Bundesgesundheitsminister Spahn hat sich im tagesthemen-Interview für eine allgemeine Testpflicht in Pflegeheimen ausgesprochen. Gleichzeitig warb er erneut für Auffrischimpfungen. So könne vermieden werden, dass das Virus wüte.
Noch ist die 50er-Inzidenz ein Kriterium für die Verschärfung von Maßnahmen. Das Corona-Kabinett hat sich nun darauf geeinigt, auf den Wert zu verzichten - und will die Krankenhausauslastung in den Mittelpunkt stellen.
Im Infektionsschutzgesetz ist die Inzidenz von 50 ein entscheidendes Kriterium für die Verschärfung oder Lockerung von Corona-Maßnahmen. Gesundheitsminister Spahn will das ändern - und den Fokus auf die Hospitalisierungsrate legen.
In mehreren Bundesländern zieht die Nachfrage nach Impfungen wieder an, etwa in Hamburg und Sachsen, das bisher Schlusslicht ist. Die Bundesregierung setzt für Fortschritte bei der Impfkampagne auch auf das Ferienende.
Welche Folgen hat die weiter steigende Inzidenz? Dazu haben RKI und Gesundheitsministerium unterschiedliche Meinungen. Intensivmediziner kritisieren das zögerliche Handeln der Politik.
So viel Normalität wie möglich bei so viel Sicherheit wie nötig. So skizziert Bundesgesundheitsminister Jens Spahn den Weg aus der Pandemie. Gleichzeitig warnt er vor Reisen zum WM-Finale in London.
Die Koalition streitet über die Verantwortung für möglicherweise minderwertige Masken. Alle anderen fragen sich: Was ist dran an den Vorwürfen? In einer Aktuellen Stunde wurde giftig diskutiert, Antworten gab es keine. Von Vera Wolfskämpf.
Gesundheitsminister Spahn hat einen Gesetzesvorschlag für höhere Löhne für Pflegekräfte vorgelegt. Damit kontert er einen Vorstoß von Arbeitsminister Heil. Eine Regelung könnte noch vor der Bundestagswahl kommen.
Vollständig gegen das Coronavirus Geimpfte sollen bald Freiheiten zurückbekommen. So sollen laut Gesundheitsminister Spahn bestimmte Testpflichten und Quarantäneregeln entfallen. Rheinland-Pfalz schafft bereits Fakten.
Gesundheitsminister Spahn geht davon aus, dass der nun von der EMA zugelassene Johnson & Johnson-Impfstoff frühestens Mitte April in der EU eintrifft. Die Impfkampagne werde bald fließender laufen, sagte er in den tagesthemen.
Vor dem Bund-Länder-Treffen kommende Woche hat sich Gesundheitsminister Spahn generell offen für Lockerungen gezeigt. Er plädierte aber für einen verantwortungsvollen Übergang vom Lockdown in den Normalzustand.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen sinkt weiter, die Todeszahlen verharren jedoch auf hohem Niveau. Gesundheitsminister Spahn ist dennoch vorsichtig optimistisch - und schließt Lockerungen zu gegebener Zeit nicht mehr aus.
Der Unmut über die Verzögerungen bei der Impfkampagne ist groß. Gesundheitsminister Spahn wirbt um Verständnis. Bereits im Februar werde sich die Situation deutlich verbessern, sagte er in den tagesthemen.
Die Reaktionen auf den Corona-Impfplan fallen gemischt aus. Während der Städte- und Gemeindebund die Priorisierung lobt, kommt von Hausärzten, Heimbetreibern und Patientenschützern teils scharfe Kritik.
Gesundheitsminister Spahn hat den Corona-Impfplan vorgestellt. In der ersten Phase sollen Alte und Pflegebedürftige geschützt werden. Zugleich warnte der Minister: "Der Winter wird noch lang."
Die Bundesregierung will mehr als 27 Millionen Bürgerinnen und Bürger mit gut schützenden FFP2-Masken ausstatten. Noch vor Weihnachten sollen die ersten Masken an über 60-Jährige und Risikogruppen ausgegeben werden.
Bundesgesundheitsminister Spahn sieht Anlass zu Optimismus: Noch in diesem Jahr könne eine europäische Zulassung für einen Corona-Impfstoff erfolgen. Zugleich wird eine Verlängerung des Teil-Lockdowns immer wahrscheinlicher.
21.4.2008: In seiner Einschätzung, dass die außerplanmäßige Rentenerhöhung mit Blick auf die Bundestagswahl im nächsten Jahr vorgeschlagen wurde, erlebt der 27-jährige Bundestagsabgeordnete Jens Spahn (CDU) viel Zustimmung. Im tagesschau-Chat sagt er, dass das Rentensystem auf eine steuerfinanzierte Grundsicherung für alle umgestellt werden muss: "Wer mehr haben will, muss dann selbst vorsorgen."
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