Händler an der New Yorker Börse | picture alliance/dpa/XinHua
Marktbericht

Leichte Verluste Verschnaufpause in New York

Stand: 31.08.2021 22:23 Uhr

Nach den jüngsten Rekorden atmeten die US-Anleger heute durch und nahmen vereinzelt Gewinne mit. Schlimmer traf es den DAX nach überraschenden Aussagen der EZB.

An der rekordverwöhnten New Yorker Börse ging es heute langsamer zu. Alle großen US-Indizes bewegten sich nach schwächerem Start im Verlauf um ihre Schlusskurse vom Montag. Der Leitindex Dow Jones, der zuletzt mit der beeindruckenden Rally der Technologieaktien nicht mithalten konnte, schloss mit einem leichten Minus von 0,11 Prozent bei 35.360 Punkten.

Moderat bergab ging es auch mit den anderen großen Aktienindizes. Der marktbreite S&P-500-Index, der zuletzt fast täglich neue Bestmarken markiert hatte, sank um 0,13 Prozent auf 4522 Punkte. Ebenso erging es der Technologiebörse Nasdaq, die mit einem Mini-Minus von 0,04 Prozent auf 15259 Zähler abschloss. Auch der Auswahlindex Nasdaq 100 verlor leicht 0,14 Prozent und lag bei 15.582 Punkten. Alle Indizes bleiben damit auf hohem Niveau und in Reichweite ihrer jüngsten Rekordstände.

Marktteilnehmer sprachen von Gewinnmitnahmen sowie wieder aufgekommenen Corona-Sorgen. Die Street muss aber auch durchwachsene Konjunkturdaten aus dem In- und Ausland verarbeiten. Diese kamen schon am Morgen unter anderem aus China. Vor allem der drastische Absturz des Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor überraschte die Experten. Coronabedingte Einschränkungen und hohe Rohstoffpreise drückten aber auch Chinas Industrietätigkeit.

US-Verbrauchervertrauen sinkt

Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im August zudem deutlich eingetrübt. Das Verbrauchervertrauen fiel zum Vormonat um 11,3 Punkte auf 113,8 Zähler, wie das Marktforschungsinstitut Conference Board am Dienstag in Washington mitteilte. Das ist der tiefste Stand seit Februar. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 123,0 Punkten gerechnet.

Lynn Franco vom Conference Board führte die Eintrübung zum einen auf die sich rapide ausbreitende Delta-Variante des Coronavirus zurück. Zum anderen verwies Franco auf steigende Benzin- und Lebensmittelpreise, die die Zuversicht der Verbraucher belasteten.

Wells Fargo holt die Vergangenheit ein

Unter den größten Verlierern im S&P 500 büßten die Aktien von Wells Fargo 5,6 Prozent auf 45,70 Dollar ein. Die Großbank muss in einer schon länger zurückliegenden Affäre um fingierte Konten laut Insidern womöglich mit weiteren Strafen der Aufsichtsbehörden rechnen.

Wells Fargo hatte 2016 zugegeben, dass Mitarbeiter jahrelang in großem Stil Bank- und Kreditkartenkonten eröffneten, die nicht von Kunden autorisiert waren. Wenig später verlor der damalige Vorstandschef John Stumpf seinen Job. Neue Strafzahlungen würden auch die neue Führung um Bankchef Charlie Scharf in Misskredit bringen, die ihre Vorgänger 2019 infolge des Skandals abgelöst hatte. Scharf hatte es zu seinem obersten Ziel erklärt, die US-Behörden zufriedenzustellen.

Heute dürfte so mancher Anleger am heimischen Aktienmarkt auf dem falschen Fuß erwischt worden sein. Nach vielversprechendem Start mit einem Tageshoch bei 16.006 Punkten ging es ab dem Mittag mit dem DAX sehr schnell rapide bergab, in der Spitze bis zu fast 250 Punkten.

Am Ende des Tages schloss der deutsche Leitindex bei 15.833 Punkten, ein Minus von 0,33 Prozent. Nur mit Mühe konnte der Index damit im späten Geschäft wenigstens noch die technische Unterstützungsmarke bei 15.800 Punkten behaupten, das Tagestief lag bei 15.761 Zählern.

Auch alle anderen deutschen Indizes und der europäische Auswahlindex Euro Stoxx 50 schlossen im Minus. Der MDAX verlor 0,87 Prozent auf 35.952 Zähler. Kursverluste gab es auch am Rentenmarkt, wo Bundesanleihen verkauft wurden.

