Es wäre der erste nordkoreanische Waffentest im neuen Jahr: Nach Angaben aus Südkorea und Japan hat das abgeschottete Land ein ballistisches Geschoss ins Meer gefeuert. Die Nachbarn zeigten sich besorgt.
Mit nicht einmal 30 Jahren rückte Kim Jong-Un Ende 2011 an die Spitze Nordkoreas. Er erwies sich schnell als skrupelloser und zugleich wendiger Diktator. Inzwischen räumt er dramatische Wirtschaftsprobleme ein. Von K. Erdmann.
Nordkorea hat laut Staatsmedien erfolgreich eine U-Boot-gestützte ballistische Rakete getestet. Diese bringe die "Verteidigungstechnologie auf ein hohes Niveau", hieß es. Der UN-Sicherheitsrat will darüber beraten.
In Südkorea wurde eine Verteidigungsmesse eröffnet, in Nordkorea währenddessen erneut Raketentests durchgeführt. Nach südkoreanischen Angaben schoss das Land ein Projektil in Richtung Meer.
In einer Rede zum Parteijubiläum spricht Nordkoreas Machthaber Kim von einer "düsteren Lage" der Wirtschaft im Land. Zudem appellierte er an seine Staatsbediensteten, die Lebensbedingungen für die Bevölkerung zu verbessern.
Mit mehreren Raketentests hatte Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un für Verstimmungen gesorgt. Jetzt haben Nord- und Südkorea ihre grenzübergreifenden Leitungen wieder in Betrieb genommen und wollen wieder regelmäßig telefonieren.
Nordkorea hatte seine Raketentests zuletzt wieder intensiviert - nun melden staatliche Medien die erfolgreiche Erprobung einer Flugabwehrrakete. Südkorea bestätigte den Flug bislang nicht.
Nach langer Unterbrechung will Nordkorea wieder mit Südkorea ins Gespräch kommen. Machthaber Kim Jong Un sagte, eine Öffnung der Kommunikationskanäle entspreche dem Wunsch des koreanischen Volkes nach Frieden.
Nordkorea hat laut der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA erfolgreich eine Hyperschall-Rakete getestet. Der Test sei von großer strategischer Bedeutung für die Selbstverteidigungsfähigkeiten des Landes, hieß es.
Nach längerer Abwesenheit zeigt sich Nordkoreas Herrscher Kim wieder in der Öffentlichkeit und sendet scheinbar widersprüchliche Signale aus. Setzt er auf Wettrüsten bis zum Frieden? Von P. Abresch.
Trotz ersten Annäherungen an Südkorea hat Nordkorea nach Angaben des Nachbarlands und Japan erneut Flugkörper getestet. Mindestens ein Geschoss soll demnach in Richtung Meer an der Ostküste des Landes geflogen sein.
Nach langer Funkstille zwischen Süd- und Nordkorea hatte Seoul jüngst einen neuen Vorstoß unternommen, um das Eis zu brechen. Sein Vorschlag für eine Kriegsende-Erklärung stößt auf Zustimmung - doch Pjöngjang stellt Bedingungen.
Nordkorea hat nach eigenen Angaben eine neue Langstreckenrakete getestet. Der Test fand kurz vor Beratungen der USA, Japans und Südkoreas über das nordkoreanische Raketenprogramm statt. China rief zur Zurückhaltung auf.
Nach heftigen Regenfällen haben in Nordkorea Tausende Menschen ihre Häuser verlassen müssen. Viele Äcker in dem von Armut geplagten Land stehen unter Wasser. Vor allem der Osten ist betroffen - und es soll weiter regnen.
Mehr als ein Jahr lang waren die Leitungen gekappt - jetzt nähern sich Nord- und Südkorea offiziell wieder an. Seit April schreiben sich die beiden Staatschefs offenbar Briefe.
Bislang hatte die nordkoreanische Führung stets behauptet, es gebe keinen Corona-Fall im Land. Das glaubte international kaum jemand. Nun äußerte sich Machthaber Kim ungewohnt offen - auch wenn er einiges im Vagen ließ.
Die Verhandlungen zwischen Nordkorea und den USA kommen nicht mehr voran, seit 2019 ein Treffen zwischen Machthaber Kim und dem damaligen US-Präsidenten Trump scheiterte. Nun bereitet sich Kim auf alle Eventualitäten vor.
Corona-Pandemie, Wirbelstürme und Sanktionen: Der nordkoreanische Machthaber Kim hat offen über die "angespannte" Versorgungssituation im Land gesprochen. Beobachter rechnen jedoch nicht mit einer Hungersnot.
Ji-hyun Kang erzählt die Geschichten nordkoreanischer Überläufer auf ungewöhnliche Weise: mit Mode. Damit kämpft sie auch gegen Vorurteile in Südkorea. Von T. Börgers und D. Kämpf.
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