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Bundesagentur gibt Zahlen bekannt Experten erwarten Stagnation bei Arbeitslosenzahl

Stand: 30.08.2012 08:26 Uhr

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) gibt heute die Arbeitslosenzahlen für August bekannt. Erwartet wird allenfalls eine geringe Veränderung: Für den Sommer- und Ferienmonat ist es typisch, dass die Arbeitslosenzahl stagniert, weil Betriebe mit Neueinstellungen bis zum Ende der Sommerpause warten.

In den vergangenen Monaten hatte sich die Arbeitslosigkeit allerdings schlechter entwickelt als im Jahresmuster üblich. Die Zahl von 2,876 Millionen Arbeitslosen im Juli könnte daher stärker zugelegt haben als in den Vorjahren. Im Drei-Jahres-Durchschnitt stieg die Arbeitslosenzahl im August jeweils um 3500. Unter Herausrechnung der jahreszeitlichen Schwankungen erwarten Experten eine Fortsetzung des saisonbereinigten Anstiegs um 8000 Erwerbslose. Im Vergleich zum Juli 2011 waren allerdings 63.000 Arbeitslose weniger registriert.

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KOMMENTARE

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Oberleerer 30.08.2012 • 14:55 Uhr

Kein Mensch braucht und

Kein Mensch braucht und sollte bis 65 arbeiten. Wir haben eine derartige Effizienz erreicht, dass es vermutlich ausreichen würde 3 Tage/Woche zu arbeiten. und mit 45 in Rente zu gehen. Ein Teil der Werte die wir schaffen geht in die Gesellschaft (z.B. Raumfahrt und Armee) und der Rest der Mehrarbeit flißt ab zu den Geldigen in Form von Gewinnmargen und Zinsgewinnen für Kredite aller Art. Mit 15-25 Jahren kann man durchaus 16h/Tag schuften, hat wohl jeder so gemacht. Firma gründen, Pleite machen. Mit 25-35 muß man irgendwie sein Leben regeln, Kinder ansetzen usw. Ab 35 geht es rapide bergab und mit 45 ist man nach spätestens 8h im Eimer, es sei denn man leidet an ADHS und ist immer unter Strom.