Die Beliebtheit von Messengerdiensten wächst weiter. Dabei verlieren die Marktführer WhatsApp und Facebook Messenger Marktanteile an Konkurrenten wie Signal, Discord und Telegram. Das zeigt eine Studie der Bundesnetzagentur.
Die US-Kartellbehörde will erreichen, dass Facebook Instagram und WhatsApp wieder verkaufen muss. Die nachgebesserte Klage wurde nun von einem Bundesgericht angenommen. Am Ende könnte die Zerschlagung des Meta-Konzerns stehen.
Viele User wären gerne unabhängiger von WhatsApp. Sie wünschen sich, dass verschiedene Messengerdienste untereinander kommunizieren können. Doch die Umsetzung ist schwierig. Von Jens Eberl.
WhatsApp ergänzt seine Nutzungsregeln um Informationen, wie Daten der Kunden verarbeitet werden. Damit reagiert die Meta-Tochter auf eine Strafzahlung der irischen Aufsichtsbehörde.
Nach den weitreichenden Ausfällen zum Wochenbeginn hat es erneut technische Probleme bei dem sozialen Netzwerk Facebook gegeben. Inzwischen wurde die weltweite Störung bei den Diensten des Konzerns wieder behoben.
Durch den gravierenden Ausfall von Facebook, WhatsApp und Instagram schlug nicht nur die Gunst der Stunde für den Konkurrenten Twitter. Auch die etwas aus der Mode gekommene SMS erlebte ein - wenn auch kurzzeitiges - Revival.
Nach dem stundenlangen, weltweiten Ausfall von Facebook, Instagram und WhatsApp laufen die Plattformen wieder. Laut Facebook lag die Ursache beim Unternehmen selbst: Eine "fehlerhafte Neukonfiguration" sei Schuld gewesen.
Die Netz-Dienste WhatsApp, Instagram und Facebook sind nach massiven Störungen wieder online gegangen. Millionen User hatten zuvor stundenlang Ausfälle gemeldet - laut dem Unternehmen hatte ein Konfigurationsfehler diese verursacht.
Das dürfte Mark Zuckerberg gar nicht passen: In den "Facebook Files" enthüllt das "Wall Street Journal" brisante Dokumente aus dem Konzern. Wie sozial ist das Netzwerk wirklich? Von Marcus Schuler.
Bislang hat WhatsApp, das zu Facebook gehört, immer behauptet, alle Nachrichten seien geheim. Niemand könne sie lesen. Das US-Magazin "ProPublica" hat jetzt festgestellt, dass das nicht die volle Wahrheit ist. Von Marcus Schuler.
Welche Daten nutzt WhatsApp? Und zu welchem Zweck? Das hat die Facebook-Tochter nach Ansicht der irischen Datenschützer nicht transparent genug gemacht. Die Behörde verhängte eine Strafe von 225 Millionen Euro.
An der New Yorker Börse setzen die Anleger weiter auf billiges Zentralbankgeld der Notenbank Federal Reserve. Das kam heute den Tech-Aktien zugute, Standardwerte fielen hingegen zurück.
Der Chatdienst WhatsApp reagiert auf die wachsende Kritik an seiner Marktmacht. Mit neuen Funktionen zum Schutz der Privatsphäre sollen Befürchtungen vieler Nutzer zerstreut werden.
Der Bundestag hat die Befugnisse des Verfassungsschutzes ausgeweitet. Der Inlandsgeheimdienst soll künftig auch verschlüsselte Nachrichten überwachen dürfen. Das gilt zum Beispiel für WhatsApp-Mitteilungen. Von P. Eckstein.
Nach dem Willen der indischen Regierung soll WhatsApp die Daten von Nutzern preisgeben, wenn der Staat es verlangt. Der US-Konzern spricht von "Massenüberwachung" - und zieht vor Gericht. Von Sibylle Licht.
Nach Protesten und Kritik macht der Messengerdienst WhatsApp einen Rückzieher: Wer den neuen Datenschutz-Regeln nicht zustimmt, soll keine Nachteile haben. Eine Rolle dürfte die Abwanderung der Nutzer gespielt haben.
Heute setzt WhatsApp seine neuen Datenschutz-Bestimmungen um. Damit will der Messenger die Basis für mehr Kommunikation mit Unternehmen legen. Was genau mit den Nutzerdaten passiert, bleibt aber unklar. Von Till Bücker.
Viele junge Menschen werden in Messengern wie WhatsApp beleidigt, gemobbt oder bedroht - so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Infratest dimap. Auch Desinformation ist demnach weit verbreitet.
Bisher war die Nutzung nur auf mobilen Endgeräten möglich - künftig kann man den Messengerdienst WhatsApp auch am stationären Computer nutzen. Damit wird die Facebook-Tochter zum möglichen Konkurrenten der Videokonferenzdienste.
Wer WhatsApp weiter nutzen will, sollte bis Anfang Februar den neuen Datenschutzregeln zustimmen. So lautete die Aufforderung. Nun wurde die Deadline auf Mitte Mai verschoben. Nutzer hatten sich beschwert und viele waren abgewandert.
Verschlüsselte Kommunikation stellt die Sicherheitsbehörden vor große Probleme. Nach Recherchen von WDR und BR kann das BKA jedoch längst Chats über WhatsApp mitlesen - über eine reguläre Funktion. Von F. Flade und H. Tanriverdi.
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