Die Tötung eines 20-Jährigen in Idar-Oberstein durch einen Maskengegner hat viele Menschen erschüttert. Im faktenfinder-Podcast erklären Fachleute, warum eine alternative Wirklichkeit zu realer Gewalt führen kann.
TikTok ist eine der beliebtesten Social-Media-Apps bei jungen Menschen. Politische Videos können sich dort rasant verbreiten - auch mit Falschinformationen. Das liegt am Algorithmus, wie Recherchen von BR und Kontraste zeigen.
Attila Hildmann ist wohl das bekannteste Beispiel für Menschen, die in der Pandemie extrem abgedriftet sind. Im faktenfinder-Podcast erklären Fachleute, warum sich solche falschen Propheten in immer groteskeren Legenden verlieren.
Allein eine Sprachnachricht mit einer Falschmeldung über 600 Kinder, die bei der Hochwasser-Katastrophe ums Leben gekommen seien, ist 300.000 mal aufgerufen worden. Im faktenfinder-Podcast erklären Fachleute, warum es so eine Flut an Fake News gab.
Ein Schweizer Forscher macht in chinesischen Medien Stimmung gegen die USA - und findet in dem Land viel Gehör. Doch den Mann gibt es gar nicht. Als die Schweizer Botschaft interveniert, verschwinden seine Aussagen. Von Ruth Kirchner.
Eine blockierte Brücke an der Grenze zu Kolumbien ist zum Symbol für den Machtkampf in Venezuela geworden. Die USA werten die Blockade als Beweis für eine unmenschliche Politik; im Netz ist hingegen von Fake News die Rede.
Der Schlagabtausch zwischen der Hamas und Israel wird durch Propaganda im Netz begleitet. Ein Sprecher von Premier Netanyahu teilte ein irreführendes Video, palästinensische Aktivisten schüren mit alten Fotos neuen Hass. Von Patrick Gensing.
Die Forscherin Pia Lamberty warnt im faktenfinder-Podcast, die ältere Generation werde übersehen, wenn es um die Bekämpfung von Fake News geht. Zudem müssten Medien klar benennen, was falsch sei.
Holocaustleugnung, Volksverhetzung und Verleumdung - eine anonyme Online-Plattform veröffentlicht gezielt verbotene Inhalte. Mehrere Dienstleister sehen sich nicht in der Verantwortung. Von Wulf Rohwedder.
Viele junge Menschen werden in Messengern wie WhatsApp beleidigt, gemobbt oder bedroht - so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Infratest dimap. Auch Desinformation ist demnach weit verbreitet.
Im Zeitalter der Sozialen Medien reicht ein Klick, um eine Falschnachricht in zahlreiche Timelines zu spülen. Ein Forscherteam sagt nun, ein einfacher Hinweis könnte gegen die Verbreitung von Fake News helfen.
Der Auftakt der Corona-Impfungen wird von einer Welle an Desinformation begleitet. Im Netz verbreiten Impfgegner falsche Fotos und Gerüchte über angebliche Spätfolgen. Viele Menschen lassen sich dadurch offenbar verunsichern. Von Patrick Gensing.
Nach der Erstürmung des Kapitols gehen Online-Giganten wie Twitter und Facebook schärfer gegen Trump und dessen Anhänger vor. Die weichen auf kleinere Netzwerke aus, die Hass und Hetze als Meinung deklarieren. Von Patrick Gensing.
Die Mär vom Wahlbetrug oder einer Verschwörung geheimer Mächte: Solche Legenden sind Treibstoff für Trumps radikale Anhänger. Den Sturm auf das Kapitol wollen sie nun linken Aktivisten anhängen. Von Patrick Gensing.
Der ARD-faktenfinder untersucht Gerüchte und stellt gezielte Falschmeldungen richtig.
Abstruse Verschwörungsmythen, wonach mit Corona-Impfstoffen die Bevölkerung kontrolliert werden soll, und Panikmache wegen angeblicher Zwangsimpfungen: Damit soll jetzt zumindest bei Twitter Schluss sein.
Immer mehr junge Menschen in Deutschland sind im Netz laut einer Umfrage zunehmend mit Falschnachrichten konfrontiert. Eine große Mehrheit wünscht sich demnach, dass das Thema verpflichtender Inhalt in der Schule sein sollte.
Die Polizei warnt vor gefälschten Tweets zum Einsatz bei den Corona-Protesten in Berlin. Darin wird behauptet, die Polizei habe einen Schießbefehl gegen Demonstranten erhalten. Das ist frei erfunden. Von Patrick Gensing.
Ohne Belege behauptet Donald Trump weiter, die Wahl sei manipuliert worden. Falschmeldungen fluten das Netz: Angeblich hätten Tausende Verstorbene die Wahl entschieden. Eine Legende, die es bis nach Moskau geschafft hat. Von P. Gensing.
Seit dem Wahltag in den USA sind fast zwei Drittel der Trump-Tweets mit Warnhinweisen versehen worden, weil die Inhalte irreführend oder falsch seien. Ab Januar könnte sein Profil sogar gesperrt werden. Von Patrick Gensing.
Mehr als 22.000 Falschaussagen, glatte Lügen und irreführende Behauptungen: Unter Donald Trump ist das Weiße Haus zu einem Hotspot der Desinformation geworden. Eine Bilanz. Von Patrick Gensing.
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