklat gekommen. Diess soll die Aufsichtsräte mit Planspielen zum Stellenabbau überrumpelt und verärgert haben, heißt es in einem Bericht des "Handelsblatt". Der Chef des Wolfsburger Autobauers hat mehrere Szenarien zur Transformation VW durchrechnen lassen. Im Extremszenario sei der Abbau von bis zu 30.000 Stellen möglich, sagte er. Das wäre jeder vierte Arbeitsplatz der 120.000 Jobs in Deutschland. Die Konzernspitze ruderte am Abend allerdings zurück

Der Flughafenbetreiber profitiert weiter von einer Erholung nach dem Ende vieler Corona-Einschränkungen. Am Frankfurter Flughafen haben sich die Fluggastzahlen im September weiter erholt. Deutschlands größter Airport zählte rund 3,1 Millionen Fluggäste, ein Plus gegenüber Vorjahresmonat von 169 Prozent. Wie schon im August wurde damit annähernd die Hälfte des Vorkrisenniveaus erreicht. Das Cargo-Volumen legte erneut zu und erzielte im September ein Plus von 13 Prozent auf 188.177 Tonnen. Im Vergleich zum September 2019 entspricht dies einem Zuwachs von 7,7 Prozent.

Die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Gesetze zum Klimaschutz führen nach Berechnungen der Lufthansa zu hohen Mehrkosten für die Branche. Alle drei für den Luftverkehr vorgeschlagenen Maßnahmen des Gesetzespakets "Fitfor55" seien ein enormer Wettbewerbsnachteil für die europäischen Airlines gegenüber Konkurrenten aus nicht-europäischen Ländern. "Allein für die Lufthansa Group würde das vorgeschlagene Fitfor55-Paket kumulierte Mehrkosten von 15 bis 20 Milliarden Euro bis 2035 bedeuten", erklärte die Lufthansa in ihrem monatlichen Politikbrief.

Mit den Vorschlägen der Kommission werde die Erholung der EU-Netzwerk-Airlines spürbar erschwert und ihre Kreditwürdigkeit geschwächt. Die nächste Bundesregierung müsse in den Verhandlungen auf eine wettbewerbsneutrale Ausgestaltung der Regeln pochen, forderte die Lufthansa.

Die Kredit- und Immobilien-Plattformen der Unternehmensgruppe Hypoport sind im Sommer operativ weniger stark gewachsen als in den Monaten davor. Die Kreditplattform Europace legte um 2,2 Prozent und das Privatkunden-Geschäft mit Dr. Klein um 1,5 Prozent zu. Nach neun Monaten steht bei Europace ein Transaktionsvolumen von 76 Milliarden Euro zu Buche (plus 16 Prozent), Dr. Klein liegt mit vermittelten Krediten über 7,4 Milliarden Euro neun Prozent über Vorjahr.

Papiere des Biosprit-Herstellers Cropenergies notieren neun Prozent tiefer. Cropenergies haben im zweiten Geschäftsquartal 2021 höhere Rohstoffkosten und gestiegene Energiepreise belastet. Der Gewinn hat sich im Berichtszeitraum Juni bis Ende August mit 14,7 Millionen Euro mehr als halbiert, teilte die Südzucker-Tochter mit. Im Vorjahr hatte das Unternehmen rund 31,5 Millionen Euro ausgewiesen. Cropenergies hatte bereits Mitte September erste Eckdaten für das abgelaufene Quartal vorgelegt und die Jahresziele erhöht. Im zweiten Quartal setzte Cropenergies rund 249 Millionen Euro um und damit gut neun Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Abwehrchef Mats Hummels sieht Borussia Dortmund auf einem guten Weg zu einem stabileren Spitzenteam. "Es ist sehr viel erwachsener und reifer, wie wir spielen. Wir haben einen großen Schritt nach vorne gemacht", sagte der 32 Jahre alte Fußball-Nationalspieler der "Sport Bild" (Mittwoch). Den Saisonstart in der Bundesliga bewertete er mit der Note 2: "Wir haben in der Champions League sechs Punkte geholt, sind in der Liga Dritter mit einem Punkt Rückstand, im Pokal weiter."

Im europäischen Autokonzern Stellantis geht die Demontage der deutschen Tochter Opel offenbar weiter. Laut einer Mitarbeiter-Info des Betriebsrats sei Beschäftigten des Entwicklungszentrums in Rüsselsheim in Personalgesprächen gedroht worden, ihre Aufgaben aus Kostengründen nach Marokko zu verlagern. Sie sollten sich nach einer neuen Tätigkeit umsehen. Zuvor hatten die Zeitungen der VRM-Gruppe und die "Wirtschaftswoche" berichtet. Das Unternehmen äußerte sich am Mittwoch zunächst nicht zu den Informationen.

In der vergangenen Woche waren Stellantis-Pläne bekannt geworden, die beiden Produktionswerke Rüsselsheim und Eisenach aus der Opel Automobile GmbH herauszulösen. Für den 29. Oktober hat die IG Metall Protestaktionen angekündigt. Die drohende Zerschlagung diene einzig und allein dem Ziel, die erfolgreiche Mitbestimmung in Deutschland zu schwächen, hatte Opel-Betriebsratschef Uwe Baum erklärt.

Die frühere General-Motors-Tochter Opel war 2017 von der Peugeot-Mutter PSA übernommen worden. Diese wiederum hat in diesem Jahr mit Fiat-Chrysler zum Stellantis-Konzern mit Sitz in Amsterdam fusioniert.

Der iPhone-Hersteller kann einem Bericht zufolge wegen der globalen Lieferengpässe Millionen Smartphones nicht produzieren. Es sei davon auszugehen, dass der kalifornische Konzern sein Produktionsziel für das neue iPhone 13 um zehn Millionen nach unten korrigieren müsse, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Apple habe seine Hersteller informiert, dass Zulieferunternehmen wie Broadcom und Texas Instruments Probleme hätten, Chips zu liefern. Die Apple-Aktien fielen im nachbörslichen Handel um rund ein Prozent.

Über dieses Thema berichtete tagesschau24 am 13. Oktober 2021 um 09:00 Uhr.