Einst herrschte am Flughafen Jerusalem Jetset-Hochbetrieb, dann legte Israel ihn still. Minister Frej schlägt nun eine Wiedereröffnung vor, von der auch die Palästinenser profitieren sollen. Die Stadt Jerusalem hat andere Pläne. Von Benjamin Hammer.
Ein Attentäter hat in Jerusalem das Feuer eröffnet und mehrere Menschen verletzt. Ein Opfer erlag seinen Schusswunden. Die israelische Polizei erschoss den Angreifer und erklärte, es handele sich um einen Palästinenser.
In direkter Nähe zum Tempelberg in Jerusalem haben Archäologen einen großen Festsaal ausgegraben. Die Halle hatte ein ausgeklügeltes Brunnensystem, mehrere Bäder und diente wohl der örtlichen Elite für Zusammenkünfte.
Bei den jüngsten Demonstrationen von Palästinensern in Jerusalem hat die israelische Polizei ein spezielles Mittel zur Abschreckung eingesetzt: "Stinktierwasser". Bewohner berichten, die Stadt stinke wie eine Jauchegrube. Von B. Hammer.
Tausende nationalistische Israelis haben an einem Flaggenmarsch durch Jerusalem teilgenommen. Für viele Palästinenser ist das eine Provokation. Aus Sorge vor Eskalationen wurde die ursprüngliche Route geändert - dennoch gab es Gewalt.
Tausende nationalistische Israelis wollen heute durch Jerusalem ziehen. Viele Palästinenser empfinden das als Provokation. Inzwischen wurde aus Sorge vor Eskalationen die Route geändert - dennoch kam es bereits zu Gewalt.
Tausende nationalistische Israelis wollen heute durch das muslimische Viertel in der Jerusalemer Altstadt ziehen. Palästinenser empfinden das als Provokation. Die Sorge vor einer neuen Eskalation der Gewalt wächst.
Sowohl US-Außenminister Blinken als auch der EU-Außenbeauftragte Borrell haben ein Ende der Gewalt in Nahost gefordert. UN-Generalsekretär Guterres mahnte zur "maximalen Zurückhaltung". Israels Nachbarn äußerten sich besorgt.
Die USA haben den Raketenangriff der Hamas auf Israel scharf verurteilt - entscheidend sei nun für Ruhe zu sorgen. UN-Generalsekretär Guterres forderte zur "maximale Zurückhaltung" im Konflikt auf. Israels Nachbarn äußerten sich besorgt.
Maximale Zurückhaltung hat UN-Generalsekretär Guterres von Israel im neu entbrannten Konflikt mit den Palästinensern gefordert. Auch die EU und sechs arabische Länder äußern sich besorgt über die angespannte Lage.
Seit Freitag gibt es Ausschreitungen in Jerusalem. Sie sind nun weiter eskaliert. Mehr als 300 Menschen wurden verletzt. Israelis und Palästinenser beschuldigen sich gegenseitig. Von Benjamin Hammer.
Steinwürfe und Blendgranaten auf dem Tempelberg - bei erneuten schweren Zusammenstößen in Jerusalem hat es Dutzende Verletzte gegeben. Heute feiert Israel die Annexion des Ostteils der Stadt.
Bei Protesten gegen drohende Zwangsräumungen in Jerusalem hat es erneut schwere Ausschreitungen gegeben. Die israelische Polizei ging gegen palästinensische Demonstranten vor. Mehr als 90 Menschen wurden verletzt.
Sicherheitsexperten sprechen von einer Lage, die so angespannt ist wie seit Jahren nicht mehr: Bei gewalttätigen Protesten in Jerusalem gegen eine Zwangsräumung von Palästinensern gab es Hunderte Verletzte. Ein Gerichtstermin dazu wurde verschoben.
Kurz vor einer Gerichtsanhörung zu Hausräumungen in Jerusalem hat es schwere Unruhen gegeben. Mehr als 200 palästinensische Demonstranten wurden verletzt. Auch israelische Polizisten kamen ins Krankenhaus.
Bei Unruhen am Tempelberg in der Jerusalemer Altstadt hat es mehr als 160 Verletzte gegeben. Die Polizei setzte Gummigeschosse ein. Wegen drohender Zwangsräumungen ist die Lage seit Tagen angespannt.
Den dritten Abend in Folge hat es in Jerusalem und am Übergang nach Ramallah Gewalt zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei gegeben. Viele Menschen wurden verletzt, es gab zahlreiche Festnahmen.
Es sind die schwersten Zusammenstöße zwischen der israelischen Polizei und Palästinensern seit Jahren: Die Polizei hatte einen Aufmarsch rechtsextremer Juden geschützt - diese riefen Hassparolen.
Während die meisten Christen weltweit Ostern unter Corona-Bedingungen feiern, durften bei der traditionellen Ostermesse in der Grabeskirche in Jerusalem wieder Gläubige teilnehmen. Der rote Faden in den Predigten: Mut.
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