Gedankenspiele aus der EZB fordern Tribut

Ursache für den Ausverkauf waren Äußerungen des österreichischen Notenbankchefs Robert Holzmann. Er brachte eine mögliche Reduzierung der Pandemie-Hilfen der europäischen Notenbank ins Spiel. "Wir sind jetzt in einer Situation, in der wir darüber nachdenken können, wie wir die Pandemie-Sonderprogramme reduzieren können", sagte Holzmann gut eine Woche vor der nächsten Zinssitzung der EZB.

Dieses PEPP (Pandemic Emergency Purchase Programme) genannte Notfallprogramm zur Überwindung der Corona-Krise läuft bis mindestens Ende März 2022 und hat ein Volumen von 1850 Milliarden Euro. Ferner sollte die EZB das Inflationsziel stärker im Fokus haben, so Holzmann weiter.

Auch der Chef der niederländischen Notenbank, Klaas Knot, argumentierte mit der erhöhten Inflation im Währungsraum. Diese war nach Daten vom Dienstag im August auf 3,0 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit fast zehn Jahren gestiegen. Die Teuerungsentwicklung dürfte geringere Wertpapierkäufe und ein Auslaufen des Programms im März kommenden Jahres rechtfertigen, erklärte Knot.

Kommt nun das "EZB-Tapering"?

Der Präsident der Österreichischen Nationalbank hat mit diesen Äußerungen womöglich eine neue Lawine losgetreten, die da heißen könnte: Kommt jetzt ein Tapering à la EZB?

Unter Tapering wird die sukzessive Rückführung von Anleihenkäufen am Markt durch die Notenbank bezeichnet, sie entzieht den Märkten damit also Liquidität. Eine böse Überraschung jedenfalls, denn auf jede Diskussion über ein mögliches Ende oder eine Rückführung dieser Käufe durch die Notenbanken reagieren die Anleger bekanntlich extrem nervös - nicht nur in den USA.

PEPP wieder im Fokus

In der jüngsten Diskussion um eine härtere Gangart der US-Notenbank Federal Reserve war das PEPP-Programm der EZB kaum mehr erwähnt worden. Aber die Europäer agieren mit ihren Liquiditätshilfen ähnlich wie die Fed, allerdings mit einem Unterschied: Der europäische Zinszyklus ist meilenweit hinter dem der Fed zurück, das allgemeine Zinsniveau ist anders als in den USA noch tief im Minus.

Der "Überraschungseffekt" aus Reihen der EZB ist deshalb besonders gelungen. Aber wie ernst gemeint der Hinweis wirklich ist, muss sich erst weisen. In jedem Fall steigt nun die Spannung vor der Zinssitzung in Frankfurt in der kommenden Woche.

Die Fed zeigt, wie es besser geht

Anleger hatten zu Handelsbeginn noch Aussagen der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) weiterhin zum Anlass genommen, ihre Aktienengagements aufzustocken. Als entscheidendes Signal für die Aktienmärkte machte Analyst Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets die Aussagen des Fed-Chefs Jerome Powell vom vergangenen Freitag aus, wonach die US-Notenbank zwar die Anleihekäufe reduzieren dürfte, aber die Zinsen noch nicht erhöhen will.

"Mit dieser Beruhigungspille ist seitdem ein wahrer Kaufrausch bei Aktien ausgebrochen", so Stanzl mit Blick auf neue Höchststände, besonders bei US-Technologieaktien. Diesen eher vorsichtigen Weg der Kommunikation zu wählen mit dem Ziel, die Märkte nicht zu schocken, scheint für die EZB wohl keine Option zu sein, wie der heutige Tag gezeigt hat.

Deutscher Arbeitsmarkt kommt in Schwung

Ermutigende Signale kamen dagegen vom deutschen Arbeitsmarkt. Die Lage hat sich im August trotz der Sommerpause weiter gebessert. Die Zahl der Arbeitslosen ging im Vergleich zum Vormonat um 12.000 auf 2,578 Millionen zurück, so die Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 5,6 Prozent. Zudem sank die Zahl der Kurzarbeiter im Juni auf 1,59 Millionen.

Italiens Wirtschaft läuft an

Günstige Signale kamen auch aus der italienischen Wirtschaft. Im zweiten Quartal ist die Wirtschaftsleistung um 2,7 Prozent im Quartalsvergleich gestiegen, so die Statistikbehörde Istat. Sie bestätigte damit eine erste Erhebung. Im ersten Quartal 2020 hatte die Wirtschaft der drittgrößten Volkswirtschaft der Eurozone mit einem Plus von 0,2 Prozent noch stagniert.

