Impfen als konzertierte, weltweite Aktion: Das ist der Kern der globalen Kampagne, die die Corona-Krise unter Führung der USA in den Griff kriegen soll, so US-Präsident Biden auf einem virtuellen Gipfel. Von Sebastian Hesse.
In der Pandemie bewahrte der Bund die Lufthansa mit einer Milliardenspritze vor der Pleite. Nun will der Konzern frisches Geld bei den Aktionären einsammeln, um die Hilfen zu tilgen - und den Staatseinfluss loszuwerden.
Die Reserven aufgebraucht, das Geschäft in Corona-Zeiten nicht rentabel: Wie die Tanzschule Fornaçon in Ludwigshafen sind viele Betriebe irgendwie durch den Lockdown gekommen - und schließen nun doch. Ein vermeidbarer Schritt? Von Lucretia Gather.
Die Corona-Infektionszahlen steigen, das Robert Koch-Institut spricht vom Beginn einer vierten Welle. Eine Testpflicht für Urlaubsrückkehrer gilt als sicher. Doch ab wann soll sie gelten und vor allem für wen? Von Isabel Lerch.
Die politische Krise in Tunesien spitzt sich weiter zu: Präsident Saied hat Ministerpräsident Mechichi abgesetzt und das Parlament suspendiert. Die Regierungspartei Ennahda sprach von einem "Staatsstreich".
In Frankreich hat nach Darstellung der Regierung die vierte Welle der Pandemie begonnen. Die US-Seuchenbehörde CDC ruft die höchste Reisewarnstufe für Großbritannien aus. Die Entwicklungen vom Montag zum Nachlesen.
Auf Mallorca wurde Medienberichten zufolge die Delta-Variante bei 85 Prozent aller Proben festgestellt. Für Wirtschaftsminister Altmaier kommt ein weiterer Lockdown nicht in Frage. Der Liveblog zum Nachlesen.
Tausende Menschen haben in ganz Frankreich erneut gegen strengere Corona-Regeln und die Impfpflicht für Gesundheitspersonal protestiert. Großbritannien verzeichnete so viele Neuinfektionen wie seit sechs Monaten nicht mehr. Der Liveblog vom Samstag zum Nachlesen.
Moskau hebt trotz steigender Infektionszahlen einen Teil der Corona-Auflagen auf. In den Niederlanden ist die Reproduktionszahl auf den bisher höchsten Wert gestiegen. Der Liveblog zum Nachlesen.
Im vergangenen Jahr sind weniger Menschen aus einer der beiden großen Kirchen in Deutschland ausgetreten als 2019. Das hat wohl auch mit den Folgen der Pandemie zu tun - und bedeutet keine Trendwende. Von Tilmann Kleinjung.
555.000 Minijobs sind laut Bundesagentur für Arbeit in der Pandemie verloren gegangen - besonders in der Gastronomie. In ihrer Not wechselten viele Betroffene die Branche und fehlen nun. Wie sinnvoll ist das Modell Minijob noch? Von Thomas Denzel.
Italien erhält mehr als 191 Milliarden Euro aus dem EU-Wiederaufbaufonds. Die Regierung will damit Frauen ohne Job helfen und die Verwaltung digitalisieren. Doch viele fürchten auch, dass die Mafia profitieren könnte. Von E. Pongratz.
In Bayern sind wieder Flusskreuzfahrtschiffe unterwegs - wegen des Infektionsschutzes mit weniger Gästen an Bord. Das lange Ausbleiben der Schiffe hat entlang der Routen tiefe Spuren hinterlassen. Von S. Grosser und M. Gruber.
Die Filmwirtschaft erholt sich von der Corona-Zwangspause. Wegen des großen Nachholbedarfs laufen die Produktion derzeit auf Hochtouren. Doch die Pandemie hat Folgen, die die Branche verändern werden. Von Tina von Löhneysen.
Heute beraten die Wirtschaftsminister von Bund und Ländern, wie es mit Corona-Hilfen für Firmen weitergeht. Warnungen vor einer dauerhaften Staatswirtschaft werden lauter. Doch einige Branchen stecken noch tief in der Krise. Von Axel John.
Weniger Neuinfektionen, viele Geimpfte und das baldige Ende der Homeoffice-Pflicht: In vielen Betrieben ist die Rückkehr ins Büro absehbar. Wie viel vom Arbeitsalltag der Pandemie bleibt dann erhalten? Von Peter Sonnenberg.
Immer weniger Neuinfektionen, immer mehr Impfungen - die Lage scheint sich zu entspannen. Inzwischen haben fast 47 Prozent der Deutschen eine erste Impfung erhalten. Bremen erreicht mit 50,4 Prozent die höchste Quote.
Vor einem Jahr beschloss die Bundesregierung ein umfangreiches Konjunkturpaket. Es sollte der Wirtschaft helfen, nach dem Corona-Einbruch wieder durchzustarten - mit "Wumms". Was hat es gebracht? Von Martin Polansky.
Aufgrund der Corona-Krise wurden im März vergangenen Jahres erstmals die Stabilitätsregeln für die EU-Mitgliedstaaten ausgesetzt - und das soll bis Ende 2022 so bleiben. Die Kommission gab heute ihre Entscheidung bekannt.
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