Schild "Nasdaq" | REUTERS
Marktbericht

Über 15.000 Punkte Die Nasdaq gibt den Takt vor

Stand: 18.10.2021 22:20 Uhr

Nur kurz sorgten sich die US-Anleger heute um die schwachen Konjunkturdaten aus China. Die Wall Street erholte sich im Verlauf, wobei besonders Technologie-Aktien gefragt waren.

Nach zunächst schwacher Eröffnung haben die US-Börsen im Verlauf China-Ängste abgeschüttelt. Angesichts leicht fallender Ölpreise geriet zudem die Furcht vor Inflation wieder etwas in den Hintergrund. So machten die wichtigsten Aktienindizes ihre Anfangsverluste weitgehend wett. Gewinne verzeichneten insbesondere die Technologiewerte.

Der Nasdaq-Composite Index übersprang wieder die Marke von 15.000 Punkten und schloss bei 15.021 Zählern um 0,84 Prozent höher. Noch besser lief es für den Auswahlindex Nasdaq 100, der sogar um 1,02 Prozent auf 15.300 Punkte vorrückte. Beide Indizes nehmen damit ihre Rekordniveaus aus dem September wieder ins Visier.

Der Leitindex Dow Jones, der zu Handelsbeginn noch mehr als 0,6 Prozent schwächer tendiert hatte, erholte sich zwar ebenfalls, schaffte den Schwenk ins Plus aber nicht mehr. Am Ende schloss der Index bei 35.258 Zählern mit einem leichten Minus von 0,1 Prozent. Zwar war der Dow im Handelsverlauf zwischenzeitlich auch leicht ins Plus gedreht, konnte das Niveau aber nicht halten. Der marktbreite S&P-500-Index schloss bei 4486 Punkten um 0,34 Prozent höher.

Berichtssaison im Fokus

Zuletzt hatte die New Yorker Börse von einem überraschend guten Start in die neue Berichtssaison profitiert, vor allem die Banken verdienen wieder prächtig. Dank der bislang überzeugenden Firmenbilanzen seien für die Börsen insgesamt keine größeren Kursrücksetzer zu erwarten, meint Anlagestratege Jürgen Molnar vom Brokerhaus RoboMarkets.

In der laufenden Woche richte sich die Aufmerksamkeit unter anderem auf die Zahlen des Streamingdienstes Netflix, der IT-Firma IBM und des Chip-Herstellers Intel. "Aber auch Industriewerte öffnen ihre Bücher. Hier dürfte der Fokus vor allem auf der Frage liegen, wie sie mit andauernden Lieferengpässen und steigenden Energiepreisen zurechtkommen." Vor allem die Frage, ob die Unternehmen etwaige Preiserhöhungen an die Verbraucher weitergeben können, steht auf der Agenda.

Apple kündigt eigene Halbleiter an

Apple hat auf einer Produktpräsentation zwei neue Hochleistungs-Chipsysteme angekündigt, mit denen der Konzern seine Abkehr von Intel Prozessoren beschleunigen will. Die am Montag in einem Videostream vorgestellten M1 Pro und M1 Max sind stark verbesserte Versionen des M1-Chips, den Apple vor einem Jahr vorgestellt hatte. Sie bilden künftig das Herzstück der neuen MacBook-Pro-Modelle.

Apple-Chef Tim Cook präsentierte auf dem Online-Event auch zwei komplett neu gestaltete MacBooks, in den die Hochleistungssysteme zum Einsatz kommen sollen. Cook stellte auf dem zweiten Herbst-Event von Apple in diesem Jahr auch eine neue Generation seiner drahtlosen Kopfhörer AirPods vor, die jetzt mit den meisten Funktionen der teuren AirPods Pro ausgestattet werden. Gleichzeitig startete das Unternehmen einen Angriff auf den Streaming-Marktführer Spotify mit einem neuen Apple-Music-Tarif für 4,99 Euro pro Monat, der nur über Siri funktioniert. Das ist die Hälfte des Preises für das Standardabonnement.

Rückschlag für die DAX-Bullen

Unter der Führung der Autoaktien ist der DAX mit Verlusten in die neue Woche gestartet. Der deutsche Leitindex gab 0,72 Prozent nach und ging bei 15.474 Punkten aus dem Handel. Zur Eröffnung und im Tageshoch bei 15.542 Zählern hatte der Index noch über der erst frisch zurückgewonnenen Marke von 15.500 Zählern notiert, ehe der Abschwung einsetzte. Das Tagestief lag bei 15.433 Punkten.

