Von den Koalitionspartnern gibt es nach dem Scholz-Auftritt im Verteidigungsausschuss viel Lob. Doch ist sich die Koalition in Sachen Ukraine-Krieg wirklich so einig? Äußerungen aus der FDP lassen daran zweifeln. Von Mario Kubina.
Nach dem Massaker im ukrainischen Butscha gab es keine Gespräche mehr zwischen Bundeskanzler Scholz und Russlands Präsident Putin. Heute hat sich das geändert - wohl auf Scholz' Initiative hin.
Nach der Befragung von Kanzler Scholz vor dem Verteidigungsausschuss zeigt sich die Vorsitzende Strack-Zimmermann zufrieden. Dabei gab es aus der FDP auch harsche Kritik, die später abgemildert wurde.
Frankreichs Präsident Macron kam im Zeichen der Freundschaft zu seinem Antrittsbesuch nach Berlin. Dort sprach er mit Bundeskanzler Scholz auch über eine neue europäische Beitrittsperspektive für die Ukraine. Von Nina Amin.
Trotz der Schlappe in Schleswig-Holstein versucht die SPD Optimismus zu versprühen und setzt vor der Wahl in NRW auf die Kombination aus ihrem Kandidaten Kutschaty und Kanzler Scholz. Fraglich ist, ob das reicht. Von N. Kohnert.
Nichts Neues und wenig Konkretes - der ukrainische Botschafter Melnyk hat sich von der Fernsehansprache des Kanzlers zum Jahrestag des Weltkriegsendes enttäuscht gezeigt. Kritik kam auch von der CDU. Von Kai Küstner.
Wirklich Neues hat Scholz in seiner Fernsehansprache am 8. Mai zum Umgang mit dem Ukraine-Krieg nicht gesagt. Und doch war etwas anders: Statt "schwurbeligen" Aussagen kam der Kanzler auf den Punkt. Von Evi Seibert.
Zum zweiten Mal seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine hat Kanzler Scholz eine Fernsehansprache gehalten. Darin verteidigte er die Unterstützung für das Land. "Das nicht zu tun, hieße zu kapitulieren vor blanker Gewalt." video
"Für mich ist dies ein 8. Mai wie kein anderer": Kanzler Scholz hat in einer Fernsehansprache die Unterstützung für die Ukraine mit der deutschen Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg begründet. Deutschland stehe an der Seite der Angegriffenen.
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