Nasdaq Leuchtreklame

Verluste ausgeweitet US-Börsen im Rückwärtsgang

Stand: 16.07.2021 22:25 Uhr

Wieder aufkommende Inflationssorgen haben zum Wochenschluss die Wall Street belastet. Der Leitindex Dow Jones fiel zurück, nachdem er zuvor knapp am Rekordhoch gescheitert war.

Was am Anfang des Tages noch nach einem weiteren Rekordversuch aussah, entpuppte sich am Ende als Rohrkrepierer. Die US-Aktienmärkte konnten nach flottem Start das Tempo nicht mehr halten und rutschten im Verlauf immer weiter ab. Am Ende des Tages schlossen alle großen Indizes deutlich im Minus, allen voran der Leitindex Dow Jones, der 0,86 Prozent nachgab auf 34.687 Punkte.

Ausgerechnet der Dow, der einzige der großen Aktienindizes, der während der jüngsten Rally kein weiteres Rekordhoch markieren konnte. Der Index lief heute in der Spitze so gut wie seit Monaten nicht mehr bis auf 35.090 Punkte, nur zwei Punkte unter seinem bisherigen Rekordstand aus dem Mai - um danach deutlich zurückzufallen. Im Wochenvergleich gibt der Dow damit gut ein halbes Prozent ab.

Auch die Technologiebörse Nasdaq schloss 0,8 Prozent leichter auf 14.427 Zähler, der Auswahlindex Nasdaq 100 büßte 0,77 Prozent ein auf 14.681 Punkte. Der breit aufgestellte S&P-500-Index gab 0,75 Prozent nach auf 4327 Zähler.

Alles nur vorübergehend?

Analysten sehen den generellen Aufwärtstrend an den Märkten aber weiter intakt, nachdem die Furcht vor einer schärferen Geldpolitik in den USA im Zuge der dort zuletzt deutlich gestiegenen Inflation nachgelassen hat. Der US-Notenbankvorsitzende Jerome Powell hatte zuletzt einmal mehr deutlich gemacht, dass der starke Anstieg der Verbraucherpreise aus Sicht der Fed nur vorübergehend sei. Auch die EZB argumentiert ähnlich.

Aber wie lange kann sich diese Argumentation halten? Ökonomen sind jedenfalls schon länger skeptisch und wenn wie heute die Einzelhandelsumsätze aus dem Juni deutlich besser ausfallen als erwartet, ist dies Wasser auf ihre Mühlen. Die Einnahmen der US-Einzelhändler stiegen im Juni konkret um 0,6 Prozent zum Vormonat. Experten hatten mit einem Minus von 0,4 Prozent gerechnet.

"Sollten die Zahlen der kommenden Monate ebenfalls über den Erwartungen liegen, müsse sich die US-Notenbank Federal Reserve fragen, ob die Inflation wirklich so vorübergehend sein werde, wie sie bislang denke", sagte Anlagestratege Joe Perry vom Online-Broker Forex.com.

Jede Konjunkturzahl, die in diese Richtung läuft, steigert jedenfalls Zins- und Inflationssorgen der Marktteilnehmer. Überhaupt, das Zinsspiel der Fed ist derzeit mit Abstand das wichtigste Thema an der Street. Denn die Wirtschaft kommt nach der Krise immer besser in Tritt, auch wenn der Arbeitsmarkt noch nicht das Vorkrisenniveau erreicht hat.

Ritterschlag für Moderna

Aus dem Unternehmenssektor fiel das Papier von Covid-Impfstoffhersteller Moderna auf, das deutlich zulegte. Wie am Nachmittag bekannt wurde, steigt die Aktie ab dem 21. Juli in den S&P-500-Index auf und ersetzt Alexion Pharma. Der S&P-500-Index gilt als wichtigster Benchmark-Index für institutionelle Anleger in den USA.

DAX-Verluste gegen Handelsschluss

Der DAX ist im späten Geschäft am Freitag noch unter Druck geraten. In der letzten Handelsstunde weitete der Index seine Verluste aus und schloss letztlich bei 15.540 Punkten um 0,57 Prozent leichter. Verstärkt wurde der Abgabedruck im späten Geschäft durch eine im Verlauf schwächelnde Wall Street.

Noch am Nachmittag zeichnete sich eine solche Entwicklung nicht ab, auch wenn der Index sein Tageshoch bei 15.699 Punkten schon zuvor nicht behaupten konnte. Der deutsche Leitindex bleibt allerdings auf hohem Niveau, auch wenn von Euphorie derzeit keine Rede sein kann.