Das chinesische Riesenreich schwächelt

Dass es vor allem die Autoaktien waren, die die Verlustliste anführten, verwundert nicht. Schließlich ist China der wichtigste Absatzmarkt für die deutsche Schlüsselindustrie. Tagesverlierer Porsche SE aber auch Volkswagen Vorzüge gehörten zu den größten Verlierern. Auch Covestro und Bayer gaben stärker nach. Die Gewinne gingen quer durch alle Branchen, Tagessieger waren der Kochbeutelversender Hellofresh, aber auch Chiphersteller Infineon sowie die Immobilienaktie Vonovia.

Konkret verlangsamte sich das Wirtschaftswachstum in China im abgelaufenen Quartal binnen Jahresfrist auf 4,9 Prozent, den niedrigsten Wert seit einem Jahr. Zum Frühjahr legte es nur noch um magere 0,2 Prozent zu.

Vor diesem Hintergrund erschienen die Prognosen für ein Plus von rund sechs Prozent im Gesamtjahr als zu optimistisch, sagte Anlagestratege Michael Hewson vom Brokerhaus CMC Markets. Auch NordLB-Analyst Bernd Krampen setzte hinter diesen Wert ein Fragezeichen.

Zudem schwebt schon länger die Krise des Immobilienkonzerns Evergrande über dem Reich der Mitte. Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management rechnet aber nicht damit, dass sich aus der Evergrande-Krise eine Finanzkrise entwickeln könnte. Anleger müssten sich allerdings darauf einstellen, dass die Unruhe am chinesischen Aktienmarkt in den nächsten Monaten weiter anhalten könnte.

Euro wieder leicht über 1,16 Dollar

Die Gemeinschaftswährung hat sich im Verlauf wieder leicht erholt und handelt im US-Handel am Abend bei 1,1612 Dollar. Die Schwankungen am Devisenmarkt sind aber insgesamt gering. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1604 (Freitag: 1,1602) US-Dollar fest.

Eine Kurserholung beim Euro erwarten Beobachter zunächst nicht. So machten Vertreter der Europäischen Zentralbank zuletzt immer wieder klar, dass die lockere Geldpolitik fortgesetzt wird. So bezeichnete EZB-Ratsmitglied Ignazio Visco den Inflationsdruck in der Eurozone erneut als vorübergehend. Er sehe keine relevanten Zweitrundeneffekte. Die Löhne würden nicht substanziell steigen. Die Geldpolitik bleibe daher akkommodierend. Eine lockere Geldpolitik belastet tendenziell eine Währung.

Türkische Lira rutscht weiter ab

Unterdessen hat die türkische Lira ihre Talfahrt fortgesetzt und ist auf neue Rekordtiefs zum Dollar und zum Euro gefallen. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte in der vergangenen Woche gleich drei Notenbanker entlassen. Damit ist der Druck auf die Notenbank gestiegen, in dieser Woche trotz einer sehr hohen Inflation die Zinsen zu senken.

"Die Notenbank nimmt keine Rücksicht mehr auf die Folgen ihrer Zinspolitik für Wechselkurse, Inflation und letztendlich für die Stabilität der türkischen Volkswirtschaft", kommentierte Ulrich Leuchtmann, Devisenexperte der Commerzbank. Schließlich würden die wirklichen Entscheidungen im Präsidentenpalast getroffen.

US-Industrieproduktion sinkt überraschend

Fundamentaler Gegenwind für den US-Dollar kam am Nachmittag von der US-Industrie. Deren Produktion ist im September überraschend gesunken. Sie fiel im Monatsvergleich um 1,3 Prozent, wie die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) am Montag in Washington mitteilte. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet.

Wegen Problemen bei internationalen Lieferketten wurde die Produktion zuletzt belastet. Zudem war auch die Fertigung im Vormonat laut revidierten Zahlen gefallen. Sie ging um 0,1 Prozent im Monatsvergleich zurück. Zunächst war ein Anstieg um 0,4 Prozent ermittelt worden.

Die Kapazitätsauslastung fiel auf 75,2 Prozent, nachdem sie im Vormonat bei 76,2 Prozent gelegen hatte. Volkswirte hatten mit einem Anstieg auf 76,4 Prozent gerechnet.

Ölpreise fallen zurück

Nach starkem Beginn sind die Notierungen am Ölmarkt zurückgefallen. Sowohl die Nordseesorte Brent als auch die US-Leichtölsorte WTI drehten im Handelsverlauf ins Minus. Am Nachmittag belasteten vor allem die enttäuschenden US-Industriedaten.

Für die Börsen ist der hohe Ölpreis unerfreulich, weil er die Konjunkturerholung bremst und Inflationsängste befeuert. Mit dem kühleren Wetter auf der Nordhalbkugel werde sich das Angebotsdefizit verschärfen, prognostizierte Analyst Edward Moya vom Brokerhaus Oanda. Außerdem wechselten Stromversorger verstärkt zu Erdöl als Energieträger, da Kohle und Gas sehr teuer seien. Gleichzeitig gebe es kaum Aussicht auf eine Ausweitung der Fördermengen durch die Opec+ oder die USA.

