Angesichts der Corona-Lage hat Bundespräsident Steinmeier dazu aufgerufen, freiwillig die Kontakte zu reduzieren, um einen Lockdown zu verhindern. Zuvor hatten Leopoldina-Wissenschaftler sofortige Kontaktbeschränkungen gefordert.
"Mit großer moralischer Klarheit" - für seinen Einsatz für jüdisches Leben in Deutschland ist Bundespräsident Steinmeier in New York mit der Leo-Baeck-Medaille ausgezeichnet worden. Er betonte das "Wunder der Versöhnung".
Die Spitzen des Staates gedenken am heutigen Volkstrauertag der Kriegstoten und der Opfer von Gewaltherrschaft. Bundespräsident Steinmeier erinnerte an die Leidtragenden des deutschen Angriffskrieges in Ost- und Südosteuropa.
Die Ausrufung der Republik 1918, die Pogrome 1938 und der Fall der Mauer 1989: Der 9. November steht für einschneidende Daten der deutschen Geschichte - für Bundespräsident Steinmeier ein Tag zum Nachdenken über das Land.
Mit Dank und Lob hat Bundespräsident Steinmeier die Regierung Merkel verabschiedet. Ihre Kanzlerschaft sei prägend für das Bild Deutschlands in der Welt gewesen. Er betonte auch die Herausforderung durch die zahlreichen Krisen der vergangenen Jahre.
Mit einem Großen Zapfenstreich vor dem Reichstagsgebäude hat die Bundeswehr den Einsatzkräften der Afghanistan-Mission gedankt. Vertreter des Staates zogen zuvor eine durchwachsene Bilanz des 20-jährigen Engagements am Hindukusch.
Fast 20 Jahre lang waren deutsche Soldaten in Afghanistan im Einsatz. In Berlin wird ihr Einsatz heute mit einem siebenstündigen Programm gewürdigt. Bundespräsident Steinmeier zog in seiner Rede eine durchwachsene Bilanz.
Für einen Tag dürfen 16- bis 24-Jährige den Amtssitz des Bundespräsidenten und dessen Instagram-Kanal übernehmen. Junge Menschen seien keine "Politik-Erdulder", sondern wollten etwas bewegen, so Steinmeier.
Als Deutschland im Zweiten Weltkrieg die Sowjetunion überfiel, erschossen die Nationalsozialisten Millionen Menschen direkt in ihrem Wohnort. Bundespräsident Steinmeier hat heute der Opfer gedacht und vor einem Vergessen gewarnt.
Vor 80 Jahren ermordeten SS-Einheiten in weniger als 36 Stunden mehr als 33.000 Juden in einer Schlucht nahe Kiew. Heute wird Bundespräsident Steinmeier in der Ukraine der Opfer gedenken. Derweil gibt es Streit um ein Museum. Von Christina Nagel.
Personalfragen sind sensibles Terrain, gerade für die Grünen in jüngerer Zeit. Doch selbst Schloss Bellevue scheint nicht frei zu sein vom bald bevorstehenden Koalitionsgeschacher. Von Corinna Emundts.
Als erster Bundespräsident seit fast 40 Jahren hat Steinmeier vor den UN gesprochen. Dabei erinnerte er die USA, China und Russland an ihre Verantwortung für den Rest der Welt. Er mahnte zudem eine klügere Außenpolitik an.
"Wir haben blinde Flecken": Bundespräsident Steinmeier hat dazu aufgerufen, sich mit der deutschen Kolonialgeschichte auseinanderzusetzen. Auch Deutsche hätten als Kolonialherren Menschen unterdrückt und umgebracht.
Die Rolle vieler staatlicher Stellen während der NS-Zeit und danach ist immer noch unklar - das betrifft auch das Bundespräsidialamt. Deshalb hat Amtsinhaber Steinmeier eine Studie in Auftrag gegeben. Jetzt gibt es erste Ergebnisse.
Bundespräsident Steinmeier beklagt die ungebrochene Verbreitung von Antisemitismus in Deutschland. Vor allem in der Corona-Pandemie hätten antisemitische Verschwörungsmythen neuen Aufwind bekommen.
Staat und Kirchen haben bei einem Gottesdienst im Aachener Dom der Opfer der verheerenden Flutkatastrophe gedacht. Bundespräsident Steinmeier mahnte in seiner Rede Entschlossenheit im Kampf gegen den Klimawandel an.
Nach dem holprigen Start der Evakuierungsmission der Bundeswehr stehen Außen- und Verteidigungsministerium in der Kritik. Bundespräsident Steinmeier nannte die Lage in Kabul eine "menschliche Tragödie". Von K. Kaufmann.
Bundespräsident Steinmeier und NRW-Ministerpräsident Laschet haben das schwer vom Hochwasser betroffene Erftstadt besucht. Steinmeier dankte den Hilfskräften und forderte Solidarität. Ein Lacher Laschets sorgt für Kritik.
Bundespräsident Steinmeier sieht die künftige Bundesregierung vor großen Herausforderungen. Im ZDF mahnte er, den Wahlkampf nicht zu einer Schlammschlacht verkommen zu lassen - und die Menschen bei Veränderungen mitzunehmen.
Liveblog
Hintergrund
faktenfinder
FAQ