Für den Wochenvergleich bedeutete die späte Verkaufswelle einen Rückgang um rund 0,9 Prozent. Der Seitwärtstrend zwischen dem Rekordhoch bei 15.810 und der Marke um 15.500 Punkten ist aber weiter intakt, auch wenn derzeit das untere Ende wieder getestet wird. Im Wochenvergleich gab es für den DAX durch die späte Verkaufswelle trotz des Rekordhochs unter der Woche ein Minus von knapp einem Prozent.

Corona- und Inflationssorgen in den Köpfen

Die Anleger bleiben also vorsichtig, auch weil sich derzeit die Corona-Sorgen verstärken. Heute stufte das RKI die Niederlande, Griechenland und Teile Dänemarks als Risikogebiete ein. Auch hierzulande steigen die Ansteckungen, wenngleich noch auf niedrigem Niveau und überwiegend bei jüngeren, noch nicht geimpften Personen.

Die zuletzt verstärkte Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante des Coronavirus schürt an der Börse wieder Konjunktursorgen. "Die Ausbreitung der ansteckenderen Delta-Variante ist derzeit die wichtigste heraufziehende Gefahr", warnte Analyst Craig Nicol von der Deutschen Bank.

Christian Henke, Marktbeobachter bei IG, gewinnt dem Ganzen aber auch eine gute Seite ab. "Trotz aller Bedenken wie Inflationssorgen und Delta-Variante zeigt sich das heimische Börsenbarometer robust." Henke schätzt die Aussagekraft des gestrigen Rücksetzers tendenziell gering ein: "Angesichts des im Augenblick niedrigen Handelsvolumens sind solche Kurskapriolen wie am Vortag keine Seltenheit. Immer mehr Marktteilnehmer dürften sich in den Urlaub verabschieden", meint der Fachmann.

Beim Thema Inflation blieb heute eine böse Überraschung erspart. Die zweite Schätzung bestätigte zwar, dass die Verbraucherpreise in der Eurozone im Juni um 1,9 Prozent zugelegt haben. Verglichen mit dem Monat Mai ist aber ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Insgesamt sind Inflationssorgen aber in den USA (noch) sehr viel präsenter als in Europa.

Defensive war Trumpf

Unter den Einzelwerten im DAX schlossen letztlich defensive Papiere wie Vonovia, e.on oder Telekom gegen den Trend besser. Die meisten der 30 DAX-Papiere gingen aber mit Verlusten aus dem Handel, angeführt von Chiphersteller Infineon. Siemens Energy gaben nach dem gestrigen Ausverkauf ebenfalls noch stärker nach und rutschten unter die Marke von 23 Euro. Ein Erholungsversuch vom Vormittag scheiterte damit. Wegen Problemen bei der spanischen Windkraft-Tochter Siemens Gamesa kippte der Energietechnik-Konzern gestern seine Gesamtjahresziele.

Allianz & Co. zeigen sich unbeeindruckt

Versicherungsaktien reagierten insgesamt gelassen auf die heftigen Sturmschäden im Land. Die Versicherungskammer fürchtet in diesem Jahr nach den teuren Unwettern des Jahres 2019 erneut sehr hohe Schäden durch die Unbilden der Natur. "Das Jahr 2021 droht bereits zur Jahresmitte wieder zu einem der schadenintensivsten Jahre zu werden", sagte eine Sprecherin am Freitag auf Anfrage. "Wir gehen davon aus, dass wir mit der aktuellen Unwetterserie das drittgrößte Ereignis seit 1984 erleben." Die Versicherungskammer ist den Sparkassen verbunden und der größte öffentliche Versicherer Deutschlands.

Die Commerzbank hat die Allianz -Aktie derweil von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 245 auf 250 Euro angehoben. Analyst Michael Haid passte seine Gewinnschätzungen für Versicherer und Finanzdienstleister an das überwiegend besser als erwartete erste Quartal an und geht nun auch von einer höheren Inflation aus. Die Allianz-Hochstufung begründete Haid in der am Freitag vorliegenden Branchenstudie mit der vergleichsweise attraktiven Bewertung

Euro nach US-Einzelhandelsdaten weiter bei 1,18 Dollar

Der Euro hat sich am Freitag im US-Handel nur wenig bewegt. Zugleich hielt er sich über der Marke von 1,18 US-Dollar. Auch überraschend gut ausgefallenen US-Einzelhandelsumsätze im Juni wirken sich kaum auf den Markt aus. Die Einnahmen legten um 0,6 Prozent zum Vormonat zu, wie das Handelsministerium am Freitag mitteilte. Ökonomen hatten mit einem Minus von 0,4 Prozent gerechnet.

Ökonom Ralf Umlauf von der LBBW verweist darauf, dass zwar die um fast zehn Prozent rückläufigen Pkw-Verkäufe ihre Spuren in den Einzelhandelsumsätzen vom Juni hinterlassen hätten: "Es ist aber zu einem kräftigen Plus abseits der Pkw-Verkäufe gekommen und so ergab sich ein unerwartetes Gesamtplus."