Grünes Licht für den Bitcoin-Indexfonds

An der New Yorker Börse geht am Dienstag erstmals ein an die Digitalwährung Bitcoin gekoppelter ETF-Indexfonds an den Start. Das gab der ETF-Anbieter ProShares am Montag bekannt und sprach von einem "Meilenstein". Mit dem börsengehandelten Indexfonds namens "Bito" könnten Investoren von der Kursentwicklung des Bitcoin profitieren, ohne ein Kryptowährung-Konto zu benötigen.

Der Fonds investiert demnach nicht direkt in den Bitcoin, sondern in Bitcoin-Termingeschäfte. Ein Sprecher der New Yorker Börse bestätigte den Start des Indexfonds am Dienstag. Die Börsenaufsicht SEC hatte sich, anders als in früheren Fällen, nicht gegen den Indexfonds ausgesprochen. Sie warnte aber vergangene Woche im Kurzbotschaftendienst Twitter, Anleger sollte Risiken und Nutzen sorgfältig abwägen.

Die Hoffnung auf den baldigen Start des Fonds hielt heute den Kurs der Cyber-Devise in Schlagdistanz zu seinem Rekordhoch. Sie notierte mit über 61.000 Dollar gut 3000 Dollar unter ihrer Bestmarke vom April. Das sei zwar ein Schritt vorwärts für Kryptowährungen, aber kein Wendepunkt, sagt Chris Weston, Chef-Analyst des Brokerhauses Pepperstone. Schließlich liege vor den Behörden noch eine Menge Regulierungsarbeit für diese relativ neue Anlageklasse.

Munich Re und Hannover Rück: Preisanstieg?

Die zwei großen deutschen Rückversicherer erwarten steigende Preise in ihrer Branche. Sowohl die Munich Re als auch die Hannover Rück machten die Flutkatastrophe des Sommers verantwortlich, die in Deutschland und mehreren Nachbarländern verheerende Schäden angerichtet hat. Ein weiterer Faktor sei nach Einschätzung beider Unternehmen der Anstieg der Inflationsrate. Sprunghaft gestiegene Preise für Baumaterial dürften auch den Wiederaufbau zerstörter Häuser in den Überschwemmungsgebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen verteuern.

Die Rückversicherungsbranche trifft sich üblicherweise im Oktober in Baden-Baden mit ihren Kunden - Erstversicherern wie Allianz und Axa. Dort sprechen beide Seiten über die Konditionen für das folgende Jahr. Wegen der Pandemie finden die Beratungen wie schon 2020 zum großen Teil online statt.

Siemens bereitet Verkauf vor

Siemens bereitet ein weiteres Geschäftsfeld auf einen Verkauf vor. Das Geschäft mit großen Antrieben, vor allem Elektromotoren, Umrichter und Generatoren für Mittel- und Hochspannung, werde ausgegliedert und in einer eigenen Gesellschaft gebündelt. Gewöhnlich ist die Ausgliederung der erste Schritt, um einen Unternehmensteil verkaufen zu können.

Die Sparte Large Drives Applications (LDA) ist mit rund 7000 Mitarbeitern, davon 2200 in Deutschland, die weitaus größte der verbliebenen vier "Portfolio Companies", die nicht mehr zu den großen Siemens-Sparten passen und in mittelständischen Strukturen auf mehr Rendite getrimmt werden sollen.

Goldman big in China

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat von den chinesischen Behörden grünes Licht für die Übernahme der vollen Kontrolle über ihr Wertpapier-Geschäft in der Volksrepublik erhalten. Das Geldhaus will nun die restlichen Anteile an dem Joint Venture Goldman Sachs Gao Hua Securities Company Ltd (GSGH) erwerben. "Dies markiert den Beginn eines neuen Kapitels für unser China-Geschäft nach einem 17 Jahre lang erfolgreichen Joint Venture", erklärte die US-Bank.

Goldman Sachs ist damit die zweite Wall-Street-Bank, die von den chinesischen Behörden die Genehmigung für einen solchen Schritt erhalten hat. Im August hatte bereits der Rivale JP Morgan sein Wertpapiergeschäft in China vollständig in seinen Besitz gebracht.

Neue Batterie-Allianz bei Stellantis

Der Autobauer Stellantis kooperiert mit dem südkoreanischen Batteriehersteller LG Energy Solutions (LGES). Beide Unternehmen gründen ein Joint Venture, um Batteriezellen und Batteriemodule in einer neuen Anlage mit einer jährlichen Kapazität von 40 Gigawattstunden (GWh) herzustellen. Das neue Werk solle im ersten Quartal 2024 in Betrieb genommen werden. Ende September stieg der viertgrößte Autobauer der Welt, zusammen mit Mercedes-Benz und dem Mineralölunternehmen Totalenergies, beim europäischen Batteriezellenhersteller Automotive Cells Company (ACC) als gleichberechtigter Anteilseigner ein.

