Broker handeln an der New Yorker Börse | picture alliance/dpa/AP
Marktbericht

Gewinne an der Wall Street US-Anleger werden mutiger

Stand: 08.02.2022 22:22 Uhr

Die großen US-Aktienindizes haben sich heute robust präsentiert. Geholfen haben dabei fallende Ölpreise. Mit Spannung werden derweil im Wochenverlauf neue Inflationsdaten erwartet.

Nach verhaltener Eröffnung sind die großen US-Indizes ins Plus gedreht und haben ihre Gewinne bis zum Schluss behauptet. Der Leitindex Dow stieg um 1,06 Prozent auf 35.462 Punkte, das Tageshoch lag bei 35.544 Punkten.

Der S&P 500 gewann ebenfalls an Fahrt und rückte um 0,84 Prozent vor auf 4521 Stellen. Auch der Technologiebörse Nasdaq gelang der Dreh in die Gewinnzone: Sie zog am Ende um 1,28 Prozent an auf 14.194 Punkte. Der Auswahlindex Nasdaq 100 legte um 1,21 Prozent zu auf 14.747 Zähler.

Zinsdiskussion weiter bestimmend

Vor allem in der Tech-Branche bleibt die Stimmung jedoch weiter angeschlagen, auch wenn sich der Auswahlindex von seinem vor rund zwei Wochen erreichten Sechsmonatstief und einem Verlust von 16 Prozent seit Jahresbeginn bis zum 24. Januar wieder stabilisieren konnte. Im Zuge der im März wohl anstehenden Zinswende sind die Erwartungen der Marktteilnehmer, was das Tempo des weiteren Straffungskurses der US-Notenbank betrifft, wegen der hohen Inflation kräftig gestiegen.

"Die Vitalität des US-Arbeitsmarkts erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Notenbank Fed den Leitzins im März um einen halben Prozentpunkt anhebt", sagte Analyst Ricardo Evangelista vom Brokerhaus ActivTrades. Diese Spekulationen könnten am Donnerstag neue Nahrung erhalten, sollte die US-Inflation überraschend hoch ausfallen.

Pfizer nicht gut genug

Unter den Einzeltiteln fielen heute die Papiere des Pharmariesen Pfizer auf. Der Konzern ist dank seines Corona-Impfstoffs wieder die Nummer eins der umsatzstärksten Pharmakonzerne weltweit. Im vergangenen Jahr konnte der Hersteller seinen Erlös auf 81,3 Milliarden Dollar fast verdoppeln, wie Pfizer in New York mitteilte.

Im neuen Jahr peilt das Management zwar Rekordzahlen an, kalkuliert allerdings für das Vakzin mit einem Umsatzrückgang. Und auch sonst konnte der Ausblick nicht wirklich überzeugen. Die Aktie gab daher 2,84 Prozent nach auf 51,70 Dollar, schloss dabei aber deutlich über dem Tagestief von 49,69 Dollar.

Gewinnsprung bei Qiagen aber verhaltener Ausblick

Die mit der Omikron-Virusvariante gestiegene Nachfrage nach seinen Corona-Tests hat Qiagen ein unerwartet starkes Schlussquartal beschert. Anstatt des befürchteten Umsatzrückgangs legten die Erlöse des Diagnostikspezialisten und Labordienstleisters in den letzten drei Monaten des Jahres zu. Dabei florierte weiterhin auch das Geschäft mit den übrigen Produkten des Konzerns ohne Covid-Bezug.

Im Gesamtjahr zog der Umsatz dadurch um ein Fünftel auf 2,25 Milliarden Dollar an, wie der im DAX und an der Wall Street notierte Konzern nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Gewinn unter dem Strich sprang um 43 Prozent auf 513 Millionen Dollar.

Im neuen Jahr stellt sich das Management allerdings auf eine Delle ein. So wird für den Konzernumsatz gerechnet zu konstanten Wechselkursen ein Rückgang auf 2,07 Milliarden Dollar erwartet. Der bereinigte Gewinn je Aktie (EPS) soll wechselkursbereinigt bei mindestens 2,05 Dollar liegen, nachdem Qiagen bei dieser Kennziffer im vergangenen Jahr noch 2,63 Dollar erreicht hatte.

US-Handelsbilanz tief rot

Das chronische Defizit in der US-Handelsbilanz ist im vergangenen Jahr derweil so hoch ausgefallen wie noch nie. Die Importe übertrafen die Exporte um mehr als 859 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium in Washington mitteilte. 2020 waren es noch knapp 677 Milliarden Dollar. Allein das Defizit mit China stieg im vergangenen Jahr um 45 Milliarden auf gut 355 Milliarden Dollar, das mit der EU um 35 Milliarden auf fast 220 Milliarden Dollar.