Auch ein etwas schwächer als erwartetes Verbrauchervertrauen der Uni Michigan bewegt nicht viel. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1802 (Donnerstag: 1,1809) US-Dollar fest.

Ölpreise rutschen ab

Die Ölpreise haben am Freitag die Verluste der beiden Vortage angeknüpft. Auf Wochensicht steuert der US-Ölpreis auf die stärksten Verluste seit Mitte März zu. Er bleibt aber trotzdem auf hohem Niveau, ein Fass der US-Leichtölsorte WTI kostet immerhin fast 72 Dollar.

Die sich rasch ausbreitende Delta-Variante des Coronavirus sorgt an den Märkten aber für Verunsicherung. Dies könnte auch die wirtschaftliche Erholung belastet. Ein weiterer Belastungsfaktor ist die Förderpolitik des Rohölverbunds Opec+. Nachdem sich die 23 Länder zunächst nicht auf eine gemeinsame Strategie für das zweite Halbjahr einigen konnten, scheint sich jetzt eine Lösung abzuzeichnen. Diese jedoch könnte eine höhere Ölförderung als zunächst beabsichtigt nach sich ziehen.

EU-Automarkt erholt sich

Im Juni legten die Auto-Neuzulassungen in der EU im Jahresvergleich um 10,4 Prozent auf 1,05 Millionen Personenwagen zu, teilt der Branchenverband Acea mit. Der Zuwachs war allerdings nicht mehr so groß wie in den Vormonaten. Besonders im März, April und Mai vergangenen Jahres hatten die Zulassungen unter dem wochenlangen Produktions- und Verkaufsstopp in den meisten Ländern gelitten. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres lagen die Neuzulassungen in der EU um ein Viertel höher als im Vorjahreszeitraum.

Unter den wichtigsten Automärkten zogen die Neuzulassungen im Juni insbesondere in Deutschland um fast ein Viertel an. Spanien und Italien folgten mit prozentual zweistelligen Zuwachsraten. In Frankreich gingen die Neuzulassungen hingegen um rund 15 Prozent zurück.

Volkswagen verkauft fast fünf Millionen Autos

Die insgesamt wieder deutlich anziehenden Verkäufe haben den Volkswagen-Konzern im ersten Halbjahr voraussichtlich aus dem Corona-Absatztief Mitte 2020 gezogen. Vor allem in China gibt es jedoch Probleme bei der Versorgung mit knappen Halbleiter-Bauteilen, was die Geschäfte zuletzt ausbremste. Die Marken der größten europäischen Autogruppe lieferten weltweit knapp fünf Millionen Fahrzeuge aus. Dies entspricht einer Steigerung um rund 28 Prozent gegenüber der ersten Jahreshälfte 2020.

Im Heimatmarkt Westeuropa legten die Verkäufe um fast 31 Prozent zu. Für Nordamerika meldete VW ein Halbjahres-Plus von gut 45 Prozent. In China stand am Ende eine mehr als 16-prozentige Steigerung. Die höheren Auslieferungen wirken sich auf den Gewinn aus. Beim Betriebsergebnis erreichte der Volkswagen-Konzern zur Jahresmitte laut vorläufigen Zahlen bereits rund elf Milliarden Euro - mehr als 2020 insgesamt.

Wie im Tagesverlauf zudem bekannt wurde, spricht Tschechien mit Volkswagen und einem weiteren möglichen Investor über die Ansiedlung einer Batteriezellenfabrik. Die Regierung sei bereit, das Projekt mit mehreren Milliarden Kronen zu fördern, sagte Industrieminister Karel Havlicek am Freitag. Tschechien ist als Heimat der Volkswagen-Marke Skoda bereits ein wichtiger Produktionsstandort des deutschen Autokonzerns. Skoda hatte bereits Hoffnungen auf eine der vom Konzern geplanten neuen Fabriken geäußert

Puma wird optimistischer

Der weltweit drittgrößte Sportartikelhersteller Puma hat nach einem starken Geschäft im zweiten Quartal die Prognose angehoben. Es werde nun für 2021 mit einem währungsbereinigten Umsatzplus von mindestens 20 Prozent gerechnet, teilte das Unternehmen mit. Bisher waren rund 15 Prozent in Aussicht gestellt worden.

Der Adidas- und Nike-Konkurrent profitierte im zweiten Quartal von neuen Produkten und einer starken Nachfrage in Nordamerika. Die Erlöse kletterten währungsbereinigt um 96 Prozent auf 1,59 Milliarden Euro.

Kapitalerhöhung bei Morphosys

Der Biotechkonzern Morphosys erhöht sein Grundkapital im Zuge der Anfang Juni bekannt gegebenen Übernahme der auf Krebstherapien spezialisierten US-Biotechfirma Constellation Pharmaceuticals. Zeichner der Kapitalerhöhung in Höhe von 100 Millionen US-Dollar (84,6 Mio Euro) ist das US-Finanzunternehmen Royalty Pharma, welches Morphosys bei dem milliardenschweren Zukauf finanziell unterstützt. Die neuen Aktien entsprächen 3,9 Prozent des Grundkapitals, teilte das MDAX-Unternehmen am Freitag in Planegg bei München mit. Das Bezugsrecht der Altaktionäre sei ausgeschlossen.

Der Aktienkauf durch Royalty Pharma ist Teil der Finanzierungsvereinbarung mit MorphoSys für die nun abgeschlossene Übernahme von Constellation Pharmaceuticals. Die Vereinbarung ist den Angaben zufolge mit dem Abschluss des Zusammenschlusses am 15. Juli wirksam geworden. Morphosys hatte Anfang Juni die Übernahme von Constellation Pharmaceuticals angekündigt und dabei das Eigenkapital des Konzerns mit rund 1,4 Milliarden Euro bewertet.

Für Richemont lohnt sich Luxus

Der Luxusgüterkonzern Richemont hat im Frühjahr glänzende Geschäfte verbucht. Der Umsatz des Herstellers von Cartier-Schmuck und Uhren der Marken A. Lange & Söhne und IWC kletterte im Zeitraum April bis Juni um 121 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro. Rund lief es für die weltweite Nummer zwei der Branche nun vor allem im Schmuckgeschäft. Vor Jahresfrist hatte Richemont wie die meisten anderen Branchenvertreter unter den Ladenschließungen und den fehlenden chinesischen Touristen gelitten und fast die Hälfte des Umsatzes verloren.

Ceconomy: Wieder Abstimmung?  

Der Elektronikhändler Ceconomy will seine Aktionäre womöglich erneut über die Komplettübernahme der Media-Saturn-Holding abstimmen lassen. Das Vorhaben war wegen Aktionärsklagen ins Stocken geraten. Nun prüft der Konzern, die Finanzierung über eine Kapitalerhöhung und eine Wandelanleihe und damit den Kauf nochmals von einer Hauptversammlung absegnen zu lassen und dabei gegebenenfalls die Aktionäre in ihren jeweiligen Aktiengattungen abstimmen zu lassen, teilte der SDAX-Konzern mit.

Kommt Amazon um die Mindeststeuer herum?

Der amerikanische Internet-Konzern Amazon muss nach Ansicht von US-Finanzministerin Janet Yellen möglicherweise nicht die verabredete globale Mindeststeuer von 15 Prozent zahlen. "Es hängt davon ab, ob die Firma die Rentabilitätsschwelle erreicht oder nicht, und da bin ich mir nicht sicher", sagte Yellen am Donnerstag in einem Interview mit dem US-TV-Sender CNBC auf die Frage, ob das Abkommen von mehr als 130 Staaten die Besteuerungsrechte für Amazon neu verteilen würde.

Die Staaten hatten sich auf eine globale Mindestbesteuerung von 15 Prozent geeinigt, um auch große internationale Konzerne steuerlich heranzuziehen.

Xiaomi übertrifft Apple

Der chinesische Smartphonehersteller ist laut dem Marktforschungsinstitut Canalys erstmals der weltweit zweitgrößte Anbieter. Im zweiten Quartal habe Xiaomi den iPhone-Konzern Apple vom zweiten Platz verdrängt, teilte Canalys mit. Xiaomi sei vor allem dank einer hohen Nachfrage in Lateinamerika und Afrika auf einen Marktanteil von 17 Prozent gekommen, was einem Plus von drei Prozentpunkten zum Vorquartal entspreche.

Apple habe einen Anteil von 14 Prozent erreicht, während Branchenprimus Samsung mit 19 Prozent weiterhin an der Spitze liege. Weltweit wurden laut Canalys von April bis Juni zwölf Prozent mehr Smartphones verschifft.

Riesenübernahme bei Intel?

Intel steht womöglich vor der größten Übernahme seiner Geschichte: Laut dem "Wall Street Journal" (WSJ) lotet der US-Chipfabrikant derzeit den Kauf des US-Halbleiterherstellers Global Foundries aus. Der Deal könnte eine Bewertung von rund 30 Milliarden Dollar erreichen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf mit der Sache vertraute Kreise.

Das Intel-Geschäft war zuletzt zunehmend unter Druck von Wettbewerbern geraten. Konzernchef Pat Gelsinger will unter anderem dadurch gegensteuern, dass der Konzern verstärkt als Auftragsfertiger für andere produziert. Ein Zukauf des Auftragsfertigers Global Foundries würde Gelsingers Pläne massiv beschleunigen.

Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 16. Juli 2021 um 07:35 Uhr in den Börsenmeldungen.