Philips senkt Prognose

Der globale Mangel an Elektronikkomponenten und ein Massenrückruf von Beatmungsgeräten machen dem niederländischen Hersteller von Gesundheitstechnik und Haushaltsgeräten Philips zu schaffen. Der Umsatz auf vergleichbarer Basis sank im dritten Quartal (per Ende September) um 7,6 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro. Auch der Betriebsgewinn (Ebita) brach im gleichen Zeitraum um ein Viertel auf 512 Millionen Euro ein. Angesichts anhaltender Probleme wie der Lieferengpässe senkte der Konzern seine Jahresprognose.

Teamviewer sucht Finanzvorstand

Der in den vergangenen Wochen an der Börse stark unter Druck stehende Softwareanbieter Teamviewer sucht einen neuen Finanzvorstand. Der bisherige Finanzchef Stefan Gaiser verlasse das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen mit Ablauf seines Vertrags im Jahr 2022, teilte das im MDAX notierte Unternehmen mit: "Um einen reibungslosen Übergang sicherzustellen, hat der Aufsichtsrat bereits den Prozess für die Suche nach einem Nachfolger eingeleitet."

Der Vertrag des Vorstandschefs Oliver Steil werde dagegen bis Oktober 2024 verlängert. Die beiden Manager waren zuletzt in Kritik geraten, da der Aktienkurs in den vergangenen Wochen und Monaten stark gesunken ist. Die Marktkapitalisierung des seit rund zwei Jahren an der Börse notierten Unternehmens fiel in diesem Jahr um fast 70 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Grund dafür sind unter anderem Zweifel an den Wachstumsaussichten und teure Sportsponsoring-Verträge, die die Profitabilität schmälern.

Dynamex und Vaneva-Covid-Impfstoff mit ermutigenden Daten

Die Aktien der US-Firma stiegen um 1,18 Prozent, nachdem der französische Entwicklungspartner Valneva ermutigende Testergebnisse für einen Coronavirus-Impfstoff vorgelegt hatte. Den Angaben zufolge ist das Vakzin effektiver als das von AstraZeneca und hat weniger Nebenwirkungen. Valneva-Papiere verteuerten sich in Paris um fast 33 Prozent.

EMA prüft Covid-Daten für Kinder von Pfizer/Biontech

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA prüft nun auch die Zulassung des Corona-Impfstoffes der Hersteller Biontech und Pfizer für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren. Das teilte die EMA am Montag in Amsterdam mit. Die Hersteller hatten bereits in der vergangenen Woche angekündigt, entsprechende Daten zu den klinischen Untersuchungen an die EMA zu schicken.

Die Studien zeigen nach Angaben von Biontech und Pfizer, dass der Impfstoff von Kindern in dieser Altersgruppe gut vertragen wird und eine stabile Immunantwort hervorruft. Anders als bei Jugendlichen bekamen die Kinder dieser Altersgruppe nur ein Drittel der Dosis. Der Impfstoff Cominarty ist zur Zeit in der EU nur für Menschen ab zwölf Jahre zugelassen. Die Experten prüfen nach Angaben der EMA nun die Daten. Eine Empfehlung über die Erweiterung der Zulassung wird in einigen Monaten erwartet. Die endgültige Entscheidung liegt dann bei der EU-Kommission. Das aber gilt als Formsache.

Geely peilt für Volvo-IPO Milliardenerlös an

Der chinesische Autokonzern will die Aktien seiner schwedischen Tochter Volvo Cars bei deren Börsengang in einer Preisspanne von 53 bis 68 Kronen verkaufen. Volvo bekräftigte, der Emissionserlös werde bei umgerechnet etwa 2,5 Milliarden Euro liegen. Damit wäre Volvo einer der größten Börsengänge in Europa in diesem Jahr. Volvo würde in der Spanne mit 16,2 bis 19,9 Milliarden Euro bewertet.

Die Erstnotiz an der Nasdaq Stockholm wird für die kommenden Wochen erwartet. Bis zu 24 Prozent der Aktien wären dann im Streubesitz, Geely bleibt aber der größte Aktionär. Die Chinesen hatten Volvo vor gut zehn Jahren vom US-Autobauer Ford für 1,8 Milliarden Dollar gekauft. 2018 wurde ein Börsengang wegen des Handelsstreits zwischen den USA und China verschoben.

Über dieses Thema berichtete tagesschau24 am 18. Oktober 2021 um 09:00 Uhr.