Den höchsten Stand seit Anfang August markiert Europas Gemeinschaftswährung am Nachmittag. Im Tageshoch war der Euro bis auf 1,1845 US-Dollar geklettert, im US-Handel waren es zuletzt nur noch 1,1806 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1834 (Montag: 1,1801) Dollar fest

Die Ölpreise haben sich am Dienstag schwer getan, eine klare Richtung zu finden. Anfängliche Verluste wurden bis zum Abend fast vollständig wettgemacht. Investoren warten hier die Ergebnisse eines Treffens von Vertretern des Ölverbunds Opec+ ab, das für Mittwoch geplant ist. Gemeinsam mit verbündeten Förderstaaten will das Ölkartell über die künftige Entwicklung der Rohöl-Nachfrage beraten.

Unter den Einzelwerten im DAX stand das Papier des Essenslieferanten mit einem Plus von gut 3,6 Prozent gegen den Ttend auf der DAX-Pole-Position. Die niederländische Internetholding Prosus will über ihre Beteiligung MIH Food Holdings ihren Anteil am Unternehmen aufstocken. Nach eigenen Angaben vom Dienstag hat Prosus eine Vereinbarung über den Erwerb eines zusätzlichen Anteils von 2,5 Prozent an dem Berliner Essenslieferanten geschlossen.

Sollten die Behörden zustimmen, erhöht sich der Anteil von Prosus damit von 24,97 auf 27,47 Prozent. Mit einem Abschluss der Transaktion rechnen die Niederländer bis Ende September. Prosus bleibt damit der größte Aktionär von Delivery Hero. Die Aktie profitierte zudem von Rekordaufträgen der südkoreanischen Tochter Woowa.

Volkswagen zieht in einem weiteren brisanten Rechtsstreit wegen des Abgas-Skandals vor den US Supreme Court. Der Autokonzern reichte am Dienstag einen Antrag zur Überprüfung des Falls beim Obersten US-Gericht ein. VW hatte im Juni eine empfindliche juristische Niederlage gegen den Bundesstaat Ohio erlitten, die womöglich zu weiteren Sanktionen wegen systematischer Abgasmanipulation bei Dieselautos führen könnte.

Das Unternehmen hofft, dass das Urteil vom Supreme Court gekippt wird. VW ist der Ansicht, dass die Ansprüche einzelner Bezirke und Bundesstaaten wie Ohio bereits durch die Strafen und Entschädigungen abgegolten seien, die der Konzern wegen Verstößen gegen das landesweite US-Luftreinhaltegesetz "Clean Air Act" hatte zahlen müssen.

VW hat bereits Kosten von mehr als 30 Milliarden Euro wegen des Abgas-Skandals verbucht - den größten Teil davon für Straf- und Kompensationszahlungen in den USA. Ob sich der US Supreme Court mit dem Fall befassen wird, ist jedoch unklar.

Die Immobilien-Fusion im DAX ist wieder ein Stück näher gerückt. Vorstand und Aufsichtsrat der Deutsche Wohnen haben das nachbesserte Angebot des Konkurrenten am Mittag ausdrücklich den Aktionären zur Annahme empfohlen. Es sei "im besten Interesse" der Anteilseigner. Vonovia bietet 53 Euro je Deutsche-Wohnen-Aktie, ein Gesamtvolumen von 19 Milliarden Euro.

Im MDAX sorgten Analysten-Kommentare ebenfalls für Kursbewegungen. Eine Verkaufsempfehlung des Bankhauses Metzler für die Aktien der Lufthansa belastete den Kurs der Airline. Dabei erholt sie sich wie erwartet langsam vom Einbruch der Passagierflüge in der Corona-Krise. Die Airline-Gruppe sei bei 50 Prozent des Passagiervolumens im Vorkrisenjahr 2019 angekommen, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr. "Wir ziehen eine positive Bilanz im Sommer."

Dagegen profitieren die Papiere des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 von einer Kaufempfehlung durch die Finanzgruppe Oddo BHF. Analyst Jerome Bodin riet mit einem neuen, höheren Kursziel von 22 Euro zum Kauf der Aktie der TV-Gruppe. Zuvor hatte er sie 15 Monate lang mit "Halten" eingestuft. Die Aussicht auf wieder steigende Werbeumsätze hat die neue Einschätzung bewirkt.

Nach einem guten Geschäft im ersten Halbjahr erhöht das Immobilienunternehmen seine Prognose und will mehr Geld an die Aktionäre ausschütten. Die Nettomieteinnahmen seien auf 174 Millionen Euro geklettert nach 114,8 Millionen im Vorjahreszeitraum, so Adler. Das operative Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft (FFO 1) stieg auf 67,8 Millionen von 44,3 Millionen. Die Adler Group will nun die Dividende um etwa 27 Prozent auf 0,57 bis 0,60 Euro je Aktie erhöhen.

Aktien des Fotodienstleisters aus dem MDAX reagieren positiv auf Pläne des Unternehmens: CeWe will eigene Aktien für bis zu 20 Millionen Euro zurückkaufen. Dazu sollen vom 1. September 2021 bis zum 30. Mai 2022 bis zu 200.000 eigene Papiere an der Börse erworben werden. Anfang August waren die Titel wegen schwacher Quartalszahlen noch deutlich abgerutscht.

Die Familien-Holding Agache Group des Milliardärs und LVMH-Chefs Bernard Arnault trennt sich von ihrem verbliebenen Anteil am Supermarktkonzern Carrefour. Die rund 5,7 Prozent des Aktienkapitals sollen auf dem Weg einer beschleunigten Platzierung an Investoren verkauft werden, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am frühen Dienstagabend unter Berufung auf ihr vorliegende Dokumente berichtete. Auf Basis des Schlusskurses an der Mehrländerbörse Eurex von 16,85 Euro wären das knapp 757 Millionen Euro, wobei bei solchen Platzierungen ein Preisabschlag üblich ist.

Die Tochter des Technologie-Konzerns Alphabet, Google, will bis 2030 mehr als eine Milliarde Euro in das deutsche Geschäft investieren. Die Mittel sollen in den Ausbau des Frankfurter Rechenzentrums und in den Aufbau einer neuen zweiten Cloud-Region in Berlin-Brandenburg gesteckt werden. Google ist in Deutschland seit 2001 präsent und hat hier mehr als 2500 Mitarbeiter. Durch die neuen Anlagen werde es besser gelingen, die wachsende Nachfrage nach Cloud-Diensten in Deutschland zu befriedigen, hieß es vom Unternehmen.

Der Produktionsstandort Norco des Mineralöl- und Erdgas-Unternehmes Shell im Süden Lousianas ist nach Hurrikan Ida weiter ohne Strom. "Während der Standort weiterhin sicher ist, kommt es zu erhöhtem Abfackeln. Wir gehen davon aus, dass dies anhalten wird, bis die Stromversorgung wiederhergestellt ist", so das Unternehmen. Es sei noch "zu früh" um sagen zu können, wann der Betrieb wieder voll aufgenommen werden könne. Die Auswirkung des Sturms auf die rund 230.000 Barrel pro Tag produzierende Raffinerie und die angrenzende Chemiefabrik werde derzeit ausgewertet.

Mit der Begegnung des FC Bayern München beim FC Barcelona steigt der US-Internetriese Amazon auf seiner kostenpflichtigen Plattform Prime Video in die Übertragungen aus der Fußball-Champions-League ein. Der deutsche Fußball-Rekordmeister tritt zum Auftakt der Gruppenphase am 14. September (21.00 Uhr) bei den Katalanen an. Wie Amazon am Dienstag weiter mitteilte, sind an den beiden anderen Spieltagen bis zur Halbzeit der Gruppenphase die Spiele von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon (28. September) und bei Ajax Amsterdam (19. Oktober) zu sehen.

Der Verkaufsstart der neuen Apple Watch 7 könnte sich laut einem Medienbericht wegen Produktionsproblemen verzögern. Die Schwierigkeiten könnten zu Lieferverzögerungen oder einem knappen Angebot führen, wie die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" am Dienstag unter Berufung auf eine mit der Sache vertraute Person berichtete. Für Probleme habe die Umstellung auf einen größeren Bildschirm und einen schnelleren Prozessor gesorgt. Noch hat Apple kein Datum für eine Vorstellung der neuen Smartuhr genannt, doch erwarten Experten dies eigentlich für die kommenden Wochen.

Das Wachstum des US-Videodienstes Zoom schwächt sich trotz des weltweit anhaltenden Trends zum Homeoffice ab. Im zweiten Geschäftsquartal kletterte der Umsatz um 54 Prozent auf 1,02 Milliarden Dollar. Es war zwar das erste Mal, dass Zoom die Milliarden-Marke innerhalb von drei Monaten knackte, das Wachstum reichte aber nicht mehr an die dreistelligen Raten von Beginn der Corona-Krise heran. Der Gewinn legte auf knapp 317 Millionen Dollar von zuvor fast 186 Millionen Dollar zu.

Nachdem die Corona-Pandemie den Wandel der Arbeitswelt kräftig beschleunigt und einen starken Trend zum Homeoffice ausgelöst hat, kehren mittlerweile immer mehr Beschäftigte in die Büros zurück. Das trübt den Geschäftsausblick für Zoom deutlich ein. Die Zoom-Aktie musste kräftig Federn lassen.

Über dieses Thema berichtete tagesschau24 am 31. August 2021 um 09:05 Uhr.