Die Daten sind ein weiteres Zeichen für die starke Erholung der US-Wirtschaft. Denn die US-Konsumenten fragen wieder verstärkt Waren aus dem Ausland nach.

Nennenswerte weitere Konjunkturdaten gab es heute nicht mehr. Der Dollar legt nach den Zahlen gegen den Euro im US-Handel weiter zu. Für einen Euro müssen derzeit im US-Handel 1,1420 Dollar bezahlt werden, rund 0,2 Prozent weniger. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1408 (Montag: 1,1447) Dollar fest.

DAX ohne klare Richtung

Der DAX hat anfänglich stärkere Gewinne heute nicht halten können. Bei volatilem Handel schloss der deutsche Leitindex letztlich kaum verändert bei 15.242 Punkten, ein leichter Tagesgewinn von 0,24 Prozent. Die hohe Schwankungsbreite im Index zwischen 15.158 und 15.338 Zählern zeigt dabei, wie nervös die Anleger derzeit sind. Positiv zu vermerken ist, dass der Index die psychologisch und charttechnisch wichtige Marke von 15.000 Punkten behauptet hat.

Eines der Hauptthemen am Markt sei die bevorstehende Zinswende sowohl in den USA als auch in Europa, und darauf hätten sich die Marktteilnehmer erneut konzentriert, sagte Experte Andreas Lipkow von der Comdirect. Dadurch nähmen die Investoren Abstand von Technologietiteln und richteten ihr Augenmerk auf die zinssensitiven Unternehmen aus dem Finanz- und Bankensektor. Hinzu kommt die Unsicherheit über die Lage in der Ukraine, die weiter für Vorsicht sorgt.

Lagarde dämpft Zinsspekulationen

Während es in den USA nur noch darum geht, wie oft und bis auf welches Niveau die Zinsen erhöht werden, sieht die Sache in Europa anders aus. EZB-Chefin Christine Lagarde dämpfte Spekulationen auf nahende Zinserhöhungen in der Eurozone. Die Europäische Zentralbank (EZB) rechne nicht mit einer längerfristigen Inflationsrate über der Zielmarke von zwei Prozent.

Auch wenn die Sorge um steigende Zinsen weiter im Fokus der Börsen bleibt, sei der Aufwärtstrend im DAX noch intakt, warf Analyst Jochen Stanzl vom Online-Broker CMC Markets ein. Denn den erwarteten US-Zinserhöhungen zum Trotz blieben die Realzinsen - Nominalzinsen abzüglich Inflation - auf absehbare Zeit negativ. "Schuldner werden also bevorzugt, Sparer bestraft und Aktionäre sind höchstwahrscheinlich immer noch in der richtigen Anlageklasse unterwegs."

Standardwerte und Finanzwerte gesucht

Die Zinsdebatte sorgt derweil für einen Favoritenwechsel bei den Anlegern. Zinssensitive Aktien wie die von Banken oder Versicherungen oder solche der "Old Economy" waren auch heute wieder gefragt und setzten damit ihren jüngsten Aufwärtstrend fort. Denn höhere Zinsen erhöhen die Margen der Banken und bieten den Assekuranzen bessere Erträge für ihre Kapitalanlagen.

Deutsche Bank gehörten zu den größten Gewinnern im DAX. Sie legten 4,7 Prozent zu und übersprangen dabei die Marke von 14 Euro. Die Aktie steht damit so hoch wie seit 2018 nicht mehr. Die Zentralbanken müssen sich aus Sicht von Bank-Chef Christian Sewing mit Zinserhöhungen gegen die hochschießende Inflation stemmen. Auch die EZB werde nachziehen müssen, erklärte Sewing anlässlich des digitalen Neujahrsempfangs der Bank.

Indexschwergewicht Allianz stieg gegen den wackligen Trend um gut 1,7 Prozent und ist bei knapp 230 Euro nur wenig von ihrem Fünf-Jahres-Hoch bei 232 Euro von vor der Corona-Krise entfernt. Tagessieger waren Continental, die über fünf Prozent zulegten.

Im Gegenzug waren die Vertreter der heimischen Technologiebranche sowie die Corona-Gewinner nicht gefragt. HelloFresh, Zalando und Delivery Hero standen am Indexende, ebenso wie Tagesverlierer Sartorius Vorzüge.

Ölpreis bauen Verluste aus

Immerhin gaben die Ölpreise, die zuletzt ebenfalls ein Belastungsfaktor für die Aktienmärkte waren, deutlicher nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete rund 1,7 Prozent weniger, der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,5 Prozent. Die Ölpreise weiten damit ihre Verluste aus und knüpfen an ihre Vortagesverluste an. Zudem entfernen sie sich von ihren zuletzt erreichten Mehrjahreshochs.

"Grund für die aktuelle Preisschwäche ist die Aussicht auf eine Rückkehr der iranischen Ölexporte", schreibt Commerzbank-Experte Carsten Fritsch. "Während alle Welt auf den Ukraine-Russland-Konflikt schaut, scheint sich in den heute fortgesetzten Atomgesprächen mit dem Iran eine Einigung anzubahnen." Fritsch verweist auf Aussagen des iranischen Ölministers, laut denen ein Abkommen absehbar sei.

Generell befinden sich die Ölpreise aber seit Anfang Dezember im Aufwind. Der Markt ist derzeit von einer robusten Nachfrage und einem knappen Angebot gekennzeichnet. Zuletzt hatten die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland die Preise mit einem Risikoaufschlag versehen.

BP zurück in der Gewinnzone

Für die Ölkonzerne ist das aktuell hohe Ölpreisniveau eine gute Nachricht. Dank der höheren Preise für Rohöl und Gas sowie größeren Fördermengen hat der britische Ölkonzern BP im Schlussquartal einen deutlichen Sprung beim Gewinn hingelegt. Bereinigt um Sondereffekte verdiente BP knapp 4,1 Milliarden US-Dollar, was 3,6 Milliarden Euro entspricht. Vor einem Jahr lag der bereinigte Gewinn wegen niedrigerer Ölpreise nur bei 115 Millionen Dollar. Im Gesamtjahr schaffte BP den Sprung zurück in die Gewinnzone. Nach einem verlustreichen Corona-Jahr verdiente BP bereinigt um Sondereffekte 12,8 Milliarden Dollar.

Airbus liefert im Januar weniger aus

Der Flugzeugbauer Airbus hat zum Jahresstart deutlich weniger neue Maschinen ausgeliefert als im Dezember. Im Januar seien 30 Verkehrsflugzeuge an Kunden übergeben worden, teilte der DAX-Konzern am Abend in Toulouse mit. Im Dezember hatte der Hersteller in einem Schlussspurt 93 Maschinen ausgeliefert. Unterdessen sammelte Airbus im Januar neue Bestellungen über 36 Flugzeuge ein, musste jedoch auch 52 Stornierungen hinnehmen. Damit hatte der europäische Hersteller im vergangenen Monat das Nachsehen im Vergleich zum US-Rivalen Boeing.

Im Gesamtjahr 2021 hatte Airbus 611 Flugzeuge ausgeliefert und damit das eigene Ziel von etwa 600 Maschinen übertroffen. Das Niveau von 863 Auslieferungen aus dem Rekordjahr 2019 war jedoch unerreichbar.

Europas Automarkt bleibt unter Vorkrisenniveau

Der europäische Automarkt kehrt nach zwei Jahren mit rückläufigen Absatzzahlen 2022 wieder auf den Wachstumskurs zurück. Der europäische Branchenverband ACEA sagte heute ein Plus von 7,9 Prozent voraus. Insgesamt werde mit 10,5 Millionen Neuzulassungen gerechnet, teilte der Verband mit.

Damit bleibe der Markt aber weiter rund ein Fünftel unter dem Vorkrisenniveau des Jahres 2019. Die Halbleiter-Knappheit, die in den vergangenen Monate bei zahlreichen Autoherstellern für Produktionskürzungen gesorgt hatte, wird nach Ansicht des ACEA im laufenden Jahr nachlassen.

Teilbörsengang bei Conti?

Spekulationen auf einen Teilbörsengang des Geschäftsfelds Automatisiertes Fahren trieben die Continental-Aktie an die DAX-Spitze. Hintergrund ist ein Bericht des "Handelsblatts", demzufolge der Autozulieferer die Sparte stärken will und einen Teilbörsengang erwägt. Innerhalb der Autozuliefersparte solle das Geschäftsfeld "Autonomous Mobility" bis Anfang 2023 eine eigene Rechtsform erhalten. "Das ist natürlich ein Zukunftsthema und fantasiegeladen", sagt ein Händler. Auf den zweiten Blick gebe es aber noch viele Fragezeichen.

TUI will Staatshilfen zurückzahlen

Der Reisekonzern TUI rechnet trotz der Virusvariante Omikron mit einem starken Sommergeschäft und will den ersten Teil der Staatshilfen zurückzahlen. Zum 1. April sei die Rückzahlung der ersten 700 Millionen Euro Staatshilfen geplant. TUI musste in der Krise mit 4,3 Milliarden Euro vor der Insolvenz bewahrt werden. "Die Nachfrage nach Reisen ist über alle Märkte hoch", sagte Vorstandschef Fritz Joussen. "Der Weg aus der Pandemie zeichnet sich immer klarer ab."  

Peter Thiel tritt als Verwaltungsrat bei Facebook-Mutter Meta ab

Der Tech-Milliardär Peter Thiel tritt als Verwaltungsrat bei Meta zurück. Thiel war einer der ersten Investoren des Online-Netzwerks und seit 2005 Verwaltungsrat des Unternehmens. Laut US-Medien will sich der 54-jährige Milliardär künftig noch stärker in der Politik engagieren und bei den Zwischenwahlen 2022 Ex-Präsident Donald Trump und Kandidaten der republikanischen Partei unterstützen.

Der "Dreamliner" macht Boeing zu schaffen

Der US-Luftfahrtriese Boeing ächzt weiter unter Problemen beim wichtigen Langstreckenjet 787 "Dreamliner". Im Januar lieferte Boeing nach eigenen Angaben vom Dienstag insgesamt lediglich 32 Flugzeuge aus - der niedrigste Wert seit drei Monaten. Der Airbus-Rivale leidet schon länger darunter, dass die 787 wegen verschiedener Produktionsmängel nicht an Kunden übergeben werden kann. Boeing wartet weiter auf grünes Licht der US-Flugaufsicht.

Personalwechsel bei Peloton

Peloton begegnet der nachlassenden Nachfrage nach seinen Fitnessgeräten mit massiven Stellenstreichungen und einem Umbau der Führungsriege. Der Mitbegründer des Heimtrainerherstellers, John Foley, trete als Vorstandschef zurück und wechsle auf den Posten des Verwaltungsratschefs, teilte das US-Unternehmen heute mit und bestätigte damit entsprechende Medienberichte.

Ex-Spotify- und Netflix-Manager Barry McCarthy werde am Mittwoch das Ruder übernehmen. Zudem sollen neue Vorstandsmitglieder die Führungsriege verstärken. Peloton werde außerdem rund 2800 Stellen abbauen und damit 20 Prozent der Belegschaft, kündigte das Management an. An der Nasdaq kommt die Meldung gut an, der Peloton-Kurs steigt kräftig an.

Harley Davidson auf der Überholspur

Der US-Motorradbauer Harley-Davidson hat zum Jahresende überraschend schwarze Zahlen geschrieben. Dank hoher Nachfrage im US-Heimatmarkt steigerte das Unternehmen im zurückliegenden Quartal die Erlöse gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 40 Prozent auf 1,0 Milliarden US-Dollar, wie es heute in Milwaukee mitteilte. Unterm Strich verdiente Harley-Davidson in den drei Monaten bis Ende Dezember 22 Millionen Dollar (19,3 Mio Euro), nach einem Verlust von 96 Millionen Dollar ein Jahr zuvor. Analysten hatten auch diesmal mit einem Minus gerechnet.

Der Geschäftsbericht ist ein Erfolg für Harley-Chef Jochen Zeitz, der früher den Sportausrüster Puma führte. Er übernahm den Top-Job bei Harley-Davidson vor rund zwei Jahren, um das 119 Jahre alte US-Traditionsunternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Harley litt unter einem angestaubten Image und hohen Zöllen. Zeitz setzt auf Kostensenkungen, höhere Preise und eine Elektromotorrad-Offensive.

Hapag-Lloyd gibt keine Entwarnung bei Lieferketten

Lieferengpässe und hohe Preise im Container-Verkehr werden Wirtschaft und Verbrauchern nach Einschätzung der Reederei Hapag-Lloyd vorerst weiter zu schaffen machen. "Die Belastungen der Lieferketten werden ein Problem bleiben", sagte Konzernchef Rolf Habben Jansen. Er zeigte sich allerdings optimistisch, dass vom zweiten Quartal an eine Entspannung einsetzen werde. "Sobald wir die jetzige Omikron-Welle hinter uns haben, sollten die meisten Leute wieder in der Lage sein, zur Arbeit zu gehen", sagte der Reedereichef. Dann dürfte die Be- und Entladung der Schiffe wieder reibungslos funktionieren und sich die Staus vor den Häfen an der Westküste der USA auflösen.

80-Milliarden-Deal in Chipbranche geplatzt

Der 80-Milliarden-Deal zur Übernahme des Chip-Designers Arm durch den Branchenriesen Nvidia ist nach dem Widerstand von Konkurrenten und Wettbewerbshütern geplatzt. Der japanische Arm-Eigentümer Softbank plant nun stattdessen einen Börsengang. Chips auf Basis von Arm-Architektur stecken in fast allen Smartphones. Deshalb wurde befürchtet, dass Nvidia dies zum Ausbau der eigenen Marktposition nutzen könnte. Der Grafikkarten-Spezialist wies dies stets zurück, traf aber trotzdem auf starken Gegenwind.

Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 08. Februar 2022 um 23:36 